24. Mai 2006 07:57

24. Mai 2006 09:33
24. Mai 2006 13:04
24. Mai 2006 22:22
andilescu hat geschrieben:
Nicht neu ist die Idee, dem mit Beilagen zwischen Nocken und Backen abzuhelfen; indes sollten diese so geformt sein, dass sie nicht seitlich am Backenende auftragen (da der Backen ja seitlich am Bremshebel anliegt) und trotzdem ohne Nieten oder Schrauben an ihrem Platz bleiben. Ich habe für die gezeigten Stücke Stahlblech mit einer Stärke von 1,5 m verwendet; man beachte die radachsseitigen Ecken, die eingebogen sind, um die Beilagen seitlich zu fixieren. Der Effekt überzeugt.
25. Mai 2006 05:21
Norbert hat geschrieben:Das gab es mal als Originalersatzteil. In zwei Stärken.Das Teil ist an 4Seiten abgekanntet,gegen verrutschen.
31. Mai 2006 20:14
31. Mai 2006 20:46
andilescu hat geschrieben:Norbert hat geschrieben:Das gab es mal als Originalersatzteil. In zwei Stärken.Das Teil ist an 4Seiten abgekanntet,gegen verrutschen.
Schon klar, gibt's z.B. bei GüSi (Best.-Nr: 16799-00M , Ersatzteil-Nr.: 01-24.315). Ich frage mich nur: Wie sitzen die Bremsbacken in der Trommel, wenn dort, wo der Backen seitlich auf dem Bremshebel aufliegt, die abgekantete Seite der Beilage im Wege ist? Die Rede ist wie gesagt von der vorderen Trommel mit innenliegendem Bremshebel.
Außerdem ist das angebotene Teil nur 1 mm stark, das wäre bei meinem Exemplar noch zu wenig.
Gruß
Andilescu
1. Juni 2006 06:01
motorang hat geschrieben:ich hatte mal gebrauchte mz-backen in der hand, da waren stirnseitig mit je zwei senkkopfschrauben passende bleche befestigt. nix stand über, eine klasse lösung! Gryße! Andreas, der motorang
der janne hat geschrieben:Nocken aufschweißen um 1 bis 2mm, je nach dem, hat sich bei mir bewährt.
motorang hat geschrieben:Gestern hats auf der Autobahn die Tenere zerrissen. Bei Tempo 110 etwa zog sie plötzlich unaufhaltsam nach rechts in eine Betonbegrenzug. Sturz, Rutschpartie (gut 50 Meter). Wir kamen nicht vom Mopped runter, aber die Alukoffer haben die meiste Bremsarbeit geleistet.
7. Juli 2006 12:49
. Natürlich quer zur Laufrichtung. Des mehrmals hintereinander bis es past. nebenbei empfiehlt es sich noch die komplette Kontaktfläche quer zur laufrichtung auf zu rauhen bis der Gläserne Belag weg ist 7. Juli 2006 15:17
Tiefflieger hat geschrieben:Tach tach tach
Hab bei meiner 150er TS ebenfalls die Bremse getunt. auch mit blechlein habe aber zusätzlich mit ner Feile die Bremsbacken so geschliffen das sie eine möglichst große auflagefläche hatten. Um dies zu bewerkstelligen nehme man sich kreide und bemale damit die Bremsbacken baue sie ein und Bremse ein paar mal sachte. da wo noch kreide zu sehen ist die nicht verwischt ist liegt die Bremsbacke nicht aufMann muß da wo noch kreide mit auftragsmuster zu sehen ist feilen wie der
. Natürlich quer zur Laufrichtung. Des mehrmals hintereinander bis es past. nebenbei empfiehlt es sich noch die komplette Kontaktfläche quer zur laufrichtung auf zu rauhen bis der Gläserne Belag weg ist
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Aber bitte noch ein wenig Bremsbelag drauf lassen
. Hab auch mal gelesen dass das Aufkochen der Bremsbacken mit heißem Wasser und Waschmittel dieselben wieder taufrisch machen soll. Dieses war mir aber bis jetzt noch nicht vergönnt auszuprobieren weil ich vorher meine ETZ mit Scheibenbremse erworben hab
. Vieleicht find sich ja jemand der das mal ausprobieren möchte.