Alles rund und über die Ausstattung zum Schrauben.
7. Juli 2024 09:08
Hallo,
hat jemand so ein Gerät noch im Einsatz?
Allgemein sollte die gemessene Ausgangsspannung sollte doch knapp 7 Volt betragen, oder?
Die Leerlauf-Ausgangsspannung beträgt laut Verkäufer 9V.
Oder fällt bei dem kleinen Ladestrom von 0,5 A tatsächlich die Spannung auf 7 Volt runter, wenn eine Batterie dranklemmt?
Gruß Matthias
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7. Juli 2024 09:51
Die Spannung wird wohl im Betrieb deutlich abfallen. Die Leerlaufspannung ist da gar nicht wirklich aussagekräftig. Ich glaube mein Vater nutzt so eins für eine Batterie am Star.
Hat das 500mA max.Ladestrom?
Allerdings musst du natürlich dran denken das nicht ewig dran zu lassen wie bei heutigen elektronischen Ladegeräten. Da das ja keine automatische Abschaltung oder Erhaltungsladung besitzt.
7. Juli 2024 11:58
Also, ich hab mal so ein graues umschaltbares "Ladefix" im Leerlauf probiert.
7,2V und 12,8 Volt.
Das sind für mich Werte, die ich auch von anderen Ladegeräten gewohnt bin.
Ich meine, bei den einstellbaren Regler 12 V ging doch früher auch keiner über max. 14,8 Volt oder so?
Um ein Überkochen der Batterie zu verhindern...
Gruß Matthias
7. Juli 2024 12:26
Die offenen Blei-Akkus kochen schon ab 6,9 und 13,6 Volt, das muss heute nicht mehr sein ...
7. Juli 2024 17:55
Da wird kein Spannungsregler drin sein. Das ist sicher nur ein Trafo mit Gleichricher. Da kann dann schon die Leerlaufspannung recht hoch sein. Das kann man sich irgendwo hinstellen, benutzen würde ich das nicht mehr.
7. Juli 2024 18:34
Zum Beispiel mit einer Glühlampe in Reihe zum Akku als Erhaltungsladegerät.
Hat aber, im Vergleich zu einen Schaltnetzteil, einen viel größeren Energieverlust.
8. Juli 2024 07:47
Die späteren grauen "Ladefixe" kannten eine einfache Regelung gegen Überladung.
Ob die Glühlampe eine reine Kontrollampe ist oder zur Regelung beiträgt, weiß ich nicht.
Knackpunkt bei dem schwarzen Gerät bleibt bei mir die hohe Ausgangsspannung.
Und irgendwie weiß ich auch immer noch nicht, ob das ein nostalgisches "offizielles" Ladegerät aus den 60er Jahren war und nicht nur irgendein Netzteil.
Bei meinem elektronisch geregelten Ladegerät habe ich oft das Gefühl, dass es nicht so richtig weiß, was es tut.
Ist vielleicht auch den verschiedenen Batterietypen geschuldet, die es heutzutage gibt.
Gruß Matthias
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8. Juli 2024 10:17
Karghista hat geschrieben:Die späteren grauen "Ladefixe" kannten eine einfache Regelung gegen Überladung.
Ob die Glühlampe eine reine Kontrollampe ist oder zur Regelung beiträgt, weiß ich nicht.
Knackpunkt bei dem schwarzen Gerät bleibt bei mir die hohe Ausgangsspannung.
Und irgendwie weiß ich auch immer noch nicht, ob das ein nostalgisches "offizielles" Ladegerät aus den 60er Jahren war und nicht nur irgendein Netzteil.
Bei meinem elektronisch geregelten Ladegerät habe ich oft das Gefühl, dass es nicht so richtig weiß, was es tut.
Ist vielleicht auch den verschiedenen Batterietypen geschuldet, die es heutzutage gibt.
Gruß Matthias
Da ist keine Regelung drin.
Mit zunehmender Spannung geht der Strom zurück. => Widerstandskennlinie (W-Kennlinie)
8. Juli 2024 10:29
Das der Strom begrenzt wird (und nicht die Spannung) steht in der Anleitung.
Eben eine "Einfache Regelung gegen Überladung"
Mehr habe ich nicht behauptet....
Die kulante Auslegung des technischen Begriffs "Regelung" sei mir bitte verziehen.
8. Juli 2024 17:28
Das ist keine Regelung. Durch die steigende Batteriespannung mit zunehmendem Ladestand der Batterie sinkt die Spannungsdifferenz und damit sinkt der Ladestrom.
8. Juli 2024 18:46
Ich möchte an dieser Stelle auch noch erwähnen, daß da keine Regelung drin ist.
8. Juli 2024 20:51
Hi!
Ich hab ein noch viel älteres Ladegerät,
das ist jetzt 101 Jahre alt.
Mit Selen-Gleichrichter. Ähnlich aufgebaut.
Damit kann ich 2, 4 und 6V laden. Das funktioniert auch noch.
Ich hab da mal ein neues Kabel rangemacht und ausprobiert.
Ich hab aktuell keine Verwendung dafür, aber zu Jugendzeiten, für die 6V Moped-und Motorradbatterien hat es problemlos funktioniert.
8. Juli 2024 21:01
Das ist dann ein "Gleich riecht er"
9. Juli 2024 05:07
Steffen G hat geschrieben:Hi!
Ich hab ein noch viel älteres Ladegerät,
das ist jetzt 101 Jahre alt.
Mit Selen-Gleichrichter. Ähnlich aufgebaut.
Damit kann ich 2, 4 und 6V laden. Das funktioniert auch noch.
.
Bitte Detailbilder, Danke
9. Juli 2024 07:51
Ich hatte gehofft, dass jemand ein altes 6V Ladegerät benutzt und mal die Leerlaufspannung und die anschließende Ladespannung an der Batterie messen kann.
Sollte ein Gerät sein, mit kleinem Ladestrom sein und KEINE Regelung besitzen (letzteres wollte ich nicht unerwähnt lassen

)
Ansonsten schwindet auch meine Hoffnung, dass das ein nostalgisches Ladegerät ist, sondern einfach nur ein Netzteil.
Gruß Matthias
9. Juli 2024 08:15
Das ist ein DDR Netzteil, was so als Ladegerät verkauft und genutzt wurde.
Damals hatten wir noch Windungen zu nutzen an dem Draht der durch den Kopf geht und die Ohren festhält…🙄🙄🙄🙄🙄
9. Juli 2024 10:01
ertz hat geschrieben:Das ist ein DDR Netzteil, was so als Ladegerät verkauft und genutzt wurde.
Damals hatten wir noch Windungen zu nutzen an dem Draht der durch den Kopf geht und die Ohren festhält…🙄🙄🙄🙄🙄
Ich sehe das auch so. Wenn da nicht Ladegerät drauf steht, dann ist's eben "nur" ein Netzgerät aus dem 6 oder 7 Volt Gleichstrom raus kommt.
Schon vor der elektronischen Ladeautomatikzeit hat man aber auch schon Akkus aufgeladen.
Man hat versucht, etwa 10 Prozent der Nennkapazität des Akkus,als Ladestrom einzustellen und hat den Akku vom Netzgerät getrennt, wenn er zu blubbern begonnen hat.
Man hat auch gewusst, das eine leere Batterie etwas weniger Säure enthält, als eine geladene und hat darum erst nach dem Laden den Säurestand korrigiert und man hat die zu ladente Batterie in einem gut belüfteten Raum (wegen dem austretenden Wasserstoff = Explosionsgefahr!!) auf eine säurefeste Unterlage gestellt. In den 70ern haben wir das noch gelernt und gemacht...
9. Juli 2024 15:29
Hallo, es handelt sich um ein ganz normales Netzgerät.
Diese wurden im " BMSR" Betriebs-Mess-Steuerung und Regelungsberich verwendet.
Ich kenne die Teile aus dem Schaltraum/Zentrale eines Heizkraftwerkes.
Wurden gern benutzt für diverse Kontrolllampen in Schaltern.
Gruß Frank
12. Juli 2024 18:54
Hallo!
Es wurden Detailbilder gewünscht.
Heute hatte ich Zeit:
$matches[2]
Mit dem Alter hab ich mich leider etwas vertan, das ist nach dem Aufdruck von 1928.
20240712_150202.jpg
Ich hab das von unseren Azubi´s mal überholen lassen,
also neues Anschlusskabel,
die Keramikteile usw mal im Ultraschallbad reinigen lassen,
denn das war alles schwarz.
Ihr seht also die Leerlaufspannung, bei Schaltstellung für 3 Zellen.
in den niedrigeren Stufen entsprechend proportional.
In meiner Jugendzeit hab ich damit für die Mopeds und TS usw. damit die Batterien geladen.
Es hat funktioniert.
Zur Geschichte:
So vor 100 Jahren war in Deutschland die Elektronik-Bastelei sehr populär. Das hat mir auch mein Nachbar bestätigt.
Damals gab es schon Versandhändler (Conrad z.B. ) für elektrische- elektronische Bauteile,
und Bauanleitungen.
Mein Vater hat mir gesagt, sein Vater hatte damals, in den 1930 Jahren mit selbst gebauten Funkgeräten Kontakt zur Verwandtschaft gehabt,
die so 1 km entfernt gewohnt haben, aber dazwischen war halt die Zwickauer Mulde, und keine Brücke in der Nähe.
Irgendwie konnten die die Funkgeräte nicht am Netz betreiben,
sondern haben die aus solchen Bleibatterien in Glas versorgt.
Und eben mit diesem Ladegerät wurden die Batterien aufgeladen.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
12. Juli 2024 18:58
Heisssss

Hot'n sexy!
13. Juli 2024 09:32
Irgendwie konnten die die Funkgeräte nicht am Netz betreiben,
sondern haben die aus solchen Bleibatterien in Glas versorgt.
Eben, das ist der Punkt. Man benötigte eine brummfreie Gleichspannung
hatte aber keine elektronischen Bauteile um diese zu realisieren.
Daher der Akku-Betrieb.
13. Juli 2024 10:54
Das sind ja coole Geräte. Sammelt jemand sowas, ich hätte auch noch eins rumliegen/abzugeben, nur deutlich größer. 6V und 12V, ein echter Brummer.
Gruß Spitz
13. Juli 2024 15:35
Cooles Forum.....danke!
Hatte das eingangs erwähnte Teil entdeckt und dachte mir: Das passt ja super zur alten schwarzen NSU von 1938.
Aber die 9V Leerlaufspannung nach Angaben des Verkäufers haben mich nach eigenen Messungen mit alten "Einhell" und "Ladefix" abgehalten und ihr habt das im Grunde noch bestätigt.
Spannung von unter 7 V und Ladestrom 0,5 A (für eine kleinen Motorradbatterie) wären optimal.
Also bevor einer sowas entsorgt bitte bei mir melden

Gruß Matthias
13. Juli 2024 15:50
@Karghista
Sorry, aber der falsche Ansatz.
Entscheidend sind Spannung und Strom, welche sich zusammen mit dem Akku beim Ladevorgang einstellen.
Da kannst Du jedes Ladegerät mit min. 7Volt Leerlaufspannung nehmen. Wenn der Ladestrom zu groß ist einfach eine Glühbirne vorschalten.
13. Juli 2024 19:37
Früher hatten die "dummen Ladegeräte, die nix geregelt bekommen" eine Ladestromangabe.
Und darum geht es in dem Thread hier.
Na logisch stellt sich dann der Ladestrom von gewünschten 0,5 A erst beim Ladevorgang ein. Bei gewünschten max. 7V Spannung.
Optisch sollten die so aussehen wie die beiden Beispiel hier....am besten natürlich das ganz alte mit Keramik.
Kann natürlich sein, das Netzteile sich nicht festlegen, was für ein Strom sich einstellt, sondern nur explizite Ladegeräte für Akkus.
Gruß Matthias
13. Juli 2024 21:10
Karghista hat geschrieben:Cooles Forum.....danke!
Hatte das eingangs erwähnte Teil entdeckt und dachte mir: Das passt ja super zur alten schwarzen NSU von 1938.
Aber die 9V Leerlaufspannung nach Angaben des Verkäufers haben mich nach eigenen Messungen mit alten "Einhell" und "Ladefix" abgehalten ...
Die Leerlaufspannung kann durchaus 9V sein. Man muß Spannung und Strom unter Last messen.
15. Juli 2024 07:18
Hast du das selber gemessen?
Meine eigenen Messungen von Leerlauf und unter Last sagen etwas anderes bei verschiedenen ungeregelten Ladegeräten...
15. Juli 2024 10:16
Karghista hat geschrieben:Hast du das selber gemessen?
Meine eigenen Messungen von Leerlauf und unter Last sagen etwas anderes bei verschiedenen ungeregelten Ladegeräten...
Entscheidend ist der Ladestrom.
Dieser resultiert aus dem Ladezustand, dem Innenwiderstand und der Spannung des Akkus sowie aus den Eigenschaften des Trafos.
Spannungs hart oder weich ist das verhalten des Transformators bei Laständerungen.
Ein Spannungsweicher Transformator erreicht seine Nennspannung nur bei 80% Belastung. Im Leerlauf kann die Spannung leicht 50% höher sein.
Ein Spannungsharter Transformator ändert seine Spannung nur geringfügig zwischen Volllast und Leerlauf.
Spannungsharte Transformatoren sind bei gleicher Nennleistung viel größer, haben mehr Eisen drin und sind dadurch auch viel teurer.
Auch der Wirkungsgrad ist etwas schlechter als beim Spannungsweichen Transformator.(Zitat aus "Gute Frage", ich war zu faul zum formulieren und es ist ganz gut geschrieben.)
Ein Tip: Nimm das Ladegerät, einen Akku und ein paar Glühlampen.
Schalte alles in Reihe und miß mal Ströme und Spannungen im Ladebetrieb.
Dann lernst Du eine Menge über das Verhalten von Akkus und Ladegeräten.
15. Juli 2024 13:31
Der Ladestrom muß prozentual zum Ladezustand bei erreichter Zielspannung abfallen, oder er zerkocht jeden Akku, das sind am Ende 0,5 A schon zuviel. Das geht nur, wenn man bei den alten Krücken danebensteht und ständig misst. Pferd und Wagen nutzt man heute nicht mehr im Alltag, aber für Beschäftigung/Hobby ist es geeignet.
15. Juli 2024 14:29
dscheto hat geschrieben:Der Ladestrom muß prozentual zum Ladezustand bei erreichter Zielspannung abfallen, oder er zerkocht jeden Akku, das sind am Ende 0,5 A schon zuviel. Das geht nur, wenn man bei den alten Krücken danebensteht und ständig misst. Pferd und Wagen nutzt man heute nicht mehr im Alltag, aber für Beschäftigung/Hobby ist es geeignet.
Oder eine Glühlampe in Reihe schalten, damit kann man den Ladestrom reduzieren.
-- Hinzugefügt: 15. Juli 2024 14:30 --Alternativ kaufst Du Dir ein Labornetzgerät.
Damit kannst Du die Ladeendspannung einstellen und zusätzlich den Strom begrenzen.
15. Juli 2024 21:37
zweitakt hat geschrieben: ..
Oder eine Glühlampe in Reihe schalten, damit kann man den Ladestrom reduzieren.
... Alternativ kaufst Du Dir ein Labornetzgerät.
OmG, wie oft willst Du das mit der Glühbirne noch schreiben?? Das ist Fummelkram, passend zu 1928.
Ein Labornetzgerät nutze ich seit Jahren dafür, aber darum geht es hier nicht ...
22. Juli 2024 08:33
Zur Vollständigkeit: Hab nun auch die beiden anderen Ladegeräte im Leerlauf gemessen.
Kleines Hella (faustgroß) für Motorräder: überraschend nur 6,1 Volt
Absaar (3A für Autos): Überraschend 8V!
Interessant auch: Der graue DDR-Ladefix hat bei einer 12V Batterie auch die angegebenen 2,5 A Ladestrom.
Ein anderes Ladegerät ( Einhell (?) "großer roter Kasten") statt angegebenen 3A nur 1,6 A Ladestrom.
23. Juli 2024 11:14
Was heißt, "hat den angegebenen Ladestrom"?
Wenn die Batterie leer ist, zieht sie logischerweise den größten Ladestrom, je näher an voll, desto geringer wird der Strom. Vielleicht kommen die Unterschiede der beiden Ladegeräte/Ladeströme auch daher?
24. Juli 2024 12:13
Natürlich gemessen an der derselben Batterie im Abstand von einer Minute.
27. Juli 2024 07:30
Nachdem ich soviel recherchiert hatte, konnte ich nicht "an mich halten" und habe das Ladegerät (siehe 1. Beitrag) gekauft.
Die Spannung wird bei angeschlossener Batterie tatsächlich um fast 50% runtergeregelt, und liegt bei vorher 9,2 V nun bei 6,5 V.
Das schwarze Teil hat dieselbe Bezeichnung wie ein graues Ladefix für 6V Motorradbatterien....da hatte ich dann Vertrauen trotz meiner gegenteiligen Befürchtungen nach vier Messungen an verschiedenen Ladegeräten.
Gerade habe ich auch das hier gefunden....interessant hier die verschieden Ein- und Ausgangsspannungen.
Und das ohne Einstellmöglichkeiten oder Buchsen zum Umstecken:
EWS.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
27. Juli 2024 09:33
Die Spannung wird bei angeschlossener Batterie tatsächlich um fast 50% runtergeregelt, und liegt bei vorher 9,2 V nun bei 6,5 V.Da wird gar nichts geregelt, das Gerät ist quasi elektronikfrei, das ist reine Elektrotechnik.
Aufgrund der Belastung durch den Akku bricht die Spannung auf 6,5V zusammen. (Weichheit des Trafos.)
Mit zunehmender "Füllung" des Akkus sinkt der Ladestrom und steigt die Spannung. Wenn die Ladeendspannung
des Akkus erreicht ist, bei 6,8 - 7,0V, geht der Strom dann auf einige mA zurück.
Das Gerät ist außer zum laden auch gut zum lernen durch messen geeignet.
Im Fahrzeug sieht die Sache etwas anders aus. Dort gibt es einen Spannungsregler.
Der regelt die Ladespannung auf konstant 6,9/13,8Volt. Der Strom stellt sich darauf
in Abhängigkeit vom Innenwiderstand des Akkus ein. I=U/R (Strom =Spannung/Widerstand)
Daher wird der Akku im PKW, wenn er leer ist auch mal mit 20-30A geladen.
Die PKW-Lichtmaschine ist das schnellste Ladegerät was man im Normalfall zur Verfügung hat.
27. Juli 2024 10:04
Karghista hat geschrieben:Die kulante Auslegung des technischen Begriffs "Regelung" sei mir bitte verziehen.
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