16. Januar 2013 23:27
Hallo Klaus,
so war das auch nicht gemeint, sonst hätte ich erst gar keine Fotos gezeigt. Mir ist zwar bewusst, dass das "Kleinkram" ist, aber auch ich denke, dass man "für den Hausgebrauch" damit schon das eine oder andere machen kann. Ich meine... ich hatte die Wahl mir einen Bohrständer für ne Bohrmaschine zu kaufen oder eben das da. Hat zwar ein Jahr gedauert, bis ich es wirklich gekriegt hatte, aber ich find's besser (vor Allem vielseitiger) als nen Bohrständer.
Die Führungen (x,y) haben Andrückplatten. Vorerst will ich da nicht dranrumschrauben, es scheint mir nahezu spielfrei... ich kann da jedenfalls nix erfühlen. Da hätte ich bedenken, dass ich eher "kontraproduktiv verbessern" würde. Die Zugspindel-Mutter-Kombinationen hingegen haben Umkehrspiel, ca. 3/10 - aber wenn man das weiß, ist es erstmal halb so wild. Da gibt es feine Sachen von IGUS, aber das kann warten...
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Die z-Achse ist da schon blöder... wenn ich die Knebel löse, kommt der ganze Apparat locker nen Millimeter nach unten - außer wenn ich die Spindel vorher auf Zug bringe (was sich im Augenblick des Lösens der Knebel in einer Zustellbewegung äußern kann - je nach Gefühl). Das ist nicht schön, aber offenbar bei dem Gerät normal - jedenfalls haben auch noch andere dieses Problem.
Klaus P. hat geschrieben:60 x 60 cm sollten reichen.

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Was mir am meisten Sorgen macht, ist die Hauptspindel bzw. deren Morsekegel. Die Spindel hat MK1 mit Anzugsgewinde M6. Momentan habe ich nur ein Spannzangenfutter, das hat aber 7/100 Rundschlag. Ein neues Futter (samt Spannzangen) ist deftig teuer, außerdem wollte ich noch ein Bohrfutter kaufen. Nun bin ich am überlegen, ob ich lieber warten und dann erstmal in eine neue Hauptspindel investieren sollte - die Maschine wurde fast baugleich noch lange Zeit so gebaut... dann aber mit MK2. Na mal sehen. Ich weiß, mal wieder abgeschweift...
Schönen Abend euch allen noch!
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