5. Dezember 2011 15:42
5. Dezember 2011 15:59
5. Dezember 2011 16:03
5. Dezember 2011 16:19
5. Dezember 2011 16:52
LamE hat geschrieben:Hallo zusammen,
ich habe jetzt einiges über die Bremse im Gespann gelesen, mit Erfahrenen gesprochen und selbst ein klein wenig probiert.
Nun konnte ich gestern meinen ersten Beiwagen in Empfang nehmen.
Da bei diesem keine funktionstüchtige Bremse vorhanden ist, überlege ich jetzt, was ich machen kann.
Einzigst die Bremsankerplatte habe ich schon.
Arni hat leider keine Umbausätze mehr vorrätig, selbst basteln halte ich für zu gewagt und den kompletten Bremskram zu kaufen für zu teuer.
Welche Alternativen bleiben mir jetzt?
Gruß
LamE
5. Dezember 2011 16:59
g-spann hat geschrieben:Zum Beispiel warten, bis Geld da ist...als Anfänger zuerst an der Bremse sparen, sowas...
5. Dezember 2011 17:02
LamE hat geschrieben:Welche Alternativen bleiben mir jetzt?
5. Dezember 2011 17:16
5. Dezember 2011 18:31
5. Dezember 2011 18:55
5. Dezember 2011 18:59
5. Dezember 2011 19:09
Arni25 hat geschrieben:... wäre es das sinnvollste, sich das auf einem Treffen einmal in natura anzusehen.

5. Dezember 2011 19:35
Arni25 hat geschrieben:Tips geben gerne, nur hängt das alles hat auch sehr stark von den individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten des einzelnen ab. Mein Umbau ist z.B. eine komplette Schweißkonstruktion. Wenn da jemand selbst was bauen möchte wäre es das sinnvollste, sich das auf einem Treffen einmal in natura anzusehen.
5. Dezember 2011 20:41
5. Dezember 2011 20:52
5. Dezember 2011 21:09
5. Dezember 2011 21:22
5. Dezember 2011 21:35
Klaus P. hat geschrieben:Eine hydraulische kommt nicht in Frage?
5. Dezember 2011 22:03
Arni25 hat geschrieben:Klaus P. hat geschrieben:Eine hydraulische kommt nicht in Frage?
Denke das ist ihm zu teuer. Zumal wie ich finde, eine Seilzugbremse wesentlich Vorteilhafter ist. Wartungsaufwand: 1x im Jahr den Bowdenzug ölen. Mehr nicht.
Da heißt es immer in der DDR war Mangelwirtschaft und dann bauen sie da eine komplizierte Hydraulik an den SW wo es doch auch viel einfacher geht.
5. Dezember 2011 22:04
5. Dezember 2011 22:16
Klaus P. hat geschrieben:Arni,
das hätte ich nie gefragt, wenn ich nicht gelesen hätte,
daß du keine mehr anzubieten hast.
Klaus P. hat geschrieben:Er muß aber als Voraussetzung einen intakten Bolzen für den Bremshebel
an seinem Gespannrahmen haben.
5. Dezember 2011 22:34
5. Dezember 2011 22:45
Klaus.P. hat geschrieben:Arni, ich kenne doch deinen Umbausatz.
5. Dezember 2011 22:56
5. Dezember 2011 23:04
Klaus P. hat geschrieben:Kostet aber, das ist klar.
5. Dezember 2011 23:15
5. Dezember 2011 23:23
5. Dezember 2011 23:42
5. Dezember 2011 23:53
6. Dezember 2011 00:00
6. Dezember 2011 00:04
6. Dezember 2011 00:56
6. Dezember 2011 05:13
longa hat geschrieben:servus,bau doch ein Gestänge,unter meinem trog ist das die beste lösung.mfg
6. Dezember 2011 09:37
6. Dezember 2011 09:47
6. Dezember 2011 09:51
6. Dezember 2011 10:35
6. Dezember 2011 10:47
6. Dezember 2011 12:07
6. Dezember 2011 14:41
LamE hat geschrieben:Also will ich mal versuchen zusammenzufassen:
Es gibt folgende Bremsanlagen:
originale hydraulische Bremsanlage - Kosten für eine NEUE Anlage: ca. 250€
Vorteil:
- Originalität
- Leitungssätze und RBZ als Nachbau vorhanden
Nachteil:
- Keine Einstellmöglichkeit für versch. Belastungen
- teuerer als Alternativen
Seilzug-Bremse von Arni - Kosten für eine NEUE Anlage: ca. 100€
Vorteil:
- bessere Einstellbarkeit
- kein "Medienbruck" von Seilzug/Gestänge auf Hybdraulik
- günstiger als Originalanlage
Nachteil:
- nicht original
- keine Großserienproduktion möglich
- keine ABE
diverse Eingenbauten (Gestänge, Seilzug, ...)
Hier kocht jeder seinen eigenen Brei.
Daher kann man kaum Aussagen zu Vor- und Nachteilen treffen.
So korrekt?
Gruß
LamE
6. Dezember 2011 15:06
6. Dezember 2011 15:31
g-spann hat geschrieben:die verlustfreie Bremskraftübertragung durch die hydraulische Anlage ist ein gravierender Vorteil, ebenso die weitgehende Wartungsfreiheit und Wetterunempfindlichkeit. Einer hydraulischen Bremsanlage ist es egal, in welchem Temperaturbereich sie bewegt wird, sie verrichtet immer zuverlässig ihren Dienst, was man von Seilzuganlagen nun wirklich nicht behaupten kann.
g-spann hat geschrieben:Wie du zu der Annahme kommst, dass die Einstellbarkeit einer Seilzuganlage besser sein soll, ist mir schleierhaft.
g-spann hat geschrieben:Abschließend möchte ich noch eine Lanze brechen für die Konstrukteure bei MZ; seit ich mich mit MZ beschäftige (sind jetzt auch bald 30 Jahre), bin ich von der Konstruktion als solcher überzeugt...das ganze Geraffel ist auf größtmögliche Betriebssicherheit, Wartungsarmut und Preiswürdigkeit hin konstruiert worden, da ist ne Menge Gehirnschmalz eingeflossen (die Rotax-Modelle ausdrücklich ausgenommen!)...das Problem, was MZ einen schlechten Ruf einbrachte, waren Material und Verarbeitung, sowie eine merkwürdige Affinität der Besitzer zu "Bastellösungen", die einen Gebrauchtkauf immer zu einem Abenteuer werden ließen...
6. Dezember 2011 15:54
6. Dezember 2011 17:54
6. Dezember 2011 18:52
6. Dezember 2011 19:18
6. Dezember 2011 19:36
6. Dezember 2011 19:37
Gespann Willi hat geschrieben:Damit bin ich die letzten 300tkm auch ganz gut gefahren,aber die Bremsen der Anderen Verkehrsteilnehmer
und die Blinden nehmen zu.Und bei Nässe wäre es schon schöner die Fuhre gerade zu halten.
Im Trocknen ist das kein Problem.
6. Dezember 2011 19:37
longa hat geschrieben:servus,ich mach morgen bilder vom Gestänge,ist aber ganz einfach.mfg
6. Dezember 2011 19:43
longa hat geschrieben:servus,ich mach morgen bilder vom Gestänge,ist aber ganz einfach.mfg