Rahmen, Räder, Dämpfung, Bremsen.
11. März 2009 12:54
Moin,
nachdem ich nun so ziemlich alles an der Bremse ausgetauscht habe, ist der Hauptbremszylinder an der Maschine undicht und tropft leise vor sich hin.
Ehe ich mir einen Rep-Satz bestelle, wollte ich einen Blick hinein werfen, bekomme den störrischen Kolben aber nicht gezogen.
Den runden Sicherungsring habe ich raus, (so einen, wie ganz links im Bild) sitzt dahinter noch einer oder müsste das Ding so kommen? Bei der Honda, siehe Bild, gibts zwei Sicherungen....
Gruß und danke,
Willy
11. März 2009 13:06
laut deinem bild hast du doch den bolzen schon draußen,oder reden wir aneinander vorbei ?
bei meinem hbz war er auch vollkomen festgegammelt, habe ihn 2 tage mit wd 40 befeuchtet,dann 2 kurze schläge auf ein holz brett und er kamm nach und nach heraus
gruß daniel
11. März 2009 13:09
etz-250-freund hat geschrieben:laut deinem bild hast du doch den bolzen schon draußen,oder reden wir aneinander vorbei ?
das bild ist von einem Honda-HBZ, wie er auch schrieb.
11. März 2009 13:20
mh wer lesen kann ist klar im vorteil
erst den sicherungsring entfernen,dann den gummi mit nem schraubenzieher raushebeln,dann 2 tage die öffnung mit wd 40 befüllen, dann paar kurze schläge mit der hand auf ein brett oder ähnliches, hatte es auch erst mit ner zange probiert,aber nix zu machen gewesen,mein kolben war ganz eingedrückt und wolte garnicht
11. März 2009 14:11
Hi,
danke, werde es so machen!
Gruß
Willy
11. März 2009 14:37
Kolben kann man auch mit Druckluft (Tankstelle) auspressen - Vorsicht! Lappen davor halten.
Als Sicherungsring am Besten den von Oldtimer-Haase nehmen und leicht mit Hylomar einstreichen.
hbz.JPG
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11. März 2009 16:10
So eine Explosionszeichnung ist immer wieder hilfreich, danke dafür. Hab das Zeug grad bestellt....
Willy
11. März 2009 19:52
etz-250-freund hat geschrieben:mh wer lesen kann ist klar im vorteil
erst den sicherungsring entfernen,dann den gummi mit nem schraubenzieher raushebeln,dann 2 tage die öffnung mit wd 40 befüllen, dann paar kurze schläge mit der hand auf ein brett oder ähnliches, hatte es auch erst mit ner zange probiert,aber nix zu machen gewesen,mein kolben war ganz eingedrückt und wolte garnicht
Hallo
Hab gerade das Teil
http://www.mz-b-shop.com/shop/article_30%252051%2520043%252000-wk/Demontagevorrichtung.html?shop_param=cid%3D23%26aid%3D30%252051%2520043%252000-wk%26 bestellt. Ist genau für dein Problem gedacht und macht einen wirklich guten Eindruck...
Grüße Gunnar
11. März 2009 19:56
mh, feines teil
gutes und richtiges werkzeug ist halt das a und o beim schrauben
und für den preis kann man es sich in den werkzeug kasten legen
naja mein bolzen ist nun raus
12. März 2009 21:20
Werde erst zupfen, wenn die Ersatzteile hier sind....wird schon gehen, das Ding bewegt sich ja.
Gruß
Willy
12. März 2009 21:29
Willy hat geschrieben:Werde erst zupfen, wenn die Ersatzteile hier sind....wird schon gehen, das Ding bewegt sich ja.
Gruß
Willy
na das ist doch schon die halbe miete,meiner war ganz drin und bewegte sich garnicht, schön mit wd40 feucht halten dann solte er auch ohne abzieher kommen,
gruß daniel
12. März 2009 22:53
Jo,
wird schon werden, mehr kann zumindest an der Bremse nicht kaputt gehen. Nun grübel ich noch, wie die Schwinge geschmiert wird, habe da heute nichts gefunden...kein Schmiernippel....
Gruß
Willy
12. März 2009 23:00
Willy hat geschrieben: Nun grübel ich noch, wie die Schwinge geschmiert wird, habe da heute nichts gefunden...kein Schmiernippel....
An der ETZ? garnicht! Du solltest, sofern das noch nicht geschehen ist, den Schwingenlagerbolzen einmal entfernen, alles säubern, und den Bolzen mit massig Kupferfett einsetzen.
Sofern du nicht im Winter fährst, reicht es aus, die Prozedur alle 10 mal zu machen. Ansonsten vor und nach dem Winter.
12. März 2009 23:12
Aha....werde da mal nachsehen. Aber Kupferfett?
Gruß
Willy
12. März 2009 23:22
Heißschrauben-Compound zeichnet sich durch eine hohe Schmier- und Trennwirkung, hohe Druckbeständigkeit, gute elektrische und Wärmeleitfähigkeit, guter Haftfestigkeit und einem hohen Anteil an Festschmierstoffen (überwiegend Metallpulver) aus. Damit ergibt sich eine gute Dichtwirkung. Sie kann bei Temperaturen von -30 °C bis +1300 °C eingesetzt werden und ist beständig gegen Witterung, Feuchte und auch aggressive chemische Umgebung oder korrosiv wirkende Gase. Dies verhindert auch Festbrennen und Festrosten.
Kupferpaste
12. März 2009 23:39
Sowat habbich natürlich....gestern erst an der CB-Bremse benutzt.
Gruß
Willy
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