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Ich nahm eigentlich an, das ist selbsterklärend. Wenn die Lagersitze soweit verschlissen sind, daß sich bei Probemontage im kalten Zustand ein Schiebesitz ergibt, also ein Normlager sich in die Lagerbohrung ohne großen Kraftaufwand mit der Hand eindrücken läßt, dann bleibt vorerst nur, die Lager durch einen geeigneten Kleber zu fixieren. (Bei richtig ausgeleierten Sitzen müßte dann eine nicht ganz unaufwendige Reparatur ins Kalkül gezogen werden).Guzzi44 hat geschrieben:Hallo Mechanikus!
Kannst Du mir als Erstes mal erklären, was "RT International" ist und was eine solche Maßnahme bringen soll? Ich weiß es wirklich nicht.
Die Klebkraft hängt m. E. nicht vom Alter des Objektes ab, sondern von der Sauberkeit der zu verklebenden Flächen. Ich wische sie vor der Montage immer mit Aceton ab.
An Sorten habe ich "Hochfest" und "Mittelfest", für meinen Gebrauch reicht das hin. Dann gibt es noch Sorten, die ein größeres Spaltmaß überbrücken können. Viele schwören auf die Marke "Loctite", wen das beruhigt, der soll es nehmen. Mir ist das Zeug einfach zu teuer, es gibt `ne Menge Alternativen zu günstigeren Preisen, die vermutlich nicht schlechter sind. Aber jeder nach seinem Gusto.
Auf Deine Aufklärung bin ich jedenfalls gespannt!
Guzzi44
hmt hat geschrieben:Nimm Buchsen- und Lagerkleber von Loctite oder von Petec. Der vom Petec ist grün.


viewtopic.php?f=3&t=98624Guzzi44 hat geschrieben:Hallo Mechanikus!
Deine Erklärung zu "RT International" war außerordentlich "aussagekräftig"! Bei Google habe ich dort einen russischen Propagandasender gefunden, dessen Lügen ich mir nicht antun will. Es gab noch mehr Varianten, die durchzublättern mir die Lust und Zeit fehlt. Ich bin also so schlau, wie vorher. Was dieser Begriff mit dem Einkleben von Lagern zu tun hat, ist mir ebenfalls schleierhaft, da gibt es hier im Forum genügend Beiträge.
Grüße aus "dem Tal der Ahnungslosen"
Guzzi44


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