Alles rund um die 3 Räder.
29. Juni 2010 21:48
Gab es eigentlich für ein Gespann eine gesonderte Werkzeugaustattung? Oder war man(n) da nur an das übliche Bordwerkzeug gebunden? Ich hab nämlich zwei alte Ledertaschen in Opas Garage gefunden und eine soll meine Werkzeugtasche für´s Dreirad werden.
29. Juni 2010 22:10
Habe wie schon mal an anderer Stelle erwähnt noch nie ein neues Möb besessen aber warum sollte das was anderes drinn sein. Die Schrauben hatten einheitliche Maulweiten waren also mit denen der Maschine identisch. Und Sonderwerkzeuge benötigte man auch nicht. Könnte mir vorstellen das es da nicht zusätzlich gab. Wie gesagt, warum auch.
Gruß manitou
30. Juni 2010 06:28
grosse Maul- oder Rollgabelschlüssel, um die oberen Befestigungsmuttern einstellen/kontern zu können!
30. Juni 2010 09:55
SW27 sind die. In brüniert kosten die auch nicht so viel.
Gruß
Thomas
12. August 2010 22:03
Mir ist neulich noch eingefallen, was ins Werkzeug gehört: ein kleiner Durchschlag oder Uhrmacherschraubenzieher, um die Schwimmerachse rauszudrücken.
Sonst kommt man an das Schwimmernadelventil nicht ran.
3. Februar 2011 14:37
Ich habe 1988 ein Gespann ETZ 250e neu gekauft - im Laden original von MZ. Der Seitenwagen war bis auf die Fußmatte leer und im Seitendeckel befand sich ein Werkzeugwickel aus grauer Plastefolie, (im Westen: Plastikfolie). Es war das Standardwickel, soweit ich weiß, und hat den zweiten Winter nicht überlebt, weil es rissig wurde. Es enthielt (löchriges Gedächtnis) ungefähr: Maulschlüssel 22/20, 19/17, 13/10, 1 Reifenhebel mit Auspuffmutter, 2 Fühllehren, einen Kurzen Flachschraubenzieher 8mm und einen Kerzenschlüssel.
Das Ganze musste man extrem geschickt einpacken, um es für Solofahrten wieder in den Batteriekasten zu packen.
Ein kleiner Gag war der Schlüssel 22/20. Grübel, wo ist wohl eine Schraube mit SW 20? Sowas war ja nirgends verbaut.
3. Februar 2011 14:44
krocki hat geschrieben:Mir ist neulich noch eingefallen, was ins Werkzeug gehört: ein kleiner Durchschlag oder Uhrmacherschraubenzieher, um die Schwimmerachse rauszudrücken.
Sonst kommt man an das Schwimmernadelventil nicht ran.
Mein Tip:
Das geht ganz bequem mit der Nadel einer kleinen KFZ-Prüflampe (die mit dem Metallgehäuse und der Glimmlampe) - und die fährt bei U-Zündung sowieso mit...
Gruß
Jan
3. Februar 2011 16:49
Was braucht man denn schon am Gespann MEHR als an der Solo?
Man hat halt mehr Ladekapazität

Aber dass am Seitenwagen schon mal etwas relevantes kaputt geworden wäre, nicht dass ich wüsste?
Zum Reifen flicken und Radlager tauschen braucht man das gleiche Werkzeug wie an Hinter- und Vorderrad.
Wagenheber ist fein, aber man kann das Gespann auch auf die linke Fußraste kippen oder sich mit Steinen, Holz, Bierkiste oder was man halt findet behelfen.
Anschluss ist mir an der MZ noch keiner locker geworden. Zum Trennen des SW von der Maschine ist ein entsprechender Dorn für die Knebelschrauben hilfreich, mit einem Bordwerkzeugschraubenzieher möchte ich das nicht machen müssen ... den hab ich auf längeren Fahrten dabei.
Gryße!
Andreas, der motorang
3. Februar 2011 16:50
ich nehm immer nen nagel
3. Februar 2011 18:04
Normales Werkzeug.
zzgl Scherenwagenheber und Montierhebel (sloggy longlong)
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