Alles rund und über die Ausstattung zum Schrauben.
8. März 2008 18:23
Hallo
Ich habe mir von Louis den
Meßdorn
zum Einstellen der Zündung gekauft. Heute habe ich mich bei gemacht und mal probiert wie es sich damit arbeiten lässt. Handhabung ist gut. Material ist robust. Negativ ist das man sehr aufpassen muss wenn man den OT bestimmt. Das gleiche gilt, wenn man den Punkt finden will, auf den die Zündung stehen soll. Man muss genau hinsehen das es ja keine Skala zum ablesen gibt, nur den Stift der hochgedrückt wird.
Meiner Meinung
Wer kann das bestätigen oder hat eine ganz andere Meinung dazu?
8. März 2008 18:29
Also ich arbeite mit einer Messuhr, das ist zwar etwas aufwendiger/schwieriger dafür ist es aber auch genauer. Den Preis der Lehre von Louis ist noch Rahmen, jedoch kann ich über die Verarbeitung keine Aussage treffen.
8. März 2008 18:32
Zu ungenau, wenn man so arbeiten will kann man das auch Kostengünstiger mit einem Schraubendreher, oder einer alten Kerze.
Zum Preis 17euro für das Ding sind etwas happig wenn man Messuhren mit Adapter ab 20euro bekommt auf Märkten.
8. März 2008 18:43
Das gleiche Teil habe ich auch. Aber da ist ein Gewinde M8X1 und da kannst Du doch anhand der Umdrehungen und der verdrehbaren Skala recht genau feststellen, wie weit Du vor OT bist.
Ich ziehe immer die Klemmschraube für den Taststift "lauwarm" an, drehe den Motor vorsichtig durch, bis der Stift sich maximal rausgeschoben hat. Dann drehe ich den Motor zurück, ziehe die Klemmschraube fest an dann drehe ich das M8X1 Gewinde 2,7mm runter und habe meinen Zündzeitpunkt, wenn ich den Kolben ganz vorsichtig an den Stift "anklopfen" lasse.
Ich habe mir dann auf die Unterlagsscheibe am Schleifring der Lima eine kleine Kerbe eingeschlagen und kann so mit dem Strobsokop jederzeit die Zündeinstellung kontrollieren.
8. März 2008 19:10
trabimotorrad hat geschrieben:Das gleiche Teil habe ich auch. Aber da ist ein Gewinde M8X1 und da kannst Du doch anhand der Umdrehungen und der verdrehbaren Skala recht genau feststellen, wie weit Du vor OT bist.
Ich ziehe immer die Klemmschraube für den Taststift "lauwarm" an, drehe den Motor vorsichtig durch, bis der Stift sich maximal rausgeschoben hat. Dann drehe ich den Motor zurück, ziehe die Klemmschraube fest an dann drehe ich das M8X1 Gewinde 2,7mm runter und habe meinen Zündzeitpunkt, wenn ich den Kolben ganz vorsichtig an den Stift "anklopfen" lasse.
Ich habe mir dann auf die Unterlagsscheibe am Schleifring der Lima eine kleine Kerbe eingeschlagen und kann so mit dem Strobsokop jederzeit die Zündeinstellung kontrollieren.
So wie du es beschrieben hast, habe ich es auch gemacht. Ich finde es nicht ungenau, man muss nur genau gucken.
Leider habe ich kein Stroboskop. Ich habe den Rotorfinger jetzt so eingestellt wie auf der Beschreibung dargestellt. Kann es jetzt immer noch zu abweichungen kommen? Und macht es einen Unterschied ob ich 2,6 oder 2,7 vor OT eingestellt habe?
8. März 2008 19:20
Ein wirkliches Problem ist das nicht, ob 2,7 oder 2,6. vor Ot, nur früher als 2,7 würde ich nichtgehen.
Als "Mopedfrischling" hatte ich eine RD 250/350 auch mit Unterbrecher. Dann hat man erfahren, das Frühzündung zu "Leistungszuwachs" in den oberen Drehzahlen führen soll und ist immer noch ein Qäntchen mehr auf "früher" gegangen und hat auch den Vergaser immer "optimal" eingestellt gehabt, bis? Richtig, man wieder ein "Sparbüchslein", also ein Loch im Kolben hatte....
Also, lieber etwas die Zündung im Zweifel auf "zu spät" einstellen, als um einen Kolben zu weinen... Emmen sind numal keine Renner, aber machen wahnsinnig Spaß!
8. März 2008 19:22
Wußte garnicht das Louis so ein Teil hat...ich werde mir es mal besorgen...
8. März 2008 19:37
@ Nordlicht: Im Prinzip braucht man das pro Moped eigentlich nur einmal, denn wenn man sich Kerben eingeschlagen hat, gehts mit einem Strboskop, das heutzutage auch nicht mehr SO viel kostet. Vielleicht kannst Du Dir eins leihen? 17Teuros sind schon recht happig, ich hab meins schon vor 25 oder gar 30 Jahren gekauft, da wars noch billiger (Preis weiß ich nicht mehr)
8. März 2008 20:04
trabimotorrad hat geschrieben:@ Nordlicht: Im Prinzip braucht man das pro Moped eigentlich nur einmal, denn wenn man sich Kerben eingeschlagen hat, gehts mit einem Strboskop, das heutzutage auch nicht mehr SO viel kostet. Vielleicht kannst Du Dir eins leihen? 17Teuros sind schon recht happig, ich hab meins schon vor 25 oder gar 30 Jahren gekauft, da wars noch billiger (Preis weiß ich nicht mehr)
ich hab noch Unterbrecherzündung......da verstellt sich schon durch Abnutzung schnell was..
8. März 2008 20:13
Ich habe bei meinen 12 Volt-Unterbrecher-Emmen überall eine Markierung eingeschlagen, also auf dem Lichmachinengehäuse irgendwo in der Nähe der großen Unterlagsscheibe am Schleifring und dann mit der Messchraube die 2,7 vor OT auf der Unterlagsscheibe so eingekerbt, das sich die beiden Markierungen decken. Wenn ich jetzt einen neuen Unterbrecher montiere, dann stelle ich zuerst den Abstand ein (also 0,35mm), starte den Motor und verschiebe unter Stroboskoplicht die Unterbrechergrundplatte so lange, bis die Markierungen deckungsgleich sind. Bei den 6 Volt-Emmen ists noch einfacher, da Kerbe ich einfach eine feine Linie in den Kollektor. Die Einstellschraube brauch ich immer nur einmal, wenn ich mal wieder bei meiner Frau eine "Mopedkauferlaubnis" erwirkt habe....
8. März 2008 20:29
Louis hat so eine Strobo-Lampe, ich glaub für gut 30e... schaut recht sauber aus. (Geht aber nur mit 12V)
Grysze
Greg
8. März 2008 22:17
Wer kann das bestätigen oder hat eine ganz andere Meinung dazu?
Kann ich bestätigen. Hat schon verdammt viele Zündungen eingestellt, dieses Teil.
Grüße, Henni
9. März 2008 01:02
Hallo,
die 12V Stroboskoplampe kann man beim 6V Moped ja ach von einer anderen Batterie speisen. Ich hab im übrigen eine hohlgebohrte Zündkerze mit einer Schraube drin. 5 halbe Umdrehungen rein und ich hab 2,5mm vor OT. Die Markierung werd ich mir aber auch machen.
Jürgen
9. März 2008 01:19
Moin.
Zum genauen Einstellen der Zündung ist dieses Teil Schei...
Ich habe meine Motoren damit eingestellt...
... und sie lagen nach Meßuhr ziemlich daneben.
Fazit: Nur eine Notlösung, um einigermaßen an den Zündzeitpunkt zu kommen.
9. März 2008 08:11
Zum genauen Einstellen der Zündung ist dieses Teil Schei... Evil or Very Mad
Wie hast du es getan? Das kann ich so nun gar nicht nachvollziehen...
Grüße, Henni
9. März 2008 11:04
bernie150 hat geschrieben:Fazit: Nur eine Notlösung, um einigermaßen an den Zündzeitpunkt zu kommen.

Was haben bloß die Generationen von Zweitaktfahrern gemacht, die keine Meßuhr zur Verfügung hatten? Einschließlich derer, die mit ihren Maschinen auf Rennpisten Höchstleisungen erzielt haben?
Die Meßuhr ist einfacher zu handhaben und läßt sich genauer ablesen - sonst nichts. Da es nicht darauf ankommt, ob die Zündung 2,6 mm oder 2,64 mm vor OT steht, ist es grundsätzlich wurscht, ob mit Meßuhr, oder Totpunktsucher eingestellt wird. Man muß aber z.Bsp. wissen, das Gewinde immer ein wenig Spiel hat. Das gilt es beim Einstellen mit Totpunktsucher zu eliminieren, in dem man den Taster auf -0- setzt, den Einsteller wieder etwas zurückdreht und anschließend fühlbar auf den Kolbenboden aufsetzt. Jetzt wird man feststellen, das der Nonius nicht mehr auf -0- steht. Die Skala wird jetzt entsprechend eingestellt und schon hat man bis auf wenige zehntel Millimeter einen genauen OT. Jetzt läßt sich auch der Zündzeitpunkt
genau einstellen.
11. März 2008 09:33
Moin.
Es geht nicht ums Prinzip der Einstellung, sondern um den Louis-Einsteller.
An dem Ding wackelt so ziemlich alles, was geht. Ich habe mir einen neuen
Meßdorn mit passenden Markierungen angefertigt, jetzt ist es ok.
11. März 2008 10:03
ich habe meine zündung an der simme immer mit nem gekerbten schraubendreher eingestellt...funzt, fährt, fertsch...
11. März 2008 13:02
Das Ding isn Schätzeisen, sonst nix!
11. März 2008 13:13
Ich mach's auch so.

Oder mit einem Bleistift mit Markierung...
11. März 2008 13:21
Jajajaja ..................
Wenn man schon kein Geld für ne Meßuhr ausgeben will, wie wärs mit ner Gradscheibe?
Vorlage auf CD oder Pappe usw. kleben und fertig.
KLICK
KLACK
11. März 2008 13:42
Ich hab ne Käfer Messuhr inkl. Halter. Was anderes will ich nicht mehr.
Früher hab ichs aber auch auf russisch mit nem Schraubendreher gemacht.
11. März 2008 14:05
mensch hermann, wir hatten doch damals nix...jetzt nehm ich im fall des falles auch die messuhr...aber damals...ja, da hatten wa doch nischt
11. März 2008 14:07
ETZChris hat geschrieben:mensch hermann, wir hatten doch damals nix...jetzt nehm ich im fall des falles auch die messuhr...aber damals...ja, da hatten wa doch nischt

Nur komisch, daß auf meiner Meßuhr die Worte DDR und Ruhla zu finden sind.
Aber die Ausrede sollten wir wieder öfter benutzen. Die ist so schön.
11. März 2008 14:11
psssssccccccchhhhhhhhhtttttt...sven...du kannst mir doch nicht einfach so in den rücken fallen!!!! also neee...also wir hatten so was nicht!!!! so ganz tief im osten, mein ich...ich war 1989 sieben jahre alt und hatte noch nix mit moppeds am hut, aber das weiß ja keiner
11. März 2008 14:12
Hatte wir doch auch nciht. Die waren doch für den Export und östlich der Elbe nicht käuflich zu erwerben. Ich habe meine aus dubiosen Quellen, von meinem Opa
11. März 2008 14:15

und wo hatte der sie her????
11. März 2008 14:26
Keine Ahnung. Er war Schlosser bei der Bahn. Fragen kann ich nicht mehr.
11. März 2008 14:28
na dann...ich dachte schon, er stammte aus ruhla
11. März 2008 14:57
Es gab als Werbegeschenk sogar Armbanduhren von Fahrzeug Elektrik Ruhla. Die hätten die aber besser selber behalten sollen. Die waren wirklich so wie sich der Westbürger Ostschrott vorstellte.
11. März 2008 16:30
ruhla
Willst du mal den Zug verpassen,
musst du dich auf Ruhla verlassen.
Grüße
Enrico
11. März 2008 18:37
Nordlicht hat geschrieben:trabimotorrad hat geschrieben:@ Nordlicht: Im Prinzip braucht man das pro Moped eigentlich nur einmal, denn wenn man sich Kerben eingeschlagen hat, gehts mit einem Strboskop, das heutzutage auch nicht mehr SO viel kostet. Vielleicht kannst Du Dir eins leihen? 17Teuros sind schon recht happig, ich hab meins schon vor 25 oder gar 30 Jahren gekauft, da wars noch billiger (Preis weiß ich nicht mehr)
ich hab noch Unterbrecherzündung......da verstellt sich schon durch Abnutzung schnell was..
Wenn sich bei dir der Kontakt abnutzt hast du den falschen drin.Bei meiner verstellt sich (fast) nix,dank BERU Kontakt Beim BOSCH-Dienst nachfragen nach einem Kontakt für Wartburg und Trabant,BERU hat noch einen im Angebot.Aber auch Didt hat einen sehr haltbaren Kontakt im Angebot.
11. März 2008 18:38
@mecki - das war politik
@zündnix - da wusstest du noch nichtmal daß es uhren gibt
11. März 2008 18:39
mecki hat geschrieben:Es gab als Werbegeschenk sogar Armbanduhren von Fahrzeug Elektrik Ruhla. Die hätten die aber besser selber behalten sollen. Die waren wirklich so wie sich der Westbürger Ostschrott vorstellte.
Kann ich nicht bestätigen.WOOLWORTH in Worms führte RUHLA Uhren.Die waren aber sehr robust und haltbar.Davon hatte ich ein paar.Mir gefielen die.
11. März 2008 18:54
Wormser hat geschrieben:Nordlicht hat geschrieben:trabimotorrad hat geschrieben:@ Nordlicht: Im Prinzip braucht man das pro Moped eigentlich nur einmal, denn wenn man sich Kerben eingeschlagen hat, gehts mit einem Strboskop, das heutzutage auch nicht mehr SO viel kostet. Vielleicht kannst Du Dir eins leihen? 17Teuros sind schon recht happig, ich hab meins schon vor 25 oder gar 30 Jahren gekauft, da wars noch billiger (Preis weiß ich nicht mehr)
ich hab noch Unterbrecherzündung......da verstellt sich schon durch Abnutzung schnell was..
Wenn sich bei dir der Kontakt abnutzt hast du den falschen drin.Bei meiner verstellt sich (fast) nix,dank BERU Kontakt Beim BOSCH-Dienst nachfragen nach einem Kontakt für Wartburg und Trabant,BERU hat noch einen im Angebot.Aber auch Didt hat einen sehr haltbaren Kontakt im Angebot.
DA ganz unten ist der Beru Kontakt. Typ "KS330", Best. Nr.: 0 340 100 330
12. März 2008 06:33
Ruhla Uhren - wasserdicht.
Rein geht's Wasser - raus geht's nicht.
12. März 2008 18:32
Willst du einen Freund bescheißen, schenke ihm ein Ruhla-Eisen.
22. September 2009 20:24
gut also um zurück zum stoff zu kommen, würde ich gerne wissen, ob sich das dingen nun lohnt, oder ob ich weiterhin immer wenn sich meine zündung ändert, um die uhr fragen soll.
ansonsten hol ich mir morgen das teil aus dem schop.
22. September 2009 20:36
MeTzE hat geschrieben:gut also um zurück zum stoff zu kommen, würde ich gerne wissen, ob sich das dingen nun lohnt, oder ob ich weiterhin immer wenn sich meine zündung ändert, um die uhr fragen soll.
ansonsten hol ich mir morgen das teil aus dem schop.
Ok,wenn man garnix hat isses gut genug aber eine Offenbarung ist das Ding nicht.Ich hab mir das Ding mal gekauft,dann bin ich aber an ein original Sachs-einstellwerkzeug gekommen(erbeblich genauer) und hab diesen Dorn meinem Bruder geschenkt.Solltest du nicht auf jeden Cent gucken müssen,kauf dir ne richtige Messuhr.Da hast du was G'scheits.
22. September 2009 21:00
da liegt ja dann wohl auch das problem. ich finde keine mehr. und in eine dreherei fahren, nach ner uhr fragen und dann noch bitten, dass sie mir einen kerzenaddapter drehen, gebe ich mir nicht.
wo kann man solche uhren kaufen???
22. September 2009 21:10
MeTzE hat geschrieben:da liegt ja dann wohl auch das problem. ich finde keine mehr. und in eine dreherei fahren, nach ner uhr fragen und dann noch bitten, dass sie mir einen kerzenaddapter drehen, gebe ich mir nicht.
wo kann man solche uhren kaufen???
karl ludwig didt hat solche Einstelluhren
www.mz-laden.de
22. September 2009 21:11
MeTzE hat geschrieben:da liegt ja dann wohl auch das problem. ich finde keine mehr. und in eine dreherei fahren, nach ner uhr fragen und dann noch bitten, dass sie mir einen kerzenaddapter drehen, gebe ich mir nicht.
wo kann man solche uhren kaufen???
ebay oder mal bei Guesi oder Ente fragen. Ich würde eine auch eine Uhr nehmen, weil diese universeller nutzbar ist.
23. September 2009 09:57
In der Bildergalerie Technikfotos habe ich meine Art der Zündungseinstellung gezeigt. Gradscheibe Eigenbau, das Louis Messdorn umgebaut mit Uhr und die Stobolampe aus der DDR mit 220 Volt Anschluss ( ist übrigens die beste die ich je hatte, weil das Licht heller als bei Westdeutschen Profi Produckten). Der Messdorn brauch man da nur zum Finden des O.T. Dannach wird bei 22.5 Grad geblitzt. VAPE Zündungen kann man anders nicht korrekt einstellen.
Ich habe letzte Woche noch eine dieser Stobolampen für kleines Geld gekauft.
23. September 2009 12:22
Eine einfache Messuhr für 20 Öcken sollte jeder Werkzeughändler haben.
Ansonsten bei Hoffmann, Hahn&Kolb, wenn man da dran kommt.
Auf den Oldiemärkten stehen auch oft Werkzeughöker, die welche anbieten.
Dabei das teil vor dem kauf genau begutachten, wenn es einen gebrauchten Eindruck macht.
Ist der Messdorn verbogen, das Ding am besten dem Verkäufer an den Kpf feuern.
Und wenn man sich vorher über preise schlau gemacht hat, kann man auch handeln.
Denn oft bieten die zu teuer an.
Bei Autoschrauber.de ist eine Bauanleitung für eine Messuhr mit Adapter aus einer alten Zündkerze drin.
Gruß
Thomas
23. September 2009 17:09
es gibt ja auch messuhren von amazon.
Amazonwas ist von denen zu halten? kommen ja preislich an den messdurn. muss ich mir dann nur noch aus ner kerze einen adapter bauen?
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