Alles rund und über die Ausstattung zum Schrauben.
3. November 2011 14:35
Was nutzt mir mein Steckschlüssel = WIHA SW10*125 mit einem Außendurchmesser von 14,4mm - wenn die 10er Mutter des Spiegels in einem 14,0mm Loch versenkt wurde.
Welcher Steckschlüssel hat ein schmales Äußeres?
3. November 2011 14:58
DDR Steckschlüssel gab es sehr schmal.
3. November 2011 15:22
Abschleifen?
3. November 2011 15:27

Eine Nuss passt da schon gar nicht, aber wenn "normale Steckschlüssel" auch wieder zu fett sind - bin ich ein Stück ratlos.
Welcher Werkzeuglieferant trägt hier nicht so
fett auf?
3. November 2011 15:37
Schleifbock und fertig
3. November 2011 16:00
Es gab, gibt?, 2- Seitensteckschluessel (der klassische Steckschluessel sozusagen), 13/ 17; 14/ 15 etc. die waren, sind?, erheblich sparsamer im Material wie Nuesse etc.
3. November 2011 16:08
Ich sehe gerade, Gedore bietet unter Art. Nr. 2133 10 einen 10er mit nur 14,0mm an.... @ 16,90€ aufwärts
3. November 2011 16:31
den von aussen etwas abdrehen? soviel von der stabilität wirds schon nicht wegnehmen.....
3. November 2011 17:00
Ich habe für solche "Unglücke" mir mal einen sehr starken Magnet auf eine alte Teleskopantenne gelötet, funzt in 87,28% aller Fälle
3. November 2011 17:21
14 auf 14 Bohrung?
3. November 2011 17:37
Klaus P. hat geschrieben:14 auf 14 Bohrung?
Nee - in einem 14er Sackloch ist eine 10er Mutter
f-e-s-t verschraubt.
3. November 2011 18:04
Allfred hat geschrieben:Ich sehe gerade, Gedore bietet unter Art. Nr. 2133 10 einen 10er mit nur 14,0mm an.... @ 16,90€ aufwärts

Evtl. Baumarkt?
3. November 2011 18:53
Allfred hat geschrieben:Klaus P. hat geschrieben:14 auf 14 Bohrung?
Nee - in einem 14er Sackloch ist eine 10er Mutter
f-e-s-t verschraubt.

Also eine 6er Mutter mit SW10...
3. November 2011 19:00
steckschlüssel aus dünnem blech gibts im baumarkt recht günstig, musste mir mal einen für sone ultraflache mutter holen, die angefaste nuss rutsche immer drüber.
3. November 2011 20:13
Hallo!
Wenn die Mutter wirklich fest ist, versagen die gerollten Blechdinger vielleicht und machen die Mutter um so runder - ich würd's lassen. Das Eckmaß müsse so um die 11mm liegen... da bleiben in den Ecken knapp 1,5mm Schlüsselfleisch. Einen Steckschlüssel runterschleifen ist eine Idee, allerdings würde ich die Verbindung vorbereiten, um keinen Versuch zu verschwenden und die Mutter ggf. rund zu machen, sofern die Stelle kritisch ist. Einweichen in Rostlöser ist dabei selbstverständlich.
Man kann dann - so es die Gegebenheiten zulassen - die Mutter axial (evtl. mehrfach) anbohren, um die Spannung rauszunehmen. Entweder die so geschwächte Mutter mit dem bearbeiteten Steckschlüssel rausdrehen oder die Mutter an den angebohrten Stellen "öffnen". Klassische Mutternsprenger kannst du bei der versenkten Mutter nicht ansetzen, vielleicht aber einen dünn geschliffenen Meißel? Vielleicht mit zwei Meißeln arbeiten: einen ein bisschen spitz anschleifen, so dass er nicht aus der Bohrung rutscht, mit dem anderen (flach) dann rein in die Kerbe des ersten? Auf das Gewinde des Bolzens muss man bei sowas natürlich schon aufpassen, ich würde sowas wohl nicht mit Hand bohren wollen...
Ciao
Wolle
3. November 2011 20:18
Du hast oben geschrieben:
In einem 14,0 mm Loch - - - -
Oder:
In einem 14er Sackloch ist eine Mutter fest verschraubt.
3. November 2011 20:59
Es geht um diese Spiegelgelenke:
von ober versenkt besagte 10er Mutter, unten das M10x1,25 mm Gewinde für die Montage am Lenker.
6. November 2011 13:56
Sonntag: Flohmarkt! Aus der Werkzeugkiste eines alten Elektrikers habe ich nun einen 10er Steckschlüssel mit 13,9 mm. Scheinbar gibts hier das Problem versenkter 10er Schraubenköpfe öfters.
6. November 2011 18:44
Allfred hat geschrieben:Es geht um diese Spiegelgelenke...
Genau. Hübsche Erinnerung an unsere Südfrankreichfahrt, als mir bei flotterer Geschwindigkeit der Fahrtwind den Rotax-Spiegel nach hinten
drehte. Am Straßenrand festgestellt, dass es mit meinem Bordwerkzeug nicht möglich ist, das Ding wieder fest zu bekommen.
Nach der dritten französischen Autowerkstatt mit "non" habe ich dann aufgegeben, einen solchen schlanken Schlüssel geborgt zu bekommen.
Draht dran getütel und das hielt erstmal den Urlaub durch und bis nach Hause. Zu Hause habe ich einen alten kurzen 10er Steckschlüssel
- ich denke, das war der spezielle kurze aus dem MZ-Bordwerkzeug für die ES150-Stehbolzenmuttern- von einem Dreher abdrehen lassen.
Gilt jetzt sozusagen als Rotax-Spezialwerkzeug ...
Will heißen: Ich verstehe das Problem und am einfachsten ist es, einen 10er Schlüssel selbst anzupassen.
Gruß
Lothar
6. November 2011 18:47
lothar hat geschrieben:
Will heißen: Ich verstehe das Problem und am einfachsten ist es, einen 10er Schlüssel selbst anzupassen.
Gruß
Lothar
Das wurde oben als 3. Betrag schon geschrieben, fand aber irgendwie keine Zustimmung.
Ich hätt auch einfach eine Nuß abgeschliffen bis sie reinpasst...
6. November 2011 18:54
schraubi hat geschrieben:Das wurde oben als 3. Betrag schon geschrieben, fand aber irgendwie keine Zustimmung....
Die Idee wird erst zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen ergreift (Lenin oder Marx oder so ...).
Schraubi, du und ich, wir sind jetzt schon sowas wie eine kleine Masse, ...?
6. November 2011 19:03
lothar hat geschrieben:Die Idee wird erst zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen ergreift (Lenin oder Marx oder so ...).
Ich verabscheue Gewaltanwendung. Ich war zwar nicht so effizient wie mit der martialischen Lösung - aber genau so effektiv.
29. Dezember 2011 14:17
hallo, ich benutze für solche Fälle einen Steckschlüssel den ich aus einer Imbusschraube gefertigt habe. Schraube passend abdrehen einen Knauf anschweißen und fertig. Eine Imbusschraube M12 hat den passenden 10 Imbus( Schraubengüte 8.8 bzw G.8 sollte reichen).
29. Dezember 2011 14:43
atzeb hat geschrieben:hallo, ich benutze für solche Fälle einen Steckschlüssel den ich aus einer Imbusschraube gefertigt habe. Schraube passend abdrehen einen Knauf anschweißen und fertig. Eine Imbusschraube M12 hat den passenden 10 Imbus( Schraubengüte 8.8 bzw G.8 sollte reichen).
---genau auf diese Art haben wir früher unsere T-Schlüsselsätze gebaut,nur z.B.für die Kettenspanner wurde durchgebohrt + noch ein
Röhrchen zwischengeschweißt (soviel "Gezogenes"wie man hätte verbauen können ... gabs gar nicht-

)
Ralf-B.aus L.
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