neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere"???

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neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere"???

Beitragvon pfiffikus » 5. Januar 2018 20:35

Guten Abend liebe Insassen hier im Forum,
ich bräuchte mal eure geballte Schwarmintelligenz. Und zwar zum Thema welche Batterie für MZ RT 125/2 von 1958 Halbnabe.
Kurze Info´s dazu. Die RT ist ein "Erbstück von Opa", stand jahrelang ziemlich mitgenommen in der Ecke. So zirka 1996 ,ich war so 15 Jahre, wurden die Simsons doch ein wenig langweilig und ich bastelte dann an Opa´s RT. Nach ein wenig hin und her sprang sie sogar an und ich fuhr eine Weile damit durch den Wald (schwarz natürlich....). Irgendwann nahm ich sie dann komplett auseinander um sie zu restaurieren. Wie das so ist hat man(n) im dem Alter einfach keine Kohle, dann kam der PKW-Führerschein und die Mädels waren dann doch interessanter und die Kiste landete irgendwo eingemottet in der Scheune. Irgendwann 2004 fand ich die Einzelteile alle wieder und fing an alles zu schleifen, dann ab zum Lackierer, neue Räder aufspeichen lassen, neue Reifen, alles zusammenbauen, etc. (Motor blieb unberührt). Dann 2007 ab zum TÜV, alles bestens. Bin in den letzten 10 Jahren wahnsinnige 1300KM gefahren.
Habe dann letztes Jahr im Herbst endlich mal den Motor überholen lassen (war echt nötig), neuen Auspuff dran, Gabel überholt. Letztes Wochenende habe ich die Batterie angeschlossen und gemerkt das diese leer war. Also Ladegerät ran (war sogar das neue aus Vaters Garage), leider habe ich mich da vertan und die Batterie mit 12 Volt und 20 Ah geladen, das fand diese wohl nicht so schon. Sprich Gehäuse gesprengt. Schön blöd, man(N) sollte nicht nach dem 4 Bier solch wichtige Sachen machen! Merkt euch das! :-)
Jetzt zum eigentlichen Thema; hatte eine Vliesbatterie 6V (diese hier). Die hielt nicht wirklich so dolle, kann aber auch daran liegen das ich das Moped nur 3-4 mal im Jahr bewege. Dann wollte ich mir diese Woche eine neue bestellen (gleiche wie ich schon hatte). Dann steht bei denen aber geschrieben (Text geklaut bei MMM):

Welche Batterie soll ich nehmen: Blei, Gel oder Vlies?
Im Prinzip funktionieren alle drei Arten gleich: Ein Elektrolyt, der entweder flüssig, in Gel oder in Glasfaservlies gebunden ist, leitet Strom von der einen Elektrode (Minus) zur anderen (Plus). Dennoch gibt es ein paar leistungsbezogene Unterschiede.
Wer noch ein altes Licht- und Zündsystem in seinem Motorad verwendet und mit regelmäßiger Wartung kein Problem hat (Nachfüllen von destilliertem Wasser, Kontrollieren des Säurestandes), ist daher mit einer klassischen Bleibatterie bestens beraten.
Für Umbau-Zündanlagen empfehlen sich aber eher die modernen Batteriearten, sprich Gel oder Vlies, da sie leistungsfähiger, stabiler und langlebiger sind sowie keiner Wartung bedürfen. Beachtet werden sollte hier aber, dass ein dafür geeignetes Ladegerät benutzt werden muss.
Fragt sich nur noch bei Letzterem: Gel oder Vlies? Hier liegt die Antwort auf der Hand: Wer mit seinem Oldtimer oft unterwegs ist (täglich/wöchentlich) sollte zum Vlies greifen (da schnellere Ladezeit). Wer aber eher so der Ausflugstyp ist (monatlich/jährlich), ist mit Gel besser dran (da längere Standverträglichkeit).


Also gehe ich davon aus das eine Gel-Batterie besser für mich wäre? Soweit richtig? Wenn ja, gibt es eine die so wie die alte aussieht? Oder muß ich da basteln? D.h.: Leergehäuse nur zur Optik dahinstellen wo die Batterie hingehört und das kleine Gelakkupack in den Werkzeugkasten verfrachten? oder passt irgendein Akkupack auch in so ein Leergehäuse? Oder spinnen die alle und die Vliesbatterie ist doch nicht soo schlecht?

Habe noch die originale LIMA drin, fahre überaus wenig, habe keine Lust auf Wartung. Das ausbauen kurz vor dem Winter find ich schon manchmal nervig. Aber so ganz ohne Batterie und nur mit anschieben ist auch nicht so das gelbe vom Ei. Also was tun?

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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon Maschinist » 5. Januar 2018 23:49

Ich fahre seit Jahren in EMW und AWO Gelblöcke, ohne Probleme. Habe allerdings elektronische Regler in beiden Krädern, die dichten Batterien sind einigermaßen empfindlich gegen Überladung. Bestens bewährt hat sich die Hawker Zyklone, ist sehr unempfindlich gegen Vibrationen (wichtig bei EMW, die schüttelt alle normalen Batterien in Kürze kaputt) und passt saugend in ein Leergehäuse. Ist allerdings nicht ganz billig.... In der Awo hab ich einen 4Ah Modellbauakku, sowas hier.

Grüße

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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon JHNS » 6. Januar 2018 11:47

Ich habe eine GEL Batterie KAGE 6N6-3B-1 6AH eingebaut, kostet 17€, funktioniert bislang reibungslos an der originalen 6V-Anlage. Ggfs. muss der Regler etwas nachjustiert werden, die Gel-Batterien brauchen wohl keine so hohe Ladespannung (ich hab ca. 6,7V eingestellt). Zum Nachladen (bislang unnötig) hab ich zwei zusätzliche Kabel an die Batteriepole angeschlossen, so dass ich bequem bei eingebauter Batterie laden kann.
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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon Mainzer » 6. Januar 2018 13:34

Warum keine Kalilaugeakku? Gerade bei deinem Nutzungsprofil klingt der sinnvoll, weil man den eigentlich nicht kaputt bekommt.
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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon Martin H. » 6. Januar 2018 20:14

Enthält die Kalilaugebatterie nicht Cadmium und ist wesentlich teurer?
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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon ea2873 » 7. Januar 2018 11:34

Für Maschinen welche selten gefahren werden, ist die Powerdynamo Anlage eigentlich das beste, da sie auch ohne Batterie funktioniert. Mit Powerdynamo habe ich seit ca. 8 Jahren die gleiche Säurebatterie drin, die ist nicht mehr toll, reicht aber als nötiger Puffer für Blinker und Bremslicht etc..
Es gibt jemanden, der hat eine Roller-Lichtmaschine (also auch Magnetzünder wie Simson) in eine MZ eingebaut, das wäre dann deutlich billiger als die Powerdynamoanlage, der thread müsste hier irgendwo zu finden sein.

Der elektronische Regler für die originale Lichmaschine, welcher an sich gut ist, saugt leider die Batterie leer, da er einen kleinen Ruhestrom hat, also auch nicht optimal wenn man sehr wenig fährt. Alternative wäre eine Ladebuchse, so daß man die Batterie einfach ohne großen Aufwand nachladen kann.

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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon Martin H. » 7. Januar 2018 11:39

Alles schön und gut, aber eine normale Bleisäurebatterie braucht immer Wartung - und ich hatte den TE so verstanden, daß er genau das nicht mehr will.
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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon CJ » 7. Januar 2018 11:57

Martin H. hat geschrieben:Enthält die Kalilaugebatterie nicht Cadmium und ist wesentlich teurer?

:ja: und ohne Wartung geht da auch nichts.
Soweit ich weiß werden die, zumindest im Moment, auch nicht mehr hergestellt. Im BK-Forum gab es letztes Jahr deswegen nochmal eine Bestellaktion bei GAZ direkt.
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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon trabimotorrad » 7. Januar 2018 12:32

Seit ich eine sehr gute Quelle für preiswerte Gel-Akkus habe, baue ich überall Gel-Akkus rein. Im Regelfall kosten die mich weniger , als vergleichbare Nass-Batterien. Allerdings haben die sehr unterschiedliche Lebenserwartungen, so habe ich in meinem Lastengespann meinen "Methusalem" drin, einen 12Volt/6AH-Gel-Akku, der jetzt ins 14te Jahr geht und immer noch wunderbar funzt, aber ich habe auch schon 12Volt/9AH-Akkus nach vier oder fünf Jahren entsorgen müssen.
Auch bei 6Volt-Moppeds baue ich ausschließlich Gel-Akkus ein - seither Alles gut
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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon Martin H. » 7. Januar 2018 12:37

@Achim:
Hab´s mir fest vorgenommen, wenn bei einem meiner beiden Zweitakter die Batterie nicht mehr tut, dann werd ich mal eine Gelbatterie probieren! :ja:
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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon RT Opa » 7. Januar 2018 12:54

Meine Gel- Batterien leisten auch schon seid Jahren ihren Dienst.
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Eine RT ist perfekt wenn sie dir ein lächeln beim Fahren ins Gesicht zaubert

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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon pfiffikus » 9. Januar 2018 19:55

erstmal danke für eure Antworten. Wenn ich eure Erfahrungen hier lese, ist wohl eine Gelbatterie die beste Lösung. Und wenn die nach fünf Jahren die Grätsche macht, ist das bei ~20€ Anschaffungspreis völlig Wurscht.
Der Plan sieht jetzt folgendermaßen aus: Leergehäuse kaufen, eine Gelbatterie die da rein passt kaufen (gibt´s Empfehlungen eurerseits?).
Muß ich so eine Gelbatterie im Winter ausbauen? Oder ist das so einer Batterie egal?
Dann Thema Ladegerät; ich denke dass ich dafür ein anderes Gerät brauche. Richtig? Was kauft man da in günstig? Empfehlungen?
Muß ich unbedingt einen anderen Regler einbauen? Habe die Stromzufuhr sowieso schon immer bei Nichtgebrauch gekappt (kleiner Stecker). Oder funzt das auch mit der originalen Elektrik? Wollte eigentlich nix daran ändern.
Wie ihr sicherlich schon festgestellt habt, habe ich von Strömlingen nicht wirklich viel Ahnung. Deswegen die schlimmen Fragen, für eurer geballtes Wissen sicherlich ganz einfach.
Kann mir hier geholfen werden? :oops:

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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon schrauberschorsch » 9. Januar 2018 20:33

ea2873 hat geschrieben:Es gibt jemanden, der hat eine Roller-Lichtmaschine (also auch Magnetzünder wie Simson) in eine MZ eingebaut


Nur aus Neugierde: Welche Lima war es denn?

Bei Kreidler passen einige Vespa-Polradzündungen oder Vespa-Elektronik-Zündungen aber welche Roller-Lima passt bei MZ-Motoren? Gibt es eine Polradzündung, welche bei den kleinen MZ-Motoren verbaut werden?

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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon pfiffikus » 11. Januar 2018 18:18

pfiffikus hat geschrieben:erstmal danke für eure Antworten. Wenn ich eure Erfahrungen hier lese, ist wohl eine Gelbatterie die beste Lösung. Und wenn die nach fünf Jahren die Grätsche macht, ist das bei ~20€ Anschaffungspreis völlig Wurscht.
Der Plan sieht jetzt folgendermaßen aus: Leergehäuse kaufen, eine Gelbatterie die da rein passt kaufen (gibt´s Empfehlungen eurerseits?).
Muß ich so eine Gelbatterie im Winter ausbauen? Oder ist das so einer Batterie egal?
Dann Thema Ladegerät; ich denke dass ich dafür ein anderes Gerät brauche. Richtig? Was kauft man da in günstig? Empfehlungen?
Muß ich unbedingt einen anderen Regler einbauen? Habe die Stromzufuhr sowieso schon immer bei Nichtgebrauch gekappt (kleiner Stecker). Oder funzt das auch mit der originalen Elektrik? Wollte eigentlich nix daran ändern.
Wie ihr sicherlich schon festgestellt habt, habe ich von Strömlingen nicht wirklich viel Ahnung. Deswegen die schlimmen Fragen, für eurer geballtes Wissen sicherlich ganz einfach.
Kann mir hier geholfen werden? :oops:


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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon UlliD » 11. Januar 2018 18:43

https://www.guesi-motorradteile.de/inde ... kabel/_/?_ Hier findest du schonmal so einiges, Der originale Regler geht doch einzustellen auf die richtige Ladespannung, Beim Lothar findest du eine gute Anleitung dazu
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Re: neue Batterie für MT RT 125/2 → welche ist die "bessere

Beitragvon Martin H. » 11. Januar 2018 19:00

@pfiffikus:
Also ich muss gestehen, dass ich bisher nur mit Bleisäure-Batterien und seit letztem Jahr mit AGM Erfahrung hab.
Ich bau die nicht aus, sondern häng die jetzt im Winter einfach 1-2 Tage ans Ladegerät pro Monat. Ladegerät ist ein Saito Procharger.
Regler hab ich inzwischen überall elektronische drin (in meinen Zweitaktern den Vaperegler 6 V).
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