18. Januar 2008 06:57
18. Januar 2008 07:02
18. Januar 2008 08:59
18. Januar 2008 09:11
18. Januar 2008 09:42
ETZChris hat geschrieben:beim beiwagen bringt der bremszylinder aber nicht die kraft auf, die am vorderrad nötig ist...bzw. braucht er das am BW nicht...ich kann mir nicht vorstellen, dass der BW-bremszylinder vom SE das packt...dann eher was aus nem pkw...oder nen bremszylinder aus nem mopped...
18. Januar 2008 10:00
18. Januar 2008 10:53
Hermann hat geschrieben:@Andreas: Das ist nichts weiter als eine Hebelübersetzung und im Prinzip genauso zu berechnen.
Der Kolbendurchmesser ist die Hebellänge.
Kleiner DM am "Geber" in Bezug auf den "Nehmer" = viel Weg >> viel Druck
Großer DM am "Geber" in Bezug auf den "Nehmer" = kurzer Weg >> wenig Druck
(Bei gleicher Übersetzung wie die Bowdenzugbremse fallen allerdings deren Reibungsverluste weg und allein dadurch gibt es höhere Bremskräfte).
Der Radbremszylinder richtet sich nach dem vorhandenen Zylinder der Handbremsarmatur.
Hier was zum spielen:
KLICK
18. Januar 2008 21:57
motorang hat geschrieben:Eine 160er Trommel an einem PKW? Vielleicht die Trabant/Wartburg-Ecke? Was Zeitgenössisches eher nicht glaub ich ...
18. Januar 2008 22:55
18. Januar 2008 23:13
19. Januar 2008 07:10
peryc hat geschrieben:Kupplungsgeber-/-nehmerzylinder, hmmm...![]()
Christopher
19. Januar 2008 09:20
1. Februar 2008 12:57