4. Januar 2015 13:27
...ja, kann man eigentlich nur unterstreichen!
Sicher kommt man auch günstig an eine 8/500er "Wundertüte" mit T2-Anschluss von Beroflex, Samyang oder unter welchem Handelsnamen au immer ran (wie hier z.B. für Sony; kämme aso noch ein T2-Adapter für M42 dazu)
http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1519780Ob man damit aber sehr glücklich wird? (ohne Stativ sowieso nicht...) Besser bei den sehr guten Festbrennweiten bleiben, vielleicht so bis 135mm.
Lieber einen extrem feinkörnigen Film, Z.B. Efke KB20 mit 20 Asa, und den dann selbst sorgfältig entwickeln und Ausschnitte rausvergrößern!
Wenn man unbedingt Tele will, ist man bei einer von den mittlerweile sehr guten digitalen Superzoomern mit bis zu 1200mm (KB-Äquiv.) und Bildstabi besser beraten. Superzoomer mit einem Bereich von 24-670mm gibt´s bereits für knapp über 100 EUR (Z.B. Fuji 4400)
Klar, das ist nicht mit der Analog-Droge vergleichbar , auch nicht mit einer digitalen Spiegelreflex, aber ich muss zugeben, dass ich mitunter auch auf diese Geräte zurückgreife.
mal zum Vergleich:
DSLR mit 200mm, d.h. umgerechnet 300mm:
nix 031.1kjpg.jpg
0032.jpg
"Superzoomer Nikon P510 mit 180mm , entsprechend 1000mm: (1/125 frei Hand...)
...und hier noch eins mit dem Sigma 5,6/400 an der DSLR (vom Stativ aus):
nix 033.1jpg.jpg
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