6V mit Dualbatterie ?

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 26. Februar 2017 11:22

Ja genau und die Vorteile der Vape hat die Rollerzündung auch, nur das sie nicht so teuer ist. Aber der Vprteil den stärker werdenden Zündfunkens sehe ich bei unserem Drehzalbrereich überhaupt nicht.

-- Hinzugefügt: 26. Feb 2017, 11:30 --

trabimotorrad hat geschrieben:Ich kann es zwar nicht erklären WARUM es so ist, aber bei meinen hochgeregelten, aber sonst, bis auf den fehlenden Widerstand, KOMPLET ORIGINALEN-6-Volt-Lichtmaschine, ist die Leistung angestiegen. Mit meiner "russischen" Testmethode habe ich 110 Watt bei etwa 3000U/min ermittelt, das reicht überall hin und man kann auch Glühobst von der Tanke kaufen und mit H4-Licht fahren :ja:
SPOILER:
Motor an, Drehzahl auf etwa 3000U/min einregulieren , Batterie abklemmen und dann ein 21Watt-birnchen nach dem anderen zu schalten - beim 6. ist der Motor ausgegangen. Wenn ich dann ein 10Watt-Birnchen verwendet habe, dann ist er weiter gelaufen

Das ist doch ne super Messmethode und zeigt sicher genauer die Leistung an als ein Messgerät was die Scheinleistung misst. Die Lampen sind ein echter Verbraucher. Ich hab auch mal gehört das die hochgeregelten Lichtmaschinen auch die doppelte Leistung haben, das kommt ja ca hin.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon lothar » 26. Februar 2017 11:51

ES-Rischi hat geschrieben:Das ist doch ne super Messmethode und zeigt sicher genauer die Leistung an als ein Messgerät was die Scheinleistung misst.
Nur zur Information:
Scheinleistung spielt in der Wechselstromtechnik eine Rolle und bezeichnet das Produkt aus Strom und Spannung ohne Berücksichtigung der
Phasenlage zwischen Strom und Spannung. Hier haben wir es allerdings mit Gleichstrom zu tun, da gilt für die Leistung auch U*I und die Phase
ist 0°. Demzufolge handelt es sich um ein und diesselbe Sache und es hat nichts mit einem Genauigkeitsproblem zu tun.

ES-Rischi hat geschrieben:Ich hab auch mal gehört das die hochgeregelten Lichtmaschinen auch die doppelte Leistung haben, das kommt ja ca hin.
Nur zur Information.
Die LiMa hat gar keine Leistung .... erst wenn du einen Verbraucher anschließt, wird eine Leistung entnommen. Somit liegt es immer an dir,
welche Leistung du der LiMa entnimmst.

Gruß
Lothar
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 26. Februar 2017 12:21

Ok, da ist wieder die korrekte Ausdrucksweise nicht vorhanden bei mir, sorry.
Bei meinen Lichtmaschinenprüfstand hatte ich die Idee die Leistung der Lichtmaschine zu testen in dem ich sie mit einem riesigen Podi gegen Kurzschluss regeln und die Leistung mit einem Wattmeter messen bis sie zusammenbricht. Der gemessene Wert davor sollte die Leistung der Lichtmaschine sein, dachte ich. Diese Messmethode haben mir Elektriker ausgeredet und das mit der Scheinspannung, Leistung begründet. Die Glühlampenkaskade wäre da besser geeignet, sagten sie. Daher meine Aussagen. Ich würde mich sehr freuen wenn ein Experte wie du mir Schaltmöglichkeiten für meine Idee anbieten würdest, du siehst ja das ich da nicht so bewandert bin. Falls du da mal Lust oder Zeit hast, da würde ich mich sehr freuen. Natürlich lasse ich mich auch gern belehren, daraus lernt man ja am besten. Danke und Grüße.

zur Schaltmöglichkeit;
wie kann ich die zweite Batterie dann so durch das Zündschloss schalten das ich die zwei Kreise getrennt behandele? Wenn ich ein Relais nehme un die 15 mit anschließe und damit dann die Zündleitung schalte. Da hab ich aber das Problem, wenn die Verbraucherbatterie möglicherweise entladen ist, das sie dann das Relais nicht mehr schaltet und meine Zündung ausgeht?
Wenn ich aber an die 15 nur die Zündung mit anschließe geht das licht mit über diese Batterie, gibt es da noch bessere Möglichkeiten? Kann man dafür das Zündschloss irgendwie anders nutzen?
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon lothar » 26. Februar 2017 21:07

ES-Rischi hat geschrieben:Ok, da ist wieder die korrekte Ausdrucksweise nicht vorhanden bei mir, sorry.
Bei meinen Lichtmaschinenprüfstand hatte ich die Idee die Leistung der Lichtmaschine zu testen in dem ich sie mit einem riesigen Podi gegen Kurzschluss regeln und die Leistung mit einem Wattmeter messen bis sie zusammenbricht.

Wie muss man sich das vorstellen, wenn eine LiMa zusammenbricht ... ???

ES-Rischi hat geschrieben: Die Glühlampenkaskade wäre da besser geeignet, sagten sie. Daher meine Aussagen.

Die Idee mit Glühlampen als Lastersatz ist vernünftig. Hier wurde schon mal vorgearbeitet:
http://pic.mz-forum.com/lothar/ELEKTRIK ... omLiMa.pdf
Du könntest das Experiment ja im Sinne zu größeren Leistungen hin fortsetzen ... aber erst, wenn du das Projekt mit der Dualbatterie
hinter dich gebracht hast.

Gruß
Lothar
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon 990sm-r » 26. Februar 2017 21:29

lothar hat geschrieben:
990sm-r hat geschrieben:Da sind wir dann wieder bei der Vape Zündung. .... Bringt messbar mehr Power und damit Spriteinsparung.

Interessant. Wieviel mehr Leistung bzw. wieviel Spriteinsparung?

Gruß
Lothar


ORP hat bei einer sonst originalen 300er ETZ 1,5 PS und 1Nm mehr gemessen. ( siehe "Leichtes Tuning ETZ 300"). Zur Spriteinsparung kann ich leider keine Aussagen treffen, da mein Motor ja nur noch die originale "Hülle" hat.

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon lothar » 26. Februar 2017 22:04

Offtopic:
990sm-r hat geschrieben:ORP hat bei einer sonst originalen 300er ETZ 1,5 PS und 1Nm mehr gemessen. ( siehe "Leichtes Tuning ETZ 300").

Ich habe mir das mal angesehen und kann die Leistungserhöhung anhand der Kurven nicht nachvollziehen, die Aussage wurde "einfach so"
aus dem Handgelenk nach einem Auspuffwechsel(!) gemacht.
Um eine Differenz seriös zu messen, wären Messungen unter streng definierten Bedingungen erforderlich. Wenn Vergleiche in einem
Diagramm dargestellt werden, die bei knapp 9°C Temperaturunterschied und 37% Differenz der rel. Feuchte und im Abstand von 12 Tagen
gemacht werden, sind solche Aussagen m.E. absolut unzuverlässig. Der Einfluss des ZZP für Vape und Unterbrecher müsste außerdem
bei streng identischen Bedingungen gesondert untersucht werden, nicht dass es einfach nur daran liegt.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 26. Februar 2017 23:35

lothar hat geschrieben:
ES-Rischi hat geschrieben:Ok, da ist wieder die korrekte Ausdrucksweise nicht vorhanden bei mir, sorry.
Bei meinen Lichtmaschinenprüfstand hatte ich die Idee die Leistung der Lichtmaschine zu testen in dem ich sie mit einem riesigen Podi gegen Kurzschluss regeln und die Leistung mit einem Wattmeter messen bis sie zusammenbricht.

Wie muss man sich das vorstellen, wenn eine LiMa zusammenbricht ... ???

ES-Rischi hat geschrieben: Die Glühlampenkaskade wäre da besser geeignet, sagten sie. Daher meine Aussagen.

Die Idee mit Glühlampen als Lastersatz ist vernünftig. Hier wurde schon mal vorgearbeitet:
http://pic.mz-forum.com/lothar/ELEKTRIK ... omLiMa.pdf
Du könntest das Experiment ja im Sinne zu größeren Leistungen hin fortsetzen ... aber erst, wenn du das Projekt mit der Dualbatterie
hinter dich gebracht hast.

Gruß
Lothar

Hallo wieder,
wenn ich das richtig verstehe kann man der 6V Lichtmaschine über 200Watt entlocken kann? Ich bin davon ausgegangen das eine überlastete Lichtmaschine mit der Spannung zusammenbricht und gegen null geht? Na das werde ich noch selbst herausfinden auch mit anderen Lichtmaschinen. Geplant sind auch die Rollerlimas zu testen und vor allem die Zündungsverstellung sichtbar zu machen.
Grüße
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon hiha » 27. Februar 2017 07:08

ES-Rischi hat geschrieben:Ich bin davon ausgegangen das eine überlastete Lichtmaschine mit der Spannung zusammenbricht und gegen null geht?


Das stimmt für permanenterregte Wechselstromlichtmaschinen. Deine sollte aber eine fremderregte GleichstromLichtmaschine haben, stimmts? Die haben keinen eigenen Überlastungsschutz. Wenn man die Kühlung in den Griff kriegt, liegt die einzige Begrenzung im magnetischen Fluss. Ob 200W Dauerleistung kühlbar sind, wage ich bei einer Auslegung auf 45W aber zu bezweifeln :lol:

Gruß
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon lothar » 27. Februar 2017 08:25

hiha hat geschrieben:Das stimmt für permanenterregte Wechselstromlichtmaschinen. Deine sollte aber eine fremderregte GleichstromLichtmaschine haben, stimmts? Die haben keinen eigenen Überlastungsschutz. Wenn man die Kühlung in den Griff kriegt, liegt die einzige Begrenzung im magnetischen Fluss. Ob 200W Dauerleistung kühlbar sind, wage ich bei einer Auslegung auf 45W aber zu bezweifeln :lol:

Genauso sehe ich es auch. Es kommt allerdings neben dem Wärmeproblem noch ein elektrisch begrenzender Faktor hinzu:
Der maximale Erregerstrom.

Das Feld hat einen Widerstand, bei der 6V-LiMa beträgt es etwa 1,7 Ohm, d.h. wenn man da die im Bordnetz maximal möglichen 7V dranbringt,
hat man einen maximalen Erregerstrom von 4,1 A. Im normalen Fahrbetrieb schwankt der Erregerstrom um die 1,5A. Bei niedrigen Drehzahlen
und großer Stromentnahme kann er gegen den Grenzwert von 4,1 A steigen, bei hoher Drehzahl kann er - natürlich wieder lastabhängig -
bis unter 1A sinken. Wird der Grenzwert des Erregerstromes erreicht, dann sinkt die Spannung an der LiMa ab. Im Volksmund sagt man
dann eventuell: Sie bricht zusammen.....

Gruß
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon 990sm-r » 27. Februar 2017 19:51

Wie wäre es wenn man als Ersatzbatterie einfach ein Batteriefach mit 4 Babyzellen (Alkali Batterien) verwendet. Die haben eine ungefähre Kapazität von 7800 mAh und halten ohne Ladung mehrere Jahre. Der Preis für den Umbau sollte so um die 10€ liegen. Man müsste nur die Batteriekabel umstecken und könnte dann weiterfahren.

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon Egon Damm » 27. Februar 2017 23:18

ich kenne dem Fredersteller sein Moped nicht. Vielleicht hat er die gleiche Angst wie ich mit der
Restmenge im Kraftstoffbehälter. Eigendlich könnte ich 300 Kilometer mit der Füllung fahren, tanke
aber schon bei 200 Kilometer wieder voll.

Weiterhin kenne ich seinen Fahrstiel und die Strecken nicht, welche er gerne fährt. Ich selbst habe mit einem
12 Volt Gespann immer nur täglich 10 Kilometer gefahren. In den Wintermonaten habe ich am Wochenende
einfach die Batterie ans Ladegerät gehängt, weil die einfach nach einer Woche durch den Kurzstreckenbetrieb
nicht voll war. ( Licht, Blinker, Heizgrife, Kettenoeler ) Das hat 6 Jahre funktioniert.

Der Stromspeicher unserer 6 Volt-Dose hängt schon 4 Monate an einem Erhaltungsladegerät und wartet
auf salzfreie Straßen. An dem werde ich vor der ersten Ausfahrt das ein und andere Kabel mit einem größeren
Querschnitt versehen. Fernlicht,Scheibenwischer,Bremslicht und Blinker haben ohne das der Motor läuft
auch Probleme.

Egal ob 6 oder 12 Volt. Die elektrische Anlage braucht Pflege. Dank moderner Technik kann ein "Stromfresser"
mit erheblich weniger Verbrauch eingesetzt werden. ( Blinker, Regler, Rücklicht ). Dann reicht es allemal aus.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 28. Februar 2017 03:10

Ich muss mich erstmal bedanke aber der letzte Betrag drückt schon wieder eine Befürchtung aus die ich weiter oben schon abgestritten habe. Es geht mir nur darum das ich den Standgasbereich in dem die Ladelampe angeht einen separaten Versorgungsstrom für die Zündung habe. So bin ich völlig unabhängig was die anderen Verbraucher angeht. Bremse ich oder Hupe ich mit Licht, im Standgas dann geht das zu Lasten der Verbraucherbatterie nicht zu Lasten der Zündungsbatterie. Die kann mit nur als Zündung belastet sehr lange halten. Wenn ich zwei 5AH Gelakkus dafür verwende habe ich also die selbe Ladebelastung wie eine 10AH Batterie, das sollte doch die Lima wieder schaffen aufzuladen? Sicher kann es dazu führen das im Standgas das Licht dunkler wird, die Hue nicht mehr laut wird oder das Bremslicht nicht mehr so hell ist? Das finde ich aber nicht so schlimm wie ein ausgehenden Motor. Gelegentliches Gasgeben sollte dann nach Bedarf das Licht wieder erhellen? Nun suche ich noch eine Schaltmöglichkeit für die separate Zündung. Zu Testzwecken werde ich das aber erstmal mit einem Zusatzschalter machen müssen.
Es geht also nicht um irgendeine Angst, sondern um eine Idee etwas zu verbessern, mal sehn obs klappt?
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon lothar » 28. Februar 2017 08:48

ES-Rischi hat geschrieben:Sicher kann es dazu führen das im Standgas das Licht dunkler wird, die Hue nicht mehr laut wird oder das Bremslicht nicht mehr so hell ist? Das finde ich aber nicht so schlimm wie ein ausgehenden Motor.

Genau!

Im Grunde genommen, kann die Pflege der Elektrik danach völlig eingestellt werden, der Motor läuft auf jeden Fall ...
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon Nordlicht » 28. Februar 2017 08:50

lothar hat geschrieben:
ES-Rischi hat geschrieben:Sicher kann es dazu führen das im Standgas das Licht dunkler wird, die Hue nicht mehr laut wird oder das Bremslicht nicht mehr so hell ist? Das finde ich aber nicht so schlimm wie ein ausgehenden Motor.

Genau!

Im Grunde genommen, kann die Pflege der Elektrik danach völlig eingestellt werden, der Motor läuft auf jeden Fall ...

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Gruß Uwe.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon robin » 28. Februar 2017 13:30

Hallo Rischi,
von der Schaltung her ist das kein Problem eine der beiden Batterien im Standgas vom restlichen Bordnetz zu trennen, um damit ausschließlich die Zündung zu versorgen. Mehr dazu (ohne die üblichen Fragen nach dem Sinn) gern heute Abend per PN.
Viele Grüße,
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon lothar » 1. März 2017 14:08

robin hat geschrieben:von der Schaltung her ist das kein Problem eine der beiden Batterien im Standgas vom restlichen Bordnetz zu trennen, um damit ausschließlich die Zündung zu versorgen. Mehr dazu (ohne die üblichen Fragen nach dem Sinn) gern heute Abend per PN.

Warum schreibst du es nicht hier, Robin, dann hätten doch alle was davon ... ?

Gruß
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon CJ » 2. März 2017 19:08

Offtopic:
Wahre Luxusprobleme verglichen mit vor 110 Jahren :mrgreen:
Batteriezündung 1904.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Die Arche wurde von Laien gebaut, die Titanic von Fachleuten

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 4. März 2017 03:42

Meinst du es gab an den Fahrzeugen damals reine Batteriezündung ohne Ladestrom? Was für Kapazität haben die wohl gehabt für was für eine Zündung? Also Zylinderzahl?

-- Hinzugefügt: 4. Mär 2017, 03:46 --

Übrigens das Trennrelais ist da, ich werde demnächst mal me Versuchsschaltung zusammenstecken. Ich bin schon gespannt ob das mit den kleinen Batterien funst. Ich brauch immernoch ne Idee um die Zündung mit einzuschalten, unabhängig von der Verbraucherbatterie aber am liebsten mit dem Zündschloss. Danke schon mal. Vielleicht ja mit der Ladelampe?
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon Matthias-Aw » 4. März 2017 07:48

Hallo,
Ich versuche mich bei dem Thema geraden etwas lange zurüchligendes zu erinnern aber scheinbar habe ich den Speicherbereich überschrieben.
Als in der DDR das mit Licht fahren Pflicht wurde (wann war denn das?) hatten alle 6V Fahrer Probleme, da neu Batterien ja Mangelware waren und die alten ewig gefahren wurden. Daher war bei 6V eine "Tageslichtschaltung" erlaut, bei der Rücklicht abgeschalter war und daß Abblendlicht nur zugeschaltet war wenn die Lichtmaschine genügend Strom lieferte. Das Ergebnis war so Flackerlicht das an der Ampel im Stand dunkler wurde bzw. aus ging. Das war ja genau die gesuchte Lösung. Weiß da zufällig jemand noch was drüber?
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon walkabout 98 » 4. März 2017 08:24

Da wurde doch das Licht direkt an die LiMa geklemmt. Irgendwo gab es nen Fred zu.....

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon CJ » 4. März 2017 09:22

ES-Rischi hat geschrieben:Meinst du es gab an den Fahrzeugen damals reine Batteriezündung ohne Ladestrom? ...

Es gab die auch. Zu dieser Zeit gab auch schon "magnet-elektrische" Zündungen, aber es gab da Prombleme mit den Drehzahlen der "schnelllaufenden" Motoren. Außerdem mußte der Zündzeitpunkt manuell verstellbar sein, und das ließ sich mit den Batteriezündungen einfacher realisieren. Als diese "Kinderkrankheiten" gelöst waren, sind die reinen Batteriezündungen wohl recht schnell verschwunden.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon JHNS » 4. März 2017 12:45

Ich würde an dieser Stelle einhaken wollen. Da ich auch gerade u.a. die Elektrik meiner ES (ähnliches Modell wie bei ES-Rischi) mache, habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt. Basierend auf Lothars Empfehlungen habe ich die Leiterquerschnitte angepasst, nun habe ich mir die alten MZ-Ratschläge durchgelesen und möchte die dort gegebenen Empfehlungen (Versorgung des Hauptscheinwerfers direkt über die Lima) umsetzen. Ich habe zwei Schaltpläne skizziert (s.u.), mit der Frage, ob ich das so richtig verstanden habe.

Skizze 1 zeigt die Verhältnisse am Zündschloss bei Stellung 5 (Anschieben, hier dürften ja dann, wenn der Motor läuft, nur die Zündung und das Bremslicht funktionieren):
IMG_0847.JPG


Skizze 2 zeigt die eigentliche Relaisschaltung, die zur Direktversorgung des Hauptscheinwerfers über die Lima bei Zündschlossposition 4 führt. Hier wird die Ladung der Batterie im Fahrbetrieb nicht beschränkt, der Hauptscheinwerfer erlischt im Leerlauf (bzw. beim Aufleuchten der Ladekontrollleuchte):
IMG_0848.JPG


Diese Schaltung müsste, ebenso wie die von Lothar empfohlene "Regleranpassung" zu einer Erhöhung der durch die Lima abgegebenen Leistung führen.

Danke-Johannes
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon TeEs » 4. März 2017 15:46

Vielleicht hilft für die Schaltungen ja was ich vor vielen Monden dazu mal geschrieben hatte (Punkt 5):
viewtopic.php?f=14&t=7327
Alle Menschen sind klug; die einen vorher, die anderen nachher.
(Es gibt allerdings auch welche, die lernen es nie!)

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 4. März 2017 22:39

das sieht alles sehr interessant aus. Aber ich werde sicher nicht in der Lage sein mir so ne Platine zusammen zubasteln. Ich möchte ja einen anderen Weg gehen. Was mich aber sehr interessiert ist das Verhalten der Ladekontrolllampe. Bei so einer optimierten Elektrik, geht die Ladelampe dann im Standgas erst bei sehr geringerer Drehzahl an? Oder vielleicht gar nicht mehr? Kann man die Schaltung auch nutzen um eine Dualbatterie zu schalten?
Danke
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon JHNS » 4. März 2017 23:47

...war Unsinn...
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon lothar » 5. März 2017 10:10

ES-Rischi hat geschrieben:...Was mich aber sehr interessiert ist das Verhalten der Ladekontrolllampe.

Das ist gut, denn ich denke, du hast - gerade was die LKL anbelangt - Verständnisprobleme.

ES-Rischi hat geschrieben:Bei so einer optimierten Elektrik, geht die Ladelampe dann im Standgas erst bei sehr geringerer Drehzahl an? Oder vielleicht gar nicht mehr? Kann man die Schaltung auch nutzen um eine Dualbatterie zu schalten?

Die LKL hängt zwischen geschaltetem Batterieplus 15/54 (ca. 6,5V, wenn ZüLiSch "ein") und D+/61 vom Anker (0 V, wenn er sich nicht dreht).
In diesem Zustand leuchtet sie, weil eine Spannung von 6,5V - 0V = 6,5V an der "Birne" anliegt.

Beginnt sich der LiMa-Rotor zu drehen, so beginnt er eine SPANNUNG an D+ zu erzeugen, die langsam mit steigender Drehzahl (und entsprechender
Erregung der Feldwicklung) größer wird. Um im Beispiel zu bleiben, nehmen wir an, der Rotor dreht sich fast noch unter Standgasdrehzahl,
so könnten - sagen wir mal - vielleicht gerade 3V entstehen. Über der "Birne" liegen jetzt 6,5V-3V = 3,5V, d.h. sie leuchtet noch schwach.

Ist die LiMa ordentlich erregt und die Drehzahl wie bei flottem Standgas, erreicht sie 6,5V an D+, jetzt ist die Spannung über der "Birne"
6,5V - 6,5V = 0, d.h. sie ist jetzt aus. Du siehst, dass das alles erst mal überhaupt nichts mit der restlichen Elektrik, dicken Kabeln und
sonst was zu tun hat (das ist dein erster Denkfehler).

In dem Punkt (der natürlich bei einem kurzen Gasstoß schon sehr schnell überschritten werden kann) ist die LKL zwar aus, jedoch
ist sie noch immer vom Bordnetz getrennt, weil der Rückstromschalter noch nicht geschlossen ist (ihm fehlt beispielsweise noch paar
Zehntel V dafür) bzw. weil bei einem elektronischem Regler bei 0 V über der Rückstromdiode auch noch kein Strom fließen kann.
Jetzt ist die LKL zwar noch aus, aber weder Batterie noch Bordnetz werden von der LiMa gespeist. Ich schreib das deshalb so detailliert,
weil ich spüre, dass du das Gefühl hast, wenn die LKL aus ist, ist voller Bumms da und genau dieser Zustand muss erreicht werden.
Das ist aber bestenfalls nur 1% der Wahrheit und somit dein Denkfehler Nummer zwei.

Erst wenn die Drehzahl weiter steigt, klettert die Spannung an D+ über 6,5V, der Rückstromschalter schließt (beim mechanischen Regler)
bzw. die Rückstromdiode (beim elektronischen Regler) beginnt bei etwa 7,4V an D+ einen Strom zu führen.

Du solltest also weniger das "Geflackere" der LKL im Blick haben, sondern eher dafür sorgen, dass die erzeugte Spannung der LiMa
ohne Verluste an die Verbraucher - d.h. u.a. auch an die Zündspule - gebracht wird. Und damit sind wir an dem Punkt, wo u.a. dicke Kabel
der Problemlöser sein können.

Gruß
Lothar

PS: Aus obigen Text geht hervor, dass die LKL eigentlich ihren Namen gar nicht so recht verdient, da sie keinesfalls zu 100% signalisiert,
dass der Akku auch geladen wird. Dazu kommt noch, dass sie selbst im Fehlerfall in manchen Situationen aus bleibt (ich meine jetzt nicht,
dass sie durchgebrannt ist), dazu hatte ich schon mal was aufgeschrieben: http://pic.mz-forum.com/lothar/ELEKTRIK/LKL-ETZ.pdf
Mit diesen Kenntnissen favorisiere ich eher eine echte Ladekontrolle, für denjenigen, der das will, die tatsächlich auch anzeigt,
dass die Batteriespannung so groß ist, dass es zu einer Ladung kommt: http://pic.mz-forum.com/lothar/ELEKTRIK/Rotax-LKL.pdf
Der Titel des Beitrags bezieht sich zwar auf die Rotaxmodelle, dies aber nur, weil sie gar keine(!) Ladekontrolle besitzen. Die beschriebene
Funktionseinheit ist genauso für alle anderen 12- und 6-V-Modelle (bei entsprechender Dimensionierung) geeignet!
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 5. März 2017 17:15

Danke erstmal für die umfangreiche Ausführung. Auch wenn die Ladelampe nicht anzeigt wann geladen wird, sondern nur sicher anzeigt wann die Batterie die Versorgung übernimmt ist es ja ein wichtiges Zeichen. Also demzufolge geht die Ladelampe mit optimierter 6V Elektrik genauso schnell an, möglicherweise aber es ist eben etwas optimiert und nutzt eben die schon kleinen erzeugten Stromflüsse eher. Aber lässt man diese TS im Standgas laufen und nutzt noch andere Verbraucher, ist es doch das selbe wie bei der Originalelektrik. Irgendwann rauben die Verbraucher der Zündung den Strom, oder? Vielleicht etwas später, da ja optimiert, oder? Bitte gerne die Erfahrungen der Nutzer.
Jetzt noch zu meiner gewünschten Schaltung;
Ist es möglich durch Spannungsabfall die Batteriezündung zu separieren und einzeln zuzuschalten?

-- Hinzugefügt: 5. Mär 2017, 18:16 --

Hier teste ich gerade wie die Ladeweiche den Ladestrom auf zwei Batterien aufteilt. Das geht schon mal.

-- Hinzugefügt: 5. Mär 2017, 18:27 --

Hier mal noch ein Größenvergleich von Batterien und der Ladeweiche. Passt also alles ins Batteriefach von der ES.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon JHNS » 5. März 2017 22:05

Also wenn Du die 2. Batterie nur einsetzen willst, wenn die LKL angeht, wäre evtl. ein Schaltrelais eine Möglichkeit, welches Du mit Klemme 61/Masse steuerst. Hier schließt Du dann den Arbeitsstromkreis entweder mit der einen oder anderen Batterie. Zusätzlich brauchst Du dann ein zweites Relais, was die Zündung aktiviert, wenn an 54/15 Spannung anliegt. Die Hupe und das Stopplicht laufen dann aber auch über diese Batterie.

Du musst aber bedenken, dass, wenn an deiner Nicht-Zündungs-Batterie die Spannung zu weit einbricht, das Relais zu macht-dann ist auch Ruhe. Das wird generell ein Problem sein, wenn Du mit Ralais arbeitestet und das originale Zündschloss verwenden willst. Eine der beiden Batterien (die für Licht und Co) muss das Zündschloss und damit auch das/die Relais versorgen, ist die leer-siehe oben.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon Egon Damm » 5. März 2017 22:56

ich lese hier mit. Habe schon Zweitbatterien für die Anhängersteckdose mit einem Trennrelais
montiert. Auch für nachträgliche Standheizung in beiden Fällen mit Trennrelais.

Vielleicht ist es möglich an den Lenker einen Zweiwegeschalter zu installieren. Stellung eins: beide
Batterien gemeinsam, Stellung 2: nur eine Battterie, in diesem Fall für den Zündstrom. Rolle ich an eine
Ampel, schalte ich um, geht es weiter schalte ich um. Oder ich zapfe die Leerlaufkontrollleuchte an.
Kein Gang nur die Zündungsbatterie, Gang eingelegt, beide Batterien.

Ob das geht weis ich nicht.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 6. März 2017 00:48

Naja. Es muss doch möglich sein das elektronisch so zu lösen das es automatisch umschaltet? Ich denke da an einen Spannungsbegrenzer der wenn er unter die Ladespannung fällt die Zündung nur von der Zweitbatterie verwendet. Bei der Tageslichtschaltung ist das doch so ähnlich, oder?
Bzw. kommt die Zündung ja sowieso an die Zweitbatterie und wird durch den Regler ja schon bedient nur das schalten durch das Zündschloss ist noch unklar. Bei einem Relais fehlt dann ja der Schaltstrom im Extremfall und die Zündung wird ausgeschaltet, wie es ja schon erwähnt wird. Oder bei einer Schaltung durch absinken der Spannung wird die Zündung beim abschalten nicht ausgeschaltet? Hat das Zündschloss möglicherweise noch einen Schaltkontakt frei? Oder ich muss wieder ein AWO Zündschloss nehmen und den Kontakt Nr1 mit einem Ausschalter verwenden?
Also ich werde das erstmal so anschließen das die Zündung an der Zweiten Batterie alleine hängt und einen Schalter dazwischen bauen, vielleicht kommt noch ne bessere Lösung? Ich werde mal noch paar Bastler oder Elektrikfreaks fragen.
Oder ? Kann man den sogenannten Zündverstärkerbausatz der hier gebastelt wird zum einschalten der Zündung über die Zweitbatterie nehmen? Er schaltet ja die Zündung außerhalb des Zündschlosses, wenn ich das richtig verstehe?
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon Nordlicht » 6. März 2017 08:58

irgendwie verstehe ich alles nicht .....warum fahre ich überhaupt noch mit orginal 6V rum....mach mir nich solche Gedanken darüber.....
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon muenstermann » 6. März 2017 09:45

Nordlicht hat geschrieben:irgendwie verstehe ich alles nicht .....warum fahre ich überhaupt noch mit orginal 6V rum....mach mir nich solche Gedanken darüber.....


wenn es keine Probleme gibt, dann konstruiert man sich halt welche.
Sicherlich ist eine 6 Volt-Anlage strungs, aber auch nur dann wenn man sie nicht plegt.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon UlliD » 6. März 2017 10:02

Nordlicht hat geschrieben:irgendwie verstehe ich alles nicht .....warum fahre ich überhaupt noch mit orginal 6V rum....mach mir nich solche Gedanken darüber.....

Das überleg ich mir auch grad, bei meiner 1959-er Ekelektrik an der ES.... :cry: :shock: :?
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 6. März 2017 11:44

Ich würde sagen, weil es funktionieren kann. Eigentlich würde die Leistung für die paar Verbraucher reichen, nur wie sie entstehen passt nicht mit der bedarfsgerechten Nutzung zusammen. Der untertourige Bereich wenn die Lima nichts liefert muss irgendwie überbrückt werden. Wenn es gelingt mit geringen Kostenaufwand dies zu realisieren, kann man sich die Vape sparen. Ich würde allerdings ne Rollerlima einbauen. Aber mich interessiert einfach die Umsetzung dieser Idee. Und falls das so klappt wie ich es mir vorstelle, dann kann man doch bedenkenlos damit rumfahren. Man hat dann sogar die Möglichkeit im Fall des Ablebens einer Batterie die Batterien umzuklemmen und zu tauschen.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon JHNS » 6. März 2017 19:52

Rischi, ganz ehrlich: ich finde es bemerkenswert, mit welcher Stringenz Du Deinen Plan verfolgst. Trotzdem macht das imho keinen Sinn. Es gibt hier im Forum verlinkte KFT-Artikel, in denen auf die, von MZ für 6V-Lichtmaschinen, empfohlene Lösung des mit Pflicht des Fahrens mit Abblendlicht aufgekommenen Problemes der unzureichenden Lichtmaschinenleistung (in Serienkonfiguration) eingegangen wird. Als beste Lösung wird die Direktversorgung des Scheinwerfers über die Lichmaschine mit Steuerung über ein Relais angesehen. Deine Idee lässt aber das eigentliche Problem, nämlich das Ungleichgewicht zwischen Batterieladung und -entleerung außer Acht. Deine Lichtmaschine erzeugt keinen stärkeren Ladestrom, Dein Stromverbrauch wird eher noch höher (Wirkungsgrad).
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 6. März 2017 23:55

Ja mir ist schon klar das der Ladestrom nicht mehr wird. aber die Optimierungsmaßnahmen bekämpfen nicht das Problem das der Zündstrom unter den anderen Verbrauchern leidet. Ich denke man kann in die Standlichtlampe eine LED mit hoher Lichtleistung einsäten, so hat man ein gutes Tagfahrlicht. Den Hauptscheinwerfer mit ner 35Watt Lampe versehen werde ich sicher auch noch.
Wenn ich den Scheinwerfer direkt von der Lima speise ist er bei Standgas dunkel, wenn ich den über die Batterie weiterhin betreibe und eine separate Zündung habe, ist er auch dunkel, nur das der Motor sicher weiter läuft und nicht von anderen Verbrauchern beeinflusst wird, ODER? Was spricht dagegen? Wenn der Motor wieder hochtourig läuft reicht der Ladestrom sicher für die zwei Batterien, Oder? Es sind doch nur 10AH statt 8?
Was ist eigentlich; Stringenz? Und; imho?
Danke.
Ganz nebenbei,
Meine Idee von der Rollerlichtmaschine finde ich extrem gut, preiswert und es hat sich schon tausende Kilometer bewert. Dafür habe ich hier noch nicht viel Feedback bekommen, was mir eindeutig sagt: Höre nicht auf die Masse und mach es wie du willst. Ich lass mich gern belehren wenn ich Sachen nicht weiß und respektiere auch jeden seine Meinung. Aber wenn ich zB. nachfrage, wie sich die Ladelampe verhält bei der optimierten Elektrik, kommt keine Antwort. Nur die Definition der Ladelampe. Wenn ich einen Vorgang beschreibe und nach Hilfe frage, kommt die Belehrung das ich falsche Ausdrücke verwendet habe. Das nützt mir natürlich nicht so viel. Aber es kommen ja auch gute Tipps ab und zu, so wie der mit der Ladeweiche, das war genau die richtige.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon muenstermann » 7. März 2017 00:18

mit einem guten elektronischem Regler und einer ordentlichen Bleigelbatterie reicht die 6V-Lima auch locker für das regelmäßige Fahren mit Abblendlicht... meine Hufu habe ich selber jahrelang so durch die Stadt gescheucht ohne irgendwelche Ladezustandsprobleme, und das mit 55W H4 in der Taschenlampe und nicht soner trüben 35W Latüchte.... sowas baut man sich doch nicht ernsthaft freiwillig ein!!!
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 7. März 2017 00:28

Naja einen elektronischen Regler habe ich ja auch, aber wie ist das Verhalten bei Standgas? Wenn du sagst durch die Stadt gescheucht, meinst du doch sicher, immer gut bei Laune gehalten und die Ladelampe gar nicht angehen lassen, oder?
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon JHNS » 7. März 2017 06:06

ES-Rischi hat geschrieben:...Wenn ich den Scheinwerfer direkt von der Lima speise ist er bei Standgas dunkel, wenn ich den über die Batterie weiterhin betreibe und eine separate Zündung habe, ist er auch dunkel, nur das der Motor sicher weiter läuft und nicht von anderen Verbrauchern beeinflusst wird...


Na ja, aber mit der Relaisschaltung wird doch die Batterie vom Hauptverbraucher (dem Scheinwerfer) entlastet. Da hängen, wenn Du ander Ampel stehst, nur noch die Zündung, das Relais und das Rücklicht + Tachobirnen an der Batterie (Zündung + 10 Watt gegen Zündung + 45Watt). Zusätzlich (muss ich nochmal nachlesen, bin mir unsicher) habe ich es so verstanden, dass auch bei Fahrt die Ladung der Batterie verbessert wird, quasi als würdest Du in Standardkonfiguration ohne Licht fahren.

Aber Du hast recht, ich will Dich nicht weiter bequatschen, setz mal Deine Lösung um, bin schon gespannt. Hatte das mit der Standlichtschaltung nur nochmal geschrieben, da ich das gerade gelesen hatte und gut umsetzbar finde (und auch selbst einbauen werde).

Statt Stringenz hätte ich evtl. besser Hartnäckigkeit schreiben sollen, ist auf jeden Fall anerkennend gemeint. Und imho ist so ne Computersprech-Abkürzung, die "meiner Meinung nach" bedeutet. Mehr als meinen obigen Vorschlag mit den 2 Relais kann ich leider nicht beitragen. Lese trotzdem gerne weiter mit.
Johannes

Nachtrag: Habe doch noch einen Vorschlag! Du könntest die von mir beschriebene Lösung mit den 2 Relais verwenden, nur dass Du als Schaltrelais ein Off-Relais zwischen 54/15 und 30 (+Zündschloss) schaltest. Das hätte dann Durchgang, wenn keine Spannung zwische Batterieplus und Zündungsplus anliegt, unabhängig von der Höhe der Batteriespannung. Wie wäre das denn?
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon walkabout 98 » 7. März 2017 06:20

Es hat auch schon Leute gegeben, die haben noch mehr Glühobst durch moderne LEDs ersetzt und elektronische Blinkrelais verbaut. Ich werde mal bei schönen Wetter den Stromverbrauch messen.
Aber, wie soll Dir jemand erklären, wie sich Deine Schaltung oder auch die LKL in Deinem Fall verhält? Du probierst ja was aus, was niemand so hat hat. Da reduziert es sich auf allgemeine elektronische Zusammenhänge. (Übeigens die Erklärung, wie die LKL funktioniert, war Top)
Wenn Du jetzt zum Bleifisch 2 10Ah Batterien hast, statt vorher eine 8Ah, dann hast Du ja die Kapazität mehr als verdoppelt. Jetzt stellt sich die Frage, wirst Du die überhäupt mal voll bekommen?
Ich finde, das es schon viele praktikabel Lösungen gibt. Gerade weil das Thema ja schon so alt wie die MZ ist. Das Du eine Roller LiMa verbaut hast, klasse. Aber bei den vorhandenen Lösungen (hochgeregelte 12V LiMa) wäre das nix für mich. Interessant schon....mach doch mal ein Bild

Schönen Tag und nix für ungut :bia:

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon CnndrBrbr » 7. März 2017 07:22

ES-Rischi hat geschrieben:Das bringt mich auf den Gedanken eine Dualbatterie zu verbauen die nur für die Zündung zuständig ist.
Wie soll das Trennrelais funktionieren (wann soll welche Batterie geladen werden?)
Wer kann so etwas bauen oder entwerfen zum Selbstbau?
Vorschlag:
Du baust eine zweite Batterie ein. Diese Zündbatterie wird von der originalen Batterie mit einer Diode geladen. Natürlich wie vorgeschlagen eine Präzisionsdiode, um Spannungsverlust zu vermeiden. https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4z ... ichrichter
Jetzt kommt das "Trennrelais": Das schaltet nicht die Batterie, sondern die Zündspule. Zündspulen-Plus von der Zündspule trennen und das Trennrelais damit steuern. Das schaltet dann den Strom von der Zündbatterie auf die Zündspule, in diesen Zweig natürlich eine Sicherung einbauen.
Wirkung: Alle Verbraucher werden von der originalen Batterie gespeist, die Zündbatterie wird immer voll gehalten. Nur die Zündung wird aus der Zündbatterie gespeist, hat also immer voll Saft, auch wenn an der Ampel das Licht schwach wird.
Das Trennrelais ist nur dazu da, um die Zündung auszuschalten, wenn Du abschaltest.

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon JHNS » 7. März 2017 10:48

CnndrBrbr hat geschrieben:Vorschlag:
Du baust eine zweite Batterie ein. Diese Zündbatterie wird von der originalen Batterie mit einer Diode geladen. Natürlich wie vorgeschlagen eine Präzisionsdiode, um Spannungsverlust zu vermeiden. https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4z ... ichrichter
Jetzt kommt das "Trennrelais": Das schaltet nicht die Batterie, sondern die Zündspule. Zündspulen-Plus von der Zündspule trennen und das Trennrelais damit steuern. Das schaltet dann den Strom von der Zündbatterie auf die Zündspule, in diesen Zweig natürlich eine Sicherung einbauen.
Wirkung: Alle Verbraucher werden von der originalen Batterie gespeist, die Zündbatterie wird immer voll gehalten. Nur die Zündung wird aus der Zündbatterie gespeist, hat also immer voll Saft, auch wenn an der Ampel das Licht schwach wird.
Das Trennrelais ist nur dazu da, um die Zündung auszuschalten, wenn Du abschaltest.


Ich kann mich täuschen, aber so wie Du es beschreibst, würde sich die Zündbatterie nich komplett aufladen, da hier ja maximal die Spannung der Hauptbatterie anliegen kann. Das ginge also nur, wenn die Hauptbatterie immer wieder vollgeladen würde-hier sind wir wieder beim Ausgangsproblem.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 7. März 2017 11:29

Danke erstmal für die rege Beteiligung, ich habe jetzt gerade keine Zeit das auszuwerten. Das werde ich sobalt ich kann aber tun. Irgendwie muss man das doch so hinbekommen? Übrigens möchte ich 2 x eine 5AH Batterien verwenden und habe dann gesamt 10AH. Nicht zweimal 10. Ich muss jetzt erstmal........
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon CnndrBrbr » 7. März 2017 11:42

JHNS hat geschrieben:Ich kann mich täuschen, aber so wie Du es beschreibst, würde sich die Zündbatterie nich komplett aufladen, da hier ja maximal die Spannung der Hauptbatterie anliegen kann. Das ginge also nur, wenn die Hauptbatterie immer wieder vollgeladen würde-hier sind wir wieder beim Ausgangsproblem.
Richtig.
Die Zündbatterie wird durch die Hauptbatterie aufgeladen, und zwar immer wenn die Hauptbatterie schön voll ist oder kräftig Saft kriegt. Also ab Halbgas. Bei Standgas nicht, da speist sie die Zündung mit ihren Vorrat, ohne von Verbrauchern wie Licht leergesaugt zu werden. Das war ja auch Ziel des Spiels.
Das Ausgangsproblem war nicht insgesamt zuwenig Leistung der Lichtmaschine, sondern zuwenig Leistung der Lichtmaschine bei Standgas. Und die Phase wird gepuffert.

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon JHNS » 7. März 2017 12:00

Da stimme ich nur teilweise mit Dir überein. Das Problem war eine zu geringe Spannung an der Zündspule im Standgas, was auf eine entladene Batterie zurück zu führen ist. Oder hohe Widerstände im Bordnetz.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon CnndrBrbr » 7. März 2017 12:54

ES-Rischi hat geschrieben:wie kann ich die zweite Batterie dann so durch das Zündschloss schalten das ich die zwei Kreise getrennt behandele?
So wie ich beschrieben habe. Das Zündschloß gibt Saft auf die Zündspule. Die wird abgeklemmt, gib den Saft stattdessen auf das Trennrelais - Spuleneingang. Spulenausgang auf Masse. Der Schalter soll die Zündbatterie mit Zündspulen-Plus verbinden, und fertig.

ES-Rischi hat geschrieben:Da hab ich aber das Problem, wenn die Verbraucherbatterie möglicherweise entladen ist, das sie dann das Relais nicht mehr schaltet und meine Zündung ausgeht?
Ja, das ist so. Aber SO leer fährst Du die Batterie ja jetzt auch nicht. Die Anzugsspannung von Relais liegt deutlich über der Abfallspannung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Relais#Kennwerte

-- Hinzugefügt: 7/3/2017, 13:03 --

JHNS hat geschrieben:...was auf eine entladene Batterie zurück zu führen ist. Oder hohe Widerstände im Bordnetz.
Das wird wohl so sein. Aber es wäre auch zu berücksichtigen, dass die Elektrik einer 6V-MZ ausgelegt ist auf Fahren auf dem Land. Nicht auf Dauer-Ampelstops in der Stadt.

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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 7. März 2017 20:27

Danke wieder für die Vorschläge. Ganz versteh ich das aber nicht. Ist es möglich mal bitte ne Skizze zu machen von dem Schaltvorschlag? Wenn das geht, wäre es ja gelöst?

-- Hinzugefügt: 7. Mär 2017, 21:05 --

Kann eigentlich einer sagen was das Erregefeld für eine Leistungsausbeute benötigt? Da liegt der Verbrauch ja sicher auch am höchsten wenn die Ladelampe an ist?
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon Egon Damm » 7. März 2017 21:09

unter Umständen vermutlich nicht, denn......so bald die beiden Batterien wieder mit Strom versorgt
werden, gleichen diese sich aus, mit dem Ergebnis das zwei schwache Batterien an Bord sind beim
nächsten Ampelstop.

Bleibt noch zu überlegen was passiert mit der Beleuchtungseinrichtung beim Ampelhopping. Wenn dein
Gedanke, mit wenig Kosten umsetzbar währe, hätte Lothar schon längst hier gepostet. Dein Aufwand an
Lösungen zu finden, dann der Aufwand das brauchbar zu gestalten, die Testzeit in Sachen alltagstauglich
verschlingen Kosten, welche unter dem Strich den Kauf und die Montage einer Vape/ Powerdynamo übersteigen.

Du fragst nach Erfahrungen und möchtest Tips haben. Solch ein Konstrukt wie du es dir vorstellst, hat
wahrscheinlich keiner.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon ES-Rischi » 7. März 2017 22:21

Na Vappe auf jeden Fall nicht. Höchstens ne Rollerzündung...
Ich hab noch ne andere Idee, kostet wenig ist aber bisschen Bastelei.
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Re: 6V mit Dualbatterie ?

Beitragvon Egon Damm » 7. März 2017 23:07

Entschuldige Rischi......eine Rollerzündung in einer Emme :?: Klaro, die Roller fahren immer am
Limmit. :D sprich Drehzahl ohne Ende. Viele haben einen Elektrostarter und keine Probleme
außer die , bei denen der Gasschieber begrenzt bei 2.500 Umdrehungen ist. :versteck:
Unser Tageszeitungsausträger hat so ein Teil. Der muss nicht klingeln. Den höhre ich ich täglich
vor dem Wecker und das schon über viele Jahre. Ist halt ein Vollgasfahrer.

Bastelei ist schön. Ich habe das erlebt, das macht am Anfang Spaß und am Ende kam nichts
dabei raus. Geld hat es auch verschlungen und in der Zeit hätte ich sehr viele Kilometer
damit mit der Emme fahren können.

Morgen stelle ich mal ein Bild ein.
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