von RT-Claus » 21. April 2008 00:11
Ich fürchte, die Ölerei aus der Kickstarterwelle kriegst Du nicht weg, Hermann Weber hat damals schon gewußt, warum er nur eine Bohrung für Kickstarter- und Schaltwelle ins Gehäuse konstruiert.
Meine RT 125/2 hat sich das unter sich machen auch in 50 Jahren nicht abgewöhnt.
Für Harleys und alte Engländer soll es Aufkleber geben: "Mein Motorrad ölt nicht, es markiert nur sein Revier". Umwelttechnisch nicht sehr gut, aber ich stelle ja meine RT auch nicht im Trinkwasserschutzgebier ab und führe immer einen Putzlappen mit.
Zur Belastung, den RT Motor kannst Du, WENN ER EINGEFAHREN IST, ruhig drehen lassen. Quälerei im hohen Gang mag der Motor nicht, also lieber mal eher runter schalten. Fürs einfahren sind wechselnde Drehzahlen sinnvoll, drehen lassen, wo es geht, aber dem Motor auch mal etwas Ruhe gönnen.
Und mit den heutigen Ölen, meine ich, ist der Motor eher schneller eingefahren.
Das Gehör ist einfach wichtig, wenn der Motor heller klingt, die Leistung steigt, könnte ein Klemmer nicht weit sein, das wäree dann schade..... Nach Klemmen kommt oft fressen und kaputt!
Fuhrpark: Fahrzeuge 2-Rad:, MZ RT 125/2 Bj. 1957; DKW RT 125 Bj. 1940; MZ 125/3 orangerot, Bj. 1960(Andrea); Kawasaki W650 Bj. 1999, Moto Guzzi Breva 750 iE Bj. 2003 (Andrea); MuZ 500 Gespann mit Superelastik-SW Bj. 1993/76
Stehzeuge 2-Rad: DKW RT125-n.A. Bj. 1945: IFA RT 125 Bj. 1952; MZ ES 150 Bj. 1963; MZ TS 125; Bj. 1977 (mein 1. Motorrad); Endig RT; RT 125 Eigenbau mit TS Schwinge, BSA Bantam D3, Bj. 1954, Cavani RT (1954?), DKW Spezial 200, Bj. 1929, Yamaha RD 250 (1976),2x Suzuki Crossmaschinen für die Enkel aus den 90ern
Fahrzeuge mehr als 3-Räder: VW T4 Wohnmobil (04-10) Bj. 1997; AUDI A2 Bj. 2003