Kettenschmierung TS 250-1

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Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Moped Dude » 8. November 2017 22:33

Hallo Gemeinde !

Eigentlich schmiere ich immer alle Kettenmopeds mit einem guten Kettenspray, aber was würdet ihr bei meinem TS 250 - 1 Gespann mit Kettenschläuchen empfehlen ?, hatte was gelesen das Kettenspray das Gummi der Schläuche angreift.

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Schumi1 » 8. November 2017 22:43

Da hast du recht, Bestandteile des Sprays lösen die Kettenschläuche auf.
Ich nutze für die Kette normales Schmierfett aus der Kartusche.
Gruß Schumi

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sondern konzentriere dich auf den Moment."


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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Egon Damm » 8. November 2017 22:49

Da das Kettengelump aus Erfahrung keine hohe Standfestigkeit hat, habe ich ein mittelpeisiges Abschmierfett
angewendet. Egal welcher Schmierstoff verwendet wird, taugt der nur, wenn der Kettentrieb auch warm wird
und das abgeschleuderte Fett die Möglichket hat zwischen Ketteglieder sowie Rollen und Zähne zu gelangen.

Dabei ist zu beachten, das der Kettentrieb nur warm wird wenn außergewöhnliche Reibkräfte auftreten. Wird dieser
warm, vernichten die Reibkräfte zwischen Kette und Zahnrad eine Teil der brachialen Motorleistung.
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Martin H. » 8. November 2017 23:04

Molykotefett.
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Moped Dude » 8. November 2017 23:14

Martin H. hat geschrieben:Molykotefett.


Hab ich grad inner Presse :P hatte die Kette bereits im Heizöl gereinigt

Dann nehm ich das !

Kettenspray geht gar nicht ??

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon holger999 » 9. November 2017 07:33

Moin,

ich benutze: MOTUL Chain Paste

Vorteil: eine Tube mit Pinsel, damit kannst Du es hervorragend und sauber auftragen und einreiben.

MC CARE™ C5 Chain Paste Hochleistungs-Kettenfett, Motul, 150 ml
Hochleistungs-Kettenfett für Straßenmotorräder und Karts.
Extrem hohes Haftungsvermögen, dadurch kein Abschleudern des Kettenfetts, selbst bei hohen Geschwindigkeiten.
Beständig gegen Wasser und Salze.

https://www.youtube.com/watch?v=9tz5W5THAiA

https://www.kmx24.de/artikel.php?id=164 ... gIi_PD_BwE

beste Grüße
Holger

hier noch ein Bericht aus einem Forum für schnelle Motorräder:
"""habe die Kettenpaste von Motul jetzt einmal eine ganze Saison ausprobiert und kann sie nur wärmstens empfehlen.
Durch den integrierten Pinsel ist das Zeug einfach und wirklich an jedem Glied der Kette aufzutragen. Da es im Unterschied zum Spray nicht sofort klebrig wird, sind die Außenlaschen der Kette nach dem Auftragen super einfach wieder abzuwischen - macht sich also sehr gut für farbige Ketten.
Durch das Fehlen des Sprühvorgangs muß man natürlich auch nicht mit Pappe, Zeitung o.ä. irgendetwas abdecken, was man ja muß, wenn das Spray nicht über ein langes Röhrchen verfügt, mit dem man das Zeug einigermaßen ordentlich verteilen kann, sofern der Sprühdruck nicht zu heftig ist.
Es ist ultra sparsam im Verbrauch - ich habe weit mehr als die angegebenen 10 Einfettungen hinbekommen. Was man zuviel einfettet, wird außerdem gnadenlos abgeschleudert (ist ja beim Spray nicht anders), was man aber besser wegbekommt, als die "Endprodukte" vom Kettenspray.
Der Rest allerdings klebt sehr gut und wirkt - ich habe die Kette schon seit zig tausend Kilometern nicht mehr nachspannen müssen.
Einen Nachteil hat das Zeug aber:
Ich hole es immer beim Gericke, wo es permanent vergriffen ist und oft "Lieferzeiten" hat.
Also ich werde es wohl weiter benutzen. """
Zuletzt geändert von holger999 am 9. November 2017 07:41, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Nordlicht » 9. November 2017 07:37

Ein neues Thema....fein...fein.....Pinsel und Altöl.....Kette hält so schon ohne zu lången..60000km...
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon UlliD » 9. November 2017 07:41

Egon Damm hat geschrieben:....das abgeschleuderte Fett die Möglichket hat zwischen Ketteglieder sowie Rollen und Zähne zu gelangen.


:gruebel: :gruebel: :nixweiss: Wenn das einmal im Motorblock klebt wie soll das wieder zurückfinden :?: :?: :?:
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Lorchen » 9. November 2017 08:04

holger999 hat geschrieben:hier noch ein Bericht aus einem Forum für schnelle Motorräder:
"...Da es im Unterschied zum Spray nicht sofort klebrig wird, sind die Außenlaschen der Kette nach dem Auftragen super einfach wieder abzuwischen - macht sich also sehr gut für farbige Ketten."

:lach: :lach: :lach: Ja sicher, die Optik einer Kette ist schon auch wichtig. :wall:
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon emme33 » 9. November 2017 08:11

Vor allem wenn sie in Kettenschläuchen läuft. 8)
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon MZ-Capo » 9. November 2017 11:53

Beim Lesen der Beiträge kommt mir ein Gedanke!

Vor einigen Jahren habe ich bei meiner Aprilia Caponord einen Kettenöler ausprobiert. War ne riesen
Sauerei. Entweder zuviel Öl und in die Umwelt und auf das Hinterrad abgeschleudert, dann
runtergedreht und zuwenig Öl auf die Kette draufgekommen. Also wieder weggebaut und weiter mit
Kettenspray gearbeitet.

Aber bei den geschlossenen Kettenkästen wäre das doch überhaupt kein Problem, wenn der so
vor sich hinsabbert. :D

Hat das schon mal jemand ausprobiert?

Grüßle

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Moped Dude » 9. November 2017 11:54

Danke für die Beiträge !

Was haltet ihr von dem guten alten Auskochen ?

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon UlliD » 9. November 2017 11:59

Moped Dude hat geschrieben:Danke für die Beiträge !

Was haltet ihr von dem guten alten Auskochen ?

Viiiiel zu einfach ;D ;D
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon MZ-Capo » 9. November 2017 12:04

Ich weiss nur, dass Auskochen bei O-Ring-Ketten nicht hilft. Und bei normalen
Ketten nicht lange. Oftmals sind die Ketten, ja auch nach einiger Zeit ungleichmäßig gelängt
und lassen sich nicht mehr ordentlich einstellen.

Gibt es eigentlich für die MZ TS 150 und ES 250/2 auch O-Ring-Ketten?

Grüßle

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Ralle » 9. November 2017 12:08

MZ-Capo hat geschrieben:Beim Lesen der Beiträge kommt mir ein Gedanke!

Vor einigen Jahren habe ich bei meiner Aprilia Caponord einen Kettenöler ausprobiert. War ne riesen
Sauerei. Entweder zuviel Öl und in die Umwelt und auf das Hinterrad abgeschleudert, dann
runtergedreht und zuwenig Öl auf die Kette draufgekommen. Also wieder weggebaut und weiter mit
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Aber bei den geschlossenen Kettenkästen wäre das doch überhaupt kein Problem, wenn der so
vor sich hinsabbert. :D

Hat das schon mal jemand ausprobiert?

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Da hast du einen Denkfehler drin. So ganz dicht ist der Kettenkasten an den Schläuchen ja auch nicht. also wenn zuviel Öl kommt, oder zu dünnes, dann saut es auch das ganze Hinterrad voll und wenn zu wenig kommt siehst du es nicht. Ich glaube wesentlich wichtiger als die Spezifikation des Schmiermittels ist die Kettenpflege allgemein, also Spannung muss passen und geschmiert muss sein. In der DDR gab es auch keine High- Tech Mittel und irgendwie sind die Leute trotzdem es nur wenig Auswahl an Schmierfett und Öl gab und die Ketten und die MZ allgemein von schlechter Qualität waren (so sagen die Leute) nach hause und sonst wohin gekommen ;-)
Du möchtest etwas für das Foren RT- Projekt tun?
Einen Überblick über die bereits bereitgestellten und noch fehlenden Teile gibt es in dieser Tabelle.
Wenn du auch etwas beisteuern möchtest oder Fragen hast schicke mir eine PN...

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Martin H. » 9. November 2017 12:09

Auskochen der Ketten (in Kettenfett) kenn ich von meinem Vater her, ist mir persönlich aber zu viel Gesiffe.
O-Ring-Ketten in Verbindung mit geschlossenem Kettenkasten ist eigentlich überflüssig.
Verschwörungstheoretiker halten sich für skeptisch; sie sind aber die leichtgläubigsten Menschen, die es gibt: Sie glauben alles, was sie lesen - so lange es ihrer eigenen Meinung entspricht!

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Mainzer » 9. November 2017 12:21

O-Ring-Kette ist zu breit und schleift die Kettenschläuche durch.
Grüße aus Mainz, Nils

Ich war dabei: BA 13, ZI 14, HN 14, BA 15, V 15, VB 16, BA 17, ZE 17
Schämen sollen sich die Menschen, die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst. (A. Einstein zur Eröffnung der Funkausstellung 1930)

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon MZ-Capo » 9. November 2017 12:28

Martin H. hat geschrieben:Auskochen der Ketten (in Kettenfett) kenn ich von meinem Vater her, ist mir persönlich aber zu viel Gesiffe.
O-Ring-Ketten in Verbindung mit geschlossenem Kettenkasten ist eigentlich überflüssig.


Warum ist die O-Ring-Kette in einem geschlossenen Kettenkasten nicht sinnvoll? Die O-Ringe sorgen dafür, dass die Kette innen
geschmiert wird und bleibt. Der Kettenkasten hält den Dreck von der Außenkette fern und und verhindert so das die mit Öl und
Dreck entstandene Schleifpaste die Ritzel schnell fertig macht. Wäre doch eine sinnvolle Ergänzung?

Grüßle

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Bambi » 9. November 2017 12:35

UlliD hat geschrieben:
Moped Dude hat geschrieben:Danke für die Beiträge !

Was haltet ihr von dem guten alten Auskochen ?

Viiiiel zu einfach ;D ;D


Hm, einfach? Also ich fand das Herausziehen und wieder einfädeln der Kette, egal ob mittels einer 2. Kette oder bei demontierten Kettenschläuchen und Durchfädeln mit Drahthaken schon ein bißchen nervig. Und ich war ca. 1980 echt fit darin, weil ich seinerzeit auch noch 'kochte'. Aber Sauerei war es schon. Der Testfahrer der Zeitschrift PS (als die noch Motorrad-Zeitung und kein Sportmotorrad-Magazin waren) beim großen Langstreckentest am Nürburgring war zunächst völlig entsetzt, als ich ihm beim Kettenwechsel einfach die Kettenschläuche ab- und die Kette herauszog. Erst als ich die Kette eben mit einem Drahthaken wieder einfädelte und die Schläuche montierte entspannte er sich und meinte anerkennend, daß ich das aber flott und gut erledigt hätte.
Schöne Grüße, Bambi
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon FI-ES250 » 9. November 2017 12:37

MZ-Capo hat geschrieben:Gibt es eigentlich für die MZ TS 150 und ES 250/2 auch O-Ring-Ketten?

wir fahren mit der von GÜSI

Martin H. hat geschrieben:O-Ring-Ketten in Verbindung mit geschlossenem Kettenkasten ist eigentlich überflüssig.

Martin H. hat geschrieben:Molykotefett.
Molykotefett
dem schließen wir uns an.
Zuletzt geändert von FI-ES250 am 9. November 2017 12:45, insgesamt 1-mal geändert.
Die meisten Probleme lösen sich von selbst,
man darf sie nur nicht dabei stören
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon daniman » 9. November 2017 12:44

Eine gute Kette hält der brachialen Motorleistung einer MZ mindestens 20000 plus X km stand. Wieviel fahrt ihr denn so im Jahr?
Das alte Auskochverfahren ist ein Siff ohne Ende und eine neue, gute Kette gibt es schon unter 20.- Da tu ich mir die Sauerei nicht an. Zumal das Kettenfett dazu ja auch kostet.
Ab und an mal den Kettendurchhang prüfen und das ganze ein bisschen eingefettet und gut isses. Meine Meinung.
Ich habe auch schon Kettenspray benutzt, passiert ist den (Original)Schläuchen gar nix.
Grüße
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon bonnevillehund » 9. November 2017 13:05

so isses! Ich benutze auch für meine Emmen das Spray, welches auch an meine Mühlen mit offenen Ketten kommt und habe bislang noch keine Löcher in den (ebenfalls Original-) Kettenschläuchen konstatieren können...
Ganz einfach auch deswegen, weil man bei den geschlossen laufenden Ketten ohnehin extrem selten fetten muss und es sich nicht lohnt, dafür extra was vorzuhalten. Eine Zeitlang habe ich auch mal einfaches Sprühfett genommen, welches ich aus irgendeinem nicht mehr nachvollziehbaren Grund mal gekauft hatte die Dose einfach nicht leer werden wollte....

Gruß Gerhard

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon MZ-Capo » 9. November 2017 15:41

Wiso nimmt keiner zum Auskochen Frittenfett von Palmin - Schließt die Poren und hält den Saft drin! :mrgreen:

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Martin H. » 9. November 2017 16:17

Mainzer hat geschrieben:O-Ring-Kette ist zu breit und schleift die Kettenschläuche durch.

Nicht unbedingt. Meine Silverstar war original mit O-Ring-Kette ausgestattet, da hat sich nichts durchgeschliffen.
Ich hab jetzt aber auch nur noch "normale" drin.
MZ-Capo hat geschrieben:Warum ist die O-Ring-Kette in einem geschlossenen Kettenkasten nicht sinnvoll?

Weil´s meiner Meinung nach doppelt gemoppelt ist.
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Martin H.
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Mainzer » 9. November 2017 16:24

Martin H. hat geschrieben:
Mainzer hat geschrieben:O-Ring-Kette ist zu breit und schleift die Kettenschläuche durch.

Nicht unbedingt. Meine Silverstar war original mit O-Ring-Kette ausgestattet, da hat sich nichts durchgeschliffen.
Ich hab jetzt aber auch nur noch "normale" drin.
MZ-Capo hat geschrieben:Warum ist die O-Ring-Kette in einem geschlossenen Kettenkasten nicht sinnvoll?

Weil´s meiner Meinung nach doppelt gemoppelt ist.

Und zusätzlich mehr von der wertvollen Leistung in Wärme verwandelt...
Grüße aus Mainz, Nils

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Schämen sollen sich die Menschen, die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst. (A. Einstein zur Eröffnung der Funkausstellung 1930)

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon MZ-Capo » 9. November 2017 17:39

OK - hat mich überzeugt, Erderwärmung haben wir ja genug!

Grüßle

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon eigel » 10. November 2017 22:36

Und wenn das Kettenspray nicht in die Schläuche gesprüht wird ?
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Lutz-W » 11. November 2017 00:42

Wenn schon Auskochen, dann in Rindertalg. Altbekannt für Enduro und Crossketten. Hab da einen extra Topf dafür wo das Zeugs drinbleibt.
Heizplatte sollte ja in der Werkstatt vorhanden sein, in der Küche macht sich das nicht so gut.

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon muenstermann » 11. November 2017 10:28

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon der garst » 11. November 2017 19:37

Auskochen ist die einzige Möglichkeit recht dickflüssiges Fett in die schmalen Spalten zu bekommen. Kettenspray hält selten was es verspricht, und die Lösemittel darin sind u.U. der Schlauchhaltbarkeit abträglich.

Ich hab beim Gespann einmal im Jahr Ketteneintopf gemacht und zusätzlich die Schläuche mit Kartuschenfett voll gepumpt.

O-Ring Ketten passen von der Breite nicht.

Güsi hat sehr gute haltbare Ketten.
Mit freundlichen Grüssen , Alex

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Dominik » 13. November 2017 21:13

Hallo,
ich nehme immer eine Getriebeöl-MoS2-Mischung für die Kette. Alle 3000 bis 5000 Km.
Eine Kette (RK) hielt bei mir 110.521 Kilometer. Die aktuelle soll mindestens 125.000 Km schaffen!

Viele Grüße

Dominik

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Moped Dude » 13. November 2017 22:52

Dominik hat geschrieben:Hallo,
ich nehme immer eine Getriebeöl-MoS2-Mischung für die Kette. Alle 3000 bis 5000 Km.
Eine Kette (RK) hielt bei mir 110.521 Kilometer. Die aktuelle soll mindestens 125.000 Km schaffen!

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Dominik » 14. November 2017 20:31

Hallo Dude,


leider nein - verteilt auf vier Motoren! :mrgreen: Bzw. 200.000 Km verteilt auf vier Motoren.

Viele Grüße

Domi

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Moped Dude » 15. November 2017 17:07

Hab mich fürs kochen entschieden :wink:
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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon ea2873 » 15. November 2017 17:13

du brauchst allerdings auch etwas Fett in den Kettenschläuchen, sonst laufen die trocken und werden aufgerieben. Ganz um den Fettpinsel wirst du nicht rumkommen.

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Re: Kettenschmierung TS 250-1

Beitragvon Dominik » Gestern 19:21

Hallo,

das ist ein guter Hinweis von ea 2873! Als ich eimal eine Zeit lang nur mit Kettenspray schmierte, merkte man, wie die Kette in den Schläuchen schabte!

Viele Grüße,

Domi

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