Schwachstelle Rahmen ETZ 250

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Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 3. März 2016 17:59

Hallo,

letzte Woche habe ich an meinem Alltagsmotorrad einen Rahmenbruch entdeckt. Unten am Ausleger für Kippständer und Fußraste.
DSC01084.JPG

DSC01079.JPG

Das ganze Teil mit Fußrasten und Ständer steht kurz vor dem Abbrechen. Hier und hier ist schon beschrieben, dass es sich um eine Schwachstelle handelt.

Das Motorrad wird nahezu täglich gefahren. Das Aufsteigen über die Fußraste bei Gespannen wurde ja als Ursache diskutiert. Es ist aber kein Gespann.
IMGP0260.JPG
Schön mit angeschnallter Fußraste und Kippständer.

Da ich einen zweiten Rahmen besitze, habe ich den mal saubergemacht und festgestellt, dass er schon zu Ostzeiten durch den Vorbesitzer genau an dieser Stelle nachgeschweißt wurde.
IMGP0299.JPG
IMGP0300.JPG
IMGP0303.JPG


Soweit ich das beurteilen kann, war das ein Fachmann, und es hat gehalten. ABER der Rahmen ist aufgebaucht, in dem Bereich, wo er auf Biegung belastet wird.
IMGP0302.JPG

Das ist die linke Seite, auf der rechten sieht es genauso aus. Anscheinend kommt die zerstörerische Kraft von unten, vermutlich vom Kippständer, der wird auch zweimal täglich benutzt.

Den anderen Rahmen ohne Aufbauchung will ich schweißen lassen.

Natürlich stellt sich die Frage: Wie die Aufbauchung verhindern? Mein Schweißer empfiehlt: Blech im Bereich der Aufbauchung aufdoppeln. Aber da widersprechen sich die Meinungen. Bis jetzt bin ich zu keinem Entschluss gekommen.

Grüße an alle
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Gespann Willi » 3. März 2016 18:06

Ich glaube das haben wirklich die meisten älteren ETZen
Meine ist auch schon geschweißt.Ich würde beim Aufbocken
drauf achten,beim auf und abbocken das Moped langsam
über die Hauptständer Auflage ziehen.
Das sie halt nicht immer auf den Hauptständer Anschlag haut.
Und natürlich nicht im Stehen fahren.
Zuletzt geändert von Gespann Willi am 3. März 2016 18:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon der maaß » 3. März 2016 18:07

Uffa, das sieht wahrlich unschön aus.

Wenn man die Stelle wo der Rahmen bauchig ist mit einem Korsett umgibt sehe ich das Problem, dass sich dann irgendwo anders eine Schwachstelle auftun wird. Wenn es dann als nächstes direkt neben dem Verstärkungsblech bauchig wird bringt das keine Punkte. Da würde ich wohl bis um den Motorträger noch Bleche setzen, in der Hoffnung, dass sich beim Schweißen nichts verzieht.
Einfahrzeit ist, wenn der Kolben erstmal davon überzeugt werden muss, dass die Laufbuchse ihm nichts böses will und er daher nicht so zaghaft zu sein braucht.

Schalten ist ein spanabhebender Vorgang!
So lange der Motor klappert weiß man, dass er noch da ist.

Wer unbewusst während der Fahrt nach seinen Seitenteilen tastet weiß, dass er zu oft MZ fährt.

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Maik80 » 3. März 2016 19:10

Für die Aufbauchung fallen mir spontan zwei Ursachen ein.
- Sitzen auf dem Aufgebockten Motorrad
- Motorradtransport: festgezurrt in aufgebockten Zustand.

Mangelnder konstruktiver Schutz gegen Spritzwasser und Dreck (der die Feuchtigkeit hält) tun ihr Übriges.
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Paule56 » 3. März 2016 19:47

Gespann Willi hat geschrieben:Das sie halt nicht immer auf den Hauptständer Anschlag haut.

ich seh keinen Anschlag, weder den vorderen Lumpenpressling, noch den Gummipröpel, ich sehe eine abgerockte Karre, die erheblichen Wartungs- und Reparaturstau hinter sich bringen musste und eigentlich schon lange aufgebockt nicht mehr hätte stehen dürfen, da hält sich mein Mitleid in Grenzen ......
Gruß
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Gespann Willi » 3. März 2016 19:58

Wolfgang
Ich meine halt den Punkt,
an dem der Hauptständer
beim aufbocken anschlägt.
Natürlich ist der Zustand der
ETZ schon gut gebraucht :mrgreen:
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Paule56 » 3. März 2016 20:07

Gespann Willi hat geschrieben:Wolfgang
Ich meine halt den Punkt,
an dem der Hauptständer
beim aufbocken anschlägt.
Natürlich ist der Zustand der
ETZ schon gut gebraucht :mrgreen:

ich auch willi, stelle dabei fest miraculis hat keine ETZ 250Ersatzteilliste, bei der TS
heisst das Teil vorderer Kippständeranschlag mit der Nummer 22-21.273 und hat grosse Aehnlichkeit mit den Teilen der ETZ
Gruß
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Dorni » 3. März 2016 20:51

passt bei ETZ und TS. Ich würde den Bock entgammeln, das Teil zurückbiegen und sauber verschweißen. Dann allen die aufgebockt drauf rum turnen wollen, auf die Finger hauen. Von was anderem kommts net.
Du kannst noch so viele Moppeds und Teile horten, am Ende nimmst du nichts mit. ganz nach dem Motto von subway to sally: https://www.youtube.com/watch?v=oNMvSN0b8FI

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon flotter 3er » 3. März 2016 20:57

Vllt. lassen sich oberhalb noch 2 Knotenbleche verbauen, sollte trotz Motor noch etwas Platz sein. Ansonsten wären auch 2 Verstärkungsbleche außen denkbar, eine Kombi aus Verstärkung und Knotenblech. Dadurch würde die Last etwas mehr verteilt - das sollte schon reichen und ist auch im Gespannbetrieb (4ter Anschluss!) sicher kein Nachteil. Problem hierbei ist natürlich :arrow: Blechdoppelung....
Gruß Frank


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Danke an alle die nichts zum Thema zu sagen hatten und trotzdem nichts dazu geschrieben haben....

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon heizer2977 » 3. März 2016 21:25

nach nem richtigen bruch sieht das aber nicht aus denn die "bruchkanten" verlaufen nicht gleichmäßig . ich denke ehr das das an der Stelle einfach durchgegammelt ist und das auf-und abbocken sein übriges getan hat. Für mich sah es an einigen stellen sehr nach Rostfangecke aus, deshalb hab ich meinen Rahmen von innen mit Hohlraumkonservierung geflutet.
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 4. März 2016 11:33

Danke für die Beiträge.
Es geht ja hier um zwei Rahmen. Auf den ersten Bildern sieht man Rahmen 1, der ist gebrochen, aber nicht aufgebaucht. Und auch nicht durchgerostet, wie ich beim Ausbau festgestellt habe. Der Rost auf den Fotos um die Bruchstelle herum ist frisch und oberflächlich - Folge des Bruches, nicht die Ursache, denke ich. Das Motorrad ist oft ungeputzt, aber nicht ungepflegt.

Rahmen 2 ist aufgebaucht, nachdem er schon zu Ostzeiten geschweißt wurde. Auch er ist innen nicht rostig. Inzwischen ist er gesäubert, lackiert (Chassilack), innen mit Rostschutz versehen...
IMGP0325.JPG


... eingebaut...
IMGP0339.JPG


...und das Motorrad steht wieder auf dem Kippständer.
IMGP0351 a.jpg

Übrigens zu den Kippständer-Anschlägen: Der vordere, der "Pressling" ist schon so oft zerbröselt, dass er schon lange einem Formteil aus Eichenholz gewichen ist. Eichenholz ist sehr verrottungsbeständig; es wird das Original weit überdauern.
Der hintere Anschlag ist bestellt.

Inzwischen muss der andere Rahmen geschweißt werden und ... Bleche aufdoppeln, da höre ich immer, das würde von innen durchrosten. Für Knotenbleche scheint mir der Platz sehr beengt. Und einfach unverstärkt lassen und alle Turnübungen verhindern? Ich turne nicht. Ob mal ein Kind oder ein lustiger Erwachsener nachts Platz darauf nimmt - wer weiß. Das Motorrad parkt in Berlin auf der Straße.

Ich brauche wohl Zeit zur Entscheidung - die hab ich ja jetzt. Und bitte gebt gern noch Eure Gedanken dazu.
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Klaus P. » 4. März 2016 19:38

Meinen Tipp zum Ständeranschlag,

such dir einen entspr. Gummischlauch und schneide den in Längsrichtung auf.
Dann mit 2 Schlauchschellen am unteren Rohr des Mittelständers anschrauben.
Dann kannst du den Gummistöpsel im Rahmen vergessen, der hält eh nur kurze Zeit dann ist er breit geschlagen.

Und vorne an der Nase unten eine Brücke (U-profil) anschweißen lassen, wenn du den anderen schweißen läßt.
Das ist bei den 251Rahmen auch gemacht worden.

Gruß Klaus

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 5. März 2016 00:20

Super Idee, Klaus, das mach ich. Ich hab einen Rest Hydraulikschlauch, dick und zäh. Das mit dem Zuschweißen des Wurmfortsatzes hatte ich auch erwogen, offenbar waren sogar die späten ETZ-Rahmen an dieser Stelle schon nicht mehr als U-Profil, sondern als Kasten ausgebildet.

Bloß die Aufbauchung macht mir Sorge.

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Feuereisen » 5. März 2016 00:41

Der Riss im Rahmen sieht nicht mehr frisch aus, das ist wohl schon eine Weile so. Eine einfache Reparaturschweißung täte wohl reichen. Da Du den Rahmen augenscheinlich schon getauscht hast komm mit selbigem einfach mal vorbei und wir finden eine praktikable Reparaturlösung. Eine Dopplung oder Verstärkung macht nur dann Probleme wenn Feuchtigkeit in selbige eindringen und bzw. nicht mehr ablaufen kann.
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 5. März 2016 00:49

Danke Feuereisen, mach ich. Bernau ist ja um die Ecke.

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon waldi » 5. März 2016 08:39

Gespann Willi hat geschrieben:Wolfgang
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Mein Willi, vom Aufsteigen kommt diese Ausbauchung nicht, dass ist wenn man irgendwo mal draufgeknallt ist. Ich hatte das zu DDR-Zeiten selbst einmal und bin auf eine Bordsteinkante geknallt. Das ganze sah danach genau so aus und der Rahmen ist bei mir in die Tonne geflogen. Ach ja, bei der jetztigen ETZ muss das selbige passiert sein und auch da ist der Rahmen den Weg alles Irdischen gegangen. Das es die Solorahmen ja noch in ausreichender Menge gibt, würde ich einfach einen beschädigten Rahmen gegen einen intakten austauschen.

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Dominik » 5. März 2016 17:19

Hallo Klaus,

genuso habe ich es an meiner TS vor ein paar Jahren auch gemacht: Schlauch der Länge nach aufgeschlitzt und über das Ständerrohr rüber. Leider ist dieser mangels der Schlauchschellen mittlerweile lange schon weg, habe ihn einfach nur übergestülpt :oops:

Viele Grüße,

Dominik

... und danke für den Thread. Der brachte mich auf die alte neue Idee von Klaus P. :ja:
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 6. März 2016 21:16

Danke Dominik. Sie steht auf dem aufgebauchten Rahmen, jetzt ist Zeit zum Überlegen.

Das mach ich grade ...

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 7. April 2016 23:37

Inzwischen ist die Idee mit dem Hydraulikschlauch am Kippständer umgesetzt.
IMGP0385a.jpg
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 11. Dezember 2017 15:02

Nachtrag: Die Schlauchkonstruktion hat sich bewährt. Ich habe öfter die originalen und Nachbau-Gummistöpsel verloren. Die sollte man wohl ankleben.

Jetzt sind aber von dem aktuellen (dem aufgebauchten) Rahmen die beiden Laschen an den hinteren Auslegern, die den hinteren Kotflügel halten, abgebrochen. Kaum Rost, fast alles frischer, metallisch glänzender Bruch. Ermüdung?
Ist auch nicht viel Metall, das in dem perforierten Blech den Kotflügel, immerhin mit dem Gewicht von Rücklicht und Blinkern dran, hält. Ich werde mal Feuereisen kontaktieren.
Zuletzt geändert von Bobbel am 26. Dezember 2017 15:46, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Keith » 11. Dezember 2017 19:58

Hallo Leute.
Ursache, aus meiner Sicht, das auf den Ständer fallen lassen.
Bei meiner 83er ETZ hat es auch schon den Anschlag leicht nach oben verbogen.
Die ETZ meines Bruders ist noch top.

Liegt am "Anwender".
Ich 1,70 groß kann die ETZ nicht wirklich langsam auf den Ständer ziehen.
Mein großer, 185 groß kann das deutlich besser.
Somit weniger Kraft im Anschlag.
Gruß

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SR2 Bj. ?
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon eigel » 11. Dezember 2017 21:04

An meiner TS hab ich eine ähnliche Schlauchkonstruktion.
Allerdings war der Hintergrund ein anderer. Ich habe anstelle des Originalanschlages einen Alu- Klotz eingesetzt und der war ein wenig zu flach.
Der Schlauch dämpt auch noch ein bischen...
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Feuereisen » 11. Dezember 2017 23:50

Bobbel hat geschrieben:Jetzt sind aber von dem akltuellen (dem aufgebauchten) Rahmen die beiden Laschen an den hinteren Auslegern, die den hinteren Kotflügel halte, abgebrochen. Kaum Rost, fast alles frischer, metallisch glänzender Bruch. Ermüdung?
Ist auch nicht viel Metall, das in dem perforierten Blech den Kotflügel, immerhin mit dem Gewicht von Rücklicht und Blinkern dran, hält. Ich werde mal Feuereisen kontaktieren.


Evtl. sind verstärkte Vibrationen oder Verzug/Verspannung die Ursache.
Schauen wir uns einfach mal vor Ort an.
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon ea2873 » 12. Dezember 2017 16:14

Feuereisen hat geschrieben:Evtl. sind verstärkte Vibrationen oder Verzug/Verspannung die Ursache.


denke auch, wahrscheinlich unter Spannung montiert.

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 13. Dezember 2017 22:55

Das hier hab ich mal rausgekramt. Es ist der Ersatzrahmen vor dem Säubern und Lackieren. Mir fällt jetzt auf, dass der rechte (im Bild links liegende) Rahmenausleger aussieht wie nachgeschweißt. Falls die Naht gebrochen ist, würde sich der andere abgerüttelt haben. Der Kotflügel hängt ja nur an drei Schrauben.
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Plasteruder » 14. Dezember 2017 08:47

Da wurde offensichtlich immer schön mit Schwung aufgebockt. Die Form der Rissbildung zeigt das deutlich.

Ich würde es incl. Verstärkungsblech wieder anschweißen und zukünftig mit weniger Elan aufbocken ;-)

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 18. Dezember 2017 00:50

Dank Feuereisen ist das Heck wieder ganz.
Als wir die Bruchstellen begutachtet haben, zeigte sich, dass tatsächlich der Rahmenausleger rechts schon früher geschweißt worden ist. Jetzt sind beide Ausleger wieder dran. Gebrochen waren sie quer durch die beiden Löcher, von denen jeweils das hintere die Aufnahme für die Sitzbankhalterung ist:

Heck2.jpg

Weiß jemand, wozu das vordere Loch dient(dienen sollte)?
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Kai2014 » 18. Dezember 2017 07:54

Meines Erachtens liegt das Problem, mit bei der Sitzbank. Bei machen liegt die in der Mitte auf dem Gummmies nicht auf, weil hinten zu dicke Muttern gleich nach den Hülsen kommen. Wenn dann ein Sozius mit fährt, liegt das ganze Gewicht auf den 2 Schweißnähten .

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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon flotter 3er » 18. Dezember 2017 16:42

Kai2014 hat geschrieben:Meines Erachtens liegt das Problem, mit bei der Sitzbank. Bei machen liegt die in der Mitte auf dem Gummmies nicht auf, weil hinten zu dicke Muttern gleich nach den Hülsen kommen. Wenn dann ein Sozius mit fährt, liegt das ganze Gewicht auf den 2 Schweißnähten .


Das klingt logisch....
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Feuereisen » 18. Dezember 2017 17:43

Beide Halter waren aber am Lochende zum Schutzblech hinzeigend gebrochen. Die Auflagefläche der Sitzbankschraube war also nicht betroffen. Die alte Schweißung auf der einen Seite war mehr geklebt und dort war es auch schon längere Zeit wieder angebrochen. Zusätzlich haben wir jetzt noch die vorderen ungenutzten Löcher zugeschweißt um dem ganzen etwas mehr Stabilität zu verleihen.
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Re: Schwachstelle Rahmen ETZ 250

Beitragvon Bobbel » 26. Dezember 2017 16:04

Hast recht. Ich habs mal korrigiert.
Heck copy.jpg
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