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 Betreff des Beitrags: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 16:46 
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Hallo,

das hier ist ein Gehäuse des RT 125/3 Motors. In der Dichtfläche des Kurbelgehäuses ist auf beiden Hälften ein ordentlicher durchgehender Kratzer. Scheint so als hätte mal jemand das Gehäuse mit einem Schraubendreher aufgehebelt und ist dabei abgerutscht. Ansonsten ist die Dichtfläche in Ordnung.
Dateianhang:
Verdammter_Mist.jpg

Was denkt ihr? Bekommt man das mit Dirko HT noch dicht oder ist die Kerbe schon zu tief?

Gruß Ralf


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Fuhrpark: RT 125/3 Bj. 59

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 16:51 
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Gude,Ich würde die Dichtfläche mit 2 Komponenten Flüssig Metall
auf füllen,und dann zusammen schrauben zum aushärten.

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Guden Willi
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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 16:54 
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RT-Opa
Da ja einer schön gehebelt.

Schwer zu sagen ob der Dirko ab kann. Zu mal die eien kerbe ja durchgängig ist.
Ich würd ein anderes Gehäuse nehmen.
Aber ich kan gut reden, nicht jeder hat welche auf Halde.
Frag doch mal den Achim ob er nicht eine Möglichkeit der Reperatur für dein Gehäuse sieht.
Ansonsten meld dich mal per PN bei mir.

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Schmierige Finger sind keine Schande sondern nur ein Ergebnis.

Eine RT ist perfekt wenn sie dir ein lächeln beim Fahren ins Gesicht zaubert


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 16:55 
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Dirko HT plus Gehäusedichtung müsste funkionieren!Ich würde aber noch die betreffenden Stellen mit einem weichen Schleifstein vorsichtig glätten (Unebenheiten!)Keine Feile!Die ist zu hart und schafft neue Kerben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 17:19 
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Der Kratzer ist auf beiden Steiten des Gehäuses. Wie eine dünne Bohrung, die zum Kurbelgehäuse hin kleiner wird. Ich müsste als auf beiden Seiten mit Flüssigmetall auffüllen und dann das Ganze glätten. Hab noch nie damit gearbeitet und weiss deshalb nicht, wie gut man das hinbekommt.

Ich werde Achim mal bitten, das Ganze einzuschätzen.

Gruß Ralf


Fuhrpark: RT 125/3 Bj. 59

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 17:36 
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Wenn man viel Aufwand treiben will, kann man es auch schweißen und anschließend planen. Dann isses wie neu. Aber für den Preis gibt RT-Opa sicher ein altes Gehäise ab.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 17:49 
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Puh, das ist nun wirklich schwierig. Ich halte prinzipiell nix von Kunststoffen aller Art auf Aluminium und "Flüssigmetal" ist nichts Anderes als ein zweikomponenten-Kunststoffharz in das Metallpulver eingebracht wurde.
Ein Kurbelgehäuse hat ein großes Temperaturspektrum, da ist es sehr wahrscheinlich, das sich aushärtender Kunststoff bei Erwärmung löst. Ein elastisch bleibendes Dichtmittel (Silikon oder irgendeine Dichtungsmasse) hält vielleicht den Druck der Vorkompression nicht aus und "pfeift" auf Dauer durch.
Beim WIG-Schweißen ist wiederum die Gefahr des Verzuges der Dichtfläche recht groß. Das einzigste Schweißverfahren, das vielleicht helfen könnte, wäre Laserschweißen. Beim Laserschweißen kommt es zu recht geringen Energieeintrag in das zu schweißende Material, dafür bin ich von der Haltbarkeit von Laserschweißnähten nicht sonderlich überzeugt. Wunderschön sind sie aber.
Bleibt vielleicht noch eine "russische" Methode: Gehäuse mit Silikon zusammenbauen, fest verschrauben und fahren. Sollte es dann "durchpfeifen" würde ich ein kleines Gewinde mit einem dreiteiligen Gewindebohrersatz einschneiden und den Fertigschneider nicht verwenden, dann eine genau passende Schraube mit Dichtungsmasse und Kupferring eindrehen.
Wenn es dann wieder undicht wird, kann man immer noch versuchen, die Dichtfläche zu schweißen.

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Zwei Takte sind genug, alles Andre ist Betrug!

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:schlaumeier: Mein Fuhrpark ist sowieso rein und komplett von Vernunft geprägt!
Denn vernünftig ist was Freude macht!

( Zitat von TS-Jens 13.04.2020)

seit Sosa `09 OT- Maultaschenpartisane
Seit Lehesten 2011 günstig erkaufter Nörgelmod
Gründer des "Flacheisenreiter-Fanclubs"
Gransee 2011 - ich war dabei und es war schön
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Mitglied Nr. 011 im Rundlampenschweinchenliebhaberclub
Ebenfalls Gründungs-Mitglied im GKV - Granseer Krawattenträgervereins


Fuhrpark: 1XMZ ES300 Personengespann, 1X ETZ251 Personengespann, 2X ETZ250 Solo, 2X TS250, 1X ES175, 1X TS150, 1X Kreidler RS65, 1-2X Keeway125 Bonsai-Chopper, 1X Hyosung XRX125, 1X BMW R100,1X BMW R1100LT, 1X BMW K75RT, 1X BMW K75S, 1X K75 C, 1X K75RT mit EML-Beiwagen 1X K100, 1X K100RS 4V, 1X BMW K1100LT, 1X Trabi-Kabrio, 1X Fiat/Maybach Seicento, 1X Ford-Escort-Kabrio 1X Qek Junior.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 17:59 
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Glaubt dem Willi. Mit Kaltmetall ausspachteln und feddich. Hitzebeständig je nach Hersteller bis 1300°. Das hält. Vorher schmilzt bei 660° das Alugehäuse weg.

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Grüße
Jürgen


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 18:55 
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Obwohl ich Achims bedenken Teile, werde ich mal einen Test mit Flüssigmetall machen. Ich hab noch ein Schrottgehäuse einer RT, in das ich zjm Testen eine Kerbe in die Dichtfläche kratze und mit dem Zeug auffülle. Ist eine blöde Stelle. Mal sehen, ob sich das vernünfig schleifen lässt. Ich hab ein Heidengeld in Ersatzteile gesteckt und will dann nicht beim Gehäuse Murks fabrizieren.

Gruß Ralf


Fuhrpark: RT 125/3 Bj. 59

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 19:00 
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Mach das,und berichte bitte.

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Guden Willi
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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 19:02 
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solange der Untergrund tragfähig ist klappt das!
hier ein Beispiel, wo die dichtfläche beim schweißen weggeschmolzen ist.
vorher
Dateianhang:
DSC_2007.jpg

nachher:
Dateianhang:
DSC_1989.jpg

der Motor ist dicht!
und das war auch nicht die einzige macke, welche ich auf diese weise ausgebessert habe.
Fazit: ich würd´s wieder machen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 19:15 
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Tony,

wie würdest Du die Konsistenz nach dem Aushärten beschreiben. Gut zu Schleifen? Ich würde das Gehäuse schon gerne am Leben erhalten.

Welches Produkt war das? Ich hab mir gerade mal ein paar Rezensionen bei Amazon durchgelesen. Da ist viel Mist auf dem Markt.

Gruß Ralf


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 19:21 
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Das Zeug wird Knüppel Hart :shock:
Das kannst du anschließend mit fast allem bearbeiten :D
Leider kann ich dir nicht mehr sagen wie das Zeug heist :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 19:25 
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Skype:
Simsonemme
Gespann Willi hat geschrieben:
Das Zeug wird Knüppel Hart :shock:
Das kannst du anschließend mit fast allem bearbeiten :D
Leider kann ich dir nicht mehr sagen wie das Zeug heist :oops:
z.b. sowas klick

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Gruß Uwe.
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Ich habe nur dieses Leben und das will ich leben!!!
Skype " Simsonemme" ... ja ich wohne in Holland...aber mehr auch nicht und meine Wurzeln liegen dort wo die Sonne aufgeht
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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 19:31 
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Wir habe erst in dieser Woche ein Motorteil an einer Terrot damit gerettet. Das hat sehr gut geklappt mit dem Kaltmetall. Schweißen haben wir uns an dieser Stelle nicht getraut weil an der Stelle sehr viel Gusslunker waren. Wigschweißgerät war vorhanden. Das Zeug besteht aus zwei Komponenten die miteinander verknetet werde bis sie eine andere Farbe hatten , dann ließ es sich immer noch sehr gut verarbeiten. Trockenzeit sollte 3 Std sein, wir haben aber einen Tag gewartet. Das Zeug war hart und ließ sich feilen und schmiergeln, also für die Rep oben an den beiden Gehäusehälften sehr gut zu gebrauchen. Ich schaue morgen noch mal wie das Zeug heist und mache ein paar Fotos wenn es euch interessiert, ich muß sowieso mit dem Hund raus. Hubert Ja genau so etwas war das nur andere Firma. ICh meine es war von Weicon


Fuhrpark: ES 250/2 A Gespann, BJ. 69, Yamaha SR 500 Bj 83 Solo, und SR 500 Gespann mit Velorex 562, XT 500 Bj 82, VW Bus Bj 66.

Zuletzt geändert von Hubert am 31. Dezember 2013 19:35, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 19:32 
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ich habe ein zweikomponentenkleber von weicon genommen.
weiß jetzt allerdings nicht mehr ob "fast metal" oder "easy mix" oder, oder, oder
da muss ich mal in die Werkstatt gucken gehen.
aber nicht mehr heute!
die Kartusche besteht eigentlich aus zwei, welche die beiden Komponenten getrennt herausdrücken.
den sud vermischt du zu einer homogenen masse und danach trägst du es auf.
es läuft dir ganz langsam wieder zusammen und enstandene "Zipfelmützen" beim auftragen schrumpfen wieder in die masse ein.
nach der Aushärtung ist es sehr gut mechanisch bearbeitbar.
egal ob mit dem messer, der feile oder einfach nur mit schleifleinen.

wie schon erwähnt ist die kontaktfläche peniebelst zu reinigen.
ich habe zudem noch mit einer Reißnadel die Oberfläche vergrößert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2013 20:19 
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Hallo,

vielleicht kann ich noch etwas beitragen. Grundsätzlich hält Zweikomponentenkleber für solche Zwecke.
Die Flächen sind doch sehr gering und werden nicht heißer wie das Gehäuse. Habe schon viel damit gemacht
und noch nie Probleme gehabt. Ich mische mir, mit einer Kaffeeschlagmaschine zerkleinerte Glaswolle, in den
Kleber. Damit habe ich schon Lagersitze beim Mercedes MB 100 ausgefüttert.
Dann gibt es noch Alu- Lötzinn. Dafür braucht man allerdings etwas mehr Wärme. Hält aber wie geschweißt.
Habe damit den Zylinder meines Kompressors gelötet. Hält schon über drei Jahre.

_________________
Freundliche Grüße
ektäw



Schnell ist die Lebenszeit vergangen.
Gerade denkt man, alles war erst gestern.
DESHALB, nutze die Zeit!


Fuhrpark: MZ Typ/Baujahr, MZ Typ/Baujahr, ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 2. Januar 2014 22:40 
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Gespann Willi hat geschrieben:
Gude,Ich würde die Dichtfläche mit 2 Komponenten Flüssig Metall
auf füllen,und dann zusammen schrauben zum aushärten.

Backpapier dazwischen?

_________________
Ciao
Wolle

Spruch des Jahres 2012
Schwarzfahrer hat geschrieben:
Oft kennt derjenige, der einen Konstruktionsfehler unterstellt, die Intentionen des Konstrukteurs nicht.


Fuhrpark: ...fertig wird sie nie!

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 2. Januar 2014 22:47 
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Bin davon ausgegangen das dort eine Dichtung verbaut ist,
wenn nicht dann Erstmal einmal mit Trennpapier verbauen.
zb Backpapier :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 3. Januar 2014 21:42 
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tony-beloni hat geschrieben:
ich habe ein zweikomponentenkleber von weicon genommen.


Ich würde die Dichtfläche mit Schleifleinen leicht überziehen und die Silikondichtmasse Black-Seal von Weicon verwenden. Das Zeug dichtet auch sehr unebene und kratzerbehaftete Flächen gut ab.

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Grüße

Christof

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Kämpfer für das Überleben des 175er Ersatzmotors 4539110


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TS 250 Standard; mit Flachlenker Bj 1974;
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ES 125/1; Bj. 1975

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 3. Januar 2014 21:49 
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es ging mir primär um folgendes:
Dateianhang:
DSC_1988.jpg

der Blickwinkel ist aus dem getrieberaum aus.
für solche fälle fand ich den 2k-kleber als geeigneter.
um die überschüssig angerührte klebemasse nicht zu verschenken, verwand ich diese für die dichtflächen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 12:25 
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Christof hat geschrieben:
...Silikondichtmasse Black-Seal von Weicon verwenden

Zwischen den Gehäusehälften der RT ist ja keine Dichtung vorgesehen. Zum Abdichten (nicht nur dort) verwende ich sonst Dirko HT:

http://www.elring.de/fileadmin/Dateiabl ... _HT_de.pdf

Sowohl HT als auch Black-Seal basieren auf Polydimethylsiloxan. Ich überlege mir gerade, ob ich mir wirklich die Mühe mit dem Spachteln und anschliessenden Schleifen machen soll.

Gruß Ralf


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 12:47 
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Hi,
also die "Mühe" nimmt max. 0,5 Stunden "Gesamtarbeitszeit" in Anspruch.....
Bürsten, reinigen mit Nitriverdünnung, anrühren, draufschmieren, vorsichtig vorfeilen, gut abziehen mit feinem Schmirgel auf absolut geradem Stahl-Materialstück, fertig.

Bye
ertz.

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Lothars Fibel für Vergasereinstellung: http://pic.mz-forum.com/lothar/SONSTIGE ... ungBVF.htm

ES 250 Kickstarterantrieb auf jeden Fall auf TS oder ETZ wechseln !
siehe: viewtopic.php?f=4&t=30624&p=1158985&hilit=kickstarterwelle+ertz#p1128457


Fuhrpark: momentan 8 Stück und nur 1 Arsch

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 13:24 
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Also ich habe mir schon Aluteile für die TS gelötet. Das geht wesentlich besser als man am Anfang denkt.

Reinigen -> löten -> auf Platte wieder Plan schleifen. Ich würde es probieren.

Gruß
Robert

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Zuordnung der Motor- und Rahmennummern der MZ ETZ 250 zu einem Baujahr.

Fuhrpark:
MZ 125/3 (Bj. 1959) Bild, Junak M 10 (Bj. 1963) Bild, MZ TS 125 (Bj. 1976) Bild, MZ ETZ 250 SW (Bj. 1985) Bild, Aprilia RX 125 Bild, VW Caddy Maxi 2.0 Ecofuel (Bj. 2011) Bild, VW E-UP! (Bj. 2021), IVECO-MAGIRUS 60-9 A (Bj. 1986) Bild


Fuhrpark: Ganz viele Anhänger, davon 2x Bauwagen, dann noch in Pflege von der eigenen Frau: MZ ES 250 Gespann und Schwalbe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 13:36 
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Robert K. G. hat geschrieben:
Also ich habe mir schon Aluteile für die TS gelötet. Das geht wesentlich besser als man am Anfang denkt.

Reinigen -> löten -> auf Platte wieder Plan schleifen. Ich würde es probieren.

Gruß
Robert



Da brauchste dann aber auch eine ordentliche Wärmequelle. Alu ist ein sehr guter Wärmeleiter. Bei nem Motorgehäuse ist dann Gas & Dauerstoff Pflicht würde ich sagen.

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Gruß Arni

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 14:00 
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Eine stinknormale (Gas-) Lötlampe hatte mir gereicht. Es war die Klemmbefestigung der Bremse am Lenker.

Gruß
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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 14:16 
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Hallo Kameraden,

tja, es ist schon immer wieder eine helle Freude, wenn man Opfervon unzureichenden Kenntnissen bzw. der groben Gewalt Anderer wird.
Hab mir neulich auch nen MM250/2 bei ebay geholt, dachte ich probiers mal wieder...und zack...wieder murx....
sprich... "Schraubenzieher und Hammer statt Wärme und Abzieher"
Dateianhang:
IMG_00000076.jpg
Dateianhang:
IMG_00000077.jpg

Es klingt interessant was man von den "Klebemöglichkeiten" so hört, doch frage ich mich, ob dies auch nach einer Demontage noch Bestand hat und eine dauerhafte Lösung ist.
Ich würde grundsätzlich zum Schweißen und Nachfräsen tendieren.
Sicher besteht da immer das Risiko des Nahteinfalls, was wieder Kerben hinterlässt... ich denke ich werd´s mal probieren und dann stell ich´s mal vor.

In einem sind wir uns wohl einig. Die Gehäuse bleiben erhalten, denn irgendwann werden auch die knapp...Wegwerfgesellschaft is mit MZ nicht kompatibel.

Bisspäter


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 14:29 
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Robert K. G. hat geschrieben:
Eine stinknormale (Gas-) Lötlampe hatte mir gereicht. Es war die Klemmbefestigung der Bremse am Lenker.

Gruß
Robert


Hm, ob man das wohl mit nem Motorgehäuse vergleichen kann? :wink:

Beim Seitendeckel der Junak bin ich mit 2 Lötlampen gescheitert und musste es dann schweißen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 14:33 
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Der Hersteller des Lots zeigt es an Kühlrippen. Bei zu großen Teilen musst du diese tempern, sonst klappt das nicht. Trivialsten Fall: Ofen auf -> Junak Gehäuse rein -> sich freuen Single zu sein :) -> noch mal probieren.

Gruß
Robert

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 14:39 
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Nun, der Anwendungszweck bestimmt das Verfahren.

In diesem Fall 2K Knete, beschleifen und gut - meine Meinung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 4. Januar 2014 19:07 
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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 5. Januar 2014 01:20 
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Hallo,

habe Gehäusedeckel gelötet. Aber `viel´Wärme. Habe es mit Propanbrenner gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 5. Januar 2014 03:36 
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hab mit dem alulot auch schon gute Erfahrungen gemacht. würde das Gehäuse zu Unterstützung auf ner Heizplatte legen und dann nen handelsüblichen Gasbrenner auf die zu lötende stelle.
hatte zum testen nen abgebrochenen hebel der härtenverstellung von den Stoßdämpfern gelötet, hält bombenfest.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 5. Januar 2014 04:35 
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Der Ansatz mit dem Flüssigmetall ist schon gut. Es muss nur in die Mitte der Krater jeweils ein ca. 3mm tiefes 2mm breites Loch gebohrt werden um dem ganzen Stabilität und Sicherheit vorm verrutschen zu geben.
Auch würde ich dann den Krater mit der Dreikantfeile noch etwas aufweiten um die Füllung grösser und stabiler zu machen, so etwa 1,5mm Durchmesser.
Wenn man das sauber ausführt sollte das ewig halten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 5. Januar 2014 15:10 
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Hallo voodoomaster,

so habe ich es auch gemacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schaden an der Dichtfläche
BeitragVerfasst: 5. Januar 2014 15:26 
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Meine Aufarbeitung ist erst mal auf Eis gelegt, weil ich das Gehäuse zum Umbau der Vorgelegewellenlagerung weggeschickt habe. Bin mal gespannt, wann ich das zurück bekomme. Ich lasse mir gleichzeitig noch einen Vergaser umbauen und das dauert anscheinend ewig, bis das gemacht ist.

Am Schrottgehäuse hatte das Füllen mit WEICON Fast-Metal gut funktioniert und Dirko HT haftet darauf scheinbar so gut, wie auf Metall. Die Stelle am eigentlichen Gehäuse ist ja von aussen nicht einzusehen, also stört das Grau der Masse auch nicht.

Gruß Ralf


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