Alles rund um die 3 Räder.
18. März 2015 14:44
Moin,
hab gerade zum wiederholten Male (vergeblich) versucht, die Seitenwagenbremse zu entlüften. Ich bekomme zwar etwas Bremsdruck hin, aber wenn ich dann die Luft rauspumpen will, kommt keine Flüssigkeit nach bzw. es zieht sogar die aus dem Schlauch wieder in den RBZ
Sieht ganz so aus, als würde keine Flüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter nachlaufen. Hatte den mitsamt Anschlussschraube eben schonmal ab, dann mit dünnem Draht in die Nachlaufbohrung gestochert --> zieht sich pfeifend Luft rein, also Unterdruck im System
Ist das ein bekanntes Problem und gibt es eine Lösung dafür, ohne den HBZ wieder zu demontieren? (da kommt man so blöd dran

)
Ach ja: Den alten "Trick", die Bremse über längere Zeit unter Druck zu setzen habe ich schon probiert. Das letzte Holzstück lag ca. 3 Wochen auf dem Bremshebel. Verändert hat sich nichts!
Zuletzt geändert von
Mainzer am 18. März 2015 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
18. März 2015 14:46
Schlauch mal durchblasen. Manche Schläuche quellen auf, dann geht nix mehr durch...
18. März 2015 14:49
Guesi hat geschrieben:Schlauch mal durchblasen. Manche Schläuche quellen auf, dann geht nix mehr durch...
Welchen Schlauch meinst du jetzt?
Der vom Ausgleichbehälter zum HBZ ist durchgängig. Zumindest läuft unten was raus wenn man oben was einfüllt

(Hab den Ausgleichsbehälter von Achim dran)
18. März 2015 15:01
Sorry, überlesen daß es sich um eine SW Bremse handelt.
Du weißt aber schon, daß der HBZ 2 Bohrungen hat, nicht nur 1 ?
Die kleinere ist fast nicht sichtbar, speziell wenn sie zu ist....
18. März 2015 15:06
Ja, hab in beide gestochert. Wobei die in Fahrtrichtung vordere doch meines Erachtens nur Ausgleich für den drucklosen Teil des Systems ist? (und ohne Betätigung durch den Kolben verdeckt wird, laut Schnitt im NM) Das "Luftreinziehen" trat bei der hinteren Bohrung auf (welche ja das Nachlaufen der Flüssigkeit sicherstellen soll)
18. März 2015 15:11
Dann würde ich die Enden der Bremsleitung lösen und mit Pressluft durchblasen. Vielleicht ist da ein Pfropfen o.ä. drin.
18. März 2015 16:57
Das Problem, welches die meisten haben: die Entlüftungsschraube auf der der Entlüftungsschlauch ist, ist zu weit aufgedreht. Drehe die mal fast zu, so das gerade so noch etwas nachfliesst. Oder was am besten ist: Schraube öffnen; pumpen und Hebel gedrückt stehen lassen, dann Schraube zudrehen und Hebel zurück in Ausgangslage. Das eben wiederholen bis nix mehr kommt. So bist du dir sicher, das keine Luft beim löse zurückgezogen wird.
18. März 2015 17:46

Wenn die Entlüftungsschraube 1/8 Umdrehung geöffnet wird , reicht das völlig aus .
18. März 2015 17:51
Genau ja! Druck geht durch den kleinsten Spalt! Wichtig beim entlüften ist, das keine Flüssigkeit oder Luft beim Hebel-loslassen wieder zurückkann. Das beste ist, von der Radseite mit einer großen Spritze das System zu befüllen.
18. März 2015 18:01
Dorni hat geschrieben: Wichtig beim entlüften ist, das keine Flüssigkeit oder Luft beim Hebel-loslassen wieder zurückkann.
Zu diesem Zweck hab ich in den Entlüftungsschlauch oben noch zusätzlich ein Fahrradventil reingesteckt , ebenfalls wichtig ; es sollte
immer ein ganz geschmeidiger Schlauch verwendet werden , damit der Nippel an der Entlüfterschraube auch wirklich fest und dicht umschlossen wird .
18. März 2015 18:21
Ich verstehe die ganzen Probleme nicht.
Ring-Maulschlüßel; Ringseite von innen durch die Speichen auf den Entl-nippel.
Die Speichen geben den Öffnungswinkel vor.
2. Personen herbei - und ich rufe nach alter Art "drücken - lösen".
Und "noch genug drin im Behälter ?"
Ob die Brühe in den Schlauch oder auf den Lappen suppt ist egal.
WENN der HBZ/RBZ i. O. is, geht das schon mit etwas Geduld.
Gruß Klaus
18. März 2015 18:46
Klaus P. hat geschrieben:Ich verstehe die ganzen Probleme nicht.
Ring-Maulschlüßel; Ringseite von innen durch die Speichen auf den Entl-nippel.
Die Speichen geben den Öffnungswinkel vor.
2. Personen herbei - und ich rufe nach alter Art "drücken - lösen".
Und "noch genug drin im Behälter ?"
Ob die Brühe in den Schlauch oder auf den Lappen suppt ist egal.
WENN der HBZ/RBZ i. O. is, geht das schon mit etwas Geduld.
Gruß Klaus
Das geht sogar alleine, wenn man den Beiwagen etwas hochbockt und sich quer drunterlegt. Hat ca. 30 Minuten gedauert. Immer Entlüften, Pumpen, Nachkippen, irgendwann gabs dann tatsächlich nen Druckpunkt.
Durch das Hochbocken wirds sogar evtl. vereinfacht, da Luft ja nach oben steigt. Nach meinem Denken zumindest. Auch habe ich den Schlauch auf dem Entlüfternippel beim Entlüften senkrecht nach oben gehalten. Ob das nur für die Psyche gut war, weiß ich nicht. Funktioniert hats jedenfalls, nachdem es im "Normalstand" partout nicht zu Entlüften war.
18. März 2015 19:11
Ich hebe das Rad auch auf einen Hocker, weil ich mir das bequem einrichte.
Da meine Frau eh immer auf mich aufpasst, macht sie das auch gerne vom gekippten Motorrad aus.
Was du mit dem Schlauch machst ist egal, du möchtest ja bestenfalls nur die Suppe zum Wiederverwenden einfangen.
Und die Psyche hilft ungemein weiter, wenn der Erfolg zu verzeichnen ist.
Gruß Klaus
18. März 2015 19:33
Ich lieg ja auch unter dem Beiwagen dabei. Und dass ich die Entlüfterschraube nur ein ganz kleines Stück öffne ist auch klar. Hab mir allerdings das Rad rausgenommen, dann kommt man besser dran.
Also folgendermaßen: etwas Druck auf den Hebel - Schraube auf - Hebel runterdrücken - Schraube zu.
Beim ersten Mal kommt auch Flüssigkeit aus dem Ventil, die darauffolgenden Male kommt aber nicht mehr (weder Luft noch Flüssigkeit)! Es läuft einfach keine Flüssigkeit vom Behälter ins System nach
18. März 2015 19:35
Au Backe. Das Rad muss wieder rein! Sonst hast du keinen Gegenhalt und der Kolben fällt dir raus!
18. März 2015 19:38
Dorni hat geschrieben:Au Backe. Das Rad muss wieder rein! Sonst hast du keinen Gegenhalt und der Kolben fällt dir raus!
Die Bremsankerplatte ist drin
Und derzeit bewegt sich die Kolbenstange eh keinen Milimeter wenn ich auf den Fußhebel drücke.
18. März 2015 19:40
Du bauchst aber den gegendruck der Trommel,
sonst wird das nichts.
18. März 2015 19:41
Mainzer hat geschrieben:Dorni hat geschrieben:Au Backe. Das Rad muss wieder rein! Sonst hast du keinen Gegenhalt und der Kolben fällt dir raus!
Die Bremsankerplatte ist drin
Und derzeit bewegt sich die Kolbenstange eh keinen Milimeter wenn ich auf den Fußhebel drücke.
Au dann bin ich ja beruhigt. Aber die Bremse braucht trotzdem nen Widerstand. Hope, die Feder reicht.
18. März 2015 19:46
Wenn sich nix bewegt, kannste die auch raus lassen, die Platte.
Du hast keinen Druckaufbau darum tut sich nichts, nicht mal einen Fluidtransport.
Deinen Smilie finde ich eine Provokation, das nur am Rande.
18. März 2015 19:51
Ob ich wohl am Samstag mal schnell rüber nach Mainz fahr
Sind ja nur 30km im feindlichen Ausland
Nils,wie schauts?
19. März 2015 07:32
Ich hab' so einen Unterdruckentlüfter, mit dem sauge ich am RBZ die Suppe und Luft duch's System. Muß halt nur immer genug im Behäter sein...
Samstag wird aber eng bei mir, kann sein, das ich da noch beruflich unterwegs bin. Kann noch nicht absehen, ob ich Freitag fertig werde.
Sonst würd' ich auch nach MZ kommen...
Vg
Siggi
19. März 2015 07:51
Gespann Willi hat geschrieben:Ob ich wohl am Samstag mal schnell rüber nach Mainz fahr
Sind ja nur 30km im feindlichen Ausland
Nils,wie schauts?
Der Willi mag mal mit dem Schiff fahren...(grins)
19. März 2015 08:59
Hallo Nils,
Schau dir mal den Hauptbremszylinder an ob im gelösten Zustand die kleine Nachlaufbohrung frei ist! Hatten wir beim letzten Überholen einer Beiwagenbremse auch gehabt, die Druchmanschette hatte diese Bohrung nicht freigegeben, und es konnte keine Flüssigkeit nachlaufen. Haben dann den Kolben ein wenig eingekürzt bis die Manschette diese Bohrung wieder freigegeben hat und konnten so die Bremse entlüften!
Gruß
Bernd
19. März 2015 09:01
Das wäre aber nicht richtig. Dann kann nur der Weg nach vorn blockiert gewesen sein; entweder lag der verstellbare Hebel unterm Bremspedal an oder es war Korrosion in Richtung vorn im Zylinder.
19. März 2015 09:13
genau, es war Korrosion in Richtung vorn im Zylinder.
19. März 2015 09:35
Das heist aber auch, du hast den Kolben zur Entnahme nach hinten herausgezogen. Dadurch hast du den kleinen Dichtring, der nach vorn abdichtet, über die kleine Bohrung gezogen und durch Ausstülpung ein Stück rausgeknipst; was zu einem langsamen durchsickern der Bremsflüssigkeit nach vorn führt. Die richtige Maßnahme wäre jetzt: Komplette Demontage des Geberzylinders, Reinigung und entrosten des Innenlebens, Erneuern von Dichtring, Kolben und Manschette. Dabei den Kolben mit Dichtring von vorn einführen, die Manschette, Druckstück und Feder von hinten.
Aber ist ja nur die Bremse vom Seitenwagen
Gruss Robert
19. März 2015 10:03
Hallo Robert,
hast recht, ist wie das komplette überholen des Geberzylinders, wenn man aber vorsichtig vorgeht kann man aber die alten Dichtungen weiter verwenden ist bei mir schon über 10 Jahre so!
20. März 2015 19:18
20150320_185039.jpg
Der nach oben führende Schlauch ist voll mit Bremsflüssigkeit. Nach meinem technischen Verständnis müsste jetzt durch die Nachlaufbohrung Flüssigkeit laufen und aus dem Anschluss für die Bremsleitung tropfen - tut sie aber nicht.
Mit Unterdruckpumpe bin ich auch nicht weiter gekommen, mehr als 600 mmHg Differenzdruck geht nicht, dann zieht es Luft durch die Entlüfterschraube/Schlauchverbindungen der Pumpe rein. Aber selbst dann kommt keine Flüssigkeit ins System.
Also werde ich den HBZ jetzt nochmal zerlegen
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20. März 2015 19:21
kann es sein, das dein Kolben nicht weit genug nach vorn zurück geht? Dann hast du das angegebene Phänomen.
20. März 2015 19:23
Dorni hat geschrieben:kann es sein, das dein Kolben nicht weit genug nach vorn zurück geht? Dann hast du das angegebene Phänomen.
Deswegen bau ich das Ding jetzt nochmal auseinander. Nur die große hintere Verschlußschraube bleibt zu, die hab ich schon letztes Mal mit roher Gewalt nicht aufbekommen
Aber eigentlich hatte ich alles drin sauber gemacht...
20. März 2015 19:35
gelesen ?
20. März 2015 20:50
Ja, Steffen.

Deswegen hab ich mir auch mal eine Saugpumpe vom Alex ausgeliehen
So, HBZ nochmal auseinander gehabt. Auf der Dichtmanschette konnte man schön sehen, wo ich von oben durch die Nachlauföffnung mit dem Draht gedrückt hatte. Diese Druckstellen lagen etwa 2-3 mm vom Rand weg, die Bohrung wurde also unter keinen Umständen freigegeben. Ich hab jetzt mal das Druckstück QZ9 verlängert (ist jetzt eine Inbusschraube M6) damit der Kolben wirklich komplett zurückgeht (vorher nur sehr langsam) und noch eine Maßnahme durchgeführt. Jedenfalls kann ich jetzt bei komplett montiertem HBZ durch die Nachlaufbohrung durchstochern und stoße
nicht mehr auf die Manschette. Morgen früh die Chose mal ans Gespann tüdeln und sehen ob es funzt.
20. März 2015 21:01
War die Feder müde oder der Dichtring gequollen? Muss ja einen Grund gegeben haben das der Apparat so langsam zurück geht. Hast du die Teile von Güsi oder von einem anderen Händler?
20. März 2015 21:04
Gequollen war da nichts (zumindest nicht sichtbar) und die Feder war auch noch stramm. Die Manschette hat aber schon am dünnen Ende ca. 1 mm Übermaß gegenüber dem Kolben.
Teile waren alle von Güsi.
20. März 2015 21:31
Noch ein Beitrag
Ich habe im Herbst auch geglaubt und überschlagsweise gemeint, die Druckmanschette gibt die Einlaufbohrung nicht frei.
Andere Erscheinungen/Beobachtungen haben mich aber nicht davon überzeugt.
Zu meiner Feststellung hatte ich einen Tread eröffnet, der aber nicht besonders beachtet oder aber in Ermangelung von Geschädigten uninteressant war.
Nils ob in die 0,7 mm Bohrung das Bremsöl leicht nachfließen kann ist die Frage.
Schon vor der Befüllung habe ich mich für Silikonöl entschieden, weil der RBZ fest gegangen war.
Betriebszeit ca. ? 0,002% der Gesamtzeit, eher viel weniger, also in Ruhestellung angeklebt/korrodiert.
Das hat mich zu dem Silikonöl bewogen.
Dann habe ich mir eine Skizze angefertigt, leider fehlt die Bemaßung der Einlaufbohrung.
Die 0,7 mm Bohrung ist frei!
Es dauert allerdings eine Weile bis mit "drücken-lösen" die Leitung befüllt und der Druckaufbau getätigt ist.
Siehe 0,7 mm.
Zum Schluß noch, nicht der vermeintliche HBZ war der Übeltäter, sondern der RBZ.
Da sich der HBZ nicht drücken ließ habe ich geglaubt, - - -
Gruß Klaus
PS
Ist deine Druckfeder die richtige, läuft die auf der Seite zu dem Druckstück konisch zu ?
Länge der Feder ?
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Zuletzt geändert von
Klaus P. am 20. März 2015 22:04, insgesamt 1-mal geändert.
20. März 2015 21:48
Druckfeder im HBZ ist konisch.
Wie oben geschrieben - wenn ich die Nachlaufbohrung mit einem Draht aufgedrückt habe, wurde durch den Unterdruck im System (heute auch nochmal mit angeschlossener Pumpe getestet) sofort Luft bzw. Flüssigkeit reingesaugt.
Und im Ruhezustand kam ja anscheinend kein Tropfen Flüssigkeit durch die Bohrung (siehe Bild ein paar Beiträge weiter oben).
Wenn ich mir deine Zeichnung anschaue, erscheint mir meine vorhandene Manschette länger zu sein als die dargestellte. Ich habe für den Kolben mitsamt Manschette außerhalb des Zylinders 33,7 mm Länge gemessen (laut der Zeichnung nur 33), im eingebauten Zustand aufgrund der Verformung des Gummis wohl eher 34-35 mm.
20. März 2015 22:15
Deine Beiträge habe ich selbstverständlich gelesen und überdacht.
Die Manschettenlänge hab ich außerhalb gemessen.
Real ist die 0,7 mm Bohrung auch nur knapp frei.
Die Länge des Kolbens und der Manschette ist ja angegeben.
Jetzt ist die Federlänge noch nicht geklärt.
Das die Feder nicht stärker wird durch unterlegen ist dir ja bekannt.
Der O-Ring auf dem Kolben ist auch im Maß der richtige, 12 x 2 mm ?
Und er klemmt nicht ?
24. März 2015 10:36
So, mit etwas längerem Druckstück bremst es jetzt ganz gut. Jetzt muss ich nur noch beide Bremsen sauber aufeinander einstellen und mich an das veränderte Fahrverhalten gewöhnen.
24. März 2015 12:19
lag ich mit meiner Vermutung nicht daneben, freut mich!
Gruß
Bernd
9. Juli 2015 21:21
Habe gerade auch Probleme mit dem entlüften meiner Beiwagenbremse.
Der HBZ und der RBZ wurden von einer alten MZ-Werkstatt regeneriert, wahrscheinlich mit Nachbauteilen.
Wenn ich jetzt vorsichtig in die 0,7mm Bohrung steche, stoße ich jetzt auf etwas Gummiartiges. Kann es sein, dass die Manschetten wirklich zulange sind ?
12. Juli 2015 16:55
Hatte vor einiger Zeit das gleiche Problem, denn ein dünner Draht stieß hinter der Bohrung auf die Gummimanschette. Das Loch, wo die Bremsflüssigkeit rein sollte war also dicht.
Fehler lag an Ablagerungen im dem Bereich des Zylinders, wo von der Seite der Fußbremse die Druckstange in den Bremszylinder gedrückt wird. Die von der anderen Seite, im Bremszylinder sitzende Feder, konnte den Kolben mit der Manschette nicht weit genug zurück drücken. Nach Befreiung dieses Bereiches von verhärteten Ablagerungen, ging der Kolben u. die Manschette weit genug zurück und gab das Loch für den Einlauf frei.
Schau Dir den Bereich mal genau an, ob da Ablagerungen sind.
Bei mir hat das danach alle gut funktioniert, u.z. bis heute.
Bin damals auch fast verzweifelt.
Sorry für die laienhafte Bezeichnung der Teile, aber ich hab keine anderen parat.
Gruß
Werner
-- Hinzugefügt: 13. Juli 2015 12:54 --
Sorry,
hatte gar nicht gerafft, dass das Problem schon gelöst war. Hätte sonst nicht meinen Senf dazu gegeben.
28. Januar 2019 10:36
Dorni hat geschrieben:Das beste ist, von der Radseite mit einer großen Spritze das System zu befüllen.
? Nach 1 stunde mit fehlgeschlagenen entlüftungsversuchen diese Methode getestet und 5 Minuten später hats gepasst ? danke
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