Mein neues Projekt "Haus am See"

Irgendwo muß man die Fahrzeuge unterstellen. Hier ist Platz für Baufragen!

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Dicker Onkel » 30. März 2021 20:54

Naja wenn man 8000 bzw 25000 für Elektrik OK findet ist es doch gut..
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Stephan » 30. März 2021 21:46

Grobe Richtschnur von mir, Zählerschrank, verkabeln des gleichen, Steckdosen und Schalter sowie den Hausanschluss verlegen nebst Abnahme ca. 4000€.
Strippenzieherei kommt von mir.
Nachteil, ewig warten auf einen Rückruf zur Terminvereinbarung und ständiges hinterherrennen.

Martin, überstürzen nichts. Diese Werkzeugsuche ist völlig übereilt. In den ersten Wochen brauchst due nur den Kuhfuß. 😎
Bitte schickt mir eure FIN, Motor-Nr. und Baujahr eurer ETZ 125/150 für die Analyse der Baureihe.
Die Daten werden vertraulich behandelt.


Süd-Oberlausitzstammtisch Kottmarschenke, Ich war dabei! 2011, 2012 und 2013 :-D

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Dicker Onkel » 30. März 2021 22:38

Ich würde elektrisch so vorgehen.
Einen Kumpel oder Bekannten suchen der Elektriker ist und mit ihm einen Plan erstellen was man alles will.Dabei alles mit einplanen so wie es elektrisch richtig ist zB Steckdose 2,5 Quadrat, Licht 1,5 Quadrat, keinen blauen Draht schalten sondern 5 adriges Kabel nehmen,ohne Abzweigdosen planen,eigene Zuleitung für Herd
sowie Geschirrspüler,alless was steckbar ist über FI usw usw.Alles das aufschreiben und mit dem Plan zu dem Elektriker gehen der die Sache abnehmen soll.Kabel legen und Dosen setzten kann man auch selbst machen da das sonst nur der Lehrling macht.Die ganzen Sachen anklemmen sollte der Betrieb machen der es abnimmt.So kann man schon ne Menge Geld sparen.Als Richtpreise bei Material im EK beim Elektrogroßhandel
Steckdose Busch Jäger inklusive einfach Rahmen ca 7 Euro
1,5 Quadrat Kabel der Meter 35 Cent
2,5 Quadrat Kabel der Meter 50 Cent. Ein leerer HVT Kasten für 2 Zähler ca 130 Euro.Sicherungen und FI Kosten auch nicht die Welt.Die Preise sind in Sachsen in der Provinz.Soll nur ein Richtwert sein als Vergleich
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Ysengrin » 30. März 2021 22:43

Alles klar. :wink:

Aktueller Stand: Ich komme erst zum 1.6. in die Bude. Kann vorher aber schon mit Handwerkern etc. rein. Also viiieel Zeit zur Planung, Finanzierung, Fremdleistungen klären etc. Das Gespräch heute mit dem Verkäufer war sehr angenehm. Ich habe eimerweise Schrott und Altholz abstauben können. Made my Day. :mrgreen:

Je mehr ich mich einarbeite, umso besser wird mein Bauchgefühl. Wird schon.

Heute habe ich mit Bank und Bausparkasse und einem Forumsmitglied mit einschlägiger Erfahrung gesprochen, außerdem ein langes und sehr informatives Gespräch mit einem (mir) bekannten Energieberater geführt. Nächste Woche wird er sich vor Ort ein Bild machen. Aber höchstwahrscheinlich wird es keine oder kaum energetische Sanierungsmaßnahmen geben. "Nur" eine neue Pellet-Heizung. Das schränkt die Fördermöglichkeiten ein, spart aber natürlich (kurzfristig) Geld. Aber ich will nicht vorgreifen. Mal abwarten. :ja:

A propos Elektrik: Mein Elektriker hat mir gesagt, dass er keine Leerrohre legen würde. Auch keine Verteilerdosen. Das kommt alles direkt in die Schlitze bzw. Löcher, spart Arbeit und Geld. Er selbst baut gerade und hat das in seinem Haus auch so gemacht. Nur Netzwerkkabel o.Ä. kommen in Rohre. Wieder was gelernt.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Dicker Onkel » 30. März 2021 22:45

Richtig Leerrohre für Datenkabel und Antenne,am besten in jeden Raum außer Küche und Bad
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon SaalPetre » 30. März 2021 22:51

Dicker Onkel hat geschrieben:Richtig Leerrohre für Datenkabel und Antenne,am besten in jeden Raum außer Küche und Bad


Warum nicht Küche und Bad, da würde ich eher das Schlafzimmer auslassen.
Gruß Christian

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Ysengrin » 30. März 2021 23:12

Gutes Thema! Das Haus ist relativ klein und die Decke zwischen EG und OG besteht nur aus Holz. Mein Plan ist deshalb, komplett auf Datenkabel zu verzichten. Das müsste alles per WLAN funktionieren. Und wenn nicht, dann halt Powerline oder Repeater. Ich brauche also eigentlich nur eine Telefondose im Arbeitszimmer (EG), wo dann der Router rankommt.

Und einen Fernseher besitze ich seit meinem letzten Umzug gar nicht mehr und habe ihn auch nicht vermisst. Wenn, dann streame ich. Insofern würde ich mir die Satellitenschüssel und alle Kabel gerne sparen.

Was denkt Ihr?

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Robert K. G. » 30. März 2021 23:28

So habe ich auch ein Jahr lang gedacht... dann haben meine Kinder und meine Frau angefangen zu nerven. Ich habe auf den Bildern schon eine Sat-Schüssel gesehen. Geht die nicht?

Gruß
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Hardi » 31. März 2021 00:25

Ysengrin hat geschrieben:Sacht mal, was brauch ich eigentlich so für Werkzeug? :mrgreen:

Ein bisschen was hab ich ja schon: Handkreissäge, Tischkreissäge, Flex, Kreuzlinienlaser, Akkuschrauber, Säbelsäge, Schlagbohrmaschine und das übliche Kleinzeug. Aber halt nichts Spezielles für die Haussanierung

Auf meiner Liste steht aktuell: Bohrhammer, Mauernutfräse, ne große Wasserwage, Farb-Mörtelrührer, Kellen und sonstiges Putzwerkzeug. Vielleicht auch noch ein stärkerer Akkuschrauber. Außerdem bräuchte ich das Drumherum: Leiter, Baustrahler, vielleicht ein kleines Gerüst bzw. Böcke.

Lohnt es sich, sowas gebraucht zu kaufen? Bei was sollte man nicht sparen, wo tut es auch was günstiges?


Ich hatte mir 2009 einen gebrauchten Hilti gekauft für 500 Euro. Der schafft was
Ich war 49 Jahre alt als ich mit meiner Frau ein Reiheneckhaus gekauft habe. Das Haus war damals 35 Jahre alt. Ich habe alles selber gemacht.
Nach drei Jahren ging es los. Stadt wollte das Kanalnetz sanieren. ( neue Anliegerkosten) Drei Jahre nur Lärm und Radau. Dann müßte der alte Kohlekachelofen stillgelegt werden.
Feinstaub usw. Für ein horrendes Geld umgerüstet auf Holzbrand. Dann Garagendach erneuert. Günstig geht hier nur, wenn man auch im Schützenverein ist. Die alte Ölheizung ( defekt) die von uns 2011 gegen eine neue Brennwertheizung ausgetauscht wurde ist im nächsten Jahr auch wieder fällig weil auf neues H Erdgas umgestellt wird.
Es werden immer neue Sachen erfunden um dem Eigentümer das Geld aus den Taschen zu holen. Grundsteuer , Abwasser usw steigen in ungeglaubte Höhen. Trotz Eigentum löhne ich mit Versicherung und Nebenkosten fast 700 € im Monat. Und dabei ist die Hütte bezahlt.
ungefähr 55000 Euro verbraten und immernoch das alte Bad von 1973 drin. Ein riesen Garten der bewässert werden muß im Sommer.
2015 hat mich mein Arbeitgeber mit einem scheiß Sozialplan entfernt.
Zwei Jahre ALG 1 ind jetzt lebe ich von der Abfindung. In zwei Jahren gehe ich mit 1200 € netto in Rente.
Hatte mir auch gedacht der vorgezogene Ruhestand wäre schön.
Und Corona gibt den Rest. Nur Maloche und Geldausgabem mit nem Haus. Da bleibt keine Zeit und Geld mehr für MZ und andere Nopeds
Mit Deinen 41 Jahren bist Du gerade an der Grenze für so ein Projekt. Ich war schon und bin zu alt

Lass Dir die Sache nicht schlechtreden, aber überleg Dir gut was du im Leben noch möchtest

Ich wünsche Dir viel Erfolg und bleibe bitte gesund

Gruß Hardi
was heute nicht richtig ist kann morgen schon falsch sein

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Oldimike » 31. März 2021 06:50

Ysengrin hat geschrieben:Gutes Thema! Das Haus ist relativ klein und die Decke zwischen EG und OG besteht nur aus Holz. Mein Plan ist deshalb, komplett auf Datenkabel zu verzichten. Das müsste alles per WLAN funktionieren. Und wenn nicht, dann halt Powerline oder Repeater. Ich brauche also eigentlich nur eine Telefondose im Arbeitszimmer (EG), wo dann der Router rankommt.

Und einen Fernseher besitze ich seit meinem letzten Umzug gar nicht mehr und habe ihn auch nicht vermisst. Wenn, dann streame ich. Insofern würde ich mir die Satellitenschüssel und alle Kabel gerne sparen.

Was denkt Ihr?


Kleiner Tip von mir, ich denke den werden dir auch andere geben. Nur auf Wlan setzen würde ich nicht machen. Glaube mir, das geht schief. In Jeden Raum außer Bad würde ich eine Dose setzen, in Räumen wo ich weiß das ich abnehmer habe, sogar eine Doppeldose.
Es gibt so viel, was Wlan stört. Die Kabel kannst du auch selbst legen. Da brauchst du keinen Elektriker.
Genau so habe ich das auch mit Antennenkabel gemacht. Wobei letztere durch das Streaming langsam ungenutz bleiben :oops:
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Hempi » 31. März 2021 07:14

Wen nützt es denn gleich am Anfang auf Kampfpreise zu setzen? Der KVH Preis verdoppelt sich nächsten Monat im Vergleich zu Mitte letzten Jahres. Der Baustahl Preis hat sich schon mehr als verdoppelt. Ob das nun durch künstliche Verknappung, corona, Export oder sonst was ist. Die richtige Strategie ist schon wichtig. Aber das Geld reicht am Ende erfahrungsgemäß eh nicht.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Andreas » 31. März 2021 07:22

Ysengrin hat geschrieben:Gutes Thema! Das Haus ist relativ klein und die Decke zwischen EG und OG besteht nur aus Holz. Mein Plan ist deshalb, komplett auf Datenkabel zu verzichten. Das müsste alles per WLAN funktionieren. Und wenn nicht, dann halt Powerline oder Repeater. Ich brauche also eigentlich nur eine Telefondose im Arbeitszimmer (EG), wo dann der Router rankommt.

Und einen Fernseher besitze ich seit meinem letzten Umzug gar nicht mehr und habe ihn auch nicht vermisst. Wenn, dann streame ich. Insofern würde ich mir die Satellitenschüssel und alle Kabel gerne sparen.

Was denkt Ihr?


Ich würde in jedem Raum jeweils eine Antennendose und eine LANdose setzen und verkabeln. Gäste-WC und Bad/Bäder ausgeschlossen.
Auch wenn Du aktuell keinen Bedarf hast/siehst, dies kann sich durch diverse Umstände sehr schnell ändern. Einmal eingezogen und bewohnt, ist der Aufwand dafür um ein vielfaches höher.
Wir bewohnen ein gemietetes Genossenschafts-EFH und ich ärgere mich jedes Mal bei Renovierungsarbeiten bzw. "Nachrüstungen", dass ich dies beim Einzug 1998 nicht direkt mit erledigt habe.
Nun gut, damals war weder LAN noch WLAN sehr verbreitet :lol:, trotzdem, mach es, kannst Du selber, kostet nicht die Welt und ist im "Rohbau" schnell erledigt.
Schönes Projekt übrigens! Wäre meine Miete nicht so günstig neben diversen anderen Genossenschaftsvorteilen hätten wir auch gekauft.
Bleibt gesund!

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- Manchmal ist es gut, dass mich keiner Denken hören kann -
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Fit » 31. März 2021 07:41

@Hardi

Deine Aussagen deckt sich mit einigen von denen meiner Kollegen. Ich bin einer der Wenigen die kein Haus haben. 8)
Habe dafür viel Zeit und Geld für meine Motorräder :mrgreen:

Meine Kollegen haben das mit Haus weniger. Dann kommen sie auch (Ü50) in das Alter, wo es nicht mehr so leicht fällt das Haus in Schuss zu halten.
Die Kinder (wo sie hofften das sie mithelfen bzw. die Schwiegersöhne) haben keinerlei Interesse an Wohneigentum und sind weggezogen.

Bei einem begann durch eine Scheidung der Krieg wer das Haus behält.

Hat halt alles Vor- und Nachteile. :ja:

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Ysengrin » 31. März 2021 08:22

Nachfrage zum Netzwerk (Ich hatte noch nie ein Haus oder eine Wohnung, wo es sowas gab.)

Das ist dann quasi eine Stern-Verkabelung? Ich führe aus jedem Raum ein Netzwerkkabel an einen zentralen Punkt und dort stelle ich dann einen Switch auf und stecke die alle an?

Und wie ist das bei Antennenkabeln? Auch so?

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Andreas » 31. März 2021 08:38

Ysengrin hat geschrieben:Das ist dann quasi eine Stern-Verkabelung? Ich führe aus jedem Raum ein Netzwerkkabel an einen zentralen Punkt und dort stelle ich dann einen Switch auf und stecke die alle an?

Und wie ist das bei Antennenkabeln? Auch so?


:ja:, so habe ich das zumindest gelöst.Switch oder Router, oder kombiniert, je nachdem wie hoch Dein Bedarf an "Anschlüssen" ist.
Beim Antennenkabel läuft das ähnlich, bei mir hängt an der Schüssel eine Unterverteilung die auf die Räume splittet. Lorchen wird genaueres wissen und helfen können. Hat er mir damals auch.
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon bausenbeck » 31. März 2021 09:04

Hallo,

noch etwas kurz zur Lage:

ich könnte ein Haus, Baujahr 1930 ?, vermietet an 2 Mietpartein, Kaltmiete 400,- jeweils, GESCHENKT BEKOMMEN, Lage Ortszentrum ! Dachgeschoß ist ausgebaut und steht leer.

Nachteil, es liegt hinter Kronach im ehemaligen Grenzgebiet zu TH !!! Nachteil II: die beiden Bäder, die Garage und der Hinterhof müssen komplett gemacht werden

In dem Ort und in der Gegend ist soviel Leerstand dass keiner die Häuser haben will. Und Leute die Geld haben, bauen lieber ein neues Haus !

Selber wohne ich ca. 80 KM vom Objekt entfernt, so dass ich nicht "mal schnell irgendwas" auswechseln oder so könnte.

Ich habe selber ein großes Haus und das reicht mir, werde deshalb die Finger davon lassen.

Anbei ein Bild!

Gruß
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon ea2873 » 31. März 2021 09:10

Hardi hat geschrieben:Es werden immer neue Sachen erfunden um dem Eigentümer das Geld aus den Taschen zu holen. Grundsteuer , Abwasser usw steigen in ungeglaubte Höhen.


was allerdings auch auf Mieter umgelegt wird.
mich erschrecken häufig die hohen Nebenkosten für Mietwohnungen für Dinge die man ohne sie zu merken sonst einfach selber macht. Hausverwaltung, Winterdienst, Putzfrau fürs Treppenhaus, Hausmeister stellt die Mülltonnen an die Straße etc., da komme ich deutlich billiger weg.

Wegen Leerrohr:
ich wäre hier auch eher großzügig, im Klo habe ich zwar noch nie eines vermisst, aber sonst ist das bestimmt eine gute Sache, v.a. wenn sowieso schon die Wände auf sind. Denk auch dran noch ein großes Rohr vom Keller bis zum Dach durchzuziehen, evtl. auch gleich für eine Solaranlage (Strom oder auch Heizung). Man weiß nie was kommt....

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon made » 31. März 2021 09:25

Ich habe jetzt schon eins gelernt: Es gibt nie genug Leerrohr. Wenn es dir möglich ist: Plan gleich mehr ein, als du dir jetzt vorstellen kannst. Es kommt vllt in den nächsten 50 Jahren irgendwas, was du heute noch nicht bedenken konntest. Dann ist ein Leerrohr immer gut.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon zweitakt » 31. März 2021 09:40

Dicker Onkel hat geschrieben:Ich würde elektrisch so vorgehen.
Einen Kumpel oder Bekannten suchen der Elektriker ist und mit ihm einen Plan erstellen was man alles will.Dabei alles mit einplanen so wie es elektrisch richtig ist zB Steckdose 2,5 Quadrat, Licht 1,5 Quadrat, keinen blauen Draht schalten sondern 5 adriges Kabel nehmen,ohne Abzweigdosen planen,eigene Zuleitung für Herd
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2,5 Quadrat in Steckdosen würde ich nicht machen, ist eine Sau-Fummelei.
Könntest Du mit 16A absichern, aber wozu? Nimm 1,5 Quadrat und sichere mit 13A ab.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon rausgucker » 31. März 2021 09:44

Leerrohre sind eine SUPER-Sache. Wenn man wirklich gerade alles auf hat, dann sollte unbedingt ein Leerrohr an geeigneten STellen mit rein. Bspw. wenn Leitungen vom Keller bis ins Dach gehen, bspw. für Steigrohre usw., da einfach ein Leerrohr mit rein. Das kostet fast nichts - und man freut sich später riesig, wenn vielleicht im Dachgeschoss ein LAN-Kabel hinsoll, weil man sich (oder die kinder/Enkel) dort ihre Studierecke einrichten wollen - und man muss nur durch ein vorhandenes Leerrohr ein bisschen durchfädeln.

@ Hardy Für ein Haus ist es nie zu spät. Es kommt immer auf die Größe der Immobilie und den Umfang der Kriegskasse an. Man kann ein Haus auch in einem bezugsfertigen Zustand kaufen :) ohne Sanierungs- und Reparaturbedarf. Und wie ich schon sagte, ein Haus ist nicht jedermanns Sache. Manche brauchen die Sorglosigkeit einer Mietwohnung - einfach Miete zahlen und aus die Maus. Solche Menschen werden mit einem Haus nicht glücklich, weil sie immer nur eine Bürde und Belastungen in der Immobilie sehen. Wenn Dich Dein abbezahltes Haus immer noch fast 700 Euro im Monat kostet, dann kannst Du es doch verkaufen. DAS ist doch das Gute am Immobilieneigentum. Wenn Du jetzt kein Haus gekauft hättest, dann wärst Du halt die ganzen Jahre zahlender Mieter gewesen und würdest jetzt in einer Mietwohnung sitzen - und ebenso schimpfen, über dann vielleicht 850 Euro monatliche Miete.
Btw. Was hast Du denn für ein Haus, wenn monatliche Nebenkosten von fast 700 Euro auflaufen? Ist da eine Instandhaltungsrücklage mit drin?

-- Hinzugefügt: 31st März 2021, 9:48 am --

@ zweitakt
Seit wann gibt es 13 Ampere SIcherungen? 3x1,5 Quadrat ist der STandard für normale Steckdosen, und da passt auch ein 16 A Automat. 2,5 Quadrat haben wir als 5x2,5 für den E-Herd verlegt.
Sicherungen hatten wir früher ab 6 A, dann 10 und 16 Ampere.Die 6 A habe ich alle rausgenommen. Bei uns gibt es noch vereinzelt 10 A - und dann ausschließlich 16 A Automaten in der Wohnungsverteilung.

Fuhrpark: 3 X ETZ 250 komplett, 3 x komplett in Teilen ;)
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Oldimike » 31. März 2021 09:50

Keine Fummelei. Tiefe dosen und kabel von ganz hinten einführen. Auch die Querverdrahtung von Dose zu Dose. Geht so einfach.....

Aber darüber würde ich mir keine Gedanken machen, wenn sein Elektriker sagt, eigenleistung ist nicht....

Ich möchte mein Haus nicht missen. Klar ist immer was, aber Miete musst du auch immer zahlen. Und wenn du bei der Heizung gleich schaust, das du was ordentliches hast, hast du auch erst mal Ruhe.
Allerdings hat mein Heizungsmonteur auch gesagt, so lange wie meine alte Ölheizung gehalten hat, wird was neues nicht mehr leben.
Klar, einen schacht vom Keller zum Dach ist nie verkehrt. Solar oder Photo... wird auch in Zukunft Thema bleiben.
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Luzie » 31. März 2021 12:09

rausgucker hat geschrieben: ...
Seit wann gibt es 13 Ampere SIcherungen? ...

Schon sehr lange :!: :!: :!:
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Vi er dem de andre ikke må lege med ...

Herzlichen Glueckwunsch all den heutigen Geburtstagskindern, skål !!!

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon rausgucker » 31. März 2021 12:20

@ Luzie stimmt schon, 13 A Sicherung gibt es sehr zahlreich, ich bin echt erstaunt. Hab gerade mal gegooglet ;) Bin aber aus der praktischen Strippenzieherei allerdings auch schon seit über 30 Jahren raus ;)
Ich hatte die Reihenfolge 4,6,10 und 16 a für normale Wohnungen im Kopf - und keine 13a. Aber gut. 13 a werde ich trotzdem jetzt nicht mehr einbauen ...

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Dicker Onkel » 31. März 2021 12:26

Genau 1,5 er in der Küche bei den Arbeitssteckdosen und dann noch 2 oder 3 Stück auf eine Zuleitung.Dann kommt die Mikrowelle der Wasserkocher vielleicht auch noch nen Toaster.. Dann sagt die Sicherung Hurra.Tiefe Dosen,2,5 er Kabel und alles ist gut !
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Oldimike » 31. März 2021 12:33

Dicker Onkel hat geschrieben:Genau 1,5 er in der Küche bei den Arbeitssteckdosen und dann noch 2 oder 3 Stück auf eine Zuleitung.Dann kommt die Mikrowelle der Wasserkocher vielleicht auch noch nen Toaster.. Dann sagt die Sicherung Hurra.Tiefe Dosen,2,5 er Kabel und alles ist gut !
:bindafür:

Man weiß nie was noch kommt.
Und Ganz ehrlich, wie schnell ist man mit dem Kabel um die 50 Meter Gesamtlänge. Das Unterschätzt man ganz schnell.
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Matthieu » 31. März 2021 13:07

Dafür, dass der Martin das Haus noch nichtmal gekauft hat, geht ihr aber schon ganz schön tief in die Materie.

Dicker Onkel hat geschrieben:Genau 1,5 er in der Küche bei den Arbeitssteckdosen und dann noch 2 oder 3 Stück auf eine Zuleitung.Dann kommt die Mikrowelle der Wasserkocher vielleicht auch noch nen Toaster.. Dann sagt die Sicherung Hurra.Tiefe Dosen,2,5 er Kabel und alles ist gut !

5x1,5 und du kannst die Mikrowelle, den Wasserkocher und den Toaster jeweils mit ner 10er Sicherung versehen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
2,5er Kabel hab ich bei mir nur zum Herd und zum Geschirrspüler verlegt.

Ob nun 3x2,5 oder 5x1,5 macht von der Kabeldicke nix aus. Beim 5x1,5 hast du nachher nur viel mehr Möglichkeiten.
Zuletzt geändert von Matthieu am 31. März 2021 13:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon rausgucker » 31. März 2021 13:07

@ oldimike Stimmt auch wieder. Und kostenmäßig gehen sich die Leitungen 3x1.5 und 2,5 Quadrat nicht viel aus dem Weg. Rein mit dem 2,5 quadrat und dann ist auf jeden Fall Ruhe.
Bei 5x1,5 hast du aber nur einen grün/gelben im 1,5 Quadrat. Ich weiß jetzt nicht, ob das so zulässig ist, wenn Du mit dem 5x1,5 quadrat quasi 3 mal eine phase, einen Nullleiter und einen Grüngelben mitführst. Da fände ich 3x2,5 schon besser.
Zuletzt geändert von rausgucker am 31. März 2021 13:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Matthieu » 31. März 2021 13:10

rausgucker hat geschrieben: 3x1.5

Außer vielleicht zu nem einzelnen Lichtschalter vermeide ich so ein Kabel bei mir im Haus.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Dicker Onkel » 31. März 2021 15:35

3x1,5 zum Lichtschalter ?? Nö 5x1,5 oder 3x1,5 ohne gn/ge ! Blau schaltet man nicht mehr.Und bitte keine solchen Tips mit 3 unterschiedliche Stromkreise in einem Kabel ! Manche nehmen das ernst
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Matthieu » 31. März 2021 15:49

Dicker Onkel hat geschrieben:Und bitte keine solchen Tips mit 3 unterschiedliche Stromkreise in einem Kabel ! Manche nehmen das ernst

Ja, ich nehme das ernst da es mir mein Elektriker genau so geraten und er es auch so im Sicherungskasten angeschlossen hat.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Nordlicht » 31. März 2021 15:55

Matthieu hat geschrieben:
Dicker Onkel hat geschrieben:Und bitte keine solchen Tips mit 3 unterschiedliche Stromkreise in einem Kabel ! Manche nehmen das ernst

Ja, ich nehme das ernst da es mir mein Elektriker genau so geraten und er es auch so im Sicherungskasten angeschlossen hat.
dann war das aber ein Vollphosten..denn was ist mit dem Nullleiter..3fach Belastung..
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Dicker Onkel » 31. März 2021 15:56

😳 Das sagt nen Elektriker ?? Traurig das es sowas gibt.3 fach Sicherung in einem Kabel gibt es nur beim E-Herd da nur ein Stromkreis
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Pedant » 31. März 2021 16:16

Kommt mir das nur so vor oder endet das wieder mit Löschungen.... ?

Fuhrpark: bitte hier eintragen
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon vergasernadel » 31. März 2021 17:18

löschen, löschen und nochmals löschen, sagte Lenin als er......oder gings anders?

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon wald906 » 31. März 2021 17:26

Wir haben letztes Jahr neu gebaut, haben in jedes Zimmer Netzwerkabel legen lassen.

Vergess bitte nicht das sich Bedürfnisse ändern können, gerade in den letzten Monaten hat sich gezeigt wie wichtig z.B. schnelles Internet ist.
Da Du Elektrik/ Heizung eh neu machen willst, leg überall zumindest Leerrohr mit rein, das kostet nichts und in ein paar Jahren bist du froh drüber nicht nochmal die Wand aufhacken zu müssen.

Ich bin derzeit bei der Verrohrung der Regenwasserzisterne, auch da lege ich im Garten noch Leerrohr und einen Wasserstrang in jede Ecke....


Saludos Stefan, der keine Angst vor Bodenfrost hat

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Dicker Onkel » 31. März 2021 17:51

Pedant hat geschrieben:Kommt mir das nur so vor oder endet das wieder mit Löschungen.... ?


Was soll daran falsch sein daß es löschungswürdig wäre 🤔 Bei Elektrik geht es um Sicherheit ! Schon gut das es ein Lehrberuf ist und nicht jeder selbst ernannte Elektriker das machen sollte
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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Hempi » 31. März 2021 18:27

Ysengrin hat geschrieben:Nachfrage zum Netzwerk (Ich hatte noch nie ein Haus oder eine Wohnung, wo es sowas gab.)

Das ist dann quasi eine Stern-Verkabelung? Ich führe aus jedem Raum ein Netzwerkkabel an einen zentralen Punkt und dort stelle ich dann einen Switch auf und stecke die alle an?

Und wie ist das bei Antennenkabeln? Auch so?



Je nach Router und Anzahl von Netzwerkplätzen brauchst du nicht gleich ein Switch, es reicht ein CAT.
Siehe Foto.

Wenn dein Radio Empfang schlecht ist, kannst du auch ein LMB mit 5 Anschlüssen nehmen, bei dem das Radiosignal von der Radio-Antenne auf die Sat-Kabel moduliert wird. Habe ein Blechdach da machte das Sinn, bei dir wahrscheinlich weniger.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Ysengrin » 31. März 2021 19:33

Ich finde es lustig, was Ihr hier schon so diskutiert. :mrgreen: Aber ist okay, ist bisher ja eh Smalltalk. Irgendwann werde ich sicher mit ganz konkreten Fragen loslegen, dann wäre es toll, wenn es nicht übermäßig abdriftet, aber bis dahin: Feuer frei. :lach:

Und bei der Elektrik werde ich mich nach dem richten, was mir der Elektriker empfiehlt, der das dann auch betreut. Ob überall 2,5 oder nur in Werkstatt und Küche, mal abwarten.

In 2 Wochen ist Notartermin, ab 1.6. kann ich (leider erst) ins Haus. Also alles relativ entspannt. Bis dahin will ich noch mit ein paar Handwerkern rein. Nächste Woche Energieberater wegen Heizung und evtl. Dämmung. Dann Elektriker. Vielleicht auch noch Heizungsbauer, Zimmermann und Statiker. (Es gibt 3 Sachen, da will ich auf jeden Fall mit einem Statiker bereden.) Wenn es gut läuft, habe ich dann schon alles Wesentliche geklärt, wenn ich im Haus bin.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Hempi » 31. März 2021 20:11

Das kann dir auch helfen da du privat bist darfst du die Seite kostenlos nutzen.

https://www.ubakus.de/u-wert-rechner/

kannst du dir viel Beratung ersparen.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon seife » 31. März 2021 21:01

Aber beim Statiker aufpassen, daß du dann nicht komplett überdimensionierte Balken hast ;-)
Wäre nicht das einzige mal daß ich, als ich noch als Zummerer arbeitete mir gedacht habe daß der Statiker entweder in seiner Tabelle ein paar Spalten verrutscht ist oder nach der Bausumme bezahlt wurde und dadurch motiviert war, "etwas" überdimensionierte Balken einzuplanen.

;-)
Gruß, Stefan

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon jot » 31. März 2021 22:13

moin,

es wurde sinnvolles und stuss geschrieben, das ist das internetz.

das erste haus baust du für deinen feind, das zweite für deinen freund, das dritte für dich.

ich besitze drei häuser, im ersten wohne ich, da hätte ich heute vieles anders gemacht...

trotzdem machen, geht immer irgendwie weiter...

ich habe bei mir die einfachste elektrik verlegt. kein firlefanz, was in 50 jahren en vouge ist, ist mir scheßegal.

schnelles internetz ist mir ebenso scheißegal, wenn ich zu hause bin, bin ich in der werkstatt.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon made » 31. März 2021 23:53

Prüf mal bei Gelegenheit ob Ungeziefer vorhanden ist bzw welches du hast. Nagekäfer... Messingkäfer ... brotkäfer... Wie sie nicht alle heißen.
Hast du bestimmt. Bei der Gelegenheit überleg ob es sinnvoll ist Mittel einzubringen die der Käfer Herr werden. Kieselgur?

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon je125sx » 1. April 2021 00:22

jot hat geschrieben:schnelles internetz ist mir ebenso scheißegal, wenn ich zu hause bin, bin ich in der werkstatt.

Da freuen sich die homeschoolpflichtigen Kinder aber sehr. Schulfrei, weil Papa nur Werkstatt braucht. ;D

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Hardi » 1. April 2021 02:06

Ysengrin hat geschrieben:Gutes Thema! Das Haus ist relativ klein und die Decke zwischen EG und OG besteht nur aus Holz. Mein Plan ist deshalb, komplett auf Datenkabel zu verzichten. Das müsste alles per WLAN funktionieren. Und wenn nicht, dann halt Powerline oder Repeater. Ich brauche also eigentlich nur eine Telefondose im Arbeitszimmer (EG), wo dann der Router rankommt.

Und einen Fernseher besitze ich seit meinem letzten Umzug gar nicht mehr und habe ihn auch nicht vermisst. Wenn, dann streame ich. Insofern würde ich mir die Satellitenschüssel und alle Kabel gerne sparen.

Was denkt Ihr?


Ne bitte nicht auf Wlan setzen. Auch wenn ich ein alter Madigmacher bin.

Es gibt zuviel Störquellen . DECT telephone und Nachbarn mit ihrem Smartscheiß. Ich habe das schon durch

Ein paar Lan cat 7 Kabel und du bist für lange Zeit gerüstet. Billiger als die ganzen Repeater plus Stromverbrauch

Glaub mir


Gruß Hardi
was heute nicht richtig ist kann morgen schon falsch sein

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon mz-schrauber » 1. April 2021 06:48

Hallo Ysi, die Finanzierung sollte vor dem Notartermin „sicher“ sein...

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon muffel » 1. April 2021 08:22

Moin Martin,

wenn Du die Finanzierung sicher hast und der Notartermin durch ist kann ich Dir gern ein paar Vorschläge zum Datennetzwerk machen.
Wie gesagt, wenn es soweit ist und Du willst, sag Bescheid.
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Es ist nicht gesagt das es besser wird wenn es anders wird, aber wenn es besser werden soll muss es anders werden!

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon rausgucker » 1. April 2021 10:03

@ MZ-Schrauber Na das sollte ja wohl klar sein, denn wenn finanziert wird, muss das zum Notartermin alles mit auf den Tisch. Der Notar muss da ja die EIntragungen im Grundbuch für Grundschuld/Hypothek usw. für die Bank mit vornehmen, sonst bleibt der Kauf im Status der Auflassung stecken bzw. der Notar macht garkeinen Termin mit Verkäufer und Käufer... und; es ist übrigens nicht immer so, dass eine Finanzierung gebraucht wird.

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon MartinR » 3. April 2021 00:38

Nordlicht hat geschrieben:
Matthieu hat geschrieben:
Dicker Onkel hat geschrieben:Und bitte keine solchen Tips mit 3 unterschiedliche Stromkreise in einem Kabel ! Manche nehmen das ernst

Ja, ich nehme das ernst da es mir mein Elektriker genau so geraten und er es auch so im Sicherungskasten angeschlossen hat.
dann war das aber ein Vollphosten..denn was ist mit dem Nullleiter..3fach Belastung..


Es sei denn, dieser "Vollpfosten" bedient sich aus 3 Phasen :wink:

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon Ysengrin » 13. April 2021 22:41

Hab übrigens heute den Kaufvertrag unterschrieben. :mrgreen:

Hab zwischenzeitlich einen Elektriker vermittelt bekommen, der "er verkauft mir das Material und bespricht es mit mir, ich mache alles und er klemmt es dann nur noch an" unterstützt. Und der Statiker war heute auch mit mir drin und hat alles abgesegnet.

Ich freu mich so. :wink:

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Re: Mein neues Projekt "Haus am See"

Beitragvon SaalPetre » 13. April 2021 23:12

Ysengrin hat geschrieben:Hab übrigens heute den Kaufvertrag unterschrieben. :mrgreen:

Hab zwischenzeitlich einen Elektriker vermittelt bekommen, der "er verkauft mir das Material und bespricht es mit mir, ich mache alles und er klemmt es dann nur noch an" unterstützt. Und der Statiker war heute auch mit mir drin und hat alles abgesegnet.

Ich freu mich so. :wink:


Super, Glückwunsch. Wir sehen uns dann in ein paar Jahren wieder. ;)
Gruß Christian

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