GE und GT Geländesport Modelle

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 3. April 2017 22:20

endlich mal Arbeit die Spaß macht :)
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 15. April 2017 11:35

-DDR Geländesport Stempelkarte-

Hallo ich suche für mein Klassikbike noch eine alte Stempelkarte aus der DDR Geländesportmeisterschaft. Am besten wäre eine aus dem Wendejahr 1989.

Danke Niels

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Thale » 11. Mai 2017 20:58

Meine Replika läuft wieder, aber trotz Vergaserreinigung und Ersatz von ein paar Düsen immer noch nicht richtig. Zündkabel, Kerze, Kerzenstecker und Zündspule sind neu. Der Tank ist sauber, der Benzinhahn auch. Kalt springt sie perfekt auf den ersten oder zweiten Kick an.
Folgende Probleme bestehen:
- kein Standgas und träges Ansprechen im untersten Drehzahlbereich
- leichte Aussetzer im oberen Drehzahlbereich
- warm springt sie nicht mehr per Kicker an

Folgende Bedüsung habe ich an dem Vergaser 30 N 2-4, im Vergleich in Klammern dazu die Empfehlung aus dem GE - Handbuch.
Hauptdüse 150, (145)
Nadeldüse 70, (75)
Startdüse 110, (110)
Leerlaufdüse 40, (40)
Schwimmerventil 25, (20)
Kerzengesicht konnte ich noch nicht beurteilen, da mir der passende Auslauf fehlt.

Habt ihr 'ne Idee?

Gruß - Thale
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Feuereisen » 12. Mai 2017 01:43

@ NilsJ : Tolle Originalbilder von 87... hast Du genauere Infos zu den Startnummern 108 und 105 ? Sehen ja den GT s von 78/79 ähnlich...

Habe so ein Fahrgestell + x (1993 als Crossgespannumbau mit Schwinge vorn und 380er CZ Motor bekommen), und bin bisher (auch nach Aussagen des ehemaligen Besitzers) davon ausgegangen das es sich dabei um eines der GT handelt. Allerdings habe ich vor ein paar Tagen mal getestet ob ein Motorengehäuse der 4 Gang TS reinpasst - würde gehen und das stellt die GT Geschichte etwas in Frage (die GT Motoren sind ja kürzer). Von daher wäre das auf dem Foto eingezeichnete Maß des GT Rahmens von Interesse. Vielleicht kann ja jemand von Euch weiterhelfen.
Bild oder Video 003 - Kopie.jpg
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon chris88 » 12. Mai 2017 08:12

Thale hat geschrieben:Folgende Bedüsung habe ich an dem Vergaser 30 N 2-4, im Vergleich in Klammern dazu die Empfehlung aus dem GE - Handbuch.


Hi, ich glaube du hast ein Problem mit dem Leerlaufsystem.
Mache nochmal alles richtig sauber. 50LLD wäre auch mal ein Versuch

Versuche dann nochmal die Grundeinstellung vorzunehmen. Eventuell ist auch Falscchluft ein Thema

Gruß Christian

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon zweitaktkombinat » 12. Mai 2017 08:43

Kalt gut und warm nicht kann auch Zündung sein!

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 19. Mai 2017 07:23

Feuereisen hat geschrieben:@ NilsJ : Tolle Originalbilder von 87... hast Du genauere Infos zu den Startnummern 108 und 105 ? Sehen ja den GT s von 78/79 ähnlich...




leider nein :(

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Guesi » 31. Mai 2017 18:52

Hallo

Heute hab ich mal versucht, meine ETS 250G zum Laufen zu bringen.
Das ging ganz gut im wahrsten Sinne des Wortes.
Der Vergaser lief gut über..

Nachdem ich die Schwimmerkammer aufgemacht habe war mir auch klar warum:
WP_20170531_001[1].jpg
WP_20170531_002[1].jpg


Was gehört denn original für ein Schwimmer rein ?
Ich hab einen mit 41 mm hier.
Und welche Nadelstellung ?
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon es125g » 31. Mai 2017 20:49

Hallo Güsi, bei meiner 175er ist dieser Schwimmer mit Dm 42 drin, Nadel ist ganz unten.
An meiner 250er ist ein Vergaser mit Zentralschwimmer dran.
Aber dein Teil hat auch was, passt gut in eine Vitrine :|
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Guesi » 11. Juni 2017 14:19

Hallo

bin gerade am Zerlegen meines Geländesport Motors (ETS ).

Nun weiß ich nicht wie der Rotor der Lima runtergeht.
Mit der normalen Abziehschraube der Serienmodelle funktioniert es nicht.
Ich weiß auch nicht, ob der Unterbrechernocken fest verbunden ist mit dem Rotor oder ob man den abmachen kann.
Ist mein erster Geländesport Motor, und bevor ich was kaputt mache, frage ich lieber die die mehr Erfahrung haben.
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon ets_g » 11. Juni 2017 20:05

im rotor sollte ein gewinde sein.

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Guesi » 11. Juni 2017 21:19

Ist aber nicht. So mit Gewinde kenne ich es von den normalen MZ Limas, aber da ist keines.
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon ets_g » 11. Juni 2017 22:17

hätte ich jetzt geschworen.. auch nicht tiefer drin?

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Guesi » 11. Juni 2017 22:26

Nee, nix zu sehen oder zu fühlen...
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 12. Juni 2017 00:20

eigentlich sollte da mittig ein Gewinde sitzen wo man eine Schraube reinschraubt und damit den Stator von der Kurbelwelle drückt
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Lutz-W » 12. Juni 2017 01:19

@ Güsi

Da wirste nen Abzieher bauen müssen, so in der Art wie der für die Kupplung.
Der Rotor von deiner ETS/G hat ja Aussengewinde drauf. Kenn ich so auch nicht (mehr).
Vom Niels ist ja die kontaktlose Version.

-- Hinzugefügt: 12. Juni 2017 01:33 --

Grade mal die Anleitung von der ETS/G rausgeholt.

Das Abziehergewinde ist 24 x 1,5

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Guesi » 12. Juni 2017 08:06

Da passt der Kupplungsabzieher 5 Gang.
Aber wogegen soll ich die Abdrückschraube drücken ?
Das einzige was funktionieren könnte wäre die Befestigungsschraube in die Kurbelwelle reindrehen und dann mit der Abdrückschraube gegen die Schraube drücken.
Diese Schraube hat aber Schlüsselweite 10, als ca. M6.
Das ist nicht gerade vertrauenserweckend stabil.....
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 12. Juni 2017 19:54

ich denke da wird es einen speziellen Abzieher geben und eben gerade weil es ein Teil ist was so selten ist würde ich bei Jens von Trophysport nachfragen. Der kann dir bestimmt helfen und hat den passende Abzieher. Was mir noch einfällt als ich meinen Stator abgezogen habe ging es auch relativ leicht von daher kann ich mir vorstellen das er garnicht mit soviel Nm festgezogen ist leider habe ich auch keine Anzugsdrehmomente kennt einer von euch evtl. ein Tabelle die auf die ETSG und GE Modelle passt? Im Werkstatthandbuch ist leider nichts zu finden.
Mit wieviel Nm werden denn zB die Gabelklemmung der Magnesium Gabelbrücke angezogen?
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon tischer » 12. Juni 2017 21:11

Guesi hat geschrieben:Da passt der Kupplungsabzieher 5 Gang.
Aber wogegen soll ich die Abdrückschraube drücken ?
Das einzige was funktionieren könnte wäre die Befestigungsschraube in die Kurbelwelle reindrehen und dann mit der Abdrückschraube gegen die Schraube drücken.
Diese Schraube hat aber Schlüsselweite 10, als ca. M6.
Das ist nicht gerade vertrauenserweckend stabil.....

Ist aber richtig so.Schraube in die Kurbelwelle dann Abzieher drauf,etwas anziehen und dann ein leichter Hammerschlag dann ist er runter.Hab das bei mir auch schon durch

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon hendrik_aus_e » 16. Juni 2017 11:33

Bei der Ohreclassic am10.06.17
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Guesi » 16. Juni 2017 11:45

tischer hat geschrieben:
Guesi hat geschrieben:Da passt der Kupplungsabzieher 5 Gang.
Aber wogegen soll ich die Abdrückschraube drücken ?
Das einzige was funktionieren könnte wäre die Befestigungsschraube in die Kurbelwelle reindrehen und dann mit der Abdrückschraube gegen die Schraube drücken.
Diese Schraube hat aber Schlüsselweite 10, als ca. M6.
Das ist nicht gerade vertrauenserweckend stabil.....

Ist aber richtig so.Schraube in die Kurbelwelle dann Abzieher drauf,etwas anziehen und dann ein leichter Hammerschlag dann ist er runter.Hab das bei mir auch schon durch


Hab ich jetzt so gemacht, hat funktioniert....
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon tischer » 16. Juni 2017 22:56

Guesi jetz veränderst noch den Vorauslass über den Kolben(ich weiss da halten die Meisten nix von. Ist aber besser als den Zylinder zu versauen) 34 Jikov dran.Stutzen schön kurz halten (falls du den grossen Motor hast , ich hab noch keine Motornummer gesehn) und dann kommst du auch an die 32 Ps ran falls der Auspuff stimmt.ps schau mal ob der Kolben die Überströmer im Ut komplett frei gibt sonst musst du da auch was machen.ebenfalls sollte das Kolbenhemd im Ot nicht zu sehen sein wenn du durch in den Einlass siehst.Zündung 2,4 vor Ot bei 102 Oktan,Motul 800 und Gemisch 1/50 mit einer Vape Zündung und dem besseren Sprit ist die Durchbrenngeschwindigkeit viel besser

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Guesi » 17. Juni 2017 07:22

Als erstes zerlege ich jetzt den Motor und mach mindestens die Lager und die Wedis neu :-)
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Guesi » 18. Juni 2017 11:54

Hallo

So , der Motor isat zerlegt.
Nur bekomme ich die Antriebswelle aus dem Sackloch nicht raus.
Gibts da einen Trick ?
Hat jemand eine Reparaturanleitung für den 5 Gang Motor der ETS G ?
Ich hab nur eine Bedienungsanleitung in Englisch.
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 18. Juni 2017 16:10

stell doch mal ein paar Fotos ein wie es momentan aussieht dann kann man sich ein Bild machen bei der GE ist das Getriebe nur gesteckt und total einfach zu zerlegen aber der ETSG ?

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Guesi » 18. Juni 2017 16:35

Hier ein paar Bilder. Es ist alles zerlegt bis auf die eine Welle, die will nicht aus dem Gehäuse raus :-)
Gab es bei der ETS 250 G schon untengeführte Kurbelwellen ?
Für oben geführte Wellen ist das Axialspiel mit ca. 0,6 mm etwas zu wenig...

Und die Wellendichtringe waren hart wie Holz.....
Die waren auf jeden Fall fällig....
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Klaus P. » 18. Juni 2017 17:58

Ich würde versuchen das Gehäuse im Backofen auf 150° zu erwärmen, um die Welle MIT dem Lager raus zu nehmen.
Gehäuse umgekehrt reinlegen, unterbauen, dass die Welle rausfallen kann.

Rep-anl., da gab es doch die über den Jens Müller vom Fritzsche für die GE 250,
ist das selbe Gehäuse und Getriebe.
KW ist eine andere.

Gruß Klaus

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 19. Juni 2017 09:56

Klaus P. hat geschrieben:Ich würde versuchen das Gehäuse im Backofen auf 150° zu erwärmen, um die Welle MIT dem Lager raus zu nehmen.
Gehäuse umgekehrt reinlegen, unterbauen, dass die Welle rausfallen kann.

Rep-anl., da gab es doch die über den Jens Müller vom Fritzsche für die GE 250,
ist das selbe Gehäuse und Getriebe.
KW ist eine andere.

Gruß Klaus


das ist doch ein Superlösungsansatz so ähnlich würde ich das auch machen :)

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 27. Juni 2017 22:55

So wurden GE’s in Zschopau abgestimmt.

Die GE ist jetzt Fahrwerksmäßig fertig und der Tank strahlt auch wieder wie 1988.
Zur Zeit beschäftige ich mich gerade mit dem Motor und dabei sind mir ein paar Änderungen zur Kleinserie aufgefallen.
Die GE wurde von Mike Sydow in der 1989 Saison in der Lizenzklasse eingesetzt während er gerade seinen Wehrdienst leistet. Er startete in dieser Saison für den MC Dynamo Erfurt und seine GE stellte der MC MZ Zschopau zur Verfügung. Das war -so die Überlieferung- bei den Werksfahrern aus Hohndorf gängiges Prozedere.
Bei der Begutachtung des Motors ist mir als erstes der Stahlkupplungskorb ins Auge gefallen und zwischenzeitlich hatte ich mir schon einen neuen Alukupplungskorb besorgt da ich mir eigentlich dachte, irgendjemand beim MC MZ hat 1990 noch schnell das Möp geflettert da dieser Alukupplungskorb sicherlich auch ganz gut an einer ETZ funktioniert. 1990 verschwand sie dann in den Westen in einer Scheune bis ich sie vor 2 Jahren wieder wachküsste oder immer noch am knutschen bin.
Mittlerweile glaube ich das nicht mehr das der Korb aus Provitgründen getauscht wurde man brauchte wohl die Schwungmasse des Stahlkupplungskorb denn mir ist auch auf gefallen das der 2. Gang länger ausgelegt wurde. Das Abtriebsgetrieberad wurde von 28 auf 27 verkleinert und die Endübersetzung wurde von 12:44 auf 13:43 abgeändert.
Wenn ich an den Getriebezahnrädern Verschleiß feststelle handelt es sich um die Gangstufen 3. , 4. und 5. Gang was mich bestätigt das eben Profis wahrscheinlich mehr die oberen Gänge nutzen da sie halt schneller wie wir Amateure sind.
Letzte Änderung am Getriebe ist dann noch das Lager auf der Abtriebswelle hinter dem Ritzel, dieses wurde ersetzt durch ein teilbares Zylinderrollenlager von FAG.
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Thale » 29. Juni 2017 18:21

Vor kurzem ist das Buch "Ein Leben auf zwei Räder" über Harald Sturm rausgekommen. Ein paar MZ - Bilder sind natürlich auch dabei.

Viele Grüße

Thale
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 10. Juli 2017 01:04

Hallo,

wechsel gerade die Motorlager und irgendwie bin ich zu blöd die richtigen Seeger-Sicherungsringe für Bohrungen bei den einschlägigen Teilehändlern zu finden.
Kann mir evtl. gegen Bezahlung jemand aushelfen?
Sie müssen folgende Größen haben:

Kurbelwellenlager: 65 x 1,8 mm
Antriebswelle: 50 x 1,75 mm
Abtriebswelle: 42 x 1,0 mm

Danke im vorraus Gruß Niels
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon ES/2 » 10. Juli 2017 04:22

[quote="NielsJ"]Hallo,

wechsel gerade die Motorlager und irgendwie bin ich zu blöd die richtigen Seeger-Sicherungsringe für Bohrungen bei den einschlägigen Teilehändlern zu finden.


Versuchs mal DA
Hab ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht, die haben eingentlich (fast) alles :wink:

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die andere Hälfte der Schikra(Zumsenmobil)/1998,bestimmt an einem sonnigen Tag gebaut...
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 10. Juli 2017 09:39

Hallo ES/2 danke für deine Antwort

aber leider verkaufen die auch nur die Sicherungsringe für Bohrungen gemäß DIN 472.
MZ scheint aber Sicherungsringe anderer Normen verwendet zu haben.

MZ: 42 x 1,0 mm
DIN 472: 42 x 1,75 mm

Ich könnte mir vorstellen das es solche Sicherungsringe vielleicht als Sondergröße oder im Hydraulikbereich gibt ich finde nur leider nichts.

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Stephan » 10. Juli 2017 10:25

NielsJ hat geschrieben:Hallo ES/2 danke für deine Antwort

aber leider verkaufen die auch nur die Sicherungsringe für Bohrungen gemäß DIN 472.
MZ scheint aber Sicherungsringe anderer Normen verwendet zu haben.

MZ: 42 x 1,0 mm
DIN 472: 42 x 1,75 mm

Ich könnte mir vorstellen das es solche Sicherungsringe vielleicht als Sondergröße oder im Hydraulikbereich gibt ich finde nur leider nichts.


Diese Sicherungsringe waren Sonderlösungen bzw. nach TGL, die es heute nicht emnhr als DIN gibt. Bsp. Die Ringe für den Viergang-Motor.

Einzige und effektivste Lösung ist, die Normringe auf die geforderte Dicke abzuschleifen (Flachschleifmaschine, beidseitig). Oder du forscht bei Seeger oder im Hydraulikbereich nochmal.

Sind die Ringe so bescheiden? Wenn sie einwandfrei demontiert wurde und nicht deformiert sind, dann gehe ich auch mit bei intakter Nut diese Wieder zu verwenden.
Bitte schickt mir eure FIN, Motor-Nr. und Baujahr eurer ETZ 125/150 für die Analyse der Baureihe.
Die Daten werden vertraulich behandelt.


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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 10. Juli 2017 10:53

Hallo Stephan,

habe ich mir schon gedacht, es passt also nichts von der TS 250 5 Gang oder ETZ :(
Gerade der linke Seegering (42 x 1,0mm für Lager 6203) ist mein Problem, er zerbrach als ich ihn aus dem Gehäuse entfernte und der andere ist verbogen.
Bei Seeger im Katalog habe ich schon nachgeschaut das gibt es leider auch nichts, also wird nichts anderes übrig bleiben als gebrauchte TS ES 250 Gehäuse zu kaufen um einen Seegering weiterzuverwenden :(
Eine GE zu restaurieren ist schon echt abartig :(
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon zweitaktkombinat » 10. Juli 2017 23:01

Der hier wie auf dem Bild.

Runtergeschliffen auf 1 mm in Gleitschleifmaschine. Habe 1 noch übrig.

Schicke mir Deine Adresse und ich packe ihn in Briefumschlag. 25 €?

;-) Nen Bier sollte man sich mal sehen
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 11. Juli 2017 10:29

Hallo zweitaktkombinat,

danke für deine Hilfe :) ich schicke dir für die Anschrift eine Nachricht.

Gruß Niels

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Hawker » 15. Juli 2017 22:07

Hallo Mitstreiter,

ich möchte auch meinen Beitrag leisten. Die abgebildete GE habe ich Mitte der 2000er gekauft - und letztes Jahr nach diversen Rückschlägen fertiggestellt.

Jetzt bin ich zufrieden, sie läuft prima, GFK-Schutzbleche habe ich noch liegen, ebenso eine originale Zündanlage (jetzt MZ-B), es darf nur nur nichts Entscheidenes kaputt gehen.

Grüße

IMG_3784.JPG


IMG_3785.JPG
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 16. Juli 2017 11:54

Hallo Hawker,

Herzlich Willkommen hier, sieht richtig gut aus deine GE.
Erzähle doch mal ein bischen über die Geschichte von deiner GE und was für Rückschläge hattest du bei der Restaurierung?
Was mir noch aufgefallen ist, warum hast du 2 verlängerte Kettenschläuche verbaut?

Gruß Niels

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Hawker » 16. Juli 2017 21:24

Danke.
Die GE war mehr oder weniger vollständig, sprang aber nur durch Anschieben an. Die Fehleranalyse ergab, dass der Zylinder geschliffen werden musste. Also musste jemand her, der sich mit den Motoren auskannte, die Suche begann. Als schwierig erwies sich die Suche nach den benötigten Teilen: hintere Bremsankerplatte, Zündanlage, Schwingenlager und Kleinteile. Es gab zwar Leute, die die Teile hatten, aber keine wollte so recht verkaufen. Und wenn waren die Preise auch damals schon nicht günstig - und ich war Student ohne großes Budget - und es gab noch keine spezialisierten Onlineshops. Irgendwann waren die Teile besorgt, der Motor erneuert (bei der Gelegenheit konnte gleich noch eine neue orig. Kurbelwelle verbaut werden, die ich noch bekommen hatte) und der Zusammenbau begann. Dann waren die Gabel undicht, eine Gabelbrücke gerissen, der Antrieb machte Schwierigkeiten. Als auch diese Punkte erledigt u. der Motor verbaut waren, der große Moment - sie sprang tatsächlich nach den vielen Jahren an und klang wirklich gut. Aber dann: das Getriebe ließ sich nicht schalten, also Motor ausgebaut u. in eine MZ-Werkstatt gebracht. Trotz intensiver Suche konnte der Mechaniker den Fehler nicht finden. Mir wurde dann ein Mechaniker in Chemnitz empfohlen, den ich auch aufsuchte. Er war der absolute Profi, repariert regelmäßig den Geländesportmotoren u. konnte den Fehler finden u. beseitigen. Nach dem erneuten Einbau kam kein Zündfunke mehr, trotz neuer Zündanlage, was ggf. am Steuerteil lag. Also noch eine MZ-B Zündanalge besorgen und ... noch diverse Restarbeiten erledigen.
Jetzt läuft sie gut und zuverlässig, harte Geländeeinsätze wird es aber nicht geben.
Achja, der untere Kettenschlauch ist verlängert, der obere ist kürzer, hat dennoch diese vulkanisierte Stelle, warum auch immer.

Grüße

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 17. Juli 2017 08:30

Hallo,

danke für die Infos zu deiner GE weist du zufällig bei welchem Sportclub sie früher in der DDR gefahren wurde und welches Baujahr ist sie?

Gruß

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Hawker » 17. Juli 2017 19:54

Baujahr 1985, zur Historie ist mir leider nichts bekannt

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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon NielsJ » 17. Juli 2017 21:42

keine Startnummernmakierungen irgendwo wie zB auf dem Foto
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Re: GE und GT Geländesport Modelle

Beitragvon Hawker » 18. Juli 2017 18:30

Nein, leider nicht; die Felgen wurden vom Vorbesitzer erneuert, der Rahmen war bereis mehrmals überlackiert worden, Markierungen waren nicht mehr zu sehen.

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