Reaktivierung MZ 500 R

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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon SpatteL » 10. November 2017 16:48

Habe mir letzte Woche einen Sebring MU 150 B1 bei Kleinanzeigen geschossen, heute kam er an.
Er ist ein paar cm kürzer und auch etwas schmaler, aber wenn man es nicht weiß, fällt einem der Unterschied nicht gleich auf.
Natürlich gleich montiert, hat einen ganz schön knackigen Sound im Vergleich zum originalen A.
Mal sehen, ob ich morgen noch eine kleine Runde damit fahren kann.

Meine Ignitech ist nun auch angekommen, da bin ich aber noch nicht zur Montage gekommen, aktuell hängt da noch die Leihgabe von Kay drin.
Da hoffe ich ja auch noch auf ein sonniges Wochenende um da noch mal eine größere Testrunde fahren zu könne.

Grüße
Matthias

Edit:
Wie ich eben erfahren habe, hat der Verkäufer des Auspuffs auch eine 500R, was für ein Zufall.
Warum er den Auspuff dann nicht selber gebraucht hat, weiß ich (noch) nicht.

Edit2:
Hat da jemand noch nen Tipp bzgl. Eintragung in Papiere(Mehrleistung, Lautstärke) und Meldung an Versicherung?
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Gruß
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon Egon Damm » 10. November 2017 18:53

Was ist den in die Tüte eingraviert ?. Täuscht es auf dem Foto :?: oder ist die Tüte dünner. hat der Verkäufer
eine ABE mitgeliefert ? Wenn nicht, ist es ratsam das Ding eintragen zu lassen. Die Länge spielt bei einem
Viertakter eine untergeordnete Rolle.

In Sachen Zündanlage meine Frage: hast du Verbesserrungen bemerkt ?
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon SpatteL » 10. November 2017 19:47

Ja, die Tüte ist auch dünner bzw. verläuft gerade, der originale wird ja nach hinten dicker.
Kann morgen auch noch mal versuchen ein besseres Bild zu machen.

ABE war leider nicht mit dabei, der Verkäufer hat den Topf auch nur gebraucht gekauft und konnte ihn für das geplante Motorrad nicht nutzen(das die Tüte an die Rotax passt wusste er gar nicht).
Aber selbst wenn eine dabei gewesen wäre, die 500R würde da nicht mit drin stehen, zumindest steht sie nicht in den ABEs die man dazu im Netz findet.
Werde da vielleicht auch noch mal bei Sebring nach fragen.
In Anhang ein Bild der Gravur.

Also die kleinen Runden die ich mit Kay's Ignitech gefahren bin hatte ich keine Probleme, waren aber bisher max 30km am Stück.
Die Maschine läuft damit aber schon eindeutig ruhiger und runder.
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon g-spann » 10. November 2017 20:18

Hm,
ne Racing-Tüte eingetragen zu bekommen, wäre natürlich nicht schlecht...
Ich würde gern mal hören, wie die klingt... ;D
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon SpatteL » 10. November 2017 20:40

Hoffe da gibt es letztlich keine Probleme. :)

Hier mal ein Vergleich:
Original - https://vocaroo.com/i/s0HgmMbxQor0
MU 150 B1 - https://vocaroo.com/i/s0TleTW7vMxC
Habe bei der zweiten Aufnahme nicht so sehr am Gas gedreht, da ich selber etwas erschrocken von dem Klang war. :oops:

Ist jetzt nicht optimal, da nur mal fix mit dem Handy in der Garage aufgenommen.
Werde die Tage Mal noch versuchen eine bessere Aufnahme zu machen.
Gruß
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon Egon Damm » 10. November 2017 20:45

Geräusche/Lärm oder Krach sind schwer zu schildern. Unsere Sebringtüte klingt nach unserer
Wahrnehmung kernig, laut und ballert ab 5.000 Umdrehungen.

PS: Diese ist eingetragen inks. Lautstärkenmessung.

Spattel war schneller.
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon SpatteL » 11. November 2017 12:07

Hmm... bin mir sehr unsicher, das den Auspuff angeht.

Bin vorhin, nach dem Frühstück, mal kurz gefahren.
Auf Grund der Witterung(leichter einsetzender Regen und Wind) und des Straßenverlaufs(kam gleich eine Kurve) habe ich aber nicht sehr weit aufdrehen können.

Ja, es ist mehr Leistung vorhanden, der Motor dreht schneller hoch. Wie viel es ist vermag ich nicht abzuschätzen, vielleicht ergibt sich mal die Gelegenheit zur Leistungsmessung.
Auch ist der Motor wieder ausgegangen beim runter schalten, das muss aber nicht mit dem Auspuff zusammen hängen, ich glaube das Standgas ist etwas niedrig eingestellt.
Des weiteren gibt es beim Abtouren leichte Füchse, das kann normal sein, gefällt mir aber nicht. -> Könnte man da was machen? In der CDI vielleicht?

Mit dem Klangbild kann ich mich auch noch nicht so recht anfreunden. Klar kann man nicht einen offenen Auspuff mit mehr Leistung wollen und erwarten, das dieser den gleichen Sound hat.
Werde wohl vorerst weiterhin die Augen nach den originalen A2 Tüten offen halten.
Gruß
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon g-spann » 11. November 2017 14:40

Och, hört sich doch gut an... :mrgreen: ...die mit den Dell'Ortos bestückten ROTAXe sind generell nicht für stabilen Leerlauf bzw. Standgas bekannt, das muss also nicht zwingend am Auspuff liegen...wenn die Kiste im Schubbetrieb patscht, guck mal nach der Dichtigkeit an der Verbindung Krümmer/Endtopf, das hat dortens oft seine Ursache...
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon Nordtax » 11. November 2017 19:23

Egon Damm hat geschrieben:Die Länge spielt bei einem Viertakter eine untergeordnete Rolle.

Und warum laufen dann die Rotaxemmen mit dem originalen, längeren Sebring MZ500A1 (Werksangabe 34PS) besser und mit dem noch längeren A2 (Werksangabe ebenso 34PS) noch besser als mit dem kurzen A (Werksangabe 27PS)?

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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon TS Jens » 11. November 2017 19:28

Hallo Thorsten

Ich durfte mal einen aufgeschnittenen A (27PS ) ansehen, er war wie ein Schnittmodell. Bei einem A Auspuff ist alles zugebördelt und zugedengelt was nur geht. Das ist Wahnsinn da müßen sich mehrere Ingeneure richtig Brain Storming gemacht haben.
Um auf die 27 PS Drosselung zu kommen.

Gruß Jens

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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon Nordtax » 11. November 2017 19:48

SpatteL hat geschrieben:Ja, es ist mehr Leistung vorhanden, der Motor dreht schneller hoch. Wie viel es ist vermag ich nicht abzuschätzen, vielleicht ergibt sich mal die Gelegenheit zur Leistungsmessung.
Auch ist der Motor wieder ausgegangen beim runter schalten, das muss aber nicht mit dem Auspuff zusammen hängen, ich glaube das Standgas ist etwas niedrig eingestellt.
Des weiteren gibt es beim Abtouren leichte Füchse, das kann normal sein, gefällt mir aber nicht. -> Könnte man da was machen? In der CDI vielleicht?

Änderungen an einem Teil des Motors erfordern, wenn sie erfolgreich sein sollen, fast immer weitere Abstimmarbeiten.
Mit deinem anderen Endtopf, der für einen Vierzylinder mit kleinen Einzelhubräumen konstruiert wurde, ändern sich die Strömungsverhältnisse erheblich, und mehr Lärm ist nicht mehr Leistung...
So ein Viertakter ist ein komplexes System und die Auspuffanlage ist ein wesentlicher Teil davon, dessen Einfluß entgegen weit verbreiteter Meinung auch beim Viertakter sehr groß ist.
Einfach einen anderen Topf anschrauben bringt meist nur einen Teilerfolg, der aber bei auspuffseitig gedrosselten oder werksseitig schlecht abgestimmten Modellen ( MZ500 mit "A"-Auspuff) auch deutlich sein kann.
Bekannt dafür sind auch ältere 1200er Bandit, die nur mit Ersatz des Originalen Topfs gg. ein beliebiges Zubehörteil in direkten Vergleichsmessungen 10-15 PS mehr brachten.

Grundsätzlich sollte der Vergaser/Ansaugtrakt passend darauf abgestimmt werden und Fertigungsmängel behoben werden, z. B. habe ich bei den meisten, mir untergekommenen Rotaxemmen im Übergang vom Ansaugstutzen zum Zylinderkopf Kanten und überstehende Dichtungen gefunden.

Und nach der Umrüstung auf Ignitech reagierte mein Rotax viel empfindlicher auf kleine Änderungen der Hauptdüsengröße als mit der originalen Zündanlage.

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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon SpatteL » 11. November 2017 20:27

Da habe ich mir die Sache wohl zu einfach vorgestellt und war etwas euphorisch als ich den Auspuff zufällig gefunden habe.

Naja, habe es oben ja schon angedeutet, das ich mit dem aktuellen Ergebnis nicht wirklich zufrieden bin.

Für eine Feinabstimmung von Vergaser o.ä. fehlt mir allerdings das Material/Werkzeug und Know-how.
Gruß
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon Egon Damm » 11. November 2017 20:58

Dem Fredersteller " Spattel" geht es erst einmal darum, seine Emme ohne Angst von Hamburg nach
München zu fahren. Was ihn bewog eine "andere Auspufftüte" dranzuschrauben, weis nur er selbst.

Das Ausgehen beim herrunterschalten kann ich mir nicht erklären, den es war schon vor dem Schalldämpferwechsel
da. Das der Motor bei einem längeren Ampelstopp mal abstirbst, kenne ich......auch mit Bing-Vergaser.

Laut ist nicht zwingend mit mehr Leistung verbunden stimmt allerdings. Nach meiner Erfahrung tut die Batterie-
Zündanlage von Ignitech dem Motor schon gut und verbessert ein wenig die Laufkultur. Richtig ist schon was
@ Nordtax schreibt. Um keine große Verunsicherung anzuzetteln, schrieb ich meinen Beitrag. Was alles möglich
und machbar ist, kennen wir und führt nach meiner Meinung zu endlosen Beiträgen. Im Prinzip stimmt es.

@ Spattel

da ist doch jemand in deiner Umgebung der dir weiterhelfen kann. Ein Ziel ist doch schon erreicht. Die Taxe
springt wieder an wenn sie ausgegangen ist.
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon SpatteL » 11. November 2017 21:19

Das Ziel, auch die im Motor schlummernden Pferdchen zu wecken, habe ich ja schon im allerersten Beitrag angedeutet.
Bei der Tüte die ich jetzt hier habe, dachte ich halt ich hätte da was passendes gefunden.
War halt froh, dass das Ding auch gleich schwarz ist.
Hier gibt es ja auch ein Fred zu der Tüte, sonst hätte ich nie danach gesucht.

Ob das Problem mit dem ausgehen und anschließendem nicht mehr anspringen mit der Ignitech schon gelöst ist, steht aber auch noch nicht fest, da ich mit dem Setup auch noch keine längere Strecke gefahren bin.
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon Egon Damm » 11. November 2017 21:41

Mit der neuen Tüte haste erst einmal nix falsch gemacht. Wie Nordtax schon schrieb bedarf es ein wenig
mehr um den zugeschnürteln Motor mehr Leistung zu entlocken. Schaue erst einmal ob die neue Zündanlage
deine Startprobleme gelöst hat. Wenn du das im Griff hast, kannste dich mit der Kunst der versteckten
Motorleistung diese zu finden beschäftigen.
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon Nordlicht » 12. November 2017 08:12

ich glaube das wird hier nie ein Ende finden..... :mrgreen: ....
Gruß Uwe.
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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon SpatteL » 13. November 2017 21:43

Warum auch? :D
Umso mehr wir hier abarbeiten, umso mehr helfen wir vielleicht auch anderen.
Wenn ich sehe das der Fred hier schon fast 12k hits hat, bin ich und die die hier antworten scheinbar nicht die einzigen, die hier rein schauen. :D

Und so lange ihr nicht genervt aufgebt, sondern mir hier weiterhin antwortet und helft, werde ich auch weiter fragen und Updates liefern. :D
Gruß
Matthias

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Re: Reaktivierung MZ 500 R

Beitragvon Egon Damm » 13. November 2017 22:25

Richtig. So muss das sein. Ich habe sehr viele Kenntnisse mit Hilfe dieser Plattform bekommen und gebe diese
und die Erfahrungen welche ich gemacht habe sehr gerne weiter.

Es ist immer eine Gradwanderung etwas mitzuteilen weil jeder einen Hintergrund hat, den keiner kennt.
Zum Beispiel kenne ich deine Fähigkeiten in Sachen Schrauben nicht. Ich kenne dein Wissen wie was funktioniert
auch nicht. In anderen Beiträgen von mir kenne ich die Person. Das verführt dann schon einmal dazu für Andere
nicht nachvollziehbare Beiträge zu tippen, welche für andere verwirrend sind.

Mein Tipp:
schaue in den Wetterbericht, pelle die entsprechende Kleidung an und fahre eine zu vor ausgedachte
Lieblingsrunde so lange bis der Tank fast leer ist. Muss ja nicht weit weg sein von einem Freund sein, der im Notfall
helfen kann. Nur so wirst du Erfahrung sammeln und den Rotaxmotor besser zu verstehen.
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