Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

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Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon FrankfurterJung » 23. Januar 2018 14:23

Hallo Forum,
es geht nicht um MZ, aber auch um ein altes Gerät. Genauer gesagt um eine IZH 56, Baujahr 1961.
Die IZH habe ich schon seit mittlerweile über 7 Jahren und sie ist immer noch nicht zugelassen....Die IZH habe ist technisch in ganz gutem Zustand, Erscheinungsbild mit Patina.
Ich bin früher ab und zu mal mit Kurzzeitkennzeichen gefahren, das geht ja nun seit knapp 3 Jahren nicht mehr ohne gültige Hauptuntersuchung. Letztes Jahr habe ich noch wegen Erstzulassung 1961 Ochsenaugenblinker am Lenker nachgerüstet; Frontscheinwerfer hat auch deutsches Prüfzeichen.
Die ungarischen Originalpapiere der Maschine sind vorhanden, Rahmen, Typenschild und Motor sind nummerngleich. Weitere deutsche KFZ-Briefe baugleicher in Deutschland zugelassener Maschinen sind in Kopie vorhanden.
Ich suche nun eine Werkstatt (oder eventuell auch eine gesprächsbereite TÜV/Dekra-Station) für die fällige §21-Vollabnahme der Maschine. TÜV Frankfurt am Main scheidet aus (andere Geschichte) und nur dieser :evil: -Laden darf hier in näherer Umgebung diese §21-Abnahme machen; am liebsten wäre mir eine Werkstatt zu der ich die Maschine bringen kann und die die ganze Geschichte durchführt und ich dann die Maschine mit zulassungstauglichem Gutachten wieder abholen kann. Ich war bereits mit einigen Werkstätten im ganzen Rhein-Main-Gebiet in Kontakt, keiner will oder möchte einen solchen Auftrag. Das Ganze kann und soll nicht umsonst sein, völlig klar. Vielleicht kennt ja jemand eine (Motorrad-)Werkstatt die so etwas machen kann, betreibt selbst eine Werkstatt oder hat sonst einen Tip? Entfernung ist kein Problem; wenns zur Lösung des Problems dienen würde transportiere ich die Maschine europaweit.
viele Grüße,
Victor

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon ea2873 » 23. Januar 2018 14:28

FrankfurterJung hat geschrieben:TÜV Frankfurt am Main scheidet aus (andere Geschichte) und nur dieser :evil: -Laden darf hier in näherer Umgebung diese §21-Abnahme machen


die Möglichkeit der Vollabnahme hängt an der Person des Prüfers (im Westen nur TÜV), d.h. wenn in der gegend nur ein Prüfer aus Frankfurt in Frage kommt wird es auch keinen bei der Werkstatt geben.
Willst du den TÜV Frankfurt nicht mehr sehen, oder wollen die dich nicht mehr sehen? Evtl. hillft es ja jemanden anderen zur Vollabnahme hinzuschicken (ggf. mit kurzem Rock o.ä. :mrgreen: )

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Egon Damm » 23. Januar 2018 15:29

rufe bei der Dekra in Bad Salzungen an und lasse dir einen Termin geben. Packe das Moped auf den
Anhänger und schlage mit deinen Unterlagen dort auf. Da wird dir geholfen. Die sind freundlich, nett und
hilfsbereit.

Den TÜV in Hessen kannste vergessen. Die Jungs an den Prüfstellen würden gerne dürfen aber nicht.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon schrauberschorsch » 23. Januar 2018 15:42

Egon Damm hat geschrieben:Den TÜV in Hessen kannste vergessen. Die Jungs an den Prüfstellen würden gerne dürfen aber nicht.


:?: Egon, das "dürfen nicht" ist erklärungsbedürftig. Wenn der TÜV im Westen die Einrichtung ist, die Vollabnahmen zu machen hat, sind Vollabnahmen auch an hessischen TÜV-Stationen möglich (wird nach meiner Erfahrung auch praktiziert).

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon ventilo » 23. Januar 2018 16:26

Manchmal ist es wirklich einfacher eine Vollabnahme in den neuen Bundesländern abzuwickeln.
Insb. wenn es sich um den TÜV-Prüfern hier im Westen unbekannte Typen handelt, die "drüben" aber zumindest die alten Hasen noch kennen.
Hessen gibt als besonders schlimm, auch später bei der Zulassung.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Matthieu » 23. Januar 2018 16:32

ventilo hat geschrieben:Insb. wenn es sich um den TÜV-Prüfern hier im Westen unbekannte Typen handelt, die "drüben" aber zumindest die alten Hasen noch kennen.

Wieviel "alte Hasen" wird es wohl noch geben? Die Wende ist mittlerweile auch schon 28 Jahre her.
Und eine Izh zählte in der DDR nicht gerade zum allg. üblichen Verkehrsbild.

Warum kann man sowas nicht einfach mal mit dem lokalen Prüfer besprechen? Dann wird man schon feststellen wie der tickt.
Und wenn es nix wird, gibt es in Frankfurt ja sicherlich nicht nur eine Prüfstation.
Ich bin letztes Jahr hier bei uns in Fürth mit dem Prüfer der die 21er macht auch nicht klar gekommen. 10 km weiter in Nürberg war alles ok.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Kai2014 » 23. Januar 2018 16:57

Bei mir hat das zweimal her Bör.., von der Dekra gemacht. Im WAK-Kreis, wichtig sind ihm nur, neue Reifen, das alle Speichen fest sind, und die Beleuchtung funktioniert.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Matthieu » 23. Januar 2018 16:59

Kai2014 hat geschrieben: neue Reifen

... welche aber nicht relevant für eine HU sind.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Kai2014 » 23. Januar 2018 17:06

Matthieu hat geschrieben:
Kai2014 hat geschrieben: neue Reifen

... welche aber nicht relevant für eine HU sind.


Wenn er das so haben will. Und außerdem mit Reifen von 1954 vom Reifenwerk Riesa wollte ich nicht rum fahren.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Matthieu » 23. Januar 2018 17:16

Kai2014 hat geschrieben:
Matthieu hat geschrieben:
Kai2014 hat geschrieben: neue Reifen

... welche aber nicht relevant für eine HU sind.


Wenn er das so haben will. Und außerdem mit Reifen von 1954 vom Reifenwerk Riesa wollte ich nicht rum fahren.

Dass neue Reifen Sinn machen, ist unumstritten.
Nur ist es keine Pflicht. Solange die Reifen von 1954 noch Profil haben und nicht rissig oder beschädigt sind, gibt es lt. Gesetz nix auszusetzen.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Kai2014 » 23. Januar 2018 17:50

Matthieu hat geschrieben:
Kai2014 hat geschrieben:
Matthieu hat geschrieben:
Kai2014 hat geschrieben: neue Reifen

... welche aber nicht relevant für eine HU sind.


Wenn er das so haben will. Und außerdem mit Reifen von 1954 vom Reifenwerk Riesa wollte ich nicht rum fahren.

Dass neue Reifen Sinn machen, ist unumstritten.
Nur ist es keine Pflicht. Solange die Reifen von 1954 noch Profil haben und nicht rissig oder beschädigt sind, gibt es lt. Gesetz nix auszusetzen.


Du magst ja recht haben, aber ich will was von ihm! Und er nicht von mir.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Pet » 23. Januar 2018 18:01

Und wenn man ihm entgegenkommt, macht er es (im Rahmen seiner Möglichkeiten) sicher auch.
Würde ich so machen, miteinander reden ist tausendmal besser, als auf Paragraphen herumzureiten 8) .
Grüße aus Thüringen
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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon FrankfurterJung » 23. Januar 2018 18:04

Die Reifen sind 6 Jahre alt und praktisch neuwertig und alle Speichen fest. Auf steinharten alten Pellen fahre ich sicher nicht rum :-)
@ Kai2014 - wer bzw. wo ist das denn im WAK-Kreis? Könntest Du mir da Details nennen?

Eine Werkstatt wäre mir deswegen noch lieber, weil dann bei der Abnahme doch manchmal noch was fehlt oder noch geändert werden muß oder was auch immer und das wäre halt in einer Werkstatt einfacher als die Maschine ein- oder gar mehrmals hin- und her zu fahren....

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Egon Damm » 23. Januar 2018 18:25

schrauberschorsch hat geschrieben:
Egon Damm hat geschrieben:Den TÜV in Hessen kannste vergessen. Die Jungs an den Prüfstellen würden gerne dürfen aber nicht.


:?: Egon, das "dürfen nicht" ist erklärungsbedürftig. Wenn der TÜV im Westen die Einrichtung ist, die Vollabnahmen zu machen hat, sind Vollabnahmen auch an hessischen TÜV-Stationen möglich (wird nach meiner Erfahrung auch praktiziert).


im Pinzip ist das richtig solange der Ing. das Fahrzeug in seiner Datenbank findet und mit dem vorgestellten
vergleichen kann. Meine Tula hat er nicht gefunden und mir die Adresse von dem übergeordneten Prüfzentrum
in Darmstadt gegeben. Mal schauen ob der TÜV im Westen Daten von einer IZH in seiner Datenbank hat.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon trabimotorrad » 23. Januar 2018 18:33

Also bei meiner Prüfstelle, da habe ich die Erfahrung gemacht, das dort Menschen arbeiten. Auch der Ingenieur, der die Vollgutachten erstellt.
Es gilt: Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es zurück. Wenn ich mich an irgendwas, was wohl Rechtens ist, fest krampfe, könnte es durchaus sein, das der dann was Anderes findet, was nicht vorschriftsmäßig ist.
Aber so weit ist es bisher noch nie gekommen, ich baue meine Fahrzeuge, die zum Vollgutachten sollen, nach bestem Wissen und Gewissen auf und da gehören neue Reifen dazu. Auch brauche ich nicht den Triumph, einen DDR-Seitenständer durch das Vollgutachten gebracht zu haben, genau so wenig muß der zur HU dran sein. :wink:
Räder und eine Schwinge, die kein Spiel haben, ein Lenkkopf, der sich ordentlich bewegt - ohne Spiel und ohne Rasterungen, ein Ständer der zwei unabhängige Federn hat und eine Beleuchtungsanlage, die funktioniert (Bremslicht, auch wenn es noch nicht vom Baujahr her vorgeschrieben ist) und Bremsen, die (einigermaßen :wink: ) funktionieren - das habe ich zu meiner eigenen Sicherheit sowieso dran.
Das nirgends Öl austreten darf, das sollte zumindest beim Termin so sein.
Wenn man dann noch eine Fahrzeugbriefkopie dabei hat (was dem Prüfer die Arbeit erleichtert) sollte eigentlich so ein Vollgutachten kein Problem sein - war es bei mir bisher auch nicht...
Gruß aus Wüstenrot, wohnen, wo Andere Urlaub machen...
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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Egon Damm » 23. Januar 2018 19:07

und welche Probleme hatte ETS-Fan der Rüdiger mit seiner MZ, die komplett neu aufgebaut wurde ?
Drei Anläufe glaube ich waren es bis er ein Gutachten bekommen hat. Nach seiner Aussage lag es an
keinem technischen Mangel. Ich meine das du einmal selbst dabei warst.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon ETS-Fan » 23. Januar 2018 19:51

Eigentlich wollte ich mich beim vorgesetzten TÜV Süd Leiter in Heilbronn nur über seinen Mitarbeiter beschweren,aber der war so freundlich und fragte mich ob es möglich sei mit dem Moped zu ihm in die Hauptstelle zu kommen.Er hatte selber 2 Jawa und sah bei der Zulassung auch kein Problem.
Bin dann mit den anderen 4 Motorrädern auch nach Heilbronn und es war immer eine Freude da wieder raus zu kommen .Ich hatte bei den meisten keine Briefe mehr.Die waren dort auch extrem freundlich, absolut kein Vergleich zu Ludwigsburg.
Ich würde wirklich vorher da anrufen und ehrlich dein Problem mit der Zulassung schildern,dann klappt es sicher.
Die nehmen auch nur 42,-€ für die HU nach Paragraph 21,
in LB waren das 120,- oder 140,-€ .
Da haben sich auch die 100 km Weg gelohnt.
Gruß
Rüdiger

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon calenberger » 23. Januar 2018 21:38

trabimotorrad hat geschrieben:Also bei meiner Prüfstelle, da habe ich die Erfahrung gemacht, das dort Menschen arbeiten. Auch der Ingenieur, der die Vollgutachten erstellt.
Es gilt: Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es zurück. Wenn ich mich an irgendwas, was wohl Rechtens ist, fest krampfe, könnte es durchaus sein, das der dann was Anderes findet, was nicht vorschriftsmäßig ist.
Aber so weit ist es bisher noch nie gekommen, ich baue meine Fahrzeuge, die zum Vollgutachten sollen, nach bestem Wissen und Gewissen auf und da gehören neue Reifen dazu. Auch brauche ich nicht den Triumph, einen DDR-Seitenständer durch das Vollgutachten gebracht zu haben, genau so wenig muß der zur HU dran sein. :wink:
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Das nirgends Öl austreten darf, das sollte zumindest beim Termin so sein.
Wenn man dann noch eine Fahrzeugbriefkopie dabei hat (was dem Prüfer die Arbeit erleichtert) sollte eigentlich so ein Vollgutachten kein Problem sein - war es bei mir bisher auch nicht...

Genau so funktioniert das bei meinen Fahrzeugen auch. Hatte da noch nie Probleme, stimme Dir vollkommen zu :zustimm:
Ohne Fernsehen schaffste was...

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Gespannfahren ist geil!
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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Egon Damm » 23. Januar 2018 22:29

das ist wie von Achim geschildert auch kein Problem wenn es sich um ein Fahrzeug handelt welches tausendfach in unserem Lande gefertigt wurde.

Schlage aber da mal mit einem Fahrzeug auf, welches hier fast unbekannt ist, in diesem Beispiel aus dem
Ostblock kommt. Den Ing. möchte ich sehen, der sagt " wunderbar, kenne ich zwar nicht, sieht geil aus "
und fertigt ein Gutachten an.

Aber darum geht es erst in zweiter Linie. Der Fredersteller fragt nach einem Service um eine Vollabnahme
für seine ISH zu bekommen. Da ich keine Werkstatt kenne, habe ich ihm einen Vorschlag gemacht um mit
wenig Aufwand sein angestrebtes Ziel zu erreichen.

Ich setzte immer vorraus, das ich egal wo, wann und wie freundlich und höflich bin. In drei Fällen bin auch
damit bei dem TÜV Hessen gescheitert. Die Argumente hinterfrage ich natürlich höflich und freundlich. Bin
aber zu der Erkenntniss gekommen ....da kommste nicht weiter und habe mir einen anderen streßfreieren
Weg gesucht und gefunden. Zudem war es abgesehen von der Wegstrecke und Zeit in Sachen Gebühren
angenehm.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon siggi_f » 24. Januar 2018 08:02

Wenn es Dir um die Abnahme des fahrbereiten Moppeds geht kann ich aus eigener guter Erfahrung Tüfa in Niedernhausen empfehlen, ist ja von Frankfurt n Katzensprung. Hänger haste? Fühle mich dort jedenfalls als Kunde behandelt und nicht als Bittsteller, wie beim TÜV. Es mag auch beim TÜV Ausnahmen geben, die habe ich aber noch nicht kennengelernt.

Ein Mangel ist und bleibt auch bei Tüfa ein Mangel und verhindert die Plakette oder Abnahme, Und das muß auch so bleiben.

Habe dort schon 3 Prüfer erlebt, alles seber Mopped-Fahrer, teilweise Hardcore Schrauber. Menschen. Wie Achim schon schrub: Wie's in den Wald ruft...

Ich würde dazu raten, vorher anzurufen und den Fall / Dein Vorhaben zu schildern und nachzufragen ob und wann möglich. Es ist halt ne kleine Einrichtung, hab da noch nie mehrere Inschenööre gleichzeitig gesehen und wenn dann grade einer Dienst hat, der sich nicht mit dem alten Zeugs auskennt wäre es blöd für Dich.
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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon schrauberschorsch » 24. Januar 2018 10:13

Egon Damm hat geschrieben:das ist wie von Achim geschildert auch kein Problem wenn es sich um ein Fahrzeug handelt welches tausendfach in unserem Lande gefertigt wurde.

Schlage aber da mal mit einem Fahrzeug auf, welches hier fast unbekannt ist, in diesem Beispiel aus dem
Ostblock kommt. Den Ing. möchte ich sehen, der sagt " wunderbar, kenne ich zwar nicht, sieht geil aus "
und fertigt ein Gutachten an.


Es ist meiner Meinung nach auch etwas viel, zu erwarten, dass ein TÜV-Sachverständiger bei einem Fahrzeug, welches es in Deutschland nie zu kaufen gab und deshalb keine deutsche Baumustergenehmigung hat, "einfach so" eine Vollabnahme macht. Das man in einem solchen Fall als Fahrzeugeigentümer jedenfalls hinsichtlich der technischen Daten etwas mehr in der Bringschuld ist als bei einem Fahrzeug mit deutscher Baumustergenehmigung, sollte selbstverständlich sein. Das wird nicht nur bei hessischen Prüfstellen so sein.

Da es bereits zugelassene IZH gibt, solche Maschine wohl (ich kenne mich mit IZH nicht aus) in der damaligen DDR zulassungsfähig und zugelassen waren, sollten im Datenbestand der Sachverständigendatenbank, auf welche auch der TÜV zugreifen kann, entsprechende Datensätze vorhanden sein.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Matthieu » 24. Januar 2018 10:19

schrauberschorsch hat geschrieben:Da es bereits zugelassene IZH gibt,

Ja, es gibt in Dtl. sicherlich deutlich mehr zugelassene IZH als z.B. Junak oder Pannonia.

schrauberschorsch hat geschrieben:solche Maschine wohl (ich kenne mich mit IZH nicht aus) in der damaligen DDR zulassungsfähig und zugelassen waren,

Eine IZH oder ne Dnepr waren auch in der DDR die absoluten Exoten.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon FrankfurterJung » 24. Januar 2018 13:43

siggi_f hat geschrieben:Wenn es Dir um die Abnahme des fahrbereiten Moppeds geht kann ich aus eigener guter Erfahrung Tüfa in Niedernhausen empfehlen, ist ja von Frankfurt n Katzensprung. Hänger haste? Fühle mich dort jedenfalls als Kunde behandelt und nicht als Bittsteller, wie beim TÜV. Es mag auch beim TÜV Ausnahmen geben, die habe ich aber noch nicht kennengelernt.

Ein Mangel ist und bleibt auch bei Tüfa ein Mangel und verhindert die Plakette oder Abnahme, Und das muß auch so bleiben.

Habe dort schon 3 Prüfer erlebt, alles seber Mopped-Fahrer, teilweise Hardcore Schrauber. Menschen. Wie Achim schon schrub: Wie's in den Wald ruft...

Ich würde dazu raten, vorher anzurufen und den Fall / Dein Vorhaben zu schildern und nachzufragen ob und wann möglich. Es ist halt ne kleine Einrichtung, hab da noch nie mehrere Inschenööre gleichzeitig gesehen und wenn dann grade einer Dienst hat, der sich nicht mit dem alten Zeugs auskennt wäre es blöd für Dich.


Halo Siggi, ich habe gerade mal auf deren Homepage geschaut, das ist in Niedernhausen doch nur eine normale Station für Hauptuntersuchungen, §21 machen die doch gar nicht?! (da nicht TÜV Hessen...)

Danke auch besonders an Egon und Kai2014 für Eure Tips. Mal sehen ob da etwas klappt. Habe zwar keinen Anhänger, aber einen Transporter. :wink:
Vielleicht weiß ja doch noch jemand eine Werkstatt, die eine solche Geschichte übernehmen und durchziehen kann....

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Matthieu » 24. Januar 2018 13:54

FrankfurterJung hat geschrieben:Vielleicht weiß ja doch noch jemand eine Werkstatt, die eine solche Geschichte übernehmen und durchziehen kann....

Der Claus ist Russenfahrer (Ural + IZH) und hat ne eigene Werkstatt. Außerdem ist er auch noch Gespannbauer. Der bringt so ne IZH def. über den TÜV.
https://www.zeitlos-motor.de/

Nur was nützt dir jetzt Hamburg????
Egal, jetzt habe ich dir auch nen brauchbaren Tipp gegeben. Scheinbar willst du es ja gar nicht erst selbst versuchen mit dem lokalen Prüfer zu reden.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon Andreas » 24. Januar 2018 14:04

FrankfurterJung hat geschrieben:
Vielleicht weiß ja doch noch jemand eine Werkstatt, die eine solche Geschichte übernehmen und durchziehen kann....


Die Werkstatt soll also für Dich das Mopped 21er konform vorbereiten, den Prüf. Ing. einfliegen lassen, alternativ das Mopped zur Abnahme verbringen, die Abnahme begleiten, ggf. verhandeln und nachbessern und Dir dann zulassungsfähig wieder vor die Tür stellen? Verstehe ich das richtig?

Ich habe keinen Plan vom Wert einer IZH, aber befürchtest Du nicht selber, das von Dir erwogene Zulassungsverfahren würde etwas den Rahmen sprengen?
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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon TS-Jens » 24. Januar 2018 14:13

Matthieu hat geschrieben:
schrauberschorsch hat geschrieben:Da es bereits zugelassene IZH gibt,

Ja, es gibt in Dtl. sicherlich deutlich mehr zugelassene IZH als z.B. Junak oder Pannonia.



Da wäre ich mir nicht ganz so sicher, und es kommt auch drauf an welches Modell :wink: 99% aller zum Verkauf angebotenen IZH haben nämlich eben KEINE deutschen Papiere, was bei einigen auch der Hauptgrund für den Verkauf sein dürfte.

IZH 49 und IZH 56 sind aber tatsächlich die meist zugelassenen IZH soweit ich weiß, wenns da sicherlich auch nicht dreistellig ist.
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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon schrauberschorsch » 24. Januar 2018 14:29

TS-Jens hat geschrieben:Da wäre ich mir nicht ganz so sicher, und es kommt auch drauf an welches Modell :wink: 99% aller zum Verkauf angebotenen IZH haben nämlich eben KEINE deutschen Papiere, was bei einigen auch der Hauptgrund für den Verkauf sein dürfte.

IZH 49 und IZH 56 sind aber tatsächlich die meist zugelassenen IZH soweit ich weiß, wenns da sicherlich auch nicht dreistellig ist.


Der Preissprung zwischen IZH mit deutschen oder EU-Papieren und IZH ohne Papieren ist schon signifikant...der Grund wird in der Zulassungsfähigkeit/dem Zulassungsverfahren für Fahrzeuge ohne Papiere liegen...gibt es aber schon in Deutschland zugelassene, baugleiche Maschinen, gibt es dazu auch Datensätze.

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon TS-Jens » 24. Januar 2018 15:52

schrauberschorsch hat geschrieben:gibt es aber schon in Deutschland zugelassene, baugleiche Maschinen, gibt es dazu auch Datensätze.


Da wäre ich mir nicht so sicher. Meine Jupiter 3 (Bj 1975) ist 1985 nach Deutschland eingeführt und zugelassen worden, glaube kaum dass da jemand irgendwas hinterlegt hat.
Wenn ich meinen Brief nicht hätte wäre es sicher auch schwierig.
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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon ventilo » 24. Januar 2018 16:22

Ein Club Kollege hat eine IZH Planeta erfolgreich zugelassen
Man kann auch beim TÜV-Süd Archiv anfragen, ob dort Daten hinterlegt sind, die verwalten die zentrale TÜV Datenblatt Kartei:
https://www.tuev-sued.de/auto_fahrzeuge ... sche_daten

Die DEKRA bietet einen ähnlichen Service:
https://www.importcertificate24.com/ind ... 2qEALw_wcB

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Re: Werkstatt gesucht für Vollabnahme eines Motorrads

Beitragvon schrauberschorsch » 24. Januar 2018 17:18

Nach der Homepage des KBA werden auch dort Einzelgenehmigungen archiviert, so dass auch dort Datensätze bestehen könnten.

Ich hatte mal für ein 50ccm-Moped für eine Zweitschrift der Betriebserlaubnis und die dafür notwendige Vollabnahme einen Datensatz gebraucht. Das Moped war Bj. 1959 und der TÜV-Sachverständige hat den damaligen Baumusterdatensatz in der TÜV-eigenen Datenbank gefunden...

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