2. November 2014 20:13
2. November 2014 20:26
2. November 2014 20:30
2. November 2014 20:33
2. November 2014 20:39
Genau das ist ja der Knackpunkt. Der Rost wird nicht entfernt sondern in irgendwas anderes umgewandelt.Gallium hat geschrieben:Rostumwandler soll den Rost ja nur entfernen , vor erneuten Rosten kann er auf Dauer auch nicht schūtzen.
2. November 2014 22:07
2. November 2014 22:08
Gallium hat geschrieben:Wozu nach dem Strahlen noch Rostumwandler?
vielleicht würde anschleifen helfen?
Wenn der Rost einmal oberflächlich neutralisiert ist (genau damit werben alle Anbieter) kann ich die Dopplung überstreichen und abdichten.(Karosseriedichtmasse o.ä.) und dann lackieren. Wo keine Luft hinkommt und keine Nässe , rostet es auch nicht weiter. Tja , hat nur nicht funktioniert.Gallium hat geschrieben:Ich nehme immer dashier als Rostumwandler.
Rostumwandler soll den Rost ja nur entfernen , vor erneuten Rosten kann er auf Dauer auch nicht schūtzen.
ETZploited hat geschrieben:Bei Fertan soll ja nach der wirkzeit mit reichlich Wasser nachgespült werden - bei Tannox steht das nicht drauf. Trotzdem oder gerade da könnte der fehler liegen - daß vor der folgenden Lackierung die Reste, die nicht reagiert haben, erstmal weggespült werden müssen.
Meine Tannoxstellen habe ich bisher noch nicht überlackiert, daher kann ich nur mit Vermutungen dienen.
2. November 2014 22:15
es-heizer hat geschrieben:... hat jede Menge Dopplungen in denen es schön rostet ,aber dort kann man ja nicht strahlenAlso, dachte ich mir Rostumwandler
Wenn der Rost einmal oberflächlich neutralisiert ist (genau damit werben alle Anbieter) kann ich die Dopplung überstreichen und abdichten.(Karosseriedichtmasse o.ä.) und dann lackieren.
2. November 2014 22:17
lothar hat geschrieben:Wo ich das bei Falzen angewendet habe, bin ich nach einem Tag Reaktionszeit dann mit der Heißluftdusche drüber, bis kein Dampf mehr kam.
Ob es genau das ist, was bei dir schief lief, weiß ich natürlich nicht.
Gruß
Lothar
2. November 2014 23:30
Laut den Produktinformationen kann man auf nichts genaueres schließen. Die sind etwas dürftig. Ich würd mal direkt bei Kluthe nachfragen.es-heizer hat geschrieben:Genau dieser (ein 2k Grund vom Profilackierer) lies sich vom blanken Metall nicht entfernen, aber von mit Rostumwandler behandelten Flächen lies er sich mit dem Fingernagel abkratzen als ob da ne Trennschicht wär.
3. November 2014 01:16
Gallium hat geschrieben:Rostumwandler soll den Rost ja nur entfernen ,....
3. November 2014 06:41
3. November 2014 07:03
3. November 2014 07:06
3. November 2014 07:10
3. November 2014 09:25
es-heizer hat geschrieben:Ist der Seitenwagenrahmen. Der hat jede Menge Dopplungen in denen es schön rostet ,aber dort kann man ja nicht strahlenAlso, dachte ich mir Rostumwandler
Wenn der Rost einmal oberflächlich neutralisiert ist (genau damit werben alle Anbieter) kann ich die Dopplung überstreichen und abdichten.(Karosseriedichtmasse o.ä.) und dann lackieren. Wo keine Luft hinkommt und keine Nässe , rostet es auch nicht weiter. Tja , hat nur nicht funktioniert.
3. November 2014 10:48
3. November 2014 12:22
3. November 2014 13:07
3. November 2014 16:40
3. November 2014 18:14
motorang hat geschrieben:
Das A&O ist die Vorbereitung:
Möglichst viel Rost entfernen
Restrost umwandeln (eventuell sind mehrere Anstriche nötig, auch die Eindringtiefe ist leider nicht sehr tief)
überschüssigen Umwandler entfernen (abwaschen bei Fertan, wegschleifen bei Tannox ...)
Entfetten (Silikonentferner)
Rostschutzgrundierung
Decklack
Gryße!
Andreas, der motorang
schrauberschorsch hat geschrieben: Mein Gedanke war aber, dass es dann nicht weiterrostet, wenn der Rost "keine Luft bekommt" und auch Feuchtigkeit nicht dorthin gelangen kann, wo noch Rost in den Doppelungen ist.
schrauberschorsch hat geschrieben:Bei der ganzen Prozedur habe ich saubere Handschuhe getragen, damit das Blech nicht dort rostet, wo ich es angefasst habe.
3. November 2014 18:39
4. November 2014 14:04
4. November 2014 15:21
4. November 2014 17:28
Wolle69 hat geschrieben:Ich habe keine Vorstellung, wie der betreffende Rahmen genau aussieht. Aber ich stelle einfach die Frage: Feuchtigkeit geht durch die kleinste Pore rein... und - in der praktischen Realität - auch wieder raus? Meine Erfahrung ist da ziemlich eindeutig.
4. November 2014 20:26
Ich schau mal, dass ich noch ein paar Bilder hinzufüge.
4. November 2014 20:52
Metalready entfernt keinen Rost. Es wandelt den in eine andere Substanz um.Wolle69 hat geschrieben:Na wenn es um Rostentfernung geht, gibt es auch MetalReady oder Pelox oder ähnliches...
4. November 2014 21:09
6. November 2014 11:13
es-heizer hat geschrieben:Der hat an einigen Stellen flach übereinander gelegte Bleche deren Stösse dort nicht verschweißt sind. Es geht also um Kapillarwirkung. Man bekommt den alten Rost dort nicht mehr raus, da die Bleche mit weniger als ein paar Zehntel Millimeter aufeinander liegen. Dort arbeitet auch nichts und der Luftvorrat, der einen Gasaustausch durch Risse begünstigen könnte ist äußerst gering. Sowas kann man leider nicht "lüften".