Ölverlust im Ritzelgehäuse

Alles, was oben nicht passt.

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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon hamstor1 » 28. Oktober 2013 23:49

So habe ich es jetzt mit Dirko HT gelöst:

Bild

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Habe die Dichtmasse 3 ganze Tage aushärten lassen. Ob es dicht ist weiß ich noch nicht. Die nächste Probefahrt und natürlich der Dauereinsatz wird es zeigen.

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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon Feuereisen » 28. Oktober 2013 23:55

Du trinkst aber komisches Zeug..... ;D

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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon Mainzer » 29. Oktober 2013 00:00

Alkoholfreies Saufen für den Regenwald? :mrgreen:
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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon hamstor1 » 30. Oktober 2013 10:36

Ich setz noch einen drauf: Das ist von einer Geburtstagsparty!

Da ging die Dichtung relativ leicht raus.

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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon flotter 3er » 30. Oktober 2013 14:29

Die Idee ist nicht dumm... :wink:
Gruß Frank


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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon hamstor1 » 30. Oktober 2013 15:00

Der Deckel sitzt ziemlich schmatz auf dem Gehäuse. Die dicken Zigarrenrörchen aus Alu habe ich bei uns an der Tanke nicht gefunden.

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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon Tourgigant » 3. Mai 2021 20:41

Diese Zigarrendeckel und Kronenkorken Lösung liegt nun einige Jahre zurück. Hat irgendwer eine Rückmeldung wie lange diese kreative Lösung gehalten hat?
Da ich nun selber mit dem ölenden Blindstopfen zu tun habe, würde ich dem Kronenkorken eine Chance geben.

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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon Ysengrin » 3. Mai 2021 21:07

Bis jetzt dicht. :ja:

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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon Aynchel » 3. Mai 2021 22:43

ich kenne das Probelm von meiner Solo ETZ 250
das hat die Schaltwalze ein zu hohes axiales Spiel und drückt mir den Blindstofen aus der Gehäusebohrung
den Deckel zurück drücken und verkleben bringt nur kurz Abhilfe
ich hab den Deckel halb vor der Bohrung hängend mit UhuPlus schnellfest verklebt und seit dem Ruhe

die Idee mit demk Bierdeckel ist cool, wird bei Bedarf kopiert

Bild
https://i.postimg.cc/x8Q00ND9/2018-06-1 ... icht-2.jpg

Bild
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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon Tourgigant » 5. Mai 2021 06:36

Ysengrin hat geschrieben:Bis jetzt dicht. :ja:


Super, dass es hält.
Hast du es gemacht wie Hamstor1 mit Kronenkorken und Dirko?

Danke und Gruß,
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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon rausgucker » 5. Mai 2021 07:23

Aynchel Der kleine Deckel wird verstemmt, dann kommt der auch nicht mehr raus. Nur reindrücken ist zuwenig. Die Schaltwalze sollte eigentlich da nicht dagegen drücken, die sitzt in Position ohne großartig Spiel zu haben. Weiter als bis zum Leerlaufschalter kann sie auch nicht "rauswandern". Ich weiß, es gab letztens einen Thread, wo vermeintlich hohes Spiel der Schaltwalze als kritisch eingeschätzt wurde- und dann Passscheiben zum Einsatz kamen. Aber gegen den kleinen Metallstopfen kann die Walze nicht drücken. Verstemmen, und dann hält der Stopfen.

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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon Ysengrin » 5. Mai 2021 08:20

Ja, ich habe es mit Kronkorken und Dirko gemacht.

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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon Mainzer » 5. Mai 2021 08:56

Die Schaltwalze kann aber durchaus über Öl in der Bohrung Druck auf die Kappe ausüben.
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Re: Ölverlust im Ritzelgehäuse

Beitragvon Aynchel » 5. Mai 2021 09:14

Die Schaltwalze hat bei mir locker zwei Millimeter axialen Spiel.
Wenn ich den Motor irgend wann mal spalte wird das ausdistanziert, aber deswegen mache ich den Motor nicht auf .
Ich bin dritter Besitzer der Etz, der langjährige Vorbesitzer hat mir versichert das der Motor noch nie auf war.

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