Fragen zu bestimmten Modellen?!
4. November 2017 19:45
Hallo,
nächste Woche möchte ich eine MZ ES 250/2 Bj. 1970, mit 70.000 km Laufleistung,
Motor wurde neu gemacht, kaufen.
Auf was muss man, insbesondere bei diesem Modell, beim Kauf achten.
Für Tipps bin ich Euch dankbar.
Viele Grüße
Helmut
4. November 2017 20:04
Blech und Rahmenteile sind Mangelware, ansonsten wie jedes andere auch, ausgeschlagene Schwingenbolzen, Lenkkopflager, der Kolikenguss der Vorderradschwinge. Bei 70tausend sollte man das Getreibe kontrollieren. Die Preise sind teils lächerlich hoch.
5. November 2017 09:02
Danke, auf Vorderradschwinge und ausgeschlagene Schwingenbolzen werde ich besonders achten.
Wie ist eigentlich das Vibrationsverhalten des 250er Motors z. B. im Vergleich mit der TS 150?
Der Motor ist doch Gummi gelagert.
Grüßle
Helmut
5. November 2017 09:12
Schwingenlagerung. Wenn man die Schrauben fest anzieht, spürt man kein Spiel, es ist aber trotzdem da, dannn müssen neue Buchsen und evtl. neuer Bolzen rein. Ansonsten das übliche, Getriebe ist etwas hakelig, aber wenn man es gewohnt ist, geht es gut.
5. November 2017 09:27
Risse am vorderen Kotflügel im Bereich wo er für die Stoßdämpfer ausgespart ist.
5. November 2017 11:03
Die Schmiernippel sollten immer mit Öl, nicht mit Fett, abgeschmiert worden sein.
Ist natürlich schwer nachprüfbar.
5. November 2017 11:11
Martin H. hat geschrieben:Die Schmiernippel sollten immer mit Öl, nicht mit Fett, abgeschmiert worden sein.
Ist natürlich schwer nachprüfbar.
Halt ich immer noch für ein Latrienengerücht.
5. November 2017 11:14
Daß es schwer nachprüfbar ist?
5. November 2017 11:16
Ich würde fragen was am Motor neu gemacht wurde. Das ist derart allgemein ausgedrückt und lässt zuviel Spielraum.
Ausserdem wäre es gut wenn der Motor wenigstens ein paar hundert Km eingefahren wurde, sonst tauchen immer noch irgendwelche Macken auf.
Fahr halt mal ne Proberunde, du wirst ja merken wie es sich verhält.
Das Schwingenfahrwerk ist allerdings gewöhnungsbedürftig, daher schauen das rechts und links genug Platz ist.
5. November 2017 11:23
Martin H. hat geschrieben:Die Schmiernippel sollten immer mit Öl, nicht mit Fett, abgeschmiert worden sein.
Ist natürlich schwer nachprüfbar.
Doch, kann man prüfen.
Einfach eine Fettpresse mit Getrieböl ansetzen und versuchen abzuschmieren.
Kommt an den Dichtlippen Öl raus, scheint es o.K. zu sein.
Kommt nix, wurde warscheinlich mal Fett rein gepresst, welches später
verdickte und den Schmierkanal zusetzte.
Die dann verschlissenen Schwingenbolzen haben wir alle schon mal bewundern dürfen...........
5. November 2017 12:40
Ja da sind schon einige wichtige Hinweise dabei, auf die ich alleine nicht gekommen wäre.
Werde mich mal eine Liste anhand der Beiträge erstellen um nichts zu vergessen.
Auch nach dem Motor werde ich mal im Detail nachfragen. Er soll "komplett" mit DDR Ersatzteilen
überholt worden sein und hat erst 300 km drauf.
Grüßle
Helmut
5. November 2017 17:51
Mal grundsätzlich zu Motorrevidierern, da gibts solche und solchen, steht 50X50. Hier steht ne ES250/2 wo ein KFZ Meister
die Simmerringe und Lager nach aussen raus, kalt, getauscht hat und das auch noch stolz jedem erzählt.

So ein Stümper.

Da der Preis sowieso masslos Übertrieben ist wird der das Ding sowieso niemals los. Dabei sind
UlliD hat geschrieben: originalen grünen DDR-Wellendichtringe
das Harmloseste.
5. November 2017 19:36
P-J hat geschrieben:Mal grundsätzlich zu Motorrevidierern, da gibts solche und solchen, steht 50X50.
Eher 80 zu 20 für die Pfuscher.
5. November 2017 19:37
Kann ich die original grünen Wellendichtungen am Kickstarter/Schaltung sehen?
Grüßle
Helmut
5. November 2017 19:39
Nein, das kann man nicht von außen sehen.
5. November 2017 19:47
Die Wellendichtringe an Schalthebel und Kickstarter sind es nicht, die problematisch sind, es sind die Kurbelwellen-Simmerringe. Um die zu wechseln, muß der Motor gespalten werden, da würde ich zwingend auf die guten Wellendichtringe aus Viton achten...
5. November 2017 20:14
Lorchen hat geschrieben:Eher 80 zu 20 für die Pfuscher.

Optimist, hoffnungsloser

Jeder Motor den ich bisher aufgemacht hab, der schon mal auf war, war in irgendeiner Weise vermurkst, jeder.

Lagersitze vermurkst, Dichtlächen misshandelt, Rippen abgeprochen, sichtbare Hammerschäge usw. Das ist der Grund warum ich keinen Motoren kaufe wo von aussen bereits sichtbar ist das sie schon mal auf waren. Ich bin sicher nicht so penible wie du oder KlausP, den ihr seit extrem aber das was ich da schon alles gesehen hab lässt mich klar am gesunden Menschenverstand zweifeln.
5. November 2017 20:21
Hast du noch den MM250/2 von mir wo einer eine Welle verschweißt hatte ?
Ich weiß aber nicht mehr genau was.
Gruß Klaus
5. November 2017 23:08
Also beim Motor kann ich zwar von außen schauen ob er ordentlich aussieht, dann noch beim Hören
hoffen, dass er gesund und ohne Nebengeräusche läuft und beim Fahren testen, ob er ordentlich anspricht
und die Schaltung sauber geht. Dann noch schauen ob er dicht ist, aber mehr kann ich ja wohl beim Kauf kaum
machen. (Zerlegen scheidet aus

)
Wie steht es eigentlich mit Vibrationen. Ich kann mir das schlecht ohne Erfahrung vorstellen. Der Motor ist ja in
Gummi gelagert soviel ich weiß. Wenn ich das mit meiner TS 150 vergleiche - sind die stärker oder schwächer
ausgeprägt?
Mir hat jemand schon eine auch angeblich komplett überholte ES 250/2 gezeigt, bei der hat es eine
Skalenbefestigungsschraube aus dem Tacho vibriert. Fahrbereit war die leider nicht.
Grüßle
Helmut
6. November 2017 05:22
Vibrationen sind immer recht relativ. Der SR500 hat man auch immer "Vibrationen" angedichtet, dabei "schottelt" die nur ganz gehörig. Die BMW R100 hat, wenn man die Vergaser nicht sauber synchronisiert, Vibrationen das ganze Drehzahlband durch, man sieht im Rückspiegel nur verschwommen. Bei sauber synchronisierten Vergasern sieht man einigermaßen etwas - ab 3000U/min.
Die BMW K75, die hat eine Ausgleichswelle, da sieht man ein klares Bild im Rückspiegel und trotzdem schläft mir regelmäßig die rechte Hand beim Fahren ein.
Eine ES250, die hat ihre Lebensäußerungen, aber unangenehm würde ich sie nicht bezeichnen. Die kleinen Schräubchen, die das Anzeigenblech im Tacho befestigen, die vibriert es bei manchen MZen raus, bei manchen (eher den meisten) bleibt es fest bis zum Ende.
Wirklich unangenehm ist ein TS250/1-Motor im ES250/1-Fahrwerk, das sind Vibrationen., die ich nicht mag = Kurbelwelle besser wuchten und Ruhe ist.
Ist bei Deiner 205/2 aber irrelevant.
6. November 2017 08:40
Wenn du wirklich Laufkultur suchst, dann schaue dich nach einer ES 175/2 um.
6. November 2017 09:07
Ich suche jetzt nicht nach der absoluten Laufkultur, dann müsste ich wohl ein anderes Motorrad kaufen.
Mir geht es nur darum ob der Motor für eine ES 250/2 sauber läuft.
Wie schon geschrieben, gehört das bei manchen Motorrädern zum Charakterbild. Zuviel davon könnte
aber auch auf eine schlechte Regenerierung des Motors schließen lassen.
Ganz unerfahren mit Zweitaktern bin ich ja nicht. Bei meiner Vespa PX 200 z. B. bekommt man, wenn
man zu lange mit dem 4. Gang 80 km/h fährt, die Ameisen in die Hände. Bei 60 und 100 absolut topp.
Grüßle
Helmut
6. November 2017 11:53
MZ-Capo hat geschrieben:Mir geht es nur darum ob der Motor für eine ES 250/2 sauber läuft.
Läuft er.

Die ES /2 war das erste richtige Fahrgerät von MZ.
6. November 2017 12:06
MZ-Capo hat geschrieben:Wie steht es eigentlich mit Vibrationen. Ich kann mir das schlecht ohne Erfahrung vorstellen. Der Motor ist ja in
Gummi gelagert soviel ich weiß. Wenn ich das mit meiner TS 150 vergleiche - sind die stärker oder schwächer
ausgeprägt?
Ja wenn ich jetzt nur wüßte, wie die Vibrationen bei der TS 150 sind... kann ich nicht wirklich sagen, bin ich nur mal kurz die vom Nils in Waldfrieden(?) gefahren.
Also m. M. nach sind die Vibrationen der ES 250/2 absolut ok, und ja, der Motor war (erstmals) in Gummi gelagert (=Silentblöcke), im Gegensatz zu den starr im Fahrwerk verschraubten Motoren der Vorgänger (ES 250/1 etc.).
Was ich schwierig zu beurteilen finde, das ist das Getriebe; ich dachte anfangs, das Getriebe meines Gespanns wäre defekt. Bis ich mich dran gewöhnt hab: Das Vierganggetriebe will viel bedachter geschaltet werden als z. B. die späteren MZ-Fünfganggetriebe... mit "schnell mal Gang reißen" ist da nichts, dann landet man garantiert zwischen den Gängen.
Wer noch nie eine MZ mit 4 Gängen gefahren hat, kann das überhaupt nicht beurteilen. Das hat mit 5-Gang null zu tun.
6. November 2017 12:12
Martin H. hat geschrieben:MZ-Capo hat geschrieben:Wie steht es eigentlich mit Vibrationen. Ich kann mir das schlecht ohne Erfahrung vorstellen. Der Motor ist ja in
Gummi gelagert soviel ich weiß. Wenn ich das mit meiner TS 150 vergleiche - sind die stärker oder schwächer
ausgeprägt?
Ja wenn ich jetzt nur wüßte, wie die Vibrationen bei der TS 150 sind... kann ich nicht wirklich sagen, bin ich nur mal kurz die vom Nils in Waldfrieden(?) gefahren.
Also m. M. nach sind die Vibrationen der ES 250/2 absolut ok, und ja, der Motor war (erstmals) in Gummi gelagert (=Silentblöcke), im Gegensatz zu den starr im Fahrwerk verschraubten Motoren der Vorgänger (ES 250/1 etc.).
Was ich schwierig zu beurteilen finde, das ist das Getriebe; ich dachte anfangs, das Getriebe meines Gespanns wäre defekt. Bis ich mich dran gewöhnt hab: Das Vierganggetriebe will viel bedachter geschaltet werden als z. B. die späteren MZ-Fünfganggetriebe... mit "schnell mal Gang reißen" ist da nichts, dann landet man garantiert zwischen den Gängen.
Wer noch nie eine MZ mit 4 Gängen gefahren hat, kann das überhaupt nicht beurteilen. Das hat mit 5-Gang null zu tun.
ich bin mit der TS250/0, also die, mit dem Vierganggetriebe, das mit dem Getriebe der ES250/2 identisch ist, von Neulautern nach Solingen und zurück gefahren, danach hat mir mein Schaltfuß WIRKLICH zwei Tage lang weh getan und ich habe dann einen TS250/1-Motor in die TS gebaut
Du kannst ja mal mich besuchen und fast alle MZ-Typen Probe fahren
6. November 2017 12:58
Ich werde die ES 205/2 am Freitag holen gehen. Für eine Probefahrt vorher bei Trabimotorrad
wird es ein bisschen knapp werden, abends ist es ja auch schon früh Kuhnacht.
Wenn ich sie da habe und mir was spanisch vorkommt komme ich gerne auf das Angebot zurück.
Das Wunschkennzeichen: - NT ES 250 - habe ich mir vorsorglich schon mal reservieren lassen
Wie Ihr seht ich bin wild entschlossen!
Grüßle
Helmut
6. November 2017 13:22
trabimotorrad hat geschrieben:ich bin mit der TS250/0, also die, mit dem Vierganggetriebe, das mit dem Getriebe der ES250/2 identisch ist, von Neulautern nach Solingen und zurück gefahren, danach hat mir mein Schaltfuß WIRKLICH zwei Tage lang weh getan und ich habe dann einen TS250/1-Motor in die TS gebaut

Das kommt mir jetzt aber auch wieder extrem vor... bin ja inzwischen auch schon mit meinem Gespann einiges am Stück gefahren, z. B. nach Feldatal (ca. 300 km) oder die Tschechientour letztes Jahr... so schlimm hab ich´s nicht empfunden.
trabimotorrad hat geschrieben:Du kannst ja mal mich besuchen und fast alle MZ-Typen Probe fahren

Also ich tät gern mal vorbeischauen, wenn es sich ergibt...

Vielleicht im Rahmen des Langenbeutingen-Treffens?
6. November 2017 13:54
Martin, dazu muss man wissen, daß der Schalthebel bei der TS deutlich kürzer ist weil die Fussrasten weiter zurück stehen.
Somit braucht man wirklich noch mehr Kraft beim Schalten.
Ich könnte meine Dnepr ohne Schaltwippe kaum lange fahren daß geht ähnlich schwer wie bei der TS/4G.
6. November 2017 14:03
der garst hat geschrieben:Martin, dazu muss man wissen, daß der Schalthebel bei der TS deutlich kürzer ist weil die Fussrasten weiter zurück stehen.
Somit braucht man wirklich noch mehr Kraft beim Schalten.
Erstaunlicherweise ist der Schalthebel der ES /0 und /1 auch kurz, und die lassen sich gut schalten.
6. November 2017 16:30
Interessant,
ist das Getriebe der /0 u. /1 vom Schaltautomat und Schaltwalze gleich ?
Übersetzung mal außen vor.
Muß der Schaltvorgang auch eher bedächtig gemacht werden ?
Hm, es könnte ja sein, dass der kürzere Hebel, bei gleicher Winkelstellung, schneller zum Eingreifen kommt.
Warum ist der Hebel bei der /2 länger ?
Ist das konstruktionsbedingt von der Fußrastenposition ausgehend ?
Sollte mal einer ausmessen.
Gruß Klaus
6. November 2017 17:00
Der geschwungene Schalthebel der /2 ist länger weil die Fussrasten etwas weiter vorne am Motorblock sind. Trotzdem ist kein Platz für dicke Schuhe oder Menschen mit grossen Füssen. Bei Schuhgrösse 43 mit nem schlanken Moppedstiefel geht das problemlos, mit Feuerwehrstiefeln mit Stahlkappe gehts nicht.
6. November 2017 17:11
Klaus P. hat geschrieben:ist das Getriebe der /0 u. /1 vom Schaltautomat und Schaltwalze gleich ?
Ja, das ist alles untereinander austauschbar. Eine deutliche Verbesserung bringt es, wenn man die Schaltwalze axial auf 0,1mm mit Paßscheiben auf der rechten Seite ausdistanziert. Achim, du hast so einen Motor von mir bekommen.
6. November 2017 17:22
Das stimmt, der Motor meiner ES175/1, der war bei Lorchen zur Kur und seither schaltet der fast so leicht, wie ein Fünfgänger
6. November 2017 17:28
die Betonung liegt aber auf
trabimotorrad hat geschrieben: fast so leicht
6. November 2017 19:09
P-J hat geschrieben:die Betonung liegt aber auf
trabimotorrad hat geschrieben: fast so leicht

Allerdings.
@Lorchen: Wundert mich jetzt, zumal Du ja selber schon im Forum auf die deutlichen Unterschiede beim Schalten hingewiesen hattest, ich meine da was von Zwischengas gelesen zu haben...
-- Hinzugefügt: 6/11/2017, 19:11 --der garst hat geschrieben:Martin, dazu muss man wissen, daß der Schalthebel bei der TS deutlich kürzer ist weil die Fussrasten weiter zurück stehen.
Somit braucht man wirklich noch mehr Kraft beim Schalten.
Danke, das wusste ich nicht.
6. November 2017 19:13
Martin H. hat geschrieben:@Lorchen: Wundert mich jetzt, zumal Du ja selber schon im Forum auf die deutlichen Unterschiede beim Schalten hingewiesen hattest, ich meine da was von Zwischengas gelesen zu haben...
Das ist auch richtig so. Aber der Schaltweg ist kürzer und die Neigung zum Knarzen ist deutlich geringer. Man kann das Getriebe schon noch optimieren.
6. November 2017 19:50
MZ-Capo hat geschrieben:Wie steht es eigentlich mit Vibrationen. Ich kann mir das schlecht ohne Erfahrung vorstellen. Der Motor ist ja in
Gummi gelagert soviel ich weiß. Wenn ich das mit meiner TS 150 vergleiche - sind die stärker oder schwächer
ausgeprägt
ES150 vibriert gefühlt stärker, 250/2 läuft sehr ruhig. Schönes Reisemobil
Wesentlich stärker vibriert die 250/1. Bei normalen Strecken auch noch nicht unangenehm, aber bei längeren Touren würde ich auf das Nachfolgemodell zurückgreifen.
Schaltung des großen 4 Gänger hat viel mit Gewöhnung zu tun. Hatte da auch Schwierigkeiten nach Fuhrparkerweiterung und Umstieg von der kleinen ES. Wenn man sich aber aneinander gewöhnt hat geht es ohne Probleme.
Grüße, Albrecht
6. November 2017 20:11
wuwuwu hat geschrieben:Schaltung des großen 4 Gänger hat viel mit Gewöhnung zu tun.
Es gibt halt Sachen wo man sich nicht dran gewöhnen kann oder besser Will.
Lorchen hat geschrieben: Die ES /2 war das erste richtige Fahrgerät von MZ.
Das kann ich uneingeschränkt so unterschreiben aber nicht mit dem 4 Gang Teil. Glücklicherweise besteht die möglichkeit ne 5 Gang Block der TS einzubauen, nicht Plug&Play aber damit ists ne richtige Fahrmaschine.
6. November 2017 20:44
Was genau ist an der Schaltung der ES 250/2 so gewöhnungsbedürftig. Ist es der lange Schaltweg
oder muss man nach dem Einlegen erst warten bis der Gang richtig drin ist, oder gar mit Zwischengas
wie bei alten LKWs schalten?
Bei meiner TS 150 erscheint mir der Schaltweg schon ganz schön lang und ich muss aufpassen, dass
ich das Schalthebelchen der Caponord nicht verbiege, wenn ich vorher TS 150 gefahren bin
Grüßle
Helmut
6. November 2017 21:36
Ja es hilft wenn man beim runterschalten etwas Gas gibt und beim hochschalten ne Sekunde wartet bis der Motor etwas abtourt.
6. November 2017 21:58
Gut, das hilft mir beim Verständnis des Problems schon mal weiter.
Ich werde bei der Probefahrt darauf achten!
Vielen Dank und Grüßle
Helmut
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