Alles rund und über die Ausstattung zum Schrauben.
25. Oktober 2014 08:52
Hallo ihr Lieben,
ich beabsichtige mir zu Weihnachten einen Dremel zuzulegen (oder zu lassen).....
Worauf sollte man da achten? Gibts da irgendwo günstige "Sortimente" mit Aufsätzen? Oder einen günstigen Nachbau/Kopie die ähnlich gut ist? :-k
LG
Markus
25. Oktober 2014 09:33
guzzimk hat geschrieben:Hallo ihr Lieben,
ich beabsichtige mir zu Weihnachten einen Dremel zuzulegen (oder zu lassen).....
Worauf sollte man da achten? Gibts da irgendwo günstige "Sortimente" mit Aufsätzen? Oder einen günstigen Nachbau/Kopie die ähnlich gut ist? :-k
LG
Markus
Es kommt drauf an was du damit machen willst ?
Ich habe so ein Nachbau von Aldi ,aber auch noch nicht wirklich genutzt .
Gab es in der Rotstift Ecke für 15 €
25. Oktober 2014 09:35
Es mus nicht zwingend ein Dremel sein, achten muss man aber auf die Spannfutter und Werkzeuge, da gibts verschiedene Durchmesser. An diesen Fräser, Schleifsteinen und anderem Zubehör kann man sich arm kaufen.
25. Oktober 2014 09:39
Ich kann von den Dremel Produkten nur abraten, das ist überteuerter Amikram, taugt nix. Ich arbeite beruflich viel damit und hab nun auf Proxxongeräte umgestellt, die sind besser verarbeitet, leistungsfähiger leichter und viel günstiger, ein Proxxon IBF (Industriebohrschleifer) kostet etwa 70€, das etwas einfachere Gerät der Feinbohrschleifer ist sogar nochmal einiges günstiger. Allein die Verarbeitung der Spannzangen sind Welten zwischen Proxxon und allem billigen einschließlich Dremel.
25. Oktober 2014 09:39
Moin Markus,
ich habe einen Dremel, der hat so wenig Leistung, dass er für Metallarbeiten untauglich ist.
Damit kann man warme Butter fräsen und Löcher in Wasser bohren, falls es nicht gefroren ist.
Der ist aber auch schon 15 Jahre alt oder so, vielleicht haben die mittlerweile mehr Leistung.
Du solltest also auf die Leistung achten, evtl. kannst du irgendwo probebohren.
Du kannst auch eine flexible Bohrerwelle an eine Handbohrmaschine anschließen oder an einen anderen Elektromotor (Waschmaschine, Betonmischer....)
25. Oktober 2014 09:43
Hi,
ich habe schon so ein kleines Aldi-Teil, hat keine Leistung und taugt nichts. Ich möchte mal an unzugänglichen Stellen was wegschleifen oder aufbohren können - ein Dremelset was ich gesehen habe hat 130Watt, ist das viel oder wenig?
Proxon klingt auch interessant, werde ich mal gucken....
LG
Markus
25. Oktober 2014 10:19
Aus eigener Erfahrung,die Dremelkopien vom Discounter taugen nur zur Maniküre.
Bei artgerechter Benutzung verabschieden sich der Anker und die Lager zeitgleich.
Natürlich passiert das bei gelegentlicher Benutzung immer erst nach Ablauf der Garantie/Gewährleistung..........

Nachtrag: Mein nächstet Gerät wird eins von Proxxon, da habe ich bei anderen Werkzeugen sehr gute Erfahrungen machen können.
25. Oktober 2014 10:28
Gibts eigentlich auch positive Erfahrungen mit Elektrowerkzeug von den Diskauntern
25. Oktober 2014 10:37
the silencer hat geschrieben:Gibts eigentlich auch positive Erfahrungen mit Elektrowerkzeug von den Diskauntern

Ja, hab einen vom Diskaunter, frag aber nicht von welchen, seit vielen Jahren im Gebrauch, mehr Power wie der Dremel wobei ich von einem solchen kleinen Gerät nicht wirlich viel Kraft erwarte. Diese Teile sind bestenfals um vorsichtig 1mm Metall in einem Arbeitsgang aus nen Zylinden oder ählichen rauszufräsen oder um Kanten zu schleifen. Wenn ich richtig Material abtragen will nutze ich entweden ne Elekrtofräse oder nen Druckluftschleifer mit 6 oder 8mm Schaftfräsern.
25. Oktober 2014 11:22
Bin auch mit Proxxon zufrieden.
lediglich die Gewebe-Trennscheiben kaufe ich zwingend von Dremel.
Gryße!
Andreas, der motorang
25. Oktober 2014 11:26
ich habe einen von Bosch mit Geschwindigkeitsregelung und die finde ich sehr wichtig
25. Oktober 2014 11:29
Hallo,
ich kann auch nur den Industriebohrer von Proxxon empfehlen, den nutze ich seit mehr als 10 Jahren. Da kann man auch mal die Lagerung austauschen und Ersatzteile gibt es auch.
Dremel hab ich 2 Stück auf Arbeit, zum Glück brauche ich die da sehr selten, von Laufruhe und Prazision wie beim Proxxon ist da keine Spur.
25. Oktober 2014 11:34
habe ein Billigteil, glaube incl. Zubehör für 20,-. Weil ich neues Zubehör brauchte, hab ich mir das gleiche nochmal gekauft, ist billiger als zubehör einzeln kaufen. Viel gemacht habe ich bisher nicht, bin soweit aber zufrieden. denke, solange keine stundenlangen schleiforgien geplant sind, tut es auch das Billigteil.
25. Oktober 2014 11:46
motorang hat geschrieben:Bin auch mit Proxxon zufrieden.
lediglich die Gewebe-Trennscheiben kaufe ich zwingend von Dremel.
Gryße!
Andreas, der motorang
Die Dremeltrennscheiben sind mir zu teuer, da gibts recht große 35-38mm (gewebeverstärkt) in der Bucht zum günstigen Kurs, die machen auch gut vorwärts.
25. Oktober 2014 12:12
Ein Aldi-"Dremel" ist schon mal vieel besser, als gar keiner. Ich habe 2 Stück davon verschlissen und das hat lange gedauert, sind ja auch nicht jeden Tag am Start.
Nachdem Nummer 2 hin war, hab ich mir einen Dremel 4000 geholt.
Der hat 175 Watt und wiegt 660 Gramm.
Der Proxon 28481 hat 100 Watt und wiegt 499 Gramm.
Wenn Geld kein Rollo spielt, schaust du dir am besten bei Amazon mal die Kundenbewertungen zu den Dingern an.
Der böse Ami-Dremel ist nicht nur Gattungsbegriff geworden, sondern seit 1993 100% in Bosch-Besitz. Und Proxxon gibt an, dass "unsere Vertriebszentrale im Industriepark Region Trier, 54343 Föhren" liegt. Wo die Sachen herkommen, die dann in die Baumärkte gehen, hab ich bislang nirgendwo finden können.
25. Oktober 2014 12:20
TS-Willi hat geschrieben:"unsere Vertriebszentrale im Industriepark Region Trier, 54343 Föhren"
was mal ganze 70 Km von mir wech ist. Proxon stammt eigendlich aus nen kleinen Kaff, Niersbach, in der Eifel. Mit den Handwerkzeugen von dennen, wie Schlüssel und Ratschen war ich nicht wirklich zufrieden aber das steht auf nem anderen Blatt.
25. Oktober 2014 15:32
Ich habe bissher einige verschlissen (Aldi, Lidl,Tchibo,Dremel...) das original fing am ehesten mit mucken an, hat dann nen bisschen gehalten aber im vergleich zu dem von Tchibo haben alle schnell schlappgemacht!
Das Tchibo gerät hatte ich fast 3 Jahre!
Letztes Jahr habe ich mir einen Günstigen Hängemotor gegönnt....habe ihn noch nicht viel genutzt ist aber ne ganz andere Liga!!
Wichtig ist aber das du vernünftiges Werkzeug benutzt(Pferd)
25. Oktober 2014 16:35
Hallo,
habe auch ein Dremel, die Geschwindigkeit ist in Stufen verstellbar.
Aber wie schon gesagt wurde ist wirklich nur für ganz filigrane Sachen, schleifen geht bedingt und beim "schneiden" von Metallen genau das selbe. Man muss sagen ist nunmal keine Flex. im Nachhinein hätte ich das Geld lieber in Sprit investieren sollen
Achso wegen der Ersatzteile (Scheiben, Schleifpapier u.s.w.) mein Nachbahr kauft das in Polen soll um weites billiger sein was es taugt kann ich nicht sagen...
26. Oktober 2014 11:02
Lass das mit dem billig Dremel der hält nicht lange. Bei mir hatte es den Läufer zerhaun nach insgesammt vieleicht 4 Betriebsstunden und an die ÜS Kanäle kommst du mit dem Teil nicht ran.
26. Oktober 2014 12:56
Ich möchte diese Grundsatzdiskussion nicht bremsen. Aber da ich ausreichend Erfahrung mit Dremel, proxxon, Billig-Produkten habe, würde ich erstmal folgende Frage/Überlegung in den Raum stellen:
Was möchtest Du genau damit tun?
Wie häufig planst Du die Nutzung?
Von den Fragen ist, in meinen Augen, abhängig was Du brauchst bzw. was für Deine Zwecke sinvoller/robuster ist.Es ist schon ein Unterschied, ob Du nur mal ein Schräubchen damit abschleifen willst oder ein Eckchen im Vergaser polieren-oder ob Du planst Galeeren-Modelle in Echtholz im Maßstab 1:150 zu bauen

.
26. Oktober 2014 13:10
Ich hatte bis dato einen von Lidl und den original Dremel. Beide sind relativ schnell in die Tonne gewandert wobei mich das bei dem 29,99 teil von Lidl weniger gestört hat

.
Über einen Bekannten, der im Einzelhandel für Bastel und Künstlerbedarf tätig ist, habe ich dann einen Proxxon zum EK bekommen, und was soll ich sagen. Welten unterschied zu dem anderen geraffel.
26. Oktober 2014 14:36
the silencer hat geschrieben:Gibts eigentlich auch positive Erfahrungen mit Elektrowerkzeug von den Diskauntern

doch

ich hab so ein ding von aldi fuer 19,99 € und fuer
meine zwecke ist der volkommen ausreichend und hælt schon 7 jahre
26. Oktober 2014 14:41
Mein Dremel für 79,xx ist nach 5-8 Jahre immer noch in Ordnung, allerdings rosten die Schnallen des Koffers.
26. Oktober 2014 15:06
Ich hatte auch mal so ein Billigteil, welches nach fünf Minuten Dauerbetrieb fast das brennen angefangen hat. Schrott. ..
Bin dann in den Hornbach und hab mir einen Dremel ausgesucht.Dieser war mir natürlich zu teuer. Hornbach wirbt damit: findest du das gleiche Produkt irgendwo anders günstiger, gibt dir Hornbach auf den günstigen Konkurrenz Preis nochmal -10%( Allerdings muss es genau dasselbe Produkt inkl. Zubehör sein)
gesagt getan:Smartphone> billiger.de> günstigstes Angebot rausgesucht> vorgezeigt>~ 50€ gespart

Hab ihn zwar nicht täglich in Gebrauch, aber fünf Minuten am Stück hält er durch.
Vielleicht hilft dir das ja.
26. Oktober 2014 15:46
da sieht man es mal wieder wer billig kauft,kauft doppelt
leider
26. Oktober 2014 18:05
Hallo
einfach mal Gurgeln , jokeFlex Motorenanlage.
Für den Könner ganz brauchbar.
26. Oktober 2014 21:27
Als ich mitm Kumpel noch Simsonzylinder aufgemotzt habe, haben wir uns gleich zum Anfang nen Dremel mit flexibler Welle geleistet. War ca. 2000, das Ding hat für unsere damaligen Verhältnisse viel Geld gekostet. Hat dann allerdings auch eisern durchgehalten, haben viele Zylinder damit gemacht, Laufbuchse (schön hart) und Zylinder (schön weich), Dauerbetrieb über teilweise Stunden nur mit kurzen Pausen. Wie die Qualität eines Dremels aktuell ist kann ich allerdings nicht beurteilen.
27. Oktober 2014 07:02
Hab mir mal so ein Discounterdingens zugelegt ; Kunststoff und leichte Schleifarbeiten an Blech gehen , das wars aber auch schon . Man
sollte dann doch besser etwas mehr anlegen und was gescheites holen .
27. Oktober 2014 07:04
MaxNice hat geschrieben:motorang hat geschrieben:Bin auch mit Proxxon zufrieden.
lediglich die Gewebe-Trennscheiben kaufe ich zwingend von Dremel.
Gryße!
Andreas, der motorang
Die Dremeltrennscheiben sind mir zu teuer, da gibts recht große 35-38mm (gewebeverstärkt) in der Bucht zum günstigen Kurs, die machen auch gut vorwärts.
Servus,
hast Du mal eine Artikelnummer für mich? Bei denen die ich finde übersteigt alleine der Versand nach Österreich meinen Einkaufspreis vor Ort im Baumarkt ...
Gryße!
Andreas, der motorang
17. Dezember 2014 10:03
Mir ist an einem originalen Dremel schon nach einem Zylinderkopf
die Rotorwicklung durchgebrannt.
Teurer Schrott.
Hätte mir fast den nächsten geholt,aber dank dieses Threads
werd ich mal ein Proxxon kaufen.
17. Dezember 2014 10:30
Proxxon, seit 8 Jahren und der hat einiges schon hinter sich. Die discounter Dinge konnten nicht wirklich was.
Dremel kann ich nicht beurteilen!
Bei Proxon finde ich die 30 mehr für den Industrieschleifer gut investiert. Ich will meinen nicht mehr missen
17. Dezember 2014 13:44
Die Hauptprobleme beim Dremel sind eigentlich Ü berlast durch zu starkes andrücken (wenn die Mühle kurz vorm anhalten ist) und Dreck (Metallstaub) in den Lüftungsöffnungen, die schließen gerne mal den Motor kurz.
Nebenbei sind die Rotoren beschissen gewuchtet und die Lager sind auch eher billig. Dann eher einen Proxxon...
Wobei mein Dremel einfach nicht aufgibt... Da scheint es eine ordentliche Streuung zu geben....
17. Dezember 2014 15:52
Ich nutze Druckluftschleifer von BIAX, Demag und Mortell (je 2,3, 3 und 6, 8mm Spannzangen)
- nicht vergleichbar mit dem "Elektrospielzeug"
Bei den Druckhluftgeräten macht es auch nichts, wenn du mal den Fräser verkanntest - die Turbine bleibt einfach stehen. Insbesondere bei einer Kanalbearbeitung kommt das ja doch mal vor.
Mit einem hochwertigen Druckminderer ist die Drehzahl auch äußerst fein abstimmbar...
Um in Laufbuchsen zu fräsen habe ich mir einen Winkelfräser selber gebaut, mit Zahnriemen und E-Motor aus dem Modellbaubereich.
Wenn es eine flexible Welle sein soll: Pferd.
17. Dezember 2014 16:18
Wolfo hat geschrieben:Ich nutze Druckluftschleifer von BIAX, Demag und Mortell (je 2,3, 3 und 6, 8mm Spannzangen)
- nicht vergleichbar mit dem "Elektrospielzeug"
Bei den Druckhluftgeräten macht es auch nichts, wenn du mal den Fräser verkanntest - die Turbine bleibt einfach stehen. Insbesondere bei einer Kanalbearbeitung kommt das ja doch mal vor.
Mit einem hochwertigen Druckminderer ist die Drehzahl auch äußerst fein abstimmbar...
Um in Laufbuchsen zu fräsen habe ich mir einen Winkelfräser selber gebaut, mit Zahnriemen und E-Motor aus dem Modellbaubereich.
Wenn es eine flexible Welle sein soll: Pferd.
Machst du das gewerblich? Da hast du ja schon gut Geld investiert. Biax hab ich auf der Arbeit, ist definitiv ne andere Liga, auch preislich.
-- Hinzugefügt: 17. Dezember 2014 16:18 --Wolfo hat geschrieben:Ich nutze Druckluftschleifer von BIAX, Demag und Mortell (je 2,3, 3 und 6, 8mm Spannzangen)
- nicht vergleichbar mit dem "Elektrospielzeug"
Bei den Druckhluftgeräten macht es auch nichts, wenn du mal den Fräser verkanntest - die Turbine bleibt einfach stehen. Insbesondere bei einer Kanalbearbeitung kommt das ja doch mal vor.
Mit einem hochwertigen Druckminderer ist die Drehzahl auch äußerst fein abstimmbar...
Um in Laufbuchsen zu fräsen habe ich mir einen Winkelfräser selber gebaut, mit Zahnriemen und E-Motor aus dem Modellbaubereich.
Wenn es eine flexible Welle sein soll: Pferd.
Machst du das gewerblich? Da hast du ja schon gut Geld investiert. Biax hab ich auf der Arbeit, ist definitiv ne andere Liga, auch preislich.
17. Dezember 2014 18:43
Seit fast 20 Jahren Dremel. Und zwar immer noch der erste. Und ja, er wird oft gebraucht. Die Streuung scheint ja wirklich ordentlich zu sein.
Allerdings lasse ich das Gerät arbeiten und versuche nicht die Vorgänge durch extremen Nachdruck zu beschleunigen.
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