9. Januar 2013 10:11
9. Januar 2013 10:30
lothar hat geschrieben:Ja, und einen Ratschlag für mein spezielles Problem brauch ich auch noch. Sollte man den Linksfederring dann lieber gleich weglassen?
9. Januar 2013 10:39
Lieber Norbert, du hast wahrscheinlich noch nie in deinem Leben eine 75Nm-Links-Schraubverbindung mit einem rechten Federring angezogen ...Norbert hat geschrieben: Du könntest aber genau so gut einen rechten nehmen,
9. Januar 2013 10:49
lothar hat geschrieben:Es ist noch nicht so lange her, seit ich erfahren habe, dass es nicht nur Federringe für Rechts- sondern auch für Links-Verschraubungen gibt![]()
9. Januar 2013 10:53
lothar hat geschrieben:Lieber Norbert, du hast wahrscheinlich noch nie in deinem Leben eine 75Nm-Links-Schraubverbindung mit einem rechten Federring angezogen ...Norbert hat geschrieben: Du könntest aber genau so gut einen rechten nehmen,![]()
Dann wüsstest du nämlich, dass der Ring schon bei 30Nm anfängt, sich unter der Mutter aufzuleiern, bevor er schließlich ganz rausrutscht ...![]()
9. Januar 2013 11:26
9. Januar 2013 11:27
Ralle hat geschrieben:Da du ha sowieso das Sicherungsblech verbaust kannst du den Federring durch eine Unterlegscheibe ersetzen, wenn der Federringing alleine damals schon seinen Zweck erfüllt hätte, dann wäre dieses Blech niemals erfunden worden
9. Januar 2013 11:38
9. Januar 2013 11:48
9. Januar 2013 12:02
9. Januar 2013 12:04
9. Januar 2013 12:30
Luse hat geschrieben:als ich mal an der Kardanverschraubung meiner BMW aus Dusseligkeit die unwirksamen Federringe vergessen hatte zu montieren, lösten sich die Schrauben wieder, vermutlich weil sie nicht wussten, dass Federringe unwirksam sind.
9. Januar 2013 12:35
Robert K. G. hat geschrieben:Schraubensicherung kannst du gern nehmen. Aber wenn ein Vielzahn hinüber ist, dann hat er sich für den Schrottkübel qualifiziert.
9. Januar 2013 12:36
K-Wagenfahrer hat geschrieben:http://www.edelstahlstore.com/ringe-fed ... hl-a2.html
9. Januar 2013 12:58
Luse hat geschrieben:PS: als ich mal an der Kardanverschraubung meiner BMW aus Dusseligkeit die unwirksamen Federringe vergessen hatte zu montieren, lösten sich die Schrauben wieder, vermutlich weil sie nicht wussten, dass Federringe unwirksam sind.
9. Januar 2013 12:58
lothar hat geschrieben:Bei der Recherche zu dem Thema fand ich, dass der Federring als Sicherungselement, der das Selbstlösen der Schraubverbindung
verhindern soll, wenig bis keinen Effekt hat und demzufolge bei moderner Verbindungtechnik ausgedient hat.
(in dem Link liest man, dass sogar die entsprechenden Normen dazu zurückgezogen wurden).
ETZChris hat geschrieben:Luse hat geschrieben:PS: als ich mal an der Kardanverschraubung meiner BMW aus Dusseligkeit die unwirksamen Federringe vergessen hatte zu montieren, lösten sich die Schrauben wieder, vermutlich weil sie nicht wussten, dass Federringe unwirksam sind.
genau, der russe und seine schrauben wissen auch nix von der unwirksamkeit der dinger. mein russisch ist aber zu schlecht, dass ich das der ural erklären könnte. also bau ich immer neue federringe ein
9. Januar 2013 13:14
TS-Jens hat geschrieben:Doch, meine Ural weiß das sehr gut![]()
Am Endantriebsgehäuse zB. lösten sich die Muttern ständig.
9. Januar 2013 13:18
Norbert hat geschrieben:TS-Jens hat geschrieben:Doch, meine Ural weiß das sehr gut![]()
Am Endantriebsgehäuse zB. lösten sich die Muttern ständig.
mit Federringen?
9. Januar 2013 13:19
Norbert hat geschrieben:TS-Jens hat geschrieben:Doch, meine Ural weiß das sehr gut![]()
Am Endantriebsgehäuse zB. lösten sich die Muttern ständig.
mit Federringen?
ETZChris hat geschrieben:Norbert hat geschrieben:TS-Jens hat geschrieben:Doch, meine Ural weiß das sehr gut![]()
Am Endantriebsgehäuse zB. lösten sich die Muttern ständig.
mit Federringen?
muss man auch regelmäßig nachziehen.
9. Januar 2013 13:40
9. Januar 2013 14:45
ETZploited hat geschrieben:Robert K. G. hat geschrieben:Schraubensicherung kannst du gern nehmen. Aber wenn ein Vielzahn hinüber ist, dann hat er sich für den Schrottkübel qualifiziert.
Verschleiß ist fließend.
Wer definiert "hinüber"?
Ich hab nur einen Vorschlag gegeben, um den Verschleißfortschritt evtl. zu minimieren.
Man kann das natürlich auch mißverstehen wollen...?
ETZploited hat geschrieben:...
Die Problematik ist nicht nur von der Verschraubung des Kupplungskorbs bekannt, sondern auch vom Abtriebsritzel bzw. der Getriebeeingangswelle an den 250er Motoren.
Dort wirkt verstärkend, wenn die Vielverzahnung von Zahnrad und/oder Welle schon ausgeschlagen ist, anstatt saugend passender Paarung. Verständlicherweise reicht der Anpressdruck der Mutter (die es in flach und hoch gibt!) nicht aus, damit beim Lastwechsel das Zahnrad festgehalten wird. In der folge rüttelt es die Mutter lose, und das sicherunsgblech wird als verliersicherung aktiv.
...
9. Januar 2013 15:28
9. Januar 2013 16:17
9. Januar 2013 16:45
9. Januar 2013 16:51
9. Januar 2013 18:01
Lorchen hat geschrieben:Nimm eine Wellscheibe, die hält in beide Richtungen. Sowas wird beim großen Fünfgänger verwendet, um die Drehzahlmessermutter zu sichern.
9. Januar 2013 19:22
9. Januar 2013 20:04
9. Januar 2013 20:37
9. Januar 2013 21:04
9. Januar 2013 23:58
10. Januar 2013 10:21
ektäw hat geschrieben:Hallo,
es gibt doch mehrere Mölichkeiten Muttern zu sichern. Im Notfall Kronenmutter nehmen und Splint. Man muß dann
allerding ein Loch bohren. Oder in eine Mutter kleines Loch bohren und dann mit Draht sichern, wie im Flugzeugbau.
10. Januar 2013 12:34
voodoomaster hat geschrieben:Lothar, für welchen Motor ist das überhaupt? bei der etz kommt dort zumindest kein federring rein.
10. Januar 2013 12:47