Alles, was oben nicht passt.
20. September 2007 19:29
Mit welchem Kleber verklebt man am besten Metalle? Und zwar dauerhaft und haltbar.
Danke!
Micky
20. September 2007 19:37
Schaetze mal das haengt immer auch vom Einsatzzweck ab.
Ich bin mit Endfest 300 immer gut gefahren (UHU)
20. September 2007 19:44
Einsatzzweck ist Alu auf Metall kleben.
Micky
20. September 2007 19:57
Ein Zweikomponentenkleber möchts schon sein, z.B. Uhu-Metall.
Übrigens Alu ist Metall.
20. September 2007 20:03
Dauerhaft und haltbar gibt es meiner meinung nach nicht !
Stabilit oder Uhu Endfest halten maximal 2 Jahre.
Welche Metalle willst Du den verbinden ?
Grüße,Peter.
20. September 2007 20:09
pvomr hat geschrieben:Dauerhaft und haltbar gibt es meiner meinung nach nicht !
Stabilit oder Uhu Endfest halten maximal 2 Jahre.
Welche Metalle willst Du den verbinden ?
Grüße,Peter.
Sei nicht so pessimistisch!
Uhu Endfest hält richtig gut und lange, wenn mans richtig macht. Die Klebkraft kann übrigens noch durch Wärme erhöht werden und die Abindezeit verkürzt.
GRUSS EICHY; Modellbauer (u.a.)
20. September 2007 21:17
Micky hat geschrieben:Einsatzzweck ist Alu auf Metall kleben.
Der ist gut !
klich Dich hier mal durch:
http://www.belzona.de/
das Zeugs ist genial aber nicht billig
20. September 2007 21:29
Ich hab mit dem Zweikomponentenmetallkleber von Louis sehr gute Erfahrungen gemacht.
20. September 2007 21:41
Kann Pattex Montagekleber empfehlen - hält meine Aluflügel am ES Tank und mein Kennzeichem auf verzinktem Blech...
20. September 2007 21:55
Ich mache nun mal eine Unterscheidung zwischen Metall und Alu um deutlich zu machen das ich zwei verschiedene Metalle miteinander verkleben möchte.
Womit werden denn Teile, zum Beispiel Kotflügel, der neueren Autos verklebt?
Ich brauche mal ein paar Markennamen die nachweislich auch was taugen.
Micky
20. September 2007 21:59
Micky hat geschrieben: der neueren Autos verklebt?
Ich brauche mal ein paar Markennamen die nachweislich auch was taugen.
Mercedes, Audi, BMW, Skoda, VW .....
und bevor mir der 2,5er was auffe Matze gibt, TOYOOOOOTAAAA
20. September 2007 22:11
Paule56 hat geschrieben:Mercedes, Audi, BMW, Skoda, VW .....
und bevor mir der 2,5er was auffe Matze gibt, TOYOOOOOTAAAA
Für die ganz Begriffsstutzigen: Klebernamen.
Micky
20. September 2007 22:13
Paule56 hat geschrieben:Micky hat geschrieben: der neueren Autos verklebt?
Ich brauche mal ein paar Markennamen die nachweislich auch was taugen.
Mercedes, Audi, BMW, Skoda, VW .....
und bevor mir der 2,5er was auffe Matze gibt, TOYOOOOOTAAAA
Ich glaube, Micky meinte eher die Markennamen der Klebstoffe.

Edit:Micky war schneller.
20. September 2007 22:23
Micky hat geschrieben:Für die ganz Begriffsstutzigen: Klebernamen.
Schitt, aber so isses im Leben
KLEBER
20. September 2007 22:29
Paule56 hat geschrieben:Micky hat geschrieben: der neueren Autos verklebt?
Ich brauche mal ein paar Markennamen die nachweislich auch was taugen.
Mercedes, Audi, BMW, Skoda, VW .....
und bevor mir der 2,5er was auffe Matze gibt, TOYOOOOOTAAAA
Keine Sorge, in dem Bereich bin ich sehr sparsam, böse Zungen würden es Geiz nennen.
Kotflügel werden mit Karosseriekleber verklebt, (der wird erhitzt).
Für großflächigere Klebeverbindungen, die keinen besonderen thermischen Belastungen ausgesetzt sind, kann man wirklich Patex nehmen.
20. September 2007 22:38
@Paule56: Netter Link, aber wir wollen doch beim Thema bleiben
20. September 2007 22:42
2,5er hat geschrieben:Kotflügel werden mit Karosseriekleber verklebt, (der wird erhitzt).
Wusste ich nich ...
Nachdem ich die Anfrage ein büschen ins Lächerliche gezogen habe, warte ich nun tatsächlich auf Wortmeldungen, an welchem Fahrzeug- typ, bzw. welcher Hersteller seine Kotflügel an die Autos mittels Chemie dranpappt
Ich kenn es nur geschraubt, genietet und geschweißt
danach Chemie nur als Fugenfüller und Dichtstoff
20. September 2007 22:46
Micky hat geschrieben:Für die ganz Begriffsstutzigen: Klebernamen. Micky
Uschi, Rolf, Martin, Gaby..... (von Beruf Plakatkleber).
Eine Empfehlung aus dem Bereich der Solarmodule:
Sikaflex 252
Haftreiniger 205 und Primer 210T nicht vergessen. Gibt es auch als Klebeset.
Dieser Industriekleber
Power-Bond hat mir gute Dienste an meinem Volvo geleistet.
PS: Habe gerade gesehen, die haben auch Addinol-Schmierstoffe
20. September 2007 23:03
Paule56 hat geschrieben:Wusste ich nich ...
Nachdem ich die Anfrage ein büschen ins Lächerliche gezogen habe, warte ich nun tatsächlich auf Wortmeldungen, an welchem Fahrzeug- typ, bzw. welcher Hersteller seine Kotflügel an die Autos mittels Chemie dranpappt
z.B. Mercedes macht das. Kathy hat solche Klebeverbindungen schon geprüft.
Ob nun der Kotflügel nur verklebt ist, weiß ich nicht (und Kathy ist jetzt nicht da).
20. September 2007 23:41
Bei der neuesten Generation weiß ich es nicht, aber unterstützend wird geklebt. Wenn man allerdings davon ausgeht, dass KLEBEN eine unlösbare Verbindung ist, .... .
(Kfz) Scheibenkleber ist auch eine Alternative.
21. September 2007 00:56
Micky hat geschrieben:Mit welchem Kleber verklebt man am besten Metalle? Und zwar dauerhaft und haltbar.
´
Vibrations, Stoß-, Wetterbeständig? MIT GAR KEINEM!!!
Letztendlich ersetzt es KEINE Schweißnaht, KEINE Nieten usw.!
Und ein wirklich GUTER Industriekleber (der wie gesagt keine Schweißnaht ersetzt!) ist teurer als eine "willige" Schlosserei!
Man unterscheidet zwischen verschiedenen Klebstoffen, in diesem Fall einmal Kontaktkleber (z.B. Pattex), vibrationsfest JA, da elastisch, aber nicht wirklich FEST! Für sogenannte "Karosseriekleber" gilt das auch.
Oder 2-Komponenten-Klebstoffe, diese härten aus und haften teilweise extrem gut, sind aber NICHT vibrationsfest!
Wenn ich vom Motorrad ausgehe, evtl. vom SW-Boot, dann bleiben 1. Fahrwerk und 2. Karosse.
Am Fahrwerk wird nicht geklebt, DAS HÄLT NIEMALS!!
An der Bootskarosse kann man "verkleben", solange es nicht um Teile geht, die eine mechanische Funktion erfüllen. Dazu gehört z.B. die Stoßdämpferaufnahme am Boot!
Bei einem Kotflügel oder einer Scheibe, die bei heutigen Autos geklebt sind, haben die Klebstoffe nur eines zu halten: Das Bauteil selbst! Und sie werden nicht eingesetzt weil sie besser sind, sondern weil sie die Produktion vereinfachen!
21. September 2007 06:39
Paule56 hat geschrieben:Micky hat geschrieben:Für die ganz Begriffsstutzigen: Klebernamen.
Schitt, aber so isses im Leben
KLEBER
Nach wie vor, mir gefallen solchene Spaesse.
21. September 2007 06:42
Paule56 hat geschrieben:..
Ich kenn es nur geschraubt, genietet und geschweißt

danach Chemie nur als Fugenfüller und Dichtstoff
Da werden teils schon
(seit laengerem) Schiffe zusammengepappt
21. September 2007 11:49
Es gibt auch 2K Kleber, die etwas elastisch bleiben.
Z.B. hab ich meinen Norton Öltank mit so was repariert. (Lasche + Naht gerissen)
Schwei§en wollt ich nicht, da das Teil pulverbeschichtet und sonst Top war.
Hält bestens trotz Vibration

und Wärme.
Der war von Araldit, wenn ich's richtig in Erinnerung hab.
Sika hat Superzeug für mä§ig beanspruchte gro§flächige Verbindungen. Karosserie halt.
Die Qualität einer Klebevervbindung hängt wesentlich vom sauberen Arbeiten und der Gestaltung ab.
Neben der nötigen Fläche ist Abschälbelastung der Knackpunkt.
(wie beim Entfernen von Tesa, man popelt eine Ecke los und zieht da)
Ich schraub', niet', löt' und schwei§' zwar lieber, aber Kleben ist manchmal die Lösung!
Billig ist gutes Kleben allerdings auch nicht immer.
Gry§e Peter
PS: Geklebte Autoscheiben sind oft tragende Teile!
21. September 2007 11:56
lallemang hat geschrieben:PS: Geklebte Autoscheiben sind oft tragende Teile!
Und genau dort haben nicht wenige moderne Fahrzeuge ihre lieben kleinen Problemchen mit Undichtigkeiten!
21. September 2007 12:27
Hermann hat geschrieben:lallemang hat geschrieben:PS: Geklebte Autoscheiben sind oft tragende Teile!
Und genau dort haben nicht wenige moderne Fahrzeuge ihre lieben kleinen Problemchen mit Undichtigkeiten!
Tja, man bezahlt halt für Alles im Leben.
Geklebte Scheibe bringt gut einen Liter weniger bei 200Kmh...
....
und dann pöttelt man täglich mit n'em 30'er Schnitt aufe Arbeit

Gry§e Peter
21. September 2007 15:29
Micky hat geschrieben:Mit welchem Kleber verklebt man am besten Metalle? Und zwar dauerhaft und haltbar.
Wenn du auf die Frage eine brauchbare Antwort willst, musst du mindestens folgende Fragen beantworten:
1. Welche Metalle
2. Wie groß ist der Klebespalt z.B. 0,05-0,1mm oder 2-5mm oder...
3. Welche Beanspruchung wirkt auf die Klebefuge: Scherkräfte, Zug, Druck, Torsion, Abschälen
4. Wirken die Beanspruchungen statisch oder dynamisch
5. Welche Umgebungsverhältnisse herrschen: Temperatur min-max, Feuchtigkeit, evtl. andere Medien (Benzin, Öle, Lösungsmittel, ...)
Die Liste könnte noch einiges weiter gehen, muss aber hier nicht.
Also wie gesagt, für eine vernünftige Antwort sind das die Mindestangaben.
21. September 2007 18:40
Hermann hat geschrieben:Micky hat geschrieben:Mit welchem Kleber verklebt man am besten Metalle? Und zwar dauerhaft und haltbar.
´
Vibrations, Stoß-, Wetterbeständig? MIT GAR KEINEM!!!
Letztendlich ersetzt es KEINE Schweißnaht, KEINE Nieten usw.!
ähm.. nene...
Also.. in der Flugzeugfertigung werden die Aussenhäute als Verbundmaterial beidseitig auf Alu-Waben geklebt...... ähnlich wie das, was die Bienen mit Wachs basteln.. Leicht und Stabil.
Diese Klebstoffe halten Temperaturschwankungen und Vibrationen etc. ohne zu zerbröseln. Aber ob VfW oder Airbus da was von abgibt?
21. September 2007 18:55
Das wirst du ja merken, wenn er eines Tages an dir vorbei fliegt.
21. September 2007 19:09
Ich klebe seit 2Jahren nur noch mit BEKO ALLCON 10 Konstruktionkleber. Der hält bis jetzt dauerhaft, meine Heizgriffe in metrisch an den Original Gasgriff. Der Gasgriff ist noch ca. 8mm lang und in den aufgefrästen Heizgriff eingeklebt. Der Kleber wird in einer Katusche ähnlich wie Silicon verkauft und soll nach Anschnitt ca. 9 Monate haltbar sein. Aber bei allen positiven gibt es auch was negatives: DER KLEBT WIE SAU AN ALLES AUCH AN DEN FINGERN, nur mit Bimsstein abzureiben, FINGERNÄGEL, wächst mit der Zeit raus. Damit kann man auch Dübel in einer Wand einsetzen es hällt, auspobiert.
24. September 2007 14:12
Stimmt, der ist nicht schlecht. Die 9 Monate gelten allerdings leider nur für ungeöffnete Kartuschen. Sonst härtet das Zeug recht flott in der Kartusche aus ...
Nachdem uns Micky immer noch nicht verraten hat WAS er denn damit kleben will, weiß man allerdings nicht obs passen könnte ...
Gryße!
Andreas, der motorang
Halbschwabe
24. September 2007 15:41
Das kann ich Dir genau sagen: Den Radkasten vom LSW. Die alten Bleche lassen, den Rost versiegeln und anschließend neue Alubleche aufkleben.
Micky
24. September 2007 19:21
Ist das nicht fuschen? Da bleibt der Gammel drinnen das hält doch nur kurze Zeit.
24. September 2007 20:17
Die Betonung liegt auf Rost versiegeln. Kein Sauerstoff, kein Wasser, kein weiterer Rost.
Micky
24. September 2007 21:00
Hallo Micky, ich habe mit einem 2 Komponenten-Kleber das Kühlsystem an meinem Subaru geklebt, wo ein Abzweig den Geist aufgegeben hatte. Seit zwei Jahren hält das Ganze ohne Probleme. Den Kleber-Namen habe ich jetzt nicht parat, schaue aber nach.
24. September 2007 22:28
Micky hat geschrieben:.. Rost versiegeln. .. Micky
Machst Du bitte womit?
25. September 2007 09:19
Also ich nehme Karosseriedichtmasse. Oder eventuell Hohlraumversiegelung.
Micky
25. September 2007 10:39
So, der Kleber heißt Loctite und den gibt es bei ATU. Für die Karosserie solltest Du Nigrin-Metallspachtel (Bahr-Baumarkt) verwenden, der hält länger als das übrige Blech.
25. September 2007 10:57
von Loctite gibt es viele verschiedene Kleber. Wie lautet den die genaue Bezeichnung incl. Nummer???
25. September 2007 11:01
Micky hat geschrieben:Also ich nehme Karosseriedichtmasse. Oder eventuell Hohlraumversiegelung.
Micky
Danke, Micky,
ich habe die FE- Teile meines Bootes mit
B O B behandelt.
Wies ist muss sich noch zeigen.
Still ruht der See z.Zt.
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