Rahmen, Räder, Dämpfung, Bremsen.
31. Mai 2020 20:39
Es geht um diese alte Version unten in den Bildern. Zwei Stück hab ich schon geknackt, diese hier wollen nicht aufgeben. Ich habe versucht, die Kerbstifte mit Hammer und einem abgeschliffenen Nagel auszutreiben oder mit einer kleinen Schraube als Druckdorn im Schraubstock. Ausbohren dürfte ausscheiden. So genau kann man nicht bohren, der Bohrer wandert mit Sicherheit seitlich ins Alu. Habt ihr Ideen?
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31. Mai 2020 20:43
Werkstattpresse mit passendem Druckstück. Vielleicht in einer Autowerkstatt für ein Trinkgeld in die Kaffeekasse mal fragen.
31. Mai 2020 20:46
Wenn du das auf der Standbohrmaschine ordentlich festspannst und einen gut geschliffenen Bohrer nimmst, läuft der auch nicht weg. Mittiges Ankörnen selbstverständlich.
31. Mai 2020 20:46
Wärme. Die Aluköpfe erhitzen?
31. Mai 2020 20:58
starke136 hat geschrieben:Wärme. Die Aluköpfe erhitzen?
Nützt meiner Erfahrung nach nicht viel. Fester klemmen die Kerbstifte in der Kolbenstange.
31. Mai 2020 21:35
daniel_f hat geschrieben:Werkstattpresse mit passendem Druckstück. Vielleicht in einer Autowerkstatt für ein Trinkgeld in die Kaffeekasse mal fragen.
Das wäre eine spätere Option, genau wie ein Neukauf bei Stoßdämpfer-Schwarz. Nein, ich will das selbst schaffen. Ich glaub, irgendwo steht in meiner Firma eine kleine Spindelpresse. Die muß ich mir mal ansehen.
31. Mai 2020 21:36
https://www.ebay.de/i/123517673006?chn= ... yMQAvD_BwE mit sowas ähnlichem hab ich die Splinte rausgekriegt, aber drauf achten, immer von der etwas dünneren Seite... die Splinte sind ja leicht konisch. Ach jaa, ich hab der Sache auch noch etwas Wärme zukommen lassen....
31. Mai 2020 21:52
Diese Treiber sind für ihre Länge aber zu weich und verbiegen sich.
Ich habe ihn genau auf das Maß gekürt, damit hat es bis jetzt immer geklappt.
Wärme ist nicht verkehrt dabei
31. Mai 2020 22:10
So isses!
Zum Lösen einen kurzen und harten Dorn verwenden - Durchmesser fast passend - zum Durchschlagen kann man dann den Splintentreiber nutzen
Ach ja und zum Draufhauen einen richtigen Hammer oder Schlägel verwenden
Zuletzt geändert von
etz15088 am 31. Mai 2020 22:13, insgesamt 1-mal geändert.
31. Mai 2020 22:10
Ich habe mal eine ganze Reihe von MZ-Stoßdämpfern zerlegt. Mein Fazit war: Glückspiel. Manche gehen ganz leicht raus, manche nicht. Und letztere bekommt man auch mit Gewalt nicht hin.
Ausbohren ist natürlich eine Option, aber dann muss es wirklich gut klappen. Wenn sich der neu eingesetzte Kerbstift später löst, weil die Bohrung unsauber oder zu groß war, dann hast Du echt ein Problem.
Die späteren Dämpfer zum Schrauben sind mir in jeder Hinsicht lieber.
1. Juni 2020 06:06
RT Opa hat geschrieben:Diese Treiber sind für ihre Länge aber zu weich und verbiegen sich.
Isz ja auch nur ein Beispielfoddo... Meine Splinttreiber sind noch ausse DDR, die verbiegen sich nicht. Und ich habe schon einigen alten Emmen zu dichten Stoßdämpfern verholfen damit
1. Juni 2020 08:52
Ich zerlege die Dämpfer mit Wärme, einem Schraubstock als Auflage und diesen Splinttreibern
https://www.amazon.de/Swiss-Tools-Durch ... B001D2OEROGruß
1. Juni 2020 08:56
Ulli ich habe auch schon einige Paare wieder abgedichtet. Leider habe ich mal irgendwann den guten alten Treiber geschrottet.
Tja nichts ist für die Ewigkeit.
Eh ich guten Ersatz hatte habe ich einige probieren müssen, daher die Aussage.
1. Juni 2020 09:00
Lorchen hat geschrieben:Es geht um diese alte Version unten in den Bildern. Zwei Stück hab ich schon geknackt, diese hier wollen nicht aufgeben. Ich habe versucht, die Kerbstifte mit Hammer und einem abgeschliffenen Nagel auszutreiben oder mit einer kleinen Schraube als Druckdorn im Schraubstock. Ausbohren dürfte ausscheiden. So genau kann man nicht bohren, der Bohrer wandert mit Sicherheit seitlich ins Alu. Habt ihr Ideen?
nimm halt ordentliches Werkzeug
Link oder gar einen ganzen
Satz"Wir hatten ja garnichts " gilt nicht mehr
Zuletzt geändert von
muenstermann am 1. Juni 2020 09:05, insgesamt 1-mal geändert.
1. Juni 2020 09:03
RT Opa hat geschrieben:Tja nichts ist für die Ewigkeit.
Eh ich guten Ersatz hatte habe ich einige probieren müssen, daher die Aussage.
Ist mir schon klar, giebt ja genug Mist zu kaufen, die Dinger sollten schon eine gewisse Härte haben... Billigzeugs aus "Gummieisen" macht da nicht wirklich Freude
1. Juni 2020 09:08
Gute Qualität ist bei Werkzeug auf jeden Fall ganz wichtig denn, wenn
man ordentlich arbeiten will, braucht man auch gutes Werkzeug.
1. Juni 2020 09:12
Vielleicht hilft es, wie beim Schwingenbolzen, den Kerbstift zu 3/4 durchzubohren und dann mit dem Splintentreiber zu "ziehen"?
1. Juni 2020 09:26
Einen für diesen Anwendungszweck perfekten Treibdorn kann man leicht selber bauen. Da wir ja nichts wegschmeißen, suchen wir in dem Kästchen mit den abgebrochenen Bohrern den passenden Durchmesser raus. Die sind ja aus allerschönstem HSS Stahl. Dann nehmen wir ein Stück Rundeisen, möglichst was weiches, also simpler Bau- oder Automatenstahl von 8 bis 12 mm Durchmesser und bohren stirnseitig ein passendes Loch (diesmal möglichst ohne den Bohrer abzubrechen...

) Dort rein schlagen wir den stirnseitig beiderseits gerade geschliffenen alten Bohrerschaft. Voilà, fertig ist der maßangefertigte Treibdorn.
1. Juni 2020 09:51
Ich wollte noch anmerken, daß diese beiden Kerbstifte nicht durch Rausschlagen zu bewegen sind. Ich muß die auspressen. Mit dieser kleinen Presse sollte sich was machen lassen. Unten ist eine Hülse mit Innendurchmesser 15mm. Hier muß ich mir was basteln.
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1. Juni 2020 09:52
Mechanikus hat geschrieben:Einen für diesen Anwendungszweck perfekten Treibdorn kann man leicht selber bauen. Da wir ja nichts wegschmeißen, suchen wir in dem Kästchen mit den abgebrochenen Bohrern den passenden Durchmesser raus. Die sind ja aus allerschönstem HSS Stahl. Dann nehmen wir ein Stück Rundeisen, möglichst was weiches, also simpler Bau- oder Automatenstahl von 8 bis 12 mm Durchmesser und bohren stirnseitig ein passendes Loch (diesmal möglichst ohne den Bohrer abzubrechen...

) Dort rein schlagen wir den stirnseitig beiderseits gerade geschliffenen alten Bohrerschaft. Voilà, fertig ist der maßangefertigte Treibdorn.
Die Idee ist nicht schlecht aber, so ein Bohrer könnte aber ganz böse abbrechen und Aua machen.
Lg. Mario
1. Juni 2020 10:05
Lorchen hat geschrieben:Ich wollte noch anmerken, daß diese beiden Kerbstifte nicht durch Rausschlagen zu bewegen sind. Ich muß die auspressen. Mit dieser kleinen Presse sollte sich was machen lassen. Unten ist eine Hülse mit Innendurchmesser 15mm. Hier muß ich mir was basteln.
bei dem mehrgängigen Gewinde hat die Presse doch nix im Sack.
1. Juni 2020 11:06
Ich habe mir dazu einen speziellen Dorn aus einer 12er Schraube gedreht, wo lediglich auf 5 mm Länge der Dorn den kleinen Durchmesser der Kerbstift hat. Damit kann man zielgerichtet die Stifte in Bewegung setzen. Wenn sie einmal gerutscht sind, gehen schlakere Dorne. Ich nutze dazu alte angeschnittene Speichen. Die sind sehr widerstandsfähig.
1. Juni 2020 11:39
Die Variante mit den Bohrern ist seit Jahrzehnten erprobt. Bei der kurzen Freilänge eines Bohrerschaftes besteht keine Gefahr eines Bruchs. Wir reden von 5 bis 10 mm. Dafür schlägt sich das Schaftende nicht breit.
1. Juni 2020 12:37
Wie fixiert ihr die Kolbenstange beim Herausschlagen bzw. den ganzen Dämpfer? Im Schraubstock oder per Hand wird ja nicht funktionieren.
1. Juni 2020 12:42
Ich spanne die Dämpfer verkehrt rum in einen Schraubstock, am oberen Auge, zwischen Aluschonbacken, sodass die Kolbenstange nichts abbekommt.
1. Juni 2020 17:31
Ein Prisma wäre auch ne Lösung. Es muss halt nur passen...
Gruss
Mutschy
1. Juni 2020 23:14
mit lorchens presse mutschys prisma und mechnikusens kurzer bohrerversion
sollte sich der stift zumindest ein stueck weit herausdruecken lassen
der rest ist dann auch kein unloesbares problem mehr
mfg hermann
Zuletzt geändert von
hermann27 am 2. Juni 2020 09:02, insgesamt 1-mal geändert.
1. Juni 2020 23:50
Bring die Dinger jemanden der sich damit auskennt . Wenn du schon an den Stiften scheiterst, wirst du den Rest auch nicht hin bekommen .
Das sind Fahrwerksteile !!! Die sollten auch zu 100 Prozent funktionieren .
Gruß Biemeris
2. Juni 2020 05:54
Darf ich dir die beiden Dämpfer schicken?
8. Juni 2020 09:57
Schade, ich hatte auf deine Hilfe gehofft. Nun hab ich es halt selbst gemacht.
Es ging erstmal nur darum, daß sich die Stifte etwas bewegen. Ich mußte auch ganz gut am Hebel drehen, und dann mit einem Knack...
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8. Juni 2020 10:12
Die Kunst ist an der richtigen Seite anzufangen. Wie Ulli schon schrieb, die Dinger sind ganz leicht konisch! I.d.R. sieht man an den Spuren (wenn man ganz genau hinschaut) von welcher Seite aus die Dinger eingetrieben wurden...
8. Juni 2020 10:21
flotter 3er hat geschrieben:Wie Ulli schon schrieb, die Dinger sind ganz leicht konisch!
Weswegen sie ja auch ZYLINDERkerbstift heissen
8. Juni 2020 10:35
muenstermann hat geschrieben:flotter 3er hat geschrieben:Wie Ulli schon schrieb, die Dinger sind ganz leicht konisch!
Weswegen sie ja auch ZYLINDERkerbstift heissen

Konische heißen Kegelstifte.
8. Juni 2020 10:59
flotter 3er hat geschrieben:Wie Ulli schon schrieb, die Dinger sind ganz leicht konisch!
Nein, das sind sie nicht. Aber eine Seite ist möglicherweise etwas angefast. Das ist dann die "Spitze", d. h., da muß man draufpressen, um den Stift rückwärts auszudrücken.
8. Juni 2020 11:08
haben die stifte nur einseitg die drei kerben? also an der angefasten seite nicht.
dann sind sie zwar nicht undbedingt geometrisch konisch aber doch an der kerbseite verdickt
oder ?
mfg hermann
8. Juni 2020 11:30
hermann27 hat geschrieben:haben die stifte nur einseitg die drei kerben? also an der angefasten seite nicht.
dann sind sie zwar nicht undbedingt geometrisch konisch aber doch an der kerbseite verdickt
oder ?
mfg hermann
die Kerben sind durchgängig.
-- Hinzugefügt: 8. Juni 2020 12:32 --CJ hat geschrieben:muenstermann hat geschrieben:flotter 3er hat geschrieben:Wie Ulli schon schrieb, die Dinger sind ganz leicht konisch!
Weswegen sie ja auch ZYLINDERkerbstift heissen

Konische heißen Kegelstifte.
sind dann aber ohne kerben
8. Juni 2020 12:43
Mann, da kannste ja nicht mitlesen. Jede Antwort stimmt ein bisschen. Kerbstifte sind quasi Zwischendinger aus Zylinderstiften und Konusstiften. Der Witz dabei ist, daß man für Kerbstifte keine ausgeriebene Bohrung braucht. Prinzipiell sind sie zylindrisch, weichen aber durch die 3 eingedrückten Kerben von der Zylinderform ab, was sie auch in geringfügig größeren Bohrungen als Nennmaß halten läßt. Wenn diese Bohrungen mal ausgeschlagen sind, wäre der Konusstift die Reparaturvariante, bevor man, wenn die Bauteildimensionen das zulassen, das nächste Nennmaß Kerbstifte verbaut.
8. Juni 2020 12:52
Mechanikus hat geschrieben:Mann, da kannste ja nicht mitlesen. Jede Antwort stimmt ein bisschen. Kerbstifte sind quasi Zwischendinger aus Zylinderstiften und Konusstiften. Der Witz dabei ist, daß man für Kerbstifte keine ausgeriebene Bohrung braucht. Prinzipiell sind sie zylindrisch, weichen aber durch die 3 eingedrückten Kerben von der Zylinderform ab, was sie auch in geringfügig größeren Bohrungen als Nennmaß halten läßt. Wenn diese Bohrungen mal ausgeschlagen sind, wäre der Konusstift die Reparaturvariante, bevor man, wenn die Bauteildimensionen das zulassen, das nächste Nennmaß Kerbstifte verbaut.
Danke, das wollte ich auch gerade schreiben. Du warst schneller
8. Juni 2020 12:56
noe
es gibt kebrstifte mit durchgehenden kerben und solche die die kerben nur mittig oder nur an einer seite haben oder nur beidseitig aussen und in der mitte nicht
und vieles mehr
das haengt in erster lienie vom genauen verwendungszweck ab
mfg hermann
8. Juni 2020 15:11
Mir ehrlich gesagt k... egal ob konisch, zylindrisch, durchgekerbt oder nich..

Fakt - den ich zumindest empirisch belegen kann, es geht in eine Richtung immer etwas leichter als in die andere. Warum? Keine Ahnung, isso...
8. Juni 2020 15:38
So... nun sind die "Dinger" erstmal draußen - und wie werden die wieder befestigt - so das man sich darauf auch sicher verlassen kann? Sollte man sich Übergrößen besorgen?
Gruß Roman
8. Juni 2020 16:54
flotter 3er hat geschrieben:Mir ehrlich gesagt k... egal ob konisch, zylindrisch, durchgekerbt oder nich..

Fakt - den ich zumindest empirisch belegen kann, es geht in eine Richtung immer etwas leichter als in die andere. Warum? Keine Ahnung, isso...
Na dann denk mal ne Minute drüber nach - kommst sicher drauf
-- Hinzugefügt: 8. Juni 2020 17:56 --etz15088 hat geschrieben:So... nun sind die "Dinger" erstmal draußen - und wie werden die wieder befestigt - so das man sich darauf auch sicher verlassen kann? Sollte man sich Übergrößen besorgen?
Gruß Roman
einfach neue Stifte nehmen, mehr brauchst du nicht zu tun
8. Juni 2020 17:13
flotter 3er hat geschrieben:Mir ehrlich gesagt k... egal ob konisch, zylindrisch, durchgekerbt oder nich..

Fakt - den ich zumindest empirisch belegen kann, es geht in eine Richtung immer etwas leichter als in die andere. Warum? Keine Ahnung, isso...
Endlich hat einer gesacht was Sache ist
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8. Juni 2020 17:33
...schöne Tabelle - ärgerlich ist nur immer, das man dieses Kleinmaterial häufig nur in grösseren Abpackungen kaufen kann... ein gut sortierter Händler ist wohl schwer zu finden
8. Juni 2020 19:19
Mentalitätswandel ist überall eingekehrt.
Als Kistenpfennig vor ca.15 Jahren hier aufkreuzte gings bergab.
Im Lager nur noch ungelernte Leute die einen Innen- von einem Außensimmerring nicht unterscheiden konnten.
Vor 5 Jahren konnte ich hier noch alles bekommen, auch bei den Großen,
heute bist du denen nur noch läßtig.
8. Juni 2020 20:11
flotter 3er hat geschrieben:Fakt - den ich zumindest empirisch belegen kann, es geht in eine Richtung immer etwas leichter als in die andere. Warum? Keine Ahnung, isso...
Das hat einen einfachen Grund, Frank. Der Stift wird beim Einsetzen an den Kerben sowohl plastisch als auch elastisch verformt. Das Material verformt sich dabei entgegen die Schlagrichtung. Schlägt man den Stift jetzt in die Einsetzrichtung durch die Bohrung, ist diese Verformung nicht mehr im Weg. Schlägt man den Stift jedoch entgegen der Einsetzrichtung zurück, muss man erst den Kräften der Verformung entgegen wirken, bevor sich der Stift in Bewegung setzt.
8. Juni 2020 22:21
Muenstermann schrub ja - es soll ein Zyl-kerbstift sein,
der sollte dann also in Richtung der Fase raus geschlagen werden ?
Gruß Klaus
9. Juni 2020 14:19
Hier nochmal die neuere Variante mit ISO Angaben:
Kerbstifte.jpg
Saludos Stefan
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9. Juni 2020 14:48
Klaus P. hat geschrieben:Muenstermann schrub ja - es soll ein Zyl-kerbstift sein,
der sollte dann also in Richtung der Fase raus geschlagen werden ?
Gruß Klaus
ich meine ja, wegen der bereits vorhandenen materialverschiebungen in der bohrung
bei ventilfuehrungen mache ich das auch so.. oben abbohren und dann ich eintreibrichtung weiter nach unten durchtreiben.
mfg hermann
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