NSU ZD 201 von 1933

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Mechanikus » 6. Juli 2021 14:21

dasmaetzchen hat geschrieben:Das wellige ist auf anderen Teilen stelleweise, mehr oder minder stark auch...
Ich denke der Lack ist so..
Ich kann nicht vorstellen, dass jemand das überlackiert und dann auch noch überall Linien zieht.


Doch, doch. Das war nach dem Krieg gang und gebe.

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon mz-mw » 6. Juli 2021 17:11

Mechanikus hat geschrieben:Doch, doch. Das war nach dem Krieg gang und gebe.


Ich denke auch, dass die schonmal nachlackiert wurde. Viele Vorkriegsmodelle sind durch meine Hände gegangen und oft waren die vor vielen Jahrzehnten farblich überarbeitet worden.
Ich finde es so auch nicht schlimm, vermutlich ist der Lack viel länger drauf als der originale Lack.
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Mechanikus » 6. Juli 2021 20:11

So isses. Damals haben sie schon sehr gekonnt ausgebessert, inclusive linieren. Da wurden Fahrzeuge, sogar Autos, mit dem Pinsel in einer Qualität lackiert, wo man erst auf den dritten Blick sieht, daß es nicht gespritzt ist. Meine ZweitDKW wurde seinerzeit auf die Art neu lackiert, mit Zierstreifen ( ähnlich den ersten Touren AWO) und hauchdünner Linierung. Leider ist es in dem Falle nicht zu retten, ich habe es aber dokumentiert und will es genauso wieder erstehen lassen.

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon dasmaetzchen » 6. Juli 2021 21:11

Hab mir gerade nochmal die Lackteile angeschaut. Ich kann keine Übergänge oder Ansätze für neuen Lack finden. Das vordere Schutzblech ist im unteren Bereich sehr glatt. Gleiches gilt für den Tank. Oben wellig unten glatt. Das hintere Schutzblech weißt nur an den Kanten diese Welligkeit auf. Unterem Sozius zum Beispiel nicht.
Ich denke, dass der Lack so gut erhalten ist, lag auch an der offenen Kettenölung und dem daraus folgenden Ölfilm auf der NSU.
Nicht zu vergessen, das Motorrad wohl nur knapp 6 Jahre vorm Krieg in Betrieb war und danach ca. 12 Jahre.
Auch die Kollegen aus dem NSU-Forum halten den Lack für authentisch.
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Lorchen » 6. Juli 2021 21:13

Das wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um über Pulver und Chrom nachzudenken. :floet:

1939 konnte man bei NSU bereits so lackieren:
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Mechanikus » 6. Juli 2021 21:59

Keine Frage, wir haben ja nur Bilder gesehen. Wenn es noch Original ist, umso besser! :ja:

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon dasmaetzchen » 6. Juli 2021 22:10

Na Lorchen, viel besser sieht der Lack aber auch nicht aus...
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Lorchen » 6. Juli 2021 22:11

Ich will aber Pulver und Chrom! :motz: :scherzkeks:
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon dasmaetzchen » 6. Juli 2021 22:21

Ok, ich mach morgen einen Termin beim Sandmann 😜
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon dasmaetzchen » 14. Juli 2021 06:37

Moin zusammen,

es geht weiter. Neben dem Bau meiner Werkstatt fand sich doch noch etwas Zeit

Gestern habe ich den Gepäckträger und Batteriefach gereinigt, mit Rostumwandler behandelt, mit Ballistol konserviert und ab ins Regal.

Danach war das Getriebe dran. 2 Bolzen raus und fertig.

Der ganze Schmodder ließ im ersten Anlauf relativ gut entfernen.

Wie zu erwarten waren die Korkbeläge hinüber. aber der Rest der Kupplung macht einen gute Eindruck.

Bei den Korkbelägen schwanke ich noch zwischen Selbermachen oder einen fertigen Satz kaufen. Die Zeit wirds bringen.
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon sch.raube » 14. Juli 2021 13:10

dasmaetzchen hat geschrieben:
Bei den Korkbelägen schwanke ich noch zwischen Selbermachen oder einen fertigen Satz kaufen. Die Zeit wirds bringen.

-
ich fahre seit einigen jahren da wo es machbar ist geklebte neuzeitliche beläge,
das einstellen ist wesentlich einfacher, aber das beste ist mann kann mal auch verkehrsbedingt etwas länger mit gang und gezogener kupplung stehenbleiben ohne das die korken warm werden,sich ausdehnen und das mot losfahren will..
aber dazu gibt es sicherlich auch komplett andere meinungen :mrgreen: eine gut gemachte korkkupplung ist .......
ja - will ich aber nich mehr

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon dasmaetzchen » 15. Juli 2021 10:59

@Schraube: Ich werde mich mal in ruhe damit beschäftigen. Hat ja alles Zeit und im Moment bin ja noch beim Zerlegen und reinigen.

hier Bilder vom gestrigen Werkstattabend.

An den Lackteilen haben ich die Roststellen mit Tannox behandelt und abschließend alles mit Ballistol konserviert.

Für mich eine tolles Ergebnis...
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon UlliD » 15. Juli 2021 12:15

Einfach nur geil.... :heiss: :heiss: :gut:
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon starke136 » 15. Juli 2021 12:41

Traumhaft! :)
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Spass77 » 15. Juli 2021 21:30

Meintest Du Ballistol oder Ovatrol?

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon dasmaetzchen » 16. Juli 2021 06:58

Moin,
ich meine Ballistol.
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon MRS76 » 16. Juli 2021 07:21

Mit Ballistol kann man nix konservieren.
Es ist auch wasserlöslich.

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Spass77 » 16. Juli 2021 08:32

Deshalb die Frage.
Das ist sicher nichts dauerhaftes.
Es sei denn, Du willst das gute Stück ins Wohnzimmer stellen.

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon dasmaetzchen » 16. Juli 2021 12:15

Das ist mir schon bewusst.
Aber Owatrol wird irgendwann stumpf und klebrig.

Ich will sie natürlich fahren. Und wenn dann arbeite ich mit Ballistol nach...
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon daniel_f » 17. Juli 2021 22:13

dasmaetzchen hat geschrieben:Das ist mir schon bewusst.
Aber Owatrol wird irgendwann stumpf und klebrig.

Ich will sie natürlich fahren. Und wenn dann arbeite ich mit Ballistol nach...


Wenn man Owatrol richtig anwendet, wird nichts klebrig. Auftragen, in die rostigen Stellen reinkriechen lassen und bevor es fest wird mit einem Lappen wieder vom Lack abwischen. Wenn man es drauf läßt, passiert exakt das von dir Beschriebene.
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Re: NSU ZD 201 von 1933 - Restauration

Beitragvon ea2873 » 17. Juli 2021 22:28

dasmaetzchen hat geschrieben:Eigentlich wollte ich das Rücklicht dran lassen. Aber für die heutige Verhältnisse müsste ich noch irgendwie Bremsllicht da rein fummeln.
...


eine Möglichkeit: 21W Birne ins Rücklicht, welche im Normalbetrieb "gedrosselt" mit ca. 30% Leistung betrieben wird und nur beim Bremsen voll leuchtet.

Evtl. kann man das über einen versteckten Widerstand in Serie realisieren, sofern die Lichtmaschine die paar W extra Leistung verkraftet.

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Mechanikus » 17. Juli 2021 23:22

Ich hab in der DKW ne Zweifadenlampe 21/5 W verwendet.

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Re: NSU ZD 201 von 1933 - Restauration

Beitragvon Lorchen » 18. Juli 2021 19:19

ea2873 hat geschrieben:... sofern die Lichtmaschine die paar W extra Leistung verkraftet.

Dann muß für den kurzen Bremsmoment halt mal die Batterie unterstützend eingreifen.
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Indianerfahrrad » 18. Juli 2021 20:28

dasmaetzchen hat geschrieben:Das ist mir schon bewusst.
Aber Owatrol wird irgendwann stumpf und klebrig.

Ich will sie natürlich fahren. Und wenn dann arbeite ich mit Ballistol nach...



Da bin ich voll bei Dir. Owatrol sieht nach einigen Jahren im Fahrbetrieb seltsam stumpf und vergilbt aus. Egal, wie dünn man arbeitet. Die Fahrradsammlerfraktion ist ja schon deutlich länger mit der Altlackerhaltung befasst
und schwört dabei größtenteils auch auf eine regelmäßige Ballistol-Massage. Ich hole mir immer die großen 0,5L Aluflaschen und fülle das Ballistol in eine Pumpspritze. Interessant finde ich auch Oberflächenbehandlungen
auf Basis von Leinöl, weil es sich auch auf rostigen Stellen sehr günstig verhält. Aber dazu möchte ich erst noch mehr Erfahrungen sammeln.

Gruß,
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Re: NSU ZD 201 von 1933 - Restauration

Beitragvon ea2873 » 18. Juli 2021 20:40

Lorchen hat geschrieben:
ea2873 hat geschrieben:... sofern die Lichtmaschine die paar W extra Leistung verkraftet.

Dann muß für den kurzen Bremsmoment halt mal die Batterie unterstützend eingreifen.


ich dachte bei der "Dimmer"-Methode daran die 21W Brems-Rücklichtlampe auf ca. 5W Lichtleistung zu dimmen, dann kommt aber noch die Leistung dazu, welche am Widerstand "verbraten" wird, das dürften dann auch noch mal ca. 5W sein. Weiß nicht, wie knapp die alten Limas von der Leistung waren.

Der Nachteil einer 2 Fadenbirne ist eben, dass man was an der Glühlampenfassung ändern muß, das könnte man mit der "Dimmermethode" vermeiden.

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon dasmaetzchen » 19. Juli 2021 13:07

Mein Rücklicht ist ja ein Nachbauteil, welche schon eine Fassung für die 2 Fadenbirne hat.
Auf Anraten eines anderen NSU-Fahrers habe ich mir eine LED 18/5W in 6V besorgt. So besteht weniger Gefahr, dass die Plastescheiben im Rücklicht schmelzen.
Ich habe die 50 W Luma. Wenn ich 25/25W im Scheinwerfer plus 5W Rücklicht plus (kurzzeitig) 18W Bremslicht nutze, sollte es doch eigentlich funktionieren.
Gruß Matze

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon John Clark » 19. Juli 2021 19:07

Indianerfahrrad hat geschrieben:
...Owatrol sieht nach einigen Jahren im Fahrbetrieb seltsam stumpf und vergilbt aus. Egal, wie dünn man arbeitet. ... Interessant finde ich auch Oberflächenbehandlungen auf Basis von Leinöl, weil es sich auch auf rostigen Stellen sehr günstig verhält. Aber dazu möchte ich erst noch mehr Erfahrungen sammeln.

Gruß,
Timm


Die Erfahrung kann ich bieten - ich behandle seit knapp 15 Jahren meinen Benz 124 mit Leinöl. Als Rostschutz im nicht sichtbaren Bereich genial. Es kriecht in jede Pore des Rosts und härtet nach 2 bis 3 Wochen luftdicht aus. Dann ist Schluss mit Rost. Unterrostungen wie bei klassischen Farb- oder auch Wachsprodukten gibt's nicht. Und es wird im abgetrockneten Zustand nicht mehr von Wasser abgewaschen, wie Rostschutzöle (Ballistol z.B.). Die Oberfläche muss kaum vorbehandelt werden, mit einer groben Bürste ein paar mal drüber, das lose Stücken und Farbreste weg sind, darunter kanns nämlich schon weiterrosten. Sollte im behandelten Bereich doch mal Rost erneut durchkommen, ist es i.d.R. gut und rechtzeitig zu sehen, dann pinselt man halt nochmal drüber. Es ist außerdem billig (1l für 4,99 im Pferdebedarf) und umweltfreundlich (wenns mal tropft). M.E. ist Ovatrol eine Art Leinölfirnis mit ähnlichen Eigenschaften, aber schneller trocknend und teurer. Es bleibt also beim Leinöl auch ein stumpfer, gelblicher Belag auf Lack oder blankem Metall. Man kann richtig abgetrocknetes Leinöl (4 Wochen +) auch überlackieren, wird aber keine glatte Oberfläche geben. Hab ich am Unterboden so gemacht, der war in bestimmten Bereichen original nur schwarz lackiert und hatte entsprechend Flugrost. Alles mit Leinöl behandelt und nach 2 Monaten schwarz überlackiert - sieht oginool aus...
Im Sichtbereich würde ich es nicht einsetzen. An der RT habe ich die Innenseiten der Schutzbleche und deren Streben damit behandelt. Sonst wische ich die Maschine regelmäßig mit einem leicht öligen Lappen ab (StiNo MÖL). Dann glänzt der (originale) Lack und die leichten Roststellen saugen sich voll und sehen schön dunkelbraun aus. Foto kommt...
Mit Grüßen,
der Lars

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon Lorchen » 19. Juli 2021 19:18

Ich mache es ganz genau so. Owatrol nehme ich nur im nicht sichtbaren Bereich.
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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon dasmaetzchen » 21. Juli 2021 11:36

Hier noch die letzten Bilder aus der Werkstatt vorm Urlaub.
Der Rotor ließ mit ein wenig Unterstützung vom Heißluftföhn gut abziehen. Wobei die Mutter vom Rotor gleichzeitig als Abzieher dient. Coole Sache...
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Gruß Matze

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Re: NSU ZD 201 von 1933

Beitragvon John Clark » 21. Juli 2021 13:20

Sehr cool, die damalige Technik! Da meinte "Motor" auch wirklich nur diesen...
Mit Grüßen,
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