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schwammepaul
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Betreff des Beitrags: Kinder im Seitenwagen....? Verfasst: 2. Dezember 2006 18:33 |
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Beiträge: 2826
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Hallo Gespanntreiber....bin drauf und dran mir ein Gespann zuzulegen, nur damit mein Enkel (knapp 4 Jahre), nen ordentlichen Sitzplatz hat.
Immer nur mal so vorn am Tank ist nichts, nur mal für nen kleine Runde.
Meine Fragen: Gibt es irgendwelche Vorschriften über die Mitnahme von Kindern in SW? Ist ein Sicherheitsgurt vorgeschrieben? Danke für Eure Antworten.
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Heidel
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dezember 2006 19:41 |
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Beiträge: 118 Wohnort: 25917 Leck Alter: 43
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Ist für den alten Trabant oder alten Wartburg oder Skoda, die original keine Gurte vorgesehen hatten, so was vorgeschrieben ???
Dafür gibt es den Paragraphen 60 STVZO...
Wenn dann nur zur eigenen Sicherheit
Das ist so eine Geschichte wie mit den Helmen
Wenn das nicht stimmen sollte bitte ich um Belehrung eines Besseren 
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dezember 2006 20:05 |
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| Administrator |
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Beiträge: 21175 Wohnort: SG
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Vorsicht mit Gurt!
Ich habe zwar auch einen drin, aber leider inkonsequenterweise keinen Überrollbügel. Deshalb wird er auch nicht genutzt.
Konsequent wäre: Kindersitz, Sicherheitsgurt, Überrollbügel.
Oder aber gar nichts....
Man stelle sich einen Überschlag mit dem Gespann und festgegurtetem Kind im Beiwagen ohne Überrollbügel vor....
Das Kind hängt im Gurt, kommt aus dem Beiwagen nicht raus und landet auf dem Kopf.
So hart es klingt.....dann m.E. besser im Falle eines Falles aus dem Beiwagen rausfliegen....
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Heidel
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dezember 2006 20:32 |
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Beiträge: 118 Wohnort: 25917 Leck Alter: 43
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Andreas hat geschrieben: Vorsicht mit Gurt! Ich habe zwar auch einen drin, aber leider inkonsequenterweise keinen Überrollbügel. Deshalb wird er auch nicht genutzt. Konsequent wäre: Kindersitz, Sicherheitsgurt, Überrollbügel. Oder aber gar nichts....
Man stelle sich einen Überschlag mit dem Gespann und festgegurtetem Kind im Beiwagen ohne Überrollbügel vor....
Das Kind hängt im Gurt, kommt aus dem Beiwagen nicht raus und landet auf dem Kopf.
So hart es klingt.....dann m.E. besser im Falle eines Falles aus dem Beiwagen rausfliegen....
Den Aspekt hatte ich gar nicht berücksichtigt...
Aber im Falle eines Falles trifft nun mal der Zufall zu oder die berühmte Verkettung schlechter Umstände...
Aber sobald ich Passagiere an Bord habe, muss ich das eh nicht ausreizen...
Wenn ich allein mit dem Kopf vor die Wand stoße...
O.k. ich möchte diese Sauerei auch nicht unbedingt wegmachen, deshalb mute ich das auch keinem anderen zu
Als Motorradfahrer kommt noch hinzu, dass
man wirklich alle Sinne beisammen haben muss (Erfahrungswerte eines jungen Lebens)...
Da wäre es am besten die Kisten originoool zu lassen...
Vielleicht haben die Entwicklungsingeneure bis A gedacht, weil bis dahin Fall B noch nicht eingetreten war...
Genug der Laberei 
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tippi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dezember 2006 23:06 |
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Beiträge: 3398 Wohnort: Dresden Alter: 50
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In meinem Seitenwagen ist auch ein Gurt montiert - Beckengurt.
Wenn meine Kinder (3+6) mitfahren wird der auch angelegt. Der Gurt ist aber seeeeeehr locker eingestellt und soll sie auch nicht anschnallen im herkömmlichen Sinne.
Sinn und Zweck ist lediglich das der Kinderpopo an der Lehne hinten bleibt, sie sich aber bewegen können. Ohne Gurt halten sich beide nur allzu gern vorn am Alu-Haltegriff an der Haube fest, schauen in der Gegend umher.Kinder sind auch kraftmäßig nicht in der lage so schnell und angemessen zu reagieren. Einmal kurz eeeeetwas schärfer gebremst und einer haut sich die Lippe auf (hatten wir schon) oder schlägt sich schlimmsten Falles einen Zahn aus.
Mit dieser "Sicherungsart" sind wir bisher prima gefahren und nix ist mehr passiert - außer Freude am fahren.
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Ex-User wena
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dezember 2006 23:24 |
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Andreas hat geschrieben: Vorsicht mit Gurt! Ich habe zwar auch einen drin, aber leider inkonsequenterweise keinen Überrollbügel. Deshalb wird er auch nicht genutzt. Konsequent wäre: Kindersitz, Sicherheitsgurt, Überrollbügel. Oder aber gar nichts....
So hart es klingt.....dann m.E. besser im Falle eines Falles aus dem Beiwagen rausfliegen....
?? und warum installierst du keinen Überrollbügel ??
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Menni
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dezember 2006 23:40 |
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Beiträge: 429 Wohnort: 52477 Alsdorf Alter: 67
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Nun ist mein Sohn nicht vier sondern siebzehn. Aber als wir am 10.9.2006 einen Audi A6 voll von der Seite genommen haben, waren wir froh, dass es keinen Gurt im Boot gab, Die Maschine hatte sich nach dem Aufprall überschlagen. Das Boot hatte sich wohl beim Aufprall so deformiert, dass die Haube aufgegangen ist und der Max mit mir über den Audi weg konnte. Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn der Junge im Boot festgebunden gewesen wäre. Mein letzter Gedanke vor dem Urknall war übrigens:"Mein Gott,der Junge!"
Max sagte:"Das haben die in Zschopau so berechent." Schöner Gedanke.
Schwer zu glauben. Son Vierjähriger kann sich in der Tat schon bei ner scharfen Bremsung das Gesicht aufschlagen.
Letztlich glaube ich aber, dass man aus dem Boot rauskommen muss, wenns nötig ist.
Defensiv und vorausschauend fahren tut Not. Oder man läßt es! Jeder Kleinwagen ist in Punkto Sicherheit jedem Gespann überlegen. Letztlich eine schwierige Abwägung zwischen Spass und Verantwortung.
Verauschauende und defensive Fahrweise hat uns am 10.9. nichts genutzt, aber Glück haben wir gehabt!!!
Ein neues Gespann ist wieder da und wir freuen uns auf die erste Fahrt, wenn mein Handegelenk verheilt ist. Natürlich mit Vorausschau und defensiv.
Allen eine gute Fahrt!!
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Ex User Hermann
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 3. Dezember 2006 04:16 |
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Menni hat geschrieben: Max sagte:"Das haben die in Zschopau so berechent." Schöner Gedanke. Jau, der Bengel ist echt ne Marke! Ich hatte das Vergnügen, ihn näher kennenzulernen und es war GUT! (Okok, Paps eingeschlossen, nur damit er sich nicht grämt). Menni hat geschrieben: Schwer zu glauben. Son Vierjähriger kann sich in der Tat schon bei ner scharfen Bremsung das Gesicht aufschlagen. Oder ein künstliches Kampfgebiß brauchen. Menni hat geschrieben: Letztlich glaube ich aber, dass man aus dem Boot rauskommen muss, wenns nötig ist. Meine Meinung, etwas "außer der Spur" was heutiges Denken betrifft: Sicherheit bedeutet NICHT "festbinden, airbaggen, überrollbügeln" um jeden Preis! Das gibt eine trügerische Sicherheit, die NICHT VORHANDEN IST! Bei einem Motorrad MUSS man die Chance haben "abzusteigen", alles Andere wäre bei den auftretenden Massekräften eher negativ zu sehen. Menni hat geschrieben: Defensiv und vorausschauend fahren tut Not.
Auf meinen persönlichen Wortschatz beschränkt, ohne Anspruch auf kurzgeschorenen Rasen und weil ich nur ein ganz einfacher Mensch bin: Man muß die Scheiße am Arsch des Anderen riechen können, bevor er zu K..... anfängt!
Bisher über 500000Km auf Motorrädern OHNE Knochenbrüche usw., das ist nicht zuletzt aus obiger Aussage so gekommen.
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Nordlicht
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 3. Dezember 2006 10:29 |
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Beiträge: 14759 Wohnort: Kerkrade(NL) Alter: 69
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Hermann hat geschrieben: Man muß die Scheiße am Arsch des Anderen riechen können, bevor er zu K..... anfängt! .
So halte ich es auch,nachdem mir mal einer die Vorfahrt genommen hat. Nur in der heutigen Zeit,gerade im Stadtverkehr, riecht es sehr oft nach Schei...
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eichy
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 3. Dezember 2006 11:54 |
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| † 28.09.2016 |
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Beiträge: 7417 Wohnort: Oberursel/Taunus Alter: 64
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 3. Dezember 2006 14:27 |
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| Administrator |
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Beiträge: 21175 Wohnort: SG
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wena hat geschrieben: ?? und warum installierst du keinen Überrollbügel ??
Ich habe noch nichts passendes gefunden.
Und mal eben angeschraubt ist so ein Teil ja auch nicht.
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Martin H.
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Betreff des Beitrags: Re: Kinder im Seitenwagen....? Verfasst: 3. Dezember 2006 18:32 |
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| Moderator |
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Beiträge: 15130 Wohnort: 92348
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schwammepaul hat geschrieben: Meine Fragen: Gibt es irgendwelche Vorschriften über die Mitnahme von Kindern in SW? Ist ein Sicherheitsgurt vorgeschrieben? Danke für Eure Antworten.
In Deutschland gibt es diesbezüglich keine Vorschriften, soweit mir bekannt ist. Anders sieht es in anderen Ländern aus wie z. B. Österreich, glaube da ist u. a. ein Überrollbügel Vorschrift beim Gespann, wenn man Kinder mitnimmt. Aber das weiß sicherlich Motorang genauer.
Kannst ja vielleicht auch mal bei www.motorrad-gespanne.de reinschauen, was zum Thema aktuell ist.
Gruß, Martin.
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Shadow-Witch
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 4. Dezember 2006 12:09 |
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Beiträge: 1366 Wohnort: Landkreis Uelzen Alter: 76
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das meiste ist ja schon geschrieben worden,
aber habt ihr schon mal dran gedacht, wie schwer so ein Helm für einen kleinen Kindernacken ist?
Meine Enkeltochter(8 Jahre) hat nicht sehr lange Lust mit dem Ding zu fahren.
Vielleicht ist es aber bei jedem Kind anders, man muss es austesten.
Die Sache mit dem anschnallen ist immer ein 2schneidiges Schwert und hat Vor- und Nachteile.
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Düsi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 4. Dezember 2006 12:36 |
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| Ehemaliger |
Beiträge: 45
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Hallo,
vor einem Jahr hatte ich das gleiche Problem meinen nun 5 jährigen Sohn mitzunehmen ( täglich zum Kiga).
Ein freundlicher Mensch bei der Polizei sagte Helm oder Überrollbügel mit Sicherheitsgurt. Im Buch " ...Gespannfahren..." steht dann noch als Tip den Gurt nie am Rahmen sondern nur im Boot zu befestigen, falls Boot und Rahmen sich bei Unfall trennen.
Wegen der dann nötigen Abnahe des Gurtsystems habe ich mir eine andere Lösung einfallen lassen.
Helme sind wirklich sehr schweer für Kinder und gehen aufs GENICK !
Nach langem Suchen fand ich bei ATU einen steifen, leichten und preiswerten Kindersitz mit hoher Rückenlehne und U-Förmiger Kopfstütze, so dass hier noch ein Helm gut zwischenpasst, und bei Beschleunigung und Kurvenfahrten sehr gut der Kopf gestützt wird.
Ansatt des bei mir fehlenden Beiwagensitzes habe ich mir aus wasserfestem Sperrholz eine solide Aufnahme für den Kindersitz eingebaut und den KiSi mit einem stabilen Zurrgurt darauf befestigt. Mit Campingkissen kann dann auch alternativ ein Erwachsener mitfahren.
Gegen das Zähneausschlagen wollte ich dann immer schon mal einen Styropor Abstandshalter ( Bauch - Beiwagenkante) bauen , hab aber bis jetzt nur rundum alle Kanten mit Heizungsrohr Isolierschaumkörpern "entschärft" und setze auf den Helm.
Da ich keine Frontscheibe fahre, macht mein Sohn sowieso immer das Visier zu.
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dösbaddel
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 4. Dezember 2006 14:30 |
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Beiträge: 1107 Wohnort: östlich Rostock Alter: 55
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Moin, interessantes Thema,
ich fahre seit ca. 3 Jahren mit Sohnemann im Seitenwagen. Mittlerweile ist er 7.
Ad rem: Nachfrage bei der DEKRA ergab, für den Passagier im Seitenwagen ist ein Helm oder ein Rückhaltesystem(Gurt) Pflicht.
Da ich den Kopf oder vielmehr das Genick des Sohnemanns nicht mit den 1200g eines Kinderhelms oder vielmehr eines Helms in XXS nicht belasten wollte sind wir auf meinen schönen alten Schalenhelm (700g) gekommen. Alternativ habe ich schon einige Gedanken an Eishockey(kinder)helme, Kinderski- oder Fallschirmspringerhelme verschwendet. Bisher war der Helm einwandfrei. Mit Kind im Seitenwagen fahre ich etwas disziplinierter und wesentlich aufmerksamer.
Ob und wie Kinder im Seitenwagen mitnimmt muss letztlich jeder selbst entscheiden und vor allem auch verantworten.
Vierpunktgurt und Überrollbügel macht Sinn für lange Reisen und Kinder die dabei einschlafen. Die Frage ist wie man beides am Superelastik festbekommt. Der Überrollbügel muss auch das Umdrehen des Beiwagens mit entsprechender Flugphase und Landung möglichst unbeschadet überstehen. Von daher ist den vorrangegangenen Beitragen betreffs Kind mit Helm,unangeschnallt von meiner Seite nur zuzustimmen.
Es gibt übrigends eine potentielle MZ Fahrerin mehr, bis zum Führerschein brauchts allerdings noch knapp 18 Jahre.
Gruß Martin
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tippi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 4. Dezember 2006 14:47 |
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Beiträge: 3398 Wohnort: Dresden Alter: 50
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Nachwuchsgratulation!!!!!
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alexander
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 4. Dezember 2006 14:58 |
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Beiträge: 5782
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Ehrlich gesagt, die Formulierung
" ... Ob und wie Kinder im Seitenwagen mitnimmt muss letztlich jeder selbst entscheiden und vor allem auch verantworten. ... "
finde ich angesichts womoeglicher lebenslanger Schaedigung/ -en des kleinen Passagiers nachgeradezu zynisch.
Ein solchenes Argument kann in meinen Augen nur der Selbstberuhigung dienen.
(Das das Risikopotential auf einem Motorrad hoeher ist als z.B. in einem Auto, darueber denke ich brauchts keine Diskussion. Das es Sonderfaelle gibt ( aufmerksamer Motorradfahrer, Kind mit Schutzkleidung... ./. Autopilot auf Droge, Kind auf dem Schoss des unangeschnallten Beifahrers, Hanschuhfachdeckel aufgeklappt, ..... ) ist mit bewusst)
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dösbaddel
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 4. Dezember 2006 15:44 |
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Beiträge: 1107 Wohnort: östlich Rostock Alter: 55
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Naja Alexander, nich das hier einer die Mikrowelle in die Katze steckt und sich dann wundert das das Kabel noch so lang ist, oder so ähnlich.
Ich wollte nur keine Meinung verbreiten wie ich mit meinem Sohn im Seitenwagen fahre ohne zu mahnen oder auf die Gefahren hinzuweisen. Jedenfalls habe ich immer ein komisches Gefühl im Magen wenn Sohni im Blechkasten sitzt und fahre daher auch sinniger. Wobei für Sohnemann der Schmerz wahrscheinlich genausohoch ist ( so die Hoffnung) wenn ich unsinnig alleine fahre und dabei verunfalle.
Danke Alex ich denk drüber nach....
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motorang
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 5. Dezember 2006 06:35 |
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Beiträge: 2211 Wohnort: Graz Alter: 59
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alexander hat geschrieben: Ehrlich gesagt, die Formulierung
" ... Ob und wie Kinder im Seitenwagen mitnimmt muss letztlich jeder selbst entscheiden und vor allem auch verantworten. ... "
finde ich angesichts womoeglicher lebenslanger Schaedigung/ -en des kleinen Passagiers nachgeradezu zynisch.
Nein, das ist leider genau so. Eltern müssen das - weil wer sonst?
Aber man lernt den Zwergen ja auch radfahren oder lässt sie zu Fuß auf die Straße ...
Ich kenn viele Leute die mit ihren Kindern motorrad- oder gespannfahren. Passiert ist dabei gottseidank noch nix - man fährt halt auch anders dann. Im Endeffekt kann man nur offensichtliche Risiken durch technische Maßnahmen entschärfen und vernünftig fahren.
Ich kannte ein sehr nettes Kind, das ist auch öfter mal im Gespann mitgefahren.
Sterben musste es weil ein depperter Autofahrer in der Stadt meinte sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei liefern zu müssen (hatte keinen Führerschein) und dabei in einer Bushaltestelle zu stehen kam. Sinnlose Sache. Aber immerhin hatte der Kleine in seinem Leben vorher ne Menge Spaß - Gespannfahren eingeschlossen.
Gryße!
Andreas, der motorang
2 Kinder
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