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 Betreff des Beitrags: ES 250/0 Vergaser
BeitragVerfasst: 14. Februar 2026 15:21 
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Hallo Leute, erstmal ein gesundes neues Jahr,.I#
ch habe eine Frage. Habe gerade den KN 27 auseinandergenommen, und bin mir jetzt nicht ganz sicher.
In der Dichtung für den Schiebereinsatz (die einseitig offene) ist mittig am Rand eine Bohrung, Ebenso im Schiebereinsatz und im Vergasergehäuse. Jetzt meine Frage: ist im Vergasergehäüse dafür ein Dorn oder Stift vorgesehen( ----und ich habe diesen verloren) oder muss diese Bohrung offenbleiben? Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher ob da ein Dorn war oder nicht.

Viele Grüße RLDaddy


Fuhrpark: MZ Es 250 (Strich Null) BJ. 1958

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 Betreff des Beitrags: Re: ES 250/0 Vergaser
BeitragVerfasst: 14. Februar 2026 16:28 
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Ekke
Hallo Daddy

Das ist in Ordnung so, diese Bohrung/ Kanal muss offen sein.

Gruß aus der Oberlausitz vom Ecke


Fuhrpark: MZ ES 250/0, Bj 1959 mit Stoye EL, Bj 1962
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Simson S 50, Bj 1982 / geklaut September 2019
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 Betreff des Beitrags: Re: ES 250/0 Vergaser
BeitragVerfasst: 15. Februar 2026 06:19 
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Super, vielen Dank. Diese Antwort gefällt mir sehr gut. Ich hätte schwören können, da war ein Dorn drin und ich hab den verbaselt.
Nun habe ich noch ne Frage. Als ich den Versager auseinenderbaute, war zwischen Vergasergehäuse und Schwimmerkammer keine Dichtung (1. von oben), also Alu auf Alu. Ich weiß nicht ob mein Vorgänger da was vergessen hat.
Habe jetzt eine Dichtung drin. Habe den vergaser etwas mit Sprit gefüllt und stehen lassen. Die erste Stunde ging alles gut und es war trocken.
Doch jetzt habe ich wieder alles feucht. Kann es sein, daß man den gar nicht 100%ig dichtbekommt? Eigentlich war daß das Ziel des Ausbaus. Oder gibt es einen andere Kniff?

Viele Grüße RLdaddy


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 Betreff des Beitrags: Re: ES 250/0 Vergaser
BeitragVerfasst: 15. Februar 2026 08:08 
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rldaddy hat geschrieben:
Die erste Stunde ging alles gut und es war trocken.
Doch jetzt habe ich wieder alles feucht. Kann es sein, daß man den gar nicht 100%ig dichtbekommt? Eigentlich war daß das Ziel des Ausbaus. Oder gibt es einen andere Kniff?


eine echte 100% Trockenheit hatte ich gefühlt nie bei den MZ Vergasern, es soll nicht überlaufen, aber einen Hauch Feuchtigkeit nach mehreren Stunden sehe ich als normal an. Schließlich soll man ja auch den Benzinhahn schließen, wenn der Motor nicht läuft.


Fuhrpark: son paar MZ

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 Betreff des Beitrags: Re: ES 250/0 Vergaser
BeitragVerfasst: 15. Februar 2026 11:30 
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Ekke
Hallo zusammen,

Also mit ordentlichen Dichtungen und gut festgezogen sollte es dicht sein!
Kontrolliere eher mal mit ner Lupe auf einen Haarriss. Der Druckguss ist da recht anfällig.

Gruß aus der Oberlausitz


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 Betreff des Beitrags: Re: ES 250/0 Vergaser
BeitragVerfasst: 15. Februar 2026 17:01 
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Vielen Dank für die Infos. Einen Haarriss konte ich bis jetzt noch nicht ausmachen, allerdings sind die Dichtungen (die neuen) relativ hart. Ich werds noch mal mit einem Satz versuchen, da die Undichtigkeitkeit aus dem Übergang Vergasergehäuse - Schwimmerkammer zu kommen scheint.



Viele Grüße aus Thüringen

RLdaddy


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 Betreff des Beitrags: Re: ES 250/0 Vergaser
BeitragVerfasst: 15. Februar 2026 20:37 
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Ekke
Hallo,
Ja, richtig, zu harte Dichtungen verträgt das Teil nicht.
Mit zu viel Kraft ist schnell was hin!
Ich mach die deshalb selber aus normaler Pappe, dann etwas Dichtmasse „einmassieren“. :D
Ich nehm gern die rote Hochtemperaturdichtmasse von Norma!

Viel Spaß beim basteln, Gruß aus der Oberlausitz


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 Betreff des Beitrags: Re: ES 250/0 Vergaser
BeitragVerfasst: 15. Februar 2026 21:01 
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Hi Ekke,
vielen Dank für den Tip. Hatte schon fast an Bärendreck gedacht, aber bastel daraus mal ne Dichtung...

Viele Grüße

RLdaddy


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 Betreff des Beitrags: Re: ES 250/0 Vergaser
BeitragVerfasst: 16. Februar 2026 13:08 
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Normale Vulkanfieber Dichtungen sind ausreichend


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