Rahmen, Räder, Dämpfung, Bremsen.
30. Januar 2021 09:23
Angesichts eines aktuellen Beitrags bei
Classic Enduro Detschland ist mir eingefallen das ich noch paar Fangbänder an die Telegabel bauen will. Ich grüble nur noch über die korrekte Länge. Ich denke entsprechend der Länge der Telegabel im voll ausgefederten Zustand (=aufgebockt, Vorderrad in der Luft) ist optimal. Oder ist es besser noch ein paar Millimeter drauf zu geben? Die Fangbänder sollen ja nur zum Halten der Gabel bei Verlust der Schrauben sorgen und nicht im normalen Fahrbetrieb zusätzlich Kräfte aufnehmen. Oder wurde das "früher" bei GST und Co anders gemacht?
Gruß - Thale
30. Januar 2021 09:27
Thale hat geschrieben:Die Fangbänder sollen ja nur zum Halten der Gabel bei Verlust der Schrauben sorgen und nicht im normalen Fahrbetrieb zusätzlich Kräfte aufnehmen. Oder wurde das "früher" bei GST und Co anders gemacht?
wie das "früher" war weiß ich leider nicht, ich sehe den Sinn jedoch eher darin das Abreißen der Schrauben vorher zu vermeiden, als das Auseinanderfallen nachher.
Ich würde die Bänder von der Länge so bemessen, dass sie evtl. 0,5-1cm vor maximalem Ausfedern wirksam werden
30. Januar 2021 13:57
Ich kenne da noch den Umbau des Stützrohres. Der Gewindestift, der im harten Einsatz gern mal wegbricht, wird abgetrennt und dafür eine Bohrung und Gewinde eingearbeitet und dann mittels Inbusschraube gesichert.
30. Januar 2021 19:53
Wie ea2873 schrieb, die Fangbänder sollen verhindern das die Gabel überhaupt so weit raus kommt. Die hat eh keine Zugstufendämpfung, also stell sie mit beiden Rädern auf den Boden und mach die Bänder straff dran.
30. Januar 2021 21:06
EmmasPapa hat geschrieben:Ich kenne da noch den Umbau des Stützrohres. Der Gewindestift, der im harten Einsatz gern mal wegbricht, wird abgetrennt und dafür eine Bohrung und Gewinde eingearbeitet und dann mittels Inbusschraube gesichert.
Wenn sich das Stützrohr beim Lösen oder Festziehen der Inbusschraube nicht mit dreht wäre das eine Option. Ich selbst hatte auch über einen längeren Zeitraum diese Fangbänder dran, schön ist anders aber was soll's. Der Endanschlag soll gemildert werden und dem entsprechend wäre die Länge zu bemessen.
30. Januar 2021 21:41
Dann schlage ich vor den M6 Bolzen mit dem Kopf kpl. aus dem Rohr zu nehmen, wackelt ja eh oft schon rum.
Ein Rundteil mit Innengewinde M6, besser gleich M8 anzufertigen und das in dem Rohr, am Mantel einzuschweißen/heften.
Gruß Klaus
31. Januar 2021 13:57
Altmarkendurist hat geschrieben:EmmasPapa hat geschrieben:Ich kenne da noch den Umbau des Stützrohres. Der Gewindestift, der im harten Einsatz gern mal wegbricht, wird abgetrennt und dafür eine Bohrung und Gewinde eingearbeitet und dann mittels Inbusschraube gesichert.
Wenn sich das Stützrohr beim Lösen oder Festziehen der Inbusschraube nicht mit dreht wäre das eine Option. ........
Das geht schon. Das Stützrohr mit dem Gewindestift kann sich ja auch mitdrehen. Gabor hatte mal Stützrohre mit Gewindebohrung im Angebot, jetzt im Moment hat er nicht mal mehr normale Stützrohre.
31. Januar 2021 15:31
Ich würde mal sagen ,bei ausgefederter Gabel die Länge messen und dan das Band 1 bis 2cm weniger schneiden.
Den wen das Möppi auf 2 Rädern steht , hängt meistens die Gabel eh schon zu fiel durch.
5. Februar 2021 18:38
Rallye Olaf hat geschrieben:Ich würde mal sagen ,bei ausgefederter Gabel die Länge messen und dan das Band 1 bis 2cm weniger schneiden.
Den wen das Möppi auf 2 Rädern steht , hängt meistens die Gabel eh schon zu fiel durch.

So habe ich es jetzt gemacht. Mit den Rädern auf dem Boden steht noch etwas Länge zum Ausfedern zur Verfügung, aufgebockt auf dem Ständer sind sie stramm.
Auf dem Boden:

Aufgebockt:
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