In der Hoffnung das sich hier im Forum auch ein paar Holzwürmer oder Häuslebauer aus alten Zeiten tummeln möchte ich eine Frage zum Thema Holzschutzmittel in der DDR platzieren.
Ich habe beim Aufräumen eines Dachbodens einen Sack mit einer kleineren Menge orangenem Pulver (Salz?) drin gefunden. Es handelt sich nicht um die Orginalverpackung und daher möchte ich herausfinden, was da drin ist. Ich erinnere mich das in meiner Jugend, also zu DDR- Zeiten, Balken für Dachstühle usw. in einem orange- oder gelbfarbenen Bad getränkt wurden, welches vorher mit Wasser und einem Pulver angerührt wurde. Manche Leute benutzen das Gemisch auch zweckentfremdet als Unkrautvernichter, besser gesagt da wuchs eigentlich nach dem Gießen gar nichts mehr

Also es wurde eher auf Wegen und Flächen angewendet und nicht im Garten, über heutige Ansichten zu diesem Thema müssen wir hier nicht diskutieren, es war halt damals so. Nun zu meiner Frage, kann mir jemand sagen was das genau für ein Holzschutzmittelchen war und ob das was ich gefunden habe genau das sein kann? Wie könnte ich sicher feststellen das es das von mir vermutetet Mittel ist? Hintergrund - ich will es einfach fachgerecht entsorgen.
RT 125/2, BJ 1956 mit PAV40 Anhänger; TS250/1 (FE1) Standpark: RT125/2, BJ 1958; ETS250 Bj. 1971,