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Theo hat geschrieben:So eine stand am Sonnabend auch in Gompitz.
Ich finde bemerkenswert das die Kupplungs -und Bremsgriffe so wie der Gasgriff schon vor dem Krieg verbaut wurden.
An meiner RT sind die gleichen dran.


Theo hat geschrieben:So eine stand am Sonnabend auch in Gompitz.
Ich finde bemerkenswert das die Kupplungs -und Bremsgriffe so wie der Gasgriff schon vor dem Krieg verbaut wurden.
An meiner RT sind die gleichen dran.
Mainzer hat geschrieben:Theo hat geschrieben:So eine stand am Sonnabend auch in Gompitz.
Ich finde bemerkenswert das die Kupplungs -und Bremsgriffe so wie der Gasgriff schon vor dem Krieg verbaut wurden.
An meiner RT sind die gleichen dran.
Was ist das auf dem zweiten Bild den für ein komischer Fußbremshebel?
Lorchen hat geschrieben:Wie geht es denn nu weiter, mei Dickerle?
G-Projekt hat geschrieben:Glückwunsch zum Fund ! Ist ja noch schön das Wehrmachtsgelb "Dunkelgelb nach Muster" erhalten.
G-Projekt hat geschrieben:Versuch die mal so zu lassen,es gibt schon zu viel kaputt gestrahlte Kräder !
Munin hat geschrieben:Du solltest an deinem 350 Rahmen am hinteren Rahmendreieck (vor Achsaufnahme) die Buchstaben GS eingeschlagen habe, wodurch der Rahmen zum Geländesport als geeigenet markiert wurde (bei allen Sport 250 & SB 350). Bezieht sich eigentlich nur auf den Motorschuh (Rahmenunterzug), den deine 200er nicht hat.
Mopedmessi hat geschrieben:Hast du schon etwas über die Telegabel herausgefunden? In meiner SB 200 war auch dieselbe verbaut. Habe von 2 verschiedenen Teilehändlern gehört, dass es sich dabei um eine Nachrüstgabel von einem Händler aus Halle/Saale handeln soll. Genaueres konnte mir bisher auch niemand sagen. Letztes Jahr in Nellschütz beim Oldie-Treffen stand auch eine SB mit dieser Gabel, der Besitzer konnte mir dazu aber auch keine Angaben machen.

wie ihr die Dinger wieder zu laufen bekommt ! 


unterbrecher hat geschrieben:... Mir fehlen leider noch immer M7 Linsenschrauben (5 M7x40, 1 M7x22 und 1 M7x72 oder so) für den Kupplungsdeckel .
Zum Glück noch nicht benötigt.Schwarzfahrer hat geschrieben:Oft kennt derjenige, der einen Konstruktionsfehler unterstellt, die Intentionen des Konstrukteurs nicht.
Gertrud hat geschrieben:Schau mal hier nach: http://www.greiner-oldtimerteile.de/dkw ... os=c207l20
olic75 hat geschrieben:Als ich vor 6Jahren meine BMW aus der Scheune gezogen hatte war ich auch so mutig und wollte den Zustand erhalten. Die rostbehafteten Felgen hatten bei mir eine ähnliche Wandlung wie bei dir vollzogen, nachdem ich die den Rostschuppen runtergebürstet und mit Owatrol eingepinselt hatte. Ich war vorher sehr skeptisch gewesen, aber danach erfreut es so durchgezogen zu haben.
Norbert hat geschrieben:Mag-Schweißen hat an so einem alten Möpp aber eigentlich nichts zu suchen !
ets_g hat geschrieben:hauptsache der motor passt jetzt noch rein oder sitzt nicht zu locker. das das nicht so gebaut wurde wie ihr es jetzt gemacht habt, hat meiner meinung nach den grund das sich die motorplatten unten noch etwas biegen können um den motor fest zu klemmen.
TS Martin hat geschrieben:Schrauben bekommt man hier in allen erdenklichen Größen, Längen und Maße: http://www.montage-technik.de/
Da sind wir für unsere Restaurierungen Stammkunden, denn die schicken auch nur eine Schraube raus und berechnen tatsächlich nur das Porto für 'nen Brief ...
Norbert hat geschrieben:Mag-Schweißen hat an so einem alten Möpp aber eigentlich nichts zu suchen !
ets_g hat geschrieben:man kann schraubenköpfe auch relativ leicht auf der drehbank nacharbeiten.
Emmentaler82 hat geschrieben:Norbert hat geschrieben:Mag-Schweißen hat an so einem alten Möpp aber eigentlich nichts zu suchen !
Das ist vieleicht bei einem super seltenen originalen Fahrzeug mit belegter Historie von Belang aber in diesem Fall hier ist es absolut nicht schlimm! Das wird nachher kein Mensch mehr sehen bzw keinem auffallen der nicht mit ner Lupe ums Möppchen läuft.![]()
G-Projekt hat geschrieben:Schrauben werden schon seit über 100 Jahren Gewalzt,Gerollt oder gestrehlt wenn es sich eine größere Menge handelt. Anders kann und konnte keine Rationelle Fertigung erfolgen. Auch bei BMW wurde Schrauben auf diese Art Hergestellt.Den M6x0,85 brauchst du doch nur für die Kipphebelschrauben und die Bowdenzug Verstellungen(befindet sich übrigens in meinen Besitz ).Wenn es sich um einige Wenige Schrauben handelt kannst du natürlich zum Schneideisen greifen.Für die Rohlinge würde ich zu einen Automatenstahl greifen z.b. ETG 100 oder 1.0727 der lässt sich gut Zerspanen und hat eine sehr hohe Zugfestigkeit von 1000N/mm².
Emmentaler82 hat geschrieben:Und wenn diese Lösung das ganze sogar verbessert ist alles gut! Konstruktionsfehler beseitigt!![]()

Lorchen hat geschrieben:Die Gurke![]()
ist sowieso nicht mehr original. Da ist schon einiges verändert worden (Sattelaufnahme, Telegabel, Tank).
Schwarzfahrer hat geschrieben:Konstruktionsfehler beseitigen liegt wohl nicht im Interesse des Restaurators. Zeitgenössisch zum Motorrad wäre wohl gewesen die Sache hart zu löten.
Konstruktionsfehler beseitigen liegt wohl nicht im Interesse des Restaurators. Zeitgenössisch zum Motorrad wäre wohl gewesen die Sache hart zu löten.[/quote]Schwarzfahrer hat geschrieben:
Emmentaler82 hat geschrieben:Willst du mir erzählen das du das nachdem da Lack drauf ist sehen würdest? Eine anständige Reperatur ist in meinen Augen mehr Wert und sinnvoller als nicht lang haltender Pfusch nur weil es zeitgenössisch wäre...
unterbrecher hat geschrieben:Ich kenn mich mit Metallverarbeitung nicht aus. Wurde in den 30er Jahren noch nicht geschweisst sondern nur gelötet?
Emmentaler82 hat geschrieben:Sollte es aber bei jedem liegen oder?
Oder ist es einfach toll/wertfördernd wenn man Fehler findet, diese aber aus Originalitätsgründen wiederherstellt?
Schwarzfahrer hat geschrieben:Zumal das Wort "Konstruktionsfehler" es meistens nicht trifft. Oft kennt derjenige, der einen Konstruktionsfehler unterstellt, die Intentionen des Konstrukteurs nicht.
Wolle69 hat geschrieben:Schwarzfahrer hat geschrieben:Zumal das Wort "Konstruktionsfehler" es meistens nicht trifft. Oft kennt derjenige, der einen Konstruktionsfehler unterstellt, die Intentionen des Konstrukteurs nicht.
Das muss ich mir merken!
Schwarzfahrer hat geschrieben:Oft kennt derjenige, der einen Konstruktionsfehler unterstellt, die Intentionen des Konstrukteurs nicht.
Lorchen hat geschrieben:Die Gurke![]()
ist sowieso nicht mehr original. Da ist schon einiges verändert worden (Sattelaufnahme, Telegabel, Tank).
Norbert hat geschrieben:Das sind ja zeitgenössische Umbauten zur aktiven Zeit, die zur Historie des Fahrzeuges gehören.
Das ist schon was anderes als eine heutige Instandsetzung.
Norbert hat geschrieben:Autogenschweißen, oder E-Hand wäre vom Sinne der Autentizität die besseren Schweißverfahren gewesen.
unterbrecher hat geschrieben:Habt ihr das an den Schweissstellen erkannt? Klar, wie sonst. Mir war nicht klar, dass man die unterschiedlichen Verfahren im Ergebnis so gut unterscheiden kann.

Norbert hat geschrieben:Lorchen hat geschrieben:Die Gurke![]()
ist sowieso nicht mehr original. Da ist schon einiges verändert worden (Sattelaufnahme, Telegabel, Tank).
Das sind ja zeitgenössische Umbauten zur aktiven Zeit, die zur Historie des Fahrzeuges gehören.
Das ist schon was anderes als eine heutige Instandsetzung.
Autogenschweißen, oder E-Hand wäre vom Sinne der Autentizität die besseren Schweißverfahren gewesen.
mario l hat geschrieben:meine (unqualifizierte?) Meinung:
Das was Peter hier macht finde ich absolut in Ordnung und verdient höchsten Respekt.
Ob es die Dopo ist, die SB? oder die diversen anderen Schätzchen in seinem Fuhrpark - ohne sein Engagement gäbe es sie nicht mehr.
Und was, liebe Originalfanatiker würdet ihr dann sagen? Kommt mal wieder ein bischen runter und übt euch ein wenig in Toleranz.
Über wertvolle und interessante Informationen freut sich hier sicherlich jeder, über die Art und Weise wie er sie nutzt bzw. umsetzt sollte jedoch jeder selbst frei entscheiden dürfen ohne gleich mit Steinigung rechnen zu müssen.
(musste ich jetzt mal los werden)
lg mario
MoPeter hat geschrieben:Ich mache mich ja nur ein bisschen lustig darüber wie man die Originalität eines Fahrzeugs beschreibt. Für die einen darf am Zustand des Motorrades nichts geändert worden sein und für die anderen sind zeitgenössische Umbauten erlaubt. Ein heutiger zeitgenössicher Umbau mit einem Diodenrücklicht aus dem Zubehör von HG, Louis oder Polo wäre demnach in 30 Jahren auch o.k.?
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