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Alex
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Betreff des Beitrags: elektronischer Regler 6V Verfasst: 19. April 2006 16:37 |
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Beiträge: 1735 Wohnort: Weingarten/Württemberg Alter: 51
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Huhu,
ich habs gewußt. Ist natürlich nicht das erste mal. Also hätt ichs wissen müssen.
Merke: Teile mit Anleitung werden eingebaut sobald man sie bekommt.
Genau, ich habs natürlich nicht sofort getan und nun befinden sich elektronischer Regler und Anleitung an zwei verschiedenen Orten.
Ich hab so ein Ding schonmal in meine TS150 eingebaut, daher nur kurz gefragt:
Alles so dran wie's am mechanischen Regler war (Batterie+, Lima D+, 61, Lima DF, Masse) und Entstör-Widerstand an der Lima muß (ersatzlos) weg.
War's das? Oder brauch ich die Anleitung doch noch?
Gruß Alex
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Lorchen
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19. April 2006 16:39 |
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------ Titel ------- LaLu 2011 ES Philosoph
Beiträge: 34684 Wohnort: Strausberg, die grüne Stadt am See Alter: 56
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Richtig  So sollte es gehen.
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Alex
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19. April 2006 16:44 |
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Beiträge: 1735 Wohnort: Weingarten/Württemberg Alter: 51
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 dangö!
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Lorchen
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19. April 2006 16:48 |
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Moderator |
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------ Titel ------- LaLu 2011 ES Philosoph
Beiträge: 34684 Wohnort: Strausberg, die grüne Stadt am See Alter: 56
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Ach, doch noch was. Batterie nicht verpolen. 
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Alex
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19. April 2006 17:07 |
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Beiträge: 1735 Wohnort: Weingarten/Württemberg Alter: 51
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Tja, siehste, wären die MZ gleich in Polen gebaut worden könnte man sie gar nicht verpolen 
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Lorchen
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. April 2006 06:12 |
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Moderator |
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------ Titel ------- LaLu 2011 ES Philosoph
Beiträge: 34684 Wohnort: Strausberg, die grüne Stadt am See Alter: 56
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Alex
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. April 2006 15:12 |
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Beiträge: 1735 Wohnort: Weingarten/Württemberg Alter: 51
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So, habe mich heute drangesetzt und eine handfeste Überraschung erlebt!
Ich mache arglos die Sitzbank weg - und unter dieser lächelt mich freudestrahlend ein bereits eingebauter elektronischer 6V-Regler an!
Soweit so gut. Nur: Wieso ist dann an der Lima noch der Entstör-Widerstand dran?
Hat der Vorbesitzer gemurkst?
Oder muß der Widerstand nicht zwangsläufig weg?
Sollte ich ihn nachträglich noch abmontieren?
Ich hatte mir diese TS letzten Herbst gekauft und bin mir ihr seitdem knapp 1000 km gefahren.
Also doch alles in Ordnung und Widerstand drin lassen?
*bin ratlos*
Gruß Alex
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Ex-User krippekratz
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. April 2006 16:10 |
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hmm... klingt komisch... aber zunächst mal, soweit ich mir das wissen angelesen habe ist das kein entstörwiderstand sondern eine der 3 reglerstufen (wenn der kontakt auf keiner seite schließt)
bei einem elektronischen regler übernimmt der aber komplett die steuerung der feldwicklungsspannung (der e-mechanische kann ja theoretisch nur an oder aus bzw zusätzlich mit dem 5Ohm vorwiderstand). Ich habe jetz nicht mehr im Kopf wie genau das geschaltet war aber ich denke er müßte raus, der widerstand *nochmal in die schaltung guck*
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Ex-User krippekratz
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. April 2006 16:24 |
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so... interessant, eigentlich muß er raus damit der regler ordnungsgemäß arbeiten kann ich würde tippen daß du bei üppiger drehzahl deutlich zu viel spannung im bordnetz hast, kannst du ja mal vorsichtig nachmessen, wenn ja muß er raus. ist halt seltsam das es bei dir bis jetzt zu funktionieren scheint... vielleicht wurde der widerstand auch anders außer funktion gesetzt?
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Alex
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. April 2006 17:03 |
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Beiträge: 1735 Wohnort: Weingarten/Württemberg Alter: 51
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Ich habe von Elektrik halt leider keinen Schimmer. (Fragt mich was über die Quanteneigenschaften von Elektronen dann reden wir weiter  )
Der Widerstand ist exakt so drin wie er soll (bzw.eben nicht soll).
Mein letztes Voltmeter ist seit Herbst leider hin, ich hab meist eh immer ne Prüflampe benutzt.
Bei zu hoher Spannung wäre aber sicher längst eine Birne durch gewesen, oder?
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Ex-User krippekratz
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. April 2006 18:17 |
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ja das sollte man meinen... vielleicht hast du ja auf dem weg zur lampe genug spannungsabfall daß sie nicht kaputt geht  andererseits so lang ja nichts kaputtgeht... never touch...
vllt weiß ja hier wer was genau passiert wenn man den widerstand drin läßt, mein tip wäre halt zu hoche spannung und evtl reglerdefekt, aber wies ausschaut trifft das nicht so ganz zu
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Alex
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. April 2006 21:16 |
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Beiträge: 1735 Wohnort: Weingarten/Württemberg Alter: 51
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Ich glaube so langsam daß es tatsächlich daran liegt - großer Spannungsabfall.
An der TS ist ganz schön herumgepflaumt worden. Lose Massekabel im Scheinwerfergehäuse, oxidierte Steckverbinder überall, weiße Massekabel und als ich vorhin einen elektronischen Blinkgeber anbauen wollte quittierte mir das die Elektrik mit nem deftigen Massefehler und das Bremslicht blinkte eifrig mit (obwohl vorher alles OK war).
Werde morgen mal eigene Leitungen einziehen und auch sonst alles so machen wie es eigentlich zu sein hat (und auch den eingebauten Regler gegen meinen (neuen) tauschen). Wenn's dann irgendeinen Fehler gibt weiß ich wenigstens warum. *hoff*
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motorang
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. April 2006 00:39 |
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Beiträge: 2211 Wohnort: Graz Alter: 58
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Ich hab den gleichen Regler. Der Widerstand gehört raus.
Gut, ich hab den Drahtwickler auch noch drin, aber nicht angeschlossen. Dient dem schnelleren Rückbau auf mechanischen Regler im Pannenfall. Aber der Elektronik-Regler braucht den Widerstand definitiv NICHT.
Gryße!
Andreas, der motorang
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Ex User Hermann
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. April 2006 03:40 |
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Ein elektromechanischer Regler wie in der MZ hat 3 Schaltzustände, bezogen auf den Strom zur Feldwicklung: Voll, Halb, Null.
Beim Start bzw. niedriger Drehzahl bekommt die Feldwicklung vollen Strom, steigt die Drehzahl und somit die Spannung, "schweben" die Reglerkontakte und der Strom fließt über den Vorwiderstand (NICHT Entstörwiderstand!), steigt die Drehzahl weiter, wird der Stromfluß zur Feldwicklung unterbrochen und die Spannung bricht zusammen. Der Widerstand ist also eine "Zwischenstellung", die auf Grund der Trägheit der Mechanik sinnvoll ist.
Ein elektronischer Regler kann, was die Schaltgeschwindigkeit betrifft, in ganz anderen Bereichen arbeiten. Es gibt als definierte Schaltzustände der Feldwicklung nur AN & AUS. Ein Vorwiderstand ist wegen der möglichen Schaltgeschwindigkeit unnötig und bringt die "sensible" Elektronik ins Trudeln, der Regler KANN NICHT vernünftig arbeiten!
Also RAUS DAMIT oder ABKLEMMEN!
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Alex
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. April 2006 07:50 |
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Beiträge: 1735 Wohnort: Weingarten/Württemberg Alter: 51
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Wird nicht das einzige sein was ich da heut abklemmen werde. Danke 
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motorang
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. April 2006 12:17 |
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Beiträge: 2211 Wohnort: Graz Alter: 58
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Um Dir die Elektrik an der MZ nahezubringen, empfehle ich zutiefst das Machwerk von Carl Hertweck "Der Kupferwurm". Ein Lesevergnügen, und man lernt was dabei. Noch im Handel, wohl bald (wieder) vergriffen. Derzeit im Doppelpack mit dem Mechanikbuch "Besser Machen" - auch Pflichtlektüre, eigentlich.
Gryße!
Andreas, der motorang
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Alex
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. April 2006 16:45 |
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Beiträge: 1735 Wohnort: Weingarten/Württemberg Alter: 51
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Danke für die Tipps, bald ist ja wieder Veterama *freu*, da werden die sicher irgendwo rumliegen, oder?
Das Problem ist eigentlich nicht so sehr die Elektrik an sich als eher der Umstand daß sie bei älteren Emmen oft Massefehler produziert - und nur mit einer Prüflampe bewaffnet kriegt man die nicht. Ich zumindestens.
Also mittlerweile ist der Widerstand raus, mein neuer Regler drin und die Fehler die mit dem Einbau des elektronischen Blinkerelais einhergingen stammen sehr vermutlich daher daß es ein Blinker für eine 2-Kreis-Blinkschaltanlage war (vermutlich Trabi?). Hab ihn einfach wieder rausgenommen und den alten rein.
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motorang
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 22. April 2006 08:00 |
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Beiträge: 2211 Wohnort: Graz Alter: 58
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Alex hat geschrieben: Danke für die Tipps, bald ist ja wieder Veterama *freu*, da werden die sicher irgendwo rumliegen, oder? Das Problem ist eigentlich nicht so sehr die Elektrik an sich als eher der Umstand daß sie bei älteren Emmen oft Massefehler produziert - und nur mit einer Prüflampe bewaffnet kriegt man die nicht. Ich zumindestens.
Also mittlerweile ist der Widerstand raus, mein neuer Regler drin und die Fehler die mit dem Einbau des elektronischen Blinkerelais einhergingen stammen sehr vermutlich daher daß es ein Blinker für eine 2-Kreis-Blinkschaltanlage war (vermutlich Trabi?). Hab ihn einfach wieder rausgenommen und den alten rein.
Kauf sie lieber im Buchhandel, die sind 2005 im Doppelpack neu aufgelegt worden. Originale sind kaum zu bekommen, und das war jetzt etwa die dritte Neuauflage seit ich die Emme habe. Zwischendurch kriegt man die aber immer ein paar Jahre nicht.
Damit verlieren viele Dinge ihren Schrecken.
Gryße!
Andreas, der motorang
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Trophy-Treiber
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 22. April 2006 09:21 |
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Beiträge: 2616 Wohnort: Mülheim Alter: 65
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Reprint des Kupferwurms von 1989 ca. 130,- ? . Besser Machen von 1990 ca. 30,- ?. Fast zu schade für die Werkstatt. Da lohnt schon die Neuauflage im Doppelpack.
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heiko13
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Juni 2006 12:03 |
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Beiträge: 9 Alter: 48
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Ich habe mir jetzt auch einen elektronischen Regler geholt.
Es steht auch drauf das der Widerstand raus muß, aber ein Kabel muß an dessen Stelle nicht rein?
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Lorchen
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Juni 2006 12:28 |
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Moderator |
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------ Titel ------- LaLu 2011 ES Philosoph
Beiträge: 34684 Wohnort: Strausberg, die grüne Stadt am See Alter: 56
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Nein, das Kabel, das am Widerstand angeschlossen ist, mußt Du isoliert irgendwo festbinden.
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Alex
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Juni 2006 12:50 |
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Beiträge: 1735 Wohnort: Weingarten/Württemberg Alter: 51
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Bzw.bei der TS ist zumindest kein Kabel da weil der Widerstand die beiden Stellen bereits verbindet. Einfach raus damit.
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