17. November 2010 22:35
17. November 2010 22:42
17. November 2010 22:44
17. November 2010 22:45
17. November 2010 22:51
17. November 2010 22:51
17. November 2010 22:53
17. November 2010 22:57
17. November 2010 23:02
17. November 2010 23:05
18. November 2010 00:05
shitmaker hat geschrieben:der gedanke mit dem falschen zündimpulse kann man unter nonsen verbuchen da es (laut fachwissen) nicht behersch bar bzw präzise kontrollier bar ist und dem Motor nicht wirklich gut tut
18. November 2010 05:38
shitmaker hat geschrieben:und realiesert mann dass laden der sw batt
18. November 2010 06:39
shitmaker hat geschrieben:richtig mz solls schon bleiben
der gedanke mit dem falschen zündimpulse kann man unter nonsen verbuchen da es (laut fachwissen) nicht behersch bar bzw präzise kontrollier bar ist und dem Motor nicht wirklich gut tut
18. November 2010 06:52
18. November 2010 08:08
Prä Jonas-Treiber hat geschrieben:shitmaker hat geschrieben:richtig mz solls schon bleiben
der gedanke mit dem falschen zündimpulse kann man unter nonsen verbuchen da es (laut fachwissen) nicht behersch bar bzw präzise kontrollier bar ist und dem Motor nicht wirklich gut tut
Gab es bei den Kabinenroller der 50er Jahre serienmäßig, Motor aus, per Bowdenzug wurde dann die Unterbrechergrundplatte verstellt und dann neu gestartet, der Motor lief dann rückwärts. Ich wüßte nicht, dass deswegen die Zweitaktmotoren verreckt wären.....
18. November 2010 08:47
18. November 2010 08:56
Wolfgang hat geschrieben:Hallo Mathias,
wie hast du das techn. gelöst ? Einen 2. Unterbrecher eingebaut ?
Würd mich interessieren .
Wolfgang
18. November 2010 10:22
Dorni hat geschrieben:OK, das mal n Extremfall.
Allerdings hat so ein Anlasser schon gut Kraft, untersetzt ists ja dazu auch noch. Ich guck mal auf Arbeit was ich noch so an kräftigen Motoren mit Planetengetriebe rumfliegen habe. Wie gesagt, sind ja nur Ideen... bei ner ES wäre das wieder schwierig wg. dem Tachoantrieb. Da müsste es schon ein Mini-Ritzel an der Kette oder ein aufgeschweißtes Zahnrad auf dem Ritzel sein...
an ner Etz mit GS und ausgebauter Mikuni wäre auch Platz ans Primärritzel zu gehen. Gut Kuppeln... auch als Anlasser dann denkbar. Oder als Lima...
Schwarzfahrer hat geschrieben:Hallo Wolfgang,
nein, ich habe eine Helotronik Zündung(die hat eine Lichtschranke). Der Ausschnitt in der Geberscheibe ist symmetrisch, also der Funke springt sowohl bei vorwärts als auch bei Rückwärtslauf bei ca. 2.5mm vor OT über. Umgesteuert wird über den Zündschlüssel, also Zündung an und wieder ausschalten, bis der Motor rückwärts anspringt. Kontrolle der Drehrichtung erfolgt über den Drehzahlmesser, der funktioniert nur bei Vorwärtslauf.
18. November 2010 10:30
18. November 2010 10:41
Wolfgang hat geschrieben:Robert ich seh da keinen Murks, kannst du mir das erklären ?
Dieweil mir die Idee ganz gut gefällt und wie gesagt auch in der Vergangenheit wurden Motoren so ähnlich umgeschaltet. Gut, ich hab dann beim Rückwärtslaufen keinen Zündung 2,5 mm vor Ot, sonder quasi 2,5 mm nach OT. Ja und ? , ich fahr ja nicht stundenlang rückwärts, eher so 5 - 10 sek. in der Regel.
Wolfgang
Schwarzfahrer hat geschrieben:Hallo Wolfgang,
nein, ich habe eine Helotronik Zündung(die hat eine Lichtschranke). Der Ausschnitt in der Geberscheibe ist symmetrisch, also der Funke springt sowohl bei vorwärts als auch bei Rückwärtslauf bei ca. 2.5mm vor OT über. Umgesteuert wird über den Zündschlüssel, also Zündung an und wieder ausschalten, bis der Motor rückwärts anspringt. Kontrolle der Drehrichtung erfolgt über den Drehzahlmesser, der funktioniert nur bei Vorwärtslauf.
18. November 2010 10:46
die sache mit dem rückwerts laufenden motor ist ein alter und bewährter umbau.... das standgas muß allerdings sehr niedrig laufen... und nun frag ich dich... bei den motorradfreunden worringen gibts nen rentner, der praktiziert das schon seit mehr als 20 jahren so.... dessen motor ist nicht häuffiger, oder weniger kaputt als jeder andere emmenmotor....Robert K. G. hat geschrieben:Wolfgang hat geschrieben:Robert ich seh da keinen Murks, kannst du mir das erklären ?
Dieweil mir die Idee ganz gut gefällt und wie gesagt auch in der Vergangenheit wurden Motoren so ähnlich umgeschaltet. Gut, ich hab dann beim Rückwärtslaufen keinen Zündung 2,5 mm vor Ot, sonder quasi 2,5 mm nach OT. Ja und ? , ich fahr ja nicht stundenlang rückwärts, eher so 5 - 10 sek. in der Regel.
Wolfgang
Diese Motoren waren oder sind darauf ausgelegt. Die MZ Motoren nicht... Dass es bei einer Getrenntschmierung nicht geht ist klar. Allerdings hat der Kolben nicht ohne Grund eine vorgegebene Einbaurichtung. Der ist nicht ganz symmetrisch. Sprich, er wird eigentlich außermittig belastet. In der Richtung "vorwärts" ist er darauf ausgelegt. Auf "rickwärts" aber nicht. Des weiteren werden alle Motoren die so einen Rückwärtsgang haben ers abgeschaltet und aus dem Stilltand wieder gestartet.Schwarzfahrer hat geschrieben:Hallo Wolfgang,
nein, ich habe eine Helotronik Zündung(die hat eine Lichtschranke). Der Ausschnitt in der Geberscheibe ist symmetrisch, also der Funke springt sowohl bei vorwärts als auch bei Rückwärtslauf bei ca. 2.5mm vor OT über. Umgesteuert wird über den Zündschlüssel, also Zündung an und wieder ausschalten, bis der Motor rückwärts anspringt. Kontrolle der Drehrichtung erfolgt über den Drehzahlmesser, der funktioniert nur bei Vorwärtslauf.
Der Motor steht also nicht. Rechne dir halt selbst aus, welche Beschleunigung wirkt, wenn du während einer Kurbelwellenumdrehung den Motorlauf umkehrst. Murks ist da eigentlich schon sehr freundlich. Aber macht nur. So komme ich bei ebay zu billigen Ersatzmotoren.
Gruß
Robert
18. November 2010 10:49
sammycolonia hat geschrieben: die sache mit dem rückwerts laufenden motor ist ein alter und bewährter umbau.... das standgas muß allerdings sehr niedrig laufen... und nun frag ich dich... bei den motorradfreunden worringen gibts nen rentner, der praktiziert das schon seit mehr als 20 jahren so.... dessen motor ist nicht häuffiger, oder weniger kaputt als jeder andere emmenmotor....
18. November 2010 10:56
18. November 2010 11:36
18. November 2010 11:44
Wolfgang hat geschrieben:...
Ob der Kolben bei einer solch "kurzen" Aktion leidet, ich weiß es nicht wirklich. Kann es mir aber nicht vorstellen.
Wolfgang
18. November 2010 11:54
18. November 2010 12:10
Gespann Willi hat geschrieben:Hallo Robert
Hast du vielleicht eine Technische Erklärung wieso die Kräfte am Kolben beim auslaufen ohne
und dann wieder andersrum starten,also nur im Schwung umschalten höher sind,
als beim Ankicken ?
18. November 2010 12:18
18. November 2010 13:04
18. November 2010 13:12
18. November 2010 14:59
Robert K. G. hat geschrieben:
Das Problem ist, dass die Erklärung, warum der Motor verkehrt herum anspringt, nicht ganz richtig ist. Wenn der Kolben den "richtigen" Punkt vor OT gerade nicht erreicht (=vorwärts "ausdrehen"), dann erreicht er durch die Kompression auch nicht "den anderen". Stelle es dir einfach wie ein Federschwinger vor. Dass stimmt aber trotzdem nicht ganz, aber egal. Also muss, egal was du auch machst, für ein bis zwei Umdrehungen der Motor den "falschen" Zündzeitpunkt bekommen. Das Gemisch stammt aus der nicht vorhandenen Verbrennung eine KW Umdrehung vorher ohne Zündung. Das heißt: Du wirst in ein bis zwei Umdrehungen die Kurbelwelle in die andere Richtung Prügeln. Da ist nichts mit langsam ausdrehen. Dafür darf der Zündzeitpunkt nicht symmetrisch starr sein, sondern du müsstest ihn dynamisch verstellen können. Wie auch immer du das schaffen willst.
18. November 2010 15:03
18. November 2010 15:25
Schwarzfahrer hat geschrieben:Seine Erklärung war doch richtig, auch wenn er es vielleicht anders gemeint hat. Ich versuche das mal mit Worten zu erklären, sollte das nicht ankommen, muss ich anfangen zu zeichnen, ich hoffe ihr erspart mir das.
Der Motor wird durch das Ausschalten der Zündung abgestellt, dreht aber noch etwas weiter. Die Kurbelwelle dreht sich noch in die übliche Laufrichtung. Der Kolben fährt gegen OT. Bevor der Kolben den Zündzeitpunkt erreicht, wird die Zündung wieder eingeschaltet. Im Zündzeitpunkt erfolgt wieder eine Zündung. Der Kolben ist jetzt schon relativ langsam, aber die Geschwindigkeit der Verbrennung immer noch genauso groß wie bei normalem Motorlauf. Die Verbrennung läuft schon ab, obwohl der Kolben den OT noch nicht überschritten hat. Die Folge ist die Umkehr der Drehrichtung.
Die Verbrennung führt soviel Energie zu, dass die Kurbelwelle nun rückwärts dreht.
Aber dass würde sie unter normalen Bedingungen nur einmal machen, zumindest bei der konventionellen Unterbrecherzündung. Aus der Skizze lässt sich nun der Zündzeitpunkt für den Rückwärtslauf entnehmen. Wie ersichtlich wird vorwärts wie rückwärts vor OT gezündet(in Drehrichtung gesehen).
...
Schwarzfahrer hat geschrieben:im Schiebebetrieb treten auch Kräfte entgegen der normalen Drehrichtung auf(erst recht wenn ein Motor mal festläuft).
Schwarzfahrer hat geschrieben:Wie ich mal (hier im Forum) gelesen habe, werden Kolbenbolzen von Zweitaktmotoren in der Regel nicht desachsiert, die Belastung der Druckseite und der Gegendruckseite ist also unabhängig von der Drehrichtung.
18. November 2010 16:29
Robert K. G. hat geschrieben:
Also wenn ich es gerade richtig überschlagen habe, hast du folglich eine Reaktionszeit von 0,1s. Das ist sportlich! Zudem kannst du "meinen" Effekt nicht ausschließen, wenn du einen Fehler machst. Also so richtig überzeugend ist es für mich noch nicht.
Robert K. G. hat geschrieben:Die normale Kompression halt. Tritt üblicherweise bei jeder Kurbelwellenumdrehung auf und ist fast unabhängig vom Füllungsgrad. Achso: "festläuft" = Klemmer? Das ist für mich kein üblicher Lastzustand eines Motors.![]()
Robert K. G. hat geschrieben:Schwarzfahrer hat geschrieben:Wie ich mal (hier im Forum) gelesen habe, werden Kolbenbolzen von Zweitaktmotoren in der Regel nicht desachsiert, die Belastung der Druckseite und der Gegendruckseite ist also unabhängig von der Drehrichtung.
Die bitter bösen Ingenieure von MZ haben es trotzdem gemacht.![]()
Robert K. G. hat geschrieben:Also mich interessieren mal die richtigen Schaltpläne bzw. der Aufbau der entsprechenden Zündungen. Ansonsten gleitet es langsam ins orakeln ab.
18. November 2010 16:31
18. November 2010 16:38
Schwarzfahrer hat geschrieben:...
Gut, die Skizze ist da sicherlich nicht ganz einfach zu lesen, aber die Beschaltung ist für den Fall wohl eher unbedeutend. Wichtig ist die Lage der Zündzeitpunkte für die jeweilige Drehrichtung. Zwischen den Zündzeitpunkten wird nicht "per Schalter" umgeschaltet, sie ergeben sich zwangsläufig durch die Drehrichtung des Motors, da nur gezündet wird wenn die Lichtschranke von Dunkel(Lichtschranke geschlossen) nach Hell(Lichtschranke offen) wechselt. Für das Umschalten ist nur die Absenkung der Motordrehzahl verantwortlich. Dies kann durch kurzzeitiges ausschalten der Zündung erfolgen oder aber durch abbremsen("abwürgen").
18. November 2010 17:12
Robert K. G. hat geschrieben:
Ah ok, dann sieht die Sache etwas anders aus. Ich muss bei Zeiten noch mal darüber grübeln... Trotzdem würde ich es selber nie an meinen Motorrädern so umsetzen.
Gruß
Robert
18. November 2010 17:45
18. November 2010 19:24
Prä Jonas-Treiber hat geschrieben:Habe ich schon mit einer Stachelreibrolle zum klappen auf das Beiwagenrad gesehen, denn bei einem Viertakter geht das mit dem rückwärts leider nicht
18. November 2010 19:52
18. November 2010 20:23
Richy hat geschrieben:Prä Jonas-Treiber hat geschrieben:Habe ich schon mit einer Stachelreibrolle zum klappen auf das Beiwagenrad gesehen, denn bei einem Viertakter geht das mit dem rückwärts leider nicht
Beim alten Diesel schon!
18. November 2010 20:41
18. November 2010 20:58
ths hat geschrieben:Mich juckt das auch mit dem Rückwärtsgang. Nur wie kriegt man die Drehrichtungsumschaltung hin bei einer Drehstrom Lima samt elektronischer Zündung? Da dürfte nix mit schwenkbarer Grundplatte sein....
Gruß Thomas
18. November 2010 20:59
18. November 2010 21:05
ths hat geschrieben:Für die Fans der Reibrolle am Beiwagenrad: Schaut euch mal mobile Hebebühnen an, die normalerweise per AHK an einem Lieferwagen zur Baustelle gekarrt werden. Damit die dort mobil sind, haben die oft einen kleinen Hydraulikmotor mit Reibradantrieb auf ein Rad.
Mich juckt das auch mit dem Rückwärtsgang. Nur wie kriegt man die Drehrichtungsumschaltung hin bei einer Drehstrom Lima samt elektronischer Zündung? Da dürfte nix mit schwenkbarer Grundplatte sein.
Wenn es jemanden dazu treibt, Kommentare zu schreiben wie Motor geht damit schnell kaputt etc., dem sage ich: Das ist meine Emme und was daran putt ist repariere ich das. Die Ersatzteile zahl ich auch selber, sofern ich sie nicht selbst schnitzen kann.
Gruß
Thomas
18. November 2010 21:06
P-J hat geschrieben: Bereits nach kurzer Zeit würden die Lager der KW aufgeben.
18. November 2010 21:14
18. November 2010 21:16
ths hat geschrieben:Kugellager mit Laufrichtungsvorgabe?
18. November 2010 21:21
18. November 2010 21:26
shitmaker hat geschrieben:sowohl von der idee als auch von der umsetzbarkeit sowie umsetzung