Veto!
Als ich meine Werkstatt 2018 in meinem damals erworbenen Haus und Hof einrichtete.
War das mal ne Wohnstube eines Korbmachers.
Das ist ein um die Jahrhundertwende gebauter Gebäudekomplex, welcher vor meiner Zeit ein Wohngebäude war.
Letzte Modernisierungsmaßnahme vor meinem Kauf war wohl der Einbau neuer Fenster (Isofenster aus polnischer Fertigung), Bodenfliesen in der vorgelagerten Waschküche und eben ein, wahrscheinlich billiges Laminat auf Dielenboden in meiner jetzigen Werkstatt.
Die Wände wurden auch noch mit so einer Spritzraufaser verziert.
Hatte damals auch erstmal die Nase gerümpft.
Nun, nach recht intesiver Nutzung der Werkstatt, in welcher auch meine Zweiräder abgeparkt stehen, kann ich ein positives Resümee ziehen.
Trotz regelmäßigen Auf- und Abbocken, rangieren und Arbeiten in der Werkstatt, habe ich bis heute keine Schäden am Laminat.
Da steht auch die Hebebühne drauf.
In meiner Werkbank wird auch ordentlich gewerkelt.
Da wird unter Anderen auch Metall zerspant.
Ne Hydraulikpresse und ne Tischbohrmaschine steht da auch drinne.
Positiv ist auch die Bodenreinigung allgemein.
Dazu rolle ich allen Kräder ins freie, nehme mir nen Wischmob und nen ordenlichen organischen Reiniger.
Damit verschwinden nicht nur Olflecken, sondern auch die Alu-Dreck-Abriebspuren von den Hauptständern.
Das ist zu allem Überfluss noch so ein oll helles Laminat.
Was Spuren hinterlässt, sind die Reste von Dichtmitteln, welche man im Eifer des Gefechts festtritt.
Dafür gibt's aber sone Ceranfeld Klingen und Verdünnung.
Dann ist die Bude wieder salonfähig.
Stahlbauarbeiten mach ich dann aber doch lieber draußen.
Das wären Brennschneiden und Schweißarbeiten.
So, scheinbar bin ich der Einzige, welcher in so einer Umgebung schaffen muss.
In meinem Fred zum Wechsel der Schaltfeder sieht man den Fußboden.
viewtopic.php?f=4&t=99546Gruß Rally
Zweirädriges dreirädriges und vierrädriges... na gut, ne Schubkarre hab ich auch noch.