Motor, Antrieb, Vergaser, Getriebe.
8. Juni 2024 19:20
Ich will mir jetzt endlich mal einen SMU-Zylinderkopf bearbeiten lassen und habe deshalb heute den Kopf abgenommen und alles gemessen. Den bislang genutzten Kopf will ich behalten, weil er eigentlich ganz gut läuft. Stattdessen will ich einen anderen Kopf bearbeiten lassen, den ich schon eine Weile rumliegen habe.
(Es handelt sich um einen ETZ250-Motor.)
Ich wundere mich aber sehr über das Quetschmaß und frage mich, ob ich was falsch gemacht habe.
Bei meinem bislang genutzten Zylinderkopf (ohne Distanzscheiben) habe ich 1,3 mm gemessen. Also gerade so noch im Soll.
Beim Ersatzzylinder komme ich aber auf 1,7 mm. Da müsste ich ja 2-3 Fußdichtungen unterlegen, um auf den vorgeschriebenen Wert von 0,9-1,2 mm zu kommen. Kann das sein?
8. Juni 2024 21:00
durch beilegen von dickeren (mehr) dichtungen das quetschmaß zu verringert, dürfte schwierig werden
8. Juni 2024 22:47
Ysengrin hat geschrieben:Beim Ersatzzylinder komme ich aber auf 1,7 mm. Da müsste ich ja 2-3 Fußdichtungen unterlegen, um auf den vorgeschriebenen Wert von 0,9-1,2 mm zu kommen. Kann das sein?
Nee, überleg mal kurz.
9. Juni 2024 05:08
Hallo.
2 Lösungen: Zylinder abdrehen (kürzen) oder Zylinderdeckel abdrehen
Die Fertigung bei MZ war teilweise sehr "locker" (vorsichtig formuliert).
MfG
9. Juni 2024 06:38
Okay, okay, ich hab nochmal darüber nachgedacht und mir sogar eine Zeichnung gemacht. Fazit: Egal, ob ich oben oder unten Dichtungen/Distanzscheiben zwischenlege, das Quetschmaß wird größer. Ziemlich dumm von mir.
Das bedeutet, die Kalotte bei dem Zylinderdeckel ist einfach zu tief und mit dieser Paarung Deckel + Kopf bekomme ich kein funktionierendes Quetschmaß hin? Aber für ORP sollte es kein Problem sein, den Deckel einfach soweit abzudrehen, dass es mit dem Zylinder hinhaut?
9. Juni 2024 08:04
Ich denke dass sollte sich mit einem Telefonat bei ORP ganz einfach klären lassen.
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