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 Betreff des Beitrags: Ölwechsel
BeitragVerfasst: 11. März 2006 16:57 
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Hallo...

ich möchte endlich mal so gut sein und meiner etz 250 neues getriebeöl schenken bevor endlich der langersehnte frühling mich wieder auf die straße treibt.
nu hab ich die einschlägigen rep.bücher gewälzt und weiß im prinzip bescheid über den ölwechsel.
was ich aber in keinem buche lesen konnte und mir schlaflose nächte bereitet, ist die frage ob auf die ölablassschraube noch nen dichtungsring kommt und wenn ja welcher und wo ich ihn bekomme. nur wegen nen dichtungsring ne bestellung abzuschicken lohnt nich, also wäre mir die baumarkt oder selbstbauvariante am liebsten.

danke und verschneite grüße aus erfurt
christian


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BeitragVerfasst: 11. März 2006 17:02 
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Bin bei mir um die Ecke in irgendeine KFZ-Werkstatt gegangen,Schraube mitgenommen und hab mir da eine CU-Dichtung besorgt.Fragen kostet nichts.


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BeitragVerfasst: 11. März 2006 17:09 
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- aber ausglühen vor dem Einbau nicht vergessen... :wink:

Tschuldigung...ich mein ja nur :tach:


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BeitragVerfasst: 11. März 2006 17:11 
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Habe keine dichtung und ist trotzdem trocken...is das schlimm???


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BeitragVerfasst: 11. März 2006 22:33 
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ETZChris hat geschrieben:
Habe keine dichtung und ist trotzdem trocken...is das schlimm???


aber Öl ist noch drin oder ????? :D

Gruesze, Jan


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BeitragVerfasst: 11. März 2006 22:40 
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ETZChris hat geschrieben:
Habe keine dichtung und ist trotzdem trocken...is das schlimm???



Verschweißte Schrauben sind auch dicht. :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel
BeitragVerfasst: 14. März 2006 20:26 
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Berufsvielfahrer hat geschrieben:
frage ob auf die ölablassschraube noch nen dichtungsring kommt

Guck doch mal in Gispersleben bei MZ-Michalowski, Kamenzer Straße 4.
Der ist mit so Kleinkram schnell bei der Hand.
Gruß
Rotbart


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BeitragVerfasst: 14. März 2006 21:28 
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tippi hat geschrieben:
ETZChris hat geschrieben:
Habe keine dichtung und ist trotzdem trocken...is das schlimm???


aber Öl ist noch drin oder ????? :D

Gruesze, Jan



Ach ich weiß warum es trocken ist: Ich fahre ja mit so'nem Trockengetriebe-Granulat... :lol:
Macht sich gut, klappert nur manchmal... :rofl: , vorallem wenn der Motor noch kalt ist... :snowman:


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BeitragVerfasst: 14. März 2006 21:33 
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Im qualifizierten Tuningfachgeschäft gibts Getriebesand speziell für alle Modelle...

:stumm:


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BeitragVerfasst: 14. März 2006 21:36 
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is gar nicht mal so teuer, und vorallem länger halt-/fahrbar als Öl und es macht nicht so'n dreck...ich finde es praktisch...ehrlich...


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BeitragVerfasst: 14. März 2006 22:01 
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mit dem getriebesand sollte man aber vorsichtig sein... nicht die körnung 0,3mm verwenden... die ist für dieselmotoren... fürs moped unbedingt die 0,1 körnung verwenden... dann knircht´s nicht so beim gangwechsel :gut:


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BeitragVerfasst: 15. März 2006 17:13 
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Grüße..

Ihr solltet aber beachten, das ihr für den getriebesand spezielles sandbindemittel braucht, wenn mal was daneben geht. Bewährt hat sich ein bindemittel mit der bezeichnung 15 W 40 , das zur besseren sandaufnahme vorher 10tkm in einem verbrennungsmotor geschwärzt wird.

Bully...weis das...


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BeitragVerfasst: 15. März 2006 17:21 
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Beiträge: 21020
Bully hat geschrieben:
Grüße..

Ihr solltet aber beachten, das ihr für den getriebesand spezielles sandbindemittel braucht, wenn mal was daneben geht. Bewährt hat sich ein bindemittel mit der bezeichnung 15 W 40 , das zur besseren sandaufnahme vorher 10tkm in einem verbrennungsmotor geschwärzt wird.

Bully...weis das...


ich nehme immer eins mit der kennung H2O...funzt sehr gut und dann in den gulli damit...


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BeitragVerfasst: 15. März 2006 23:23 
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Übrigens, wenn man vermeiden möchte, das Sand auf den Boden rieselt und anschließend aufwendig gebunden werden muß, nimmt man einfach groben Kies. Der läß sich ganz einfach zusammenfegen.



Wenn hier jemand Fremdes mitliest. :shock:


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BeitragVerfasst: 15. März 2006 23:48 
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Der Häuptling der OT Partisanen

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Trophy-Treiber hat geschrieben:
Übrigens, wenn man vermeiden möchte, das Sand auf den Boden rieselt und anschließend aufwendig gebunden werden muß, nimmt man einfach groben Kies. Der läß sich ganz einfach zusammenfegen.



Wenn hier jemand Fremdes mitliest. :shock:
nitt so schlimm
:shock: wenn das einer ausprobiät...schluck


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BeitragVerfasst: 16. März 2006 07:53 
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sammycolonia hat geschrieben:
Trophy-Treiber hat geschrieben:
Übrigens, wenn man vermeiden möchte, das Sand auf den Boden rieselt und anschließend aufwendig gebunden werden muß, nimmt man einfach groben Kies. Der läß sich ganz einfach zusammenfegen.



Wenn hier jemand Fremdes mitliest. :shock:
nitt so schlimm
:shock: wenn das einer ausprobiät...schluck



dann sach ich nur: selber schuld!!! der typ hat dann wirklich gar keine ahnung... :evil:

aber mal zurück zum eigentlichen thema: ich hab keinen CU-ring als dichtung, quasi nix...wenn's dicht ist. ist's doch i.o., oder???


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BeitragVerfasst: 16. März 2006 08:02 
ETZChris hat geschrieben:

aber mal zurück zum eigentlichen thema: ich hab keinen CU-ring als dichtung, quasi nix...wenn's dicht ist. ist's doch i.o., oder???


Nun ja..Chris...

die Ablass-Schraube ist aus Stahl..das Gehäuse aus Aluminium..
Was geschieht beim Anziehen der Shraube..?..die Kanten arbeiten sich an den planen Bund/Hals ein.
Die "Dichtfläche" wird verletzt.

Normalerweise nimmt man einen Alu-Dichtring..legt den über die Ablassschraube..(entfettet)..nimmt etwas Hylomar...bestreícht den Dichtring bis hin zum Schraubenkopf..lässt das Ganze eine zeitlang "lüften" bie es beim Berühren keine "Fäden" mehr zieht..und schraubt dann die Ablass-Schraube mit guter Handkraft ein..!!Achtung!! der Hals bricht gerne aus..also mit Gefühl..

Gruss
Otis


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BeitragVerfasst: 16. März 2006 08:50 
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Beiträge: 21020
Otis hat geschrieben:
ETZChris hat geschrieben:

aber mal zurück zum eigentlichen thema: ich hab keinen CU-ring als dichtung, quasi nix...wenn's dicht ist. ist's doch i.o., oder???


Nun ja..Chris...

die Ablass-Schraube ist aus Stahl..das Gehäuse aus Aluminium..
Was geschieht beim Anziehen der Shraube..?..die Kanten arbeiten sich an den planen Bund/Hals ein.
Die "Dichtfläche" wird verletzt.

Normalerweise nimmt man einen Alu-Dichtring..legt den über die Ablassschraube..(entfettet)..nimmt etwas Hylomar...bestreícht den Dichtring bis hin zum Schraubenkopf..lässt das Ganze eine zeitlang "lüften" bie es beim Berühren keine "Fäden" mehr zieht..und schraubt dann die Ablass-Schraube mit guter Handkraft ein..!!Achtung!! der Hals bricht gerne aus..also mit Gefühl..

Gruss
Otis



ja gut...zur zeit is alles dicht...aber ein ölwechsel steht demnächst eh an...


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BeitragVerfasst: 16. März 2006 11:47 
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† 28.09.2016
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† 28.09.2016

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Otis hat recht. Ich alter Geizkragen hab noch nie die Dichtung gewechselt, wohl aber schon ein paarmal das Öl. Hylomar, die alte Dichtung damit eingeschmiert, gut is.
Übrigens auch bei der Dose.
(Subaru Libero, 12 Jahre alt, 9x Öl gechselt....)


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BeitragVerfasst: 16. März 2006 11:55 
eichy hat geschrieben:
Otis hat recht. Ich alter Geizkragen hab noch nie die Dichtung gewechselt, wohl aber schon ein paarmal das Öl. Hylomar, die alte Dichtung damit eingeschmiert, gut is.
Übrigens auch bei der Dose.
(Subaru Libero, 12 Jahre alt, 9x Öl gechselt....)


@Eichy....

..ich bin auch geizig..nehme die alte Alu-Dichtscheibe und plane sie mit einer Schlichtfeile..so hält sie fast ein Motorradleben lang.. :oops:

munter bleiben.. :wink:

PS


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