Typisch freudsche Fehlleistung: Ich wollte die eckigen Rückspiegel der 500R bei meiner ETZ 250 verwenden (und die empfindlichen Hasenlöffel ersetzen). Leider haben Diese zwar weiterhin 17er SW, aber die Zschopauer hatten auf Feingewinde umgestellt. Gibts eine Umbaulösung? Danke vorab!
Nee-doch! Kann ich den Gewindebolzen mit der selbstsichernden Mutter irgendwie ersetzen? Bis jetzt scheiterts schon mal daran, daß ich keinen 10er Steckschlüssel da rein bekomme... lg Allfred
Hä??? bei meiner 500 NR Topur BJ 92 hatte ich zuerst ETZ Spiegel drauf,dann hab ich eckige MZ 500 Spiegel bekommen.Die waren einwandffrei untereinander austauschbar.
Leider passts bei mir nicht so gut: In den Lenkergriffen das amtliche M10x1,50 und die Spiegel M10x1,25. Passende Adapter sind nicht aufzutreiben gewesen. Ich habe mir jetzt über ebay lange Polradmuttern M10x1,25 mit der Länge 13,5mm geordert, die werden dann auf kurze M10 Inbusschrauben geschweißt.
Basst - wackelt und hat Luft Meine Schlosserei hatte nur M10-Schrauben (SW17) in 15mm Länge. Diese wurden unter die langen Polradmuttern geschweißt, auf SW15 runtergeschliffen und mit schwarzem Schrumpfschlauch ummantelt.
Jetzt nach all den Kopfständen fällt mir der linke Spiegel wieder ab: Im Drehgelenk reißt einfach der 6mm Gewindebolzen unter der Sicherungsmutter. Der war doch ein Leben lang nur leicht Vorgespannt durch die Spiralfeder. Aus den Drehkonus stand nur der abgerissene Rest ohne Gewinde heraus. Jetzt habe ich den Rest einfach weggeschliffen und ein Sackloch in den Konus gebohrt, diesen mit 6er Gewinde versehen und eine Inbusschraube hält den Spiegel auf dem Konus (federvorgespannt) fest. Warum haben die das damals nicht gleich so gemacht? Dieses Spezialkonstrukt aus M10-Feingewinde, Konus und dann wieder M6-Bolzen... wem fällt sowas nur ein.