8. November 2016 08:50
8. November 2016 12:17
8. November 2016 12:50
8. November 2016 14:43
8. November 2016 15:04
8. November 2016 15:13
Das wäre schon mal ein Anfang. Die kleinsten Strichabstände sind 1200dpi (also 0,02mm) im Testbild.kutt hat geschrieben:Wenn ich eine passende Folie finde, dann könnt ich das mit 1200dpi drucken... (sind gerade alle beim Futtern - meld mich noch mal)
Sehr nett, aber ich habe schon was mit Herzblut selbst gebaut ... was ich eben mal mit einer Vorlage testen wollte, die besser alskutt hat geschrieben:Wir habe auch einen Diascanner. Wenn du magst kann ich dir den auch mal zum testen ausleihen. Ist kein 4k€ Gerät, aber geht recht gut...
8. November 2016 17:37
8. November 2016 21:23
seife hat geschrieben:Das weißt du vermutlich schon, aber ich erwähne es trotzdem
Das Zoomobjektiv solltest du auch mal mit verschiedenen eingestellten Brennweiten testen. Die Abbildungsleistung ist meist nicht bei allen Brennweiten gleich.
9. November 2016 07:57
- man sollte sowas nicht vor dem Kaffee machen... 9. November 2016 11:01
9. November 2016 15:06
Nicht schlecht, kutt. Ich sehe da aber das Problem, dass bei diesem Objekt keine Abstufung vorhanden ist, die eine Beurteilungkutt hat geschrieben:EDas ist ein Zinkgitter mit 40µm Löchern, wie breit die Stege sind müsste ich mal messen. Ich vermute 5µm. Das Teil liegt auf einem normalen Blatt Papier und ich hab nur mal fix mit dem Händie durch das Objektiv vom Mikroskop fotografiert. Evtl. müsste man da eine bessere Unterlage nehmen.
Leider finde ich dazu keine Angaben zu den Eigenschaften.bonnevillehund hat geschrieben:Testdias/Dateien gibt´s eventuell auch kostenlos im Netz, entsprechende Dias kann man auch kaufen, z.B.:...
Das widerstrebt meinem investigativen Ehrgeiz. Gibt es für das Objektiv Daten (Linien/mm, Objektabstand bei 24x36)?bonnevillehund hat geschrieben:M.E. kannst du dir diese Versuche aber auch sparen und stattdessen in ein Makro-Objektiv investieren. Das muss nichts teures sein, z.b. der bekannte "Joghurtbecher" von Cosina/Soligor ...
Wenn´s funktioniert, stell ich mal Fotos ein. Ist im Grunde ein stabiles Brett, auf dem ein 50W Diaprojektor steht, derbonnevillehund hat geschrieben:Wie sieht deine "Vorrichtung" eigentlich aus?
10. November 2016 11:47
10. November 2016 12:30
lothar hat geschrieben:Nicht schlecht, kutt. Ich sehe da aber das Problem, dass bei diesem Objekt keine Abstufung vorhanden ist, die eine Beurteilungkutt hat geschrieben:EDas ist ein Zinkgitter mit 40µm Löchern, wie breit die Stege sind müsste ich mal messen. Ich vermute 5µm. Das Teil liegt auf einem normalen Blatt Papier und ich hab nur mal fix mit dem Händie durch das Objektiv vom Mikroskop fotografiert. Evtl. müsste man da eine bessere Unterlage nehmen.
zulässt. Wenn es verschwommen abgebildet ist, weiß ich noch immer nicht, WIE schlecht die Einrichtung ist.
Von der Linienbreite entspricht es mit 40µm in etwa auch meinen feinsten Linien im Testbild. Schau´n wir erstmal weiter ...
10. November 2016 13:33
12. November 2016 15:53
bonnevillehund hat geschrieben:das kommt immer auf deine Leuchtquelle an; ob der Sensor selbst auf eine Farbtemperatur "geeicht" ist, wie einstmals ein Film, entzieht sich meiner Kenntnis. Du musst wahrscheinlich einfach etwas mit den verschiedenen Farbtemperaturen experimentieren. Oder in RAW aufnehmen und nachher anpassen. Ist. nach meinen Erfahrungen allerdings nicht nötig. Das visuelle Gesamtergebnis wird allerdings nach einem Tonwertausgleich merklich besser werden. Auch, wenn das objektiv etwas an Dynamik kostet. Um eine Bearbeitung der Aufnahmen wirst du eh´nicht herumkommen, da verschiedene Dichten der Dias auch Farbverschiebungen zur Folge haben können.
bonnevillehund hat geschrieben: Das Negativ einfach abfotografieren und anschliessend bearbeiten. in Photoshop (Elements): Umkehren plus automatischer Tonwertausgleich , fertig!
bonnevillehund hat geschrieben:Genaue Daten zu dem Joghurtbecher habe ich leider auch nicht. Ich weiss nur, dass es oft unterschätzt wurde und ist zumindest meinem Tokina ATX 2,5/90 ebenbürtig (nicht von der Haptik her....)
12. November 2016 17:15
lothar hat geschrieben:bonnevillehund hat geschrieben: Das Negativ einfach abfotografieren und anschliessend bearbeiten. in Photoshop (Elements): Umkehren plus automatischer Tonwertausgleich , fertig!
Da ich Photoshop nicht habe, würde ich dir zu gegebener Zeit mal ein Farb-Negativ-Bild schicken zum probeweisen Umkehren ... Ginge das?
...klar, kein Problem! Kannst zur "Abwicklung" ja dann ne PM schicken...bonnevillehund hat geschrieben:Genaue Daten zu dem Joghurtbecher habe ich leider auch nicht. Ich weiss nur, dass es oft unterschätzt wurde und ist zumindest meinem Tokina ATX 2,5/90 ebenbürtig (nicht von der Haptik her....)
Man sollte nie NIE sagen, gibt es doch tatsächlich preiswerte Adapter von Nikon-Bajonett auf Praktica-M42-Gewinde.
Das haut mich um, ich bin schon wahnsinnig gespannt, was die leisten. Möglicherweise kommen die Pentacon-Objektive wieder zu Ehren.
Gruß
Lothar
20. November 2016 16:12