Alles rund um die 3 Räder.
14. November 2012 07:59
Moin Gemeinde,
hab jetzt zum 3.Mal in den letzten Monaten den Beiwagen abgebaut, diesmal um die Emme in meine Werkstatt zu bekommen (normale Tür), der revidierte Motor soll wieder 'rein und draussen schrauben macht bei den Temps keinen Spass...
Bei den beiden ersten Aktionen hab' ich mir ganz furchtbar einen abgebrochen, bis das Boot wieder 'dran war. Gibts da eine Methode, die nicht auf reines Gewürge 'rausläuft?
VG
Siggi
14. November 2012 08:03
Guck mal in die Anbauanleitung (z.B. bei Ostmotorrad.de)
14. November 2012 08:09
Na ein Unterstellbock oder was ähnliches wäre schon mal sehr Hilfreich
Da brauchste das Moped nur daneben stellen und die Höhe passt schon mal
Das Antüdeln ist dann nur noch eine Formsache
Von dem besseren habe ich leider kein Foto
Halbe Stunde arbeit und ca. 10 € Materialeinsatz.
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14. November 2012 08:50
so ne rollunterlage ist natürlich sehr hilfreich, ansonsten geht das mit erfahrung auch recht umstanfrei.
ich hab immer das moped aufm hautständer, halte den bw an vorderem und oberen anschluss und schiebe den bw dann schräg nach hinten richtung rahmenanschlüsse.
der untere anschluß habe ich da immer so weit wie möglich aufgeschraubt, dann kann man, wenn man den anschiebwinkel erstmal raus hat (wie beim rückwärts einparken mit dem auto) den unteren anschluß direkt auf die kugel schieben.
da der bw dann schon mal aufsitzt, ist das ausbalancieren kein problem, also zwischendrin nach vorne raus und am schwanenhals dabei den bw in der waage halten.
auf der anderen seite des motorrads dann den vorderen anschluß auf die kugel stecken aber noch nicht festziehen.
als nächstes den unteren anschluß so weit zuschrauben, dass er sicvh noch bewegen läßt, aber nicht mehr von der kugel rutschen kann.
dann den torosionsstab hinten rein (klappt mit übung auch schon beim anschieben) und den vorderen anschluß soweit anschrauben wie den unteren, also beweglich aber nicht lösbar.
dann die maschine vom hauptständer und der ogere anschluß hüpft nahezu von selbst auf die kugel.
jetzt nur noch alle anschlüße fest verschrauben und fertig.
die klemmungen aller anschlüße sollte man so weit als möglich öfnen, das erleichtert das aufsetzen auf die kugeln ungemein.
14. November 2012 16:26
Bei mir:
Mopped auf dem Hauptständer; der BW wird zuerst am vorderen Anschluß an der Maschine befestigt (noch nicht ganz fest anknallen, nur leicht!). Dann den BW Richtung Maschine ziehen; dabei hilft es ungemein, unter das BW-Rad einen Pappkarton zu legen, damit es sich leichter rutscht.
Hilfreich ist es dann, wenn einer die Maschine abbockt und in Position hält, während der andere dann die zwei restlichen Anschlüsse und den Torsionsstab festmacht. Dadurch kann der erste die Maschine b. B. nach links oder rechts etwas kippen, je nachdem wie es grad günstig ist.
Die Anschlüsse werden dann erst alle zum Schluß richtig "angeknallt", damit man vorher noch etwas Spiel hat.
14. November 2012 18:15
Bei meiner ES/2 sollte das ähnlich sein wie bei der TS, den mittleren,obernen Anschluss mach ich zuletzt. Als Wagen unter dem SEL benutze ich nen Möbelroller, der ist etwas zu tief. Das geht allein ohne Mithilfe eines zweiten Mannes weil ich das Motorrad am Seitenständer danebenstelle. Ich werd immer gefragt warumm ich den Seitenständer am Gepann hab, so gehts am einfachsten Ab und Dran.
14. November 2012 18:18
Svidhurr hat geschrieben:Na ein Unterstellbock oder was ähnliches wäre schon mal sehr Hilfreich
Da brauchste das Moped nur daneben stellen und die Höhe passt schon mal
Das Antüdeln ist dann nur noch eine Formsache
Von dem besseren habe ich leider kein Foto
Halbe Stunde arbeit und ca. 10 € Materialeinsatz.
hättest du noch maße für den unterstellbock?
dann könnte ich den mir schon mal bauen, bevor ich den das erste mal dranbaue, habe das selbe problem im frühjahr
14. November 2012 18:46
4 Rollen, davon 2 Lenkr. unter ein Brett geschraubt.
40 cm breit und die Länge des Längsträgers + 10-20 cm.
Unter den montierten SW (Längsträger) schieben und auffüttern.
Fertig!
14. November 2012 18:54
Klaus P. hat geschrieben:Unter den montierten SW (Längsträger) schieben und auffüttern
da liegt der Hund begraben, wenn ich mir so was bauen will um den Lastenbeiwagen besser Montieren kann, ist es schlecht den vorher zu montieren um das Brett danach zu bauen.
Bei mir ist im Moment alles Lose in Teilen. Es wäre halt schön einen Träger vorab zu haben, um den dann besser anbauen zu können.
14. November 2012 19:03
Hi.Hab da mal vor einiger Zeit so etwas hier vorgestellt.Vielleicht dient es dir ja als Anregung.Komme damit gut klar und muss den Seitenwagen nicht mehr rumwuchten,da der Bock höhenverstellbar ist.
Hier der Link
14. November 2012 19:21
Oldimike hat geschrieben:Svidhurr hat geschrieben:Na ein Unterstellbock oder was ähnliches wäre schon mal sehr Hilfreich
Da brauchste das Moped nur daneben stellen und die Höhe passt schon mal
Das Antüdeln ist dann nur noch eine Formsache
Von dem besseren habe ich leider kein Foto
Halbe Stunde arbeit und ca. 10 € Materialeinsatz.
hättest du noch maße für den unterstellbock?
dann könnte ich den mir schon mal bauen, bevor ich den das erste mal dranbaue, habe das selbe problem im frühjahr
Muss da Morgen mal Messen
14. November 2012 19:24
die Idee, ist nicht schlecht. nur wie dort andere auch geschrieben haben eher zum parken.
Mit Rollen drunter wäre besser. Zuwas sind die Ketten?
14. November 2012 19:34
Oldimike hat geschrieben:Mit Rollen drunter wäre besser
Kann man da ja noch irgendwie drantüdeln

Ich brauche aber keine Rollen.Daher sind da auch keine dran.
Oldimike hat geschrieben:Zuwas sind die Ketten?
Die sind dafür da,dass das Oberteil nicht aus den Führungsrohren rutscht beim tragen.Ist nicht nötig,aber mein Kumpel (ders gebaut hat) bestand darauf.
Wie gesagt:Kann man alles verbessern.Wie man will...
Ich finde es halt toll,dass ich mir das individuell einstellen kann.
14. November 2012 19:40
toll ist, das es klein ist. die meiste zeit steht das teil eh nur in der Ecke und stört
14. November 2012 20:06
Das
Landei hat dieses Problem mit einfachen Mitteln und wenig Materialaufwand gelöst, indem es einen roll- und höhenverstellbaren "Rollator" (

) zusammengebraten hat. Dieses Dingens kann ich für meine beiden Gespanne nutzen, ohne dass ich fremde Hilfe benötige. Der "Rollator" läßt sich durch die beiden Verstellmöglichkeiten (siehe rote Pfeile) exakt an meine beiden Gespanne anpassen.
PIC_0043.JPG
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14. November 2012 21:41
wenn schon so n rollbares untergestell, würde ich aber auch noch n rechteckiges mit vier rollen machen, in das man das bw rad stellt, sodass dieser knapp überm boden frei ist, dann kann man das komplette teil entspannt an die maschine schieben.
14. November 2012 21:59
Gut, daß das Landei und ich von gestern sind.
Wir können das schon lange. mit diesen Lösungen.
Wir können auch das Motorrad schieben.
15. November 2012 08:12
Rrrrrrichtig, und wir Alten Zausel können noch viel mehr ..., behauptet das
Landei
15. November 2012 08:17
Landei hat geschrieben:Rrrrrrichtig, und wir Alten Zausel können noch viel mehr ..., behauptet das
Landei 
hat je jemand was anderes behauptet?
wie heists so schön "auf den alten gäulen lernt man das reiten"
die besten tips bekommt man immer von den alten hasen
15. November 2012 09:27
@Landei:

Respekt, schaut gut aus!
Siggi
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