Blei-Akkus werden allgemein mit 1/10 der Nennkapazität geladen, in diesem Fall also mit 4,5A Strom. Dazu kommt der "Ladefaktor von 1,2 bis 1,4 den man berücksichtigen muß. Das bedeutet nicht anderes, als das die entnommene Kapazität um diesen Faktor erhöht über Strom oder Zeit wieder geladen werden muß. Also bei einer leeren 45Ah Batterie die mit 4,5A geladen wird sind es dann 14 Stunden Ladezeit anstatt 10 Stunden.
Das ist bei allen Bleiakkus so. Der Ladestrom darf variieren, aber nicht zu hoch werden (ab spätestens 1/5 Ladestrom wirds ungesund, wenn keine Spannungsbegrenzung vorhanden ist). 1/20 der Nennkapazität ist zeitlich noch sinnvoll, alles andere läuft eher unter "Überwinterung".
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Hallo PiPi,
also ich hab ab und an die olle Batterie von meinem Kadett für ein paar Stunden an das Moppedladegerät (Saito) drangehängt; ganz leer war die ja nie, also das bringt schon was. Und wenn´s nur minimal war, war´s vielleicht der Tick, der im Winter zum Starten nötig war...
Gruß, Martin.
hab mir heute n 6A autobatterieladegerät gekauft.. in 8h is ne normale geladen.. nu hab ich 115Ah zum unhertragen.. brauchte nurnoch n gespann um party-lichtanlage und cdplayer zu transprotieren .. aber zur not tut's ja auch der bollerwagen