Hallo, mal wieder eine verrückte Idee. Ich könnte eine Unterstellmöglichkeit für mindestens zwei Jahre kostenlos nutzen. Irgendwann droht aber evt der Abriss. Darum muss sich der Aufwand in Grenzen halten. 3x6m unterkellert. Das Problem ist die Decke. Holz mit Lehmschüttung ist total morsch. Die Frage kann man da in Eigenbau eine Betondecke einbringen? Ich dachte so ganz naiv: Provisorisch Verfüllen denn es gibt genügend Bauschutt etc. In der Nähe. Mit brettern oder evt einer Plane auslegen. Ein paar 5mm Drahtmatten ausreichend für etwas zwei lagen und etwas Bewährungssstahl liegt auch rum. Rein damit und in die Löcher der alten Holzbalken da fehlt immer ein Ziegelstein alle 60cm umlaufend. Dann die 5..6 Betonmischer nacheinander drauf...
Könnte der Plan funktionieren oder ehr nicht. Bekommt man das über die 3m tragfähig? Wenn ja wie dick sollte man die Ausführen?
besorge Dir paar gebrauchte H-Träger für ne Deckenschalung und steife von unten aus, Die Dinger bekommste auf Baustellen für einen Obulus in die Kaffekasse. Oben drauf dicke OSB - Platten. Das geht schnell und ist preiswert.
Naja, ich wollte vielleicht auch mit dem Auto drauffahren und für Balken und OSB Platte kam ich so auf 300...400€ für Betonvariante brauche ich nur Zement. Bewährung und ein Sanschauen liegt noch da rum. Aber richtig die Holzvariante kann man recyceln. Rückbau wäre mir sonst egal. Irgendwann wird sich ein Käufer für das Objekt finden und dann wird wohl alles abgerissen.
Na, wenn du den Bauschutt vielleicht etwas verdichtest, sehe ich da nicht so das Problem, dass was schlimmes passiert.
Wir hatten bei uns am ehem. Bauerngut eine recht große Jauchengrube, gebaut 1914, abgerissen hab ich die so 1999. Da stand auch immer mal ein Auto drauf, Trabbi, Wartburg, oder sonstiges Gerümpel wurde darauf gelagert.
War 2 m breit, vielleicht 6 m lang. Freitragende Betondecke.
Als ich das dann abgerissen hae, da ist mir anders geworden: Da lagen quer 2 Feldbahnschienen, und haben das in 3 Teile a 2 x 2 Meter unterteilt. Da in den Feldern war eine Armierung aus ca. 3 mm Kupferdraht, über Kreuz gespannt, und paar abgefahrene Radreifen von den Holzrädern eines Pferdewagens. Hat aber 85 Jahre gehalten. Der Beton war vielleicht 10 - 12 cm. stark.
Das hatte ich wohl auch missverstanden.. Wenn es um die Kellerdecke geht,- dann ist der Plan aus dem Eingangspost durchaus machbar.. Ich würde allerdings eine Plattendicke von ca.16 cm anstreben..
bei 18m² sind das ca. 2,5m³ Beton. Inklusive Verfüllen des Kellers ist das schon mit deutlicher Mehrarbeit verbunden und auch nicht grade günstig. Da brauchst Du schon ca. 30 Sack Zement.
2,5 m³Beton selber mischen spart aber das Fitnesstudio
2.5m3? Schitt da habe ich mich verrechnet. 10cm sind ja 1.8m3. Das wären 35 Mischer. Bei 10 min Takt 6Stunken durchschuften... Keine gute Idee. Und ja es sollte eine Kellerdecke werden. DeN wollte ich verfüllen Decke drauf und wieder freischachten wenn die Decke fest ist. Aber das hab ich mir nicht getraut zu schreiben
.. Aber das hab ich mir nicht getraut zu schreiben
aus gutem Grund Wenn Du da mit dem Auto drauffahren willst, kommst Du um eine statische Einschätzung (oder einen erfahrenen Bauunternehmer) wohl nicht herum..
Du willst die marode Decke entfernen, den Keller mit Bauschutt verfüllen, eine Betondecke einbauen und dann den Bauschutt aus dem Keller wieder entfernen?
Bei solchen Kunststücken kann man nur den Kopf schütteln.
Du kannst doch die Kellerdecke entfernen, betonbaustützen einstellen, Schalungsbretter drauflegen, armierung einlegen und ganz klassisch eine Decke giessen. Ist kein hexenwerk
Ja so wäre das richtig. Aber wie gesagt wenn dann lohnt sich nur minimalaufwand wegen der offenen Eigentumsfrage. Die alte Decke ist ohnehin eingestürzt mit dem was drunter war. Da wären nur noch 50cm aufzufüllen das hätte ich einfach hinbekommen. Aber insgesamt spricht doch zuviel dagegen. Vielleicht finde ich doch was anderes aber meine Garagenmieten steigt und steigt dazu es gibt kaum was auf dem Markt. Da zwingt einen die Beschaffungskriminalität zu den verrücktesten Ideen...