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 Betreff des Beitrags: Kein Zündfunke an TS150
BeitragVerfasst: 7. April 2008 08:47 
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Guten Morgen,
hab es nun endlich geschafft und meine TS150 aus Einzelteilen wieder zusammengeschraubt. Wollte sie am Wochenende antreten, leider is dabei nix passiert. Bei der Ursachenforschung hab ich festgestellt, daß kein Zündfunke vorhanden ist. Also hab ich die verbaute Zündspule, Kerze, Kerzenstecker und Zündkabel an meiner anderen funktionierenden TS geprüft. Alle Teile sind i.O.

Die Suchfunktion hat leider für mich nicht zu den konkreten Antworten geführt. :(

Welche Teile können noch Ursache für den fehlenden Zündfunken sein? Die Batterie kann ich auch ausschließen (gemessene 6,04V Spannung). Für Antworten bin ich sehr dankbar. Kann erst am Wochenende an der TS auf Fehlersuche und -behebung gehen.


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 09:26 
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Überprüf mal Unterbrecher und Kondensator.

Fließt überhaupt Strom durch die Zündspule?. Wird der Stromfluss vom Unterbrecher sauber unterbrochen?

mfg


Günni


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 09:33 
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Haste nen neuen Unterbrecher genommen?
Mach da mal die Kontakte sauber.
Teilweise ist da ein Belag drauf.


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 10:07 
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Unterbrecher hebt sauber ab. Wie kann ich denn den Kondensator überprüfen? Bin elektrisch gesehen eher ein Laie.


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 13:02 
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Prüf den Kondensator doch mal an deiner anderen funktionierenden TS.

Und fließt durch den geschlossenen Unterbrecher auch wirklich Strom?


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 13:13 
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Könnte doch evtl. auch das Schloß sein, oder?


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 13:18 
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Das sind alles Vermutungen.

Warum nicht erstmal mit der Minimalzündung probieren? Wenn die funktioniert, weißt Du, welche Teile funktionieren und welche nciht.
Suche mal im Forum danach.


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 13:19 
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Wenn überhaupt kein Funke kommt, würde ich eher auf Zündspule tippen.
Du kannst es ja Mit deiner 2. TS mal testen.
Oder es ist ne "Kabel / Massegeschichte". ;)


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 13:20 
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Hier mal der Link zum Thema Minimalzündung: http://mz-forum.com/viewtopic.php?t=8466&highlight=


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 14:02 
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Danke erst mal für die Ratschläge. Also die Zündspule funktioniert (bereits getestet). Das mit der Minimalzündung werd ich mal am Wochenende probieren.


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 14:32 
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das Problem hatte ich auch,
lag einfach daran das der Kondensator am Deckel angelegen hat.
Kondensator nach innen biegen und siehe da es geht wieder


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 16:46 
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Wie ich sehe hast du ein Meßgerät.....dann messe doch einfach mal die Spannung oder besser ob überhaupt eine an der Zündspule ankommt und das rückwärts bis zum Unterbrecher......den kannst du dann auch gleich auf Durchgang messen..... Kerzenstecker ist aber i.o.?


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BeitragVerfasst: 7. April 2008 17:58 
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einen kondensator kannst du mit einem multimeter, das diese funktion hat, durchmessen. kaufe einfach einen neuen, kostet ja nur 2,50euro.


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 06:53 
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So, das Wochenende ist mal wieder vorbei. Habe auch etwas Zeit gefunden, mich meiner TS zu widmen, leider ohne großen Fortschritt. Zumindest kann ich die Fehlerquelle eingrenzen.

Bei den Messungen an der Zündspule hat sich folgendes ergeben: Spannung an Klemme 15 bei Zündung aus 0V, bei Zündung ein 5,8V. So sollte es auch sein. Spannung an Klemme 1 bei Zündung ein und offenem Unterbrecher 1,9V, und bei geschlossenem Unterbrecher ebenso 1,9V. Jetzt suche ich die Ursache dafür. Jemand einen Tip für mich?

An meiner anderen TS erhalte ich mit dieser Zündspule die Werte wie sie sein sollen.


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 07:30 
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Moin,
Zieh mal den Kondensator ab und miß nochmal...
Der liegt parallel zum Unterbrecher.
Gruß aus Braunschweig


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 10:45 
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Und miss auch mal den Spannungsabfal zwischen Gehäuse der Lima (ich gehe einfach mal davon aus, dass der Unterbrecher sauber mit dem Gehäuse verbunden ist ) und Batterie-Minus. Sollte annähernd 0 V haben.


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 10:50 
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Günni hat geschrieben:
Und miss auch mal den Spannungsabfal zwischen Gehäuse der Lima (ich gehe einfach mal davon aus, dass der Unterbrecher sauber mit dem Gehäuse verbunden ist ) und Batterie-Minus. Sollte annähernd 0 V haben.


Und wenn der Kondensator und die Masseverbindungen i.O. sind, tausc h mal das Kabel zwischen Zündspule und Unterbrechergegen ein definitiv gutes.


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 10:53 
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Zu den Kabeln kann ich sagen, daß ich einen komplett neuen Kabelbaum verlegt habe. Es sollte demnach i.O. sein.


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 10:54 
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Hey Kai, kommst du aus Freiberg/Sachsen? Wenn ja kann ich mal vorbei kommen und wir suchen mal zusammen nach dem Fehler.

Gruß Kohlnator


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 11:22 
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du kannst auch mal die Kerze rausschrauben in den Kezenstecker stecken dei kerze auf den Zylinder legen zündung an solange den anker drehen bis der Unterbrecher öffnet und mit nen kleinen schrauben beide unterbrecherkontakte überbrücken nun müsste wenn strom anliegt ein Funke kommen gruß Bretti


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 17:07 
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Kai hat geschrieben:
Spannung an Klemme 15 bei Zündung aus 0V, bei Zündung ein 5,8V. So sollte es auch sein. Spannung an Klemme 1 bei Zündung ein und offenem Unterbrecher 1,9V, und bei geschlossenem Unterbrecher ebenso 1,9V. Jetzt suche ich die Ursache dafür. Jemand einen Tip für mich?
bischen wenig ..die Batterie sollte über 6V haben.....du bist Überzeugt das sie in Ordnung ist :?: nicht das sie bei der kleinsten Beanspruchung zusammenbricht..


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 19:08 
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Kai hat geschrieben:
Zu den Kabeln kann ich sagen, daß ich einen komplett neuen Kabelbaum verlegt habe. Es [glow=red]sollte[/glow] demnach i.O. sein.


Einfach noch mal alles prüfen!
Nicht alles was neu ist muss auch funktionieren.


Zuletzt geändert von Gespannfahrer am 14. April 2008 19:20, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14. April 2008 19:12 
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ich habe auch schon neue Unterbrecher verbaut von zehn gingen ganze vier . naja
gruss bretti


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BeitragVerfasst: 14. April 2008 20:40 
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Du hast aber nicht zufällig einen hochohmigen Kerzenstecker und eine Kerze mit der Bezeichnung "R"? Das könnte zuviel Widerstand sein.
Gruß, Martin.


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BeitragVerfasst: 15. April 2008 07:03 
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@Nordlicht: Also die Batterie ging bis letztes Jahr noch und hat auch noch 6,04V Spannung drauf. Sie wurde jetzt quasi zu Testzwecken etwas entladen, werd sie aber vorm nächsten Versuch erst noch mal ans Ladegerät hängen. Ich würd sie dennoch als Fehlerquelle erst mal ausschließen.

@ Martin H.: Einen hochohmigen Kerzenstecker hab ich nicht verbaut und die Kerze ist eine NGK B8HS.


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BeitragVerfasst: 15. April 2008 07:32 
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Kai hat geschrieben:
Bei den Messungen an der Zündspule hat sich folgendes ergeben: Spannung an Klemme 15 bei Zündung aus 0V, bei Zündung ein 5,8V. So sollte es auch sein. Spannung an Klemme 1 bei Zündung ein und offenem Unterbrecher 1,9V, und bei geschlossenem Unterbrecher ebenso 1,9V.

Hallo-hallo, ihr Elektrik-Experten, ist ja tolle Chaosstimmung hier. Man sollte auch mal den Mut haben, nichts zu schreiben, wenn man von der Funktion der
Zündung nicht soooo dieeee Ahnung hat. Ist nicht bös gemeint, aber dem "elektrisch Rat-Suchenden" hilft es wenig.

net-harry hat den Finger als einziger drauf. An der 1 der Zündspule muss bei geöffneten Kontakt der gleiche Spannungswert
wie an der 15 anliegen, bei geschlossenem Kontakt rund 0 Volt. Dies ist offensichtlich nicht der Fall, dafür muss die Ursache gefunden werden.

Kai hat geschrieben:
Zu den Kabeln kann ich sagen, daß ich einen komplett neuen Kabelbaum verlegt habe. Es sollte demnach i.O. sein.

:wink: Das sollte man nur behaupten, wenn man sich persönlich für unfehlbar hält...

Gruß
Lothar


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BeitragVerfasst: 16. April 2008 13:55 
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@ Lothar:
Ich weiß, daß ich von Elektrik nicht soooo diieee Ahnung habe... aber der Hinweis mit Kerze und -stecker, deren Widerstandswerte insgesamt zu hoch sind und so einen (vernünftigen) Zündfunken verhindern, wurde hier schon mehrfach als Ursache (m. E. von Hermann) genannt und hat sich wohl auch in einigen Fällen als richtig herausgestellt... jedenfalls eine einfach nachzuprüfende Sache (indem man nämlich einfach mal auf die Bezeichnungen der genannten Bauteile draufschaut) ohne große Messerei.
Gruß, Martin.


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BeitragVerfasst: 17. April 2008 06:24 
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Martin H. hat geschrieben:
... aber der Hinweis mit Kerze und -stecker, deren Widerstandswerte insgesamt zu hoch sind und so einen (vernünftigen) Zündfunken verhindern, wurde hier schon mehrfach als Ursache (m. E. von Hermann) genannt und hat sich wohl auch in einigen Fällen als richtig herausgestellt...

Lieber Martin, dies ist leider ein scheinbar nicht ausrottbarer Irrglaube. Da die Welt allerdings durch diese ehrgeizige Widerstandsminimierung
nicht untergeht und auch keine Menschenleben in Gefahr gebracht werden, werde ich niemand davon abhalten, es zu tun.
Warum die Sache sich "in einigen Fällen als richtig herausgestellt" hat, ist wohl eher auch so ein Zusammenhang wie Storchenpopulation und
Geburtenhäufigkeit, sofern man davon ausgeht, dass der Storch die Kinder bringt...

Zurück zum eigentlichen Problem, es muss danach gesucht werden, warum der Unterbrecherkontakt an Klemme 1 der
Zündspule nicht wie er soll 0V bzw. 6V produziert, sofern das Problem noch besteht.

Gruß
Lothar


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BeitragVerfasst: 17. April 2008 06:52 
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Das Problem besteht immer noch. Habe auch net-harry's Hinweis befolgt und mal den Kondensator abgezogen und abermals gemessen. Die gemessenen Werte waren stets 1,9V. Warum ? :?:


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BeitragVerfasst: 17. April 2008 07:22 
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Kai hat geschrieben:
Das Problem besteht immer noch. Habe auch net-harry's Hinweis befolgt und mal den Kondensator abgezogen und abermals gemessen. Die gemessenen Werte waren stets 1,9V. Warum ? :?:

Dreh den Nocken so, dass der Unterbrecher abhebt.

Jetzt brückst du den Kontakt mit einem Draht, die Spannung oben an der (1) der Zündspule muss gegen Null gehen.

Tut sie das nicht - was ich fast vermute - ist die Kabelverbindung vom Unterbrecherkontakt nach oben zur (1) der Zündspule zu überprüfen (Kabel verwechselt?, Durchgang prüfen! oder probeweise externe Leitung schalten).

Ebenso ist der Kontakt zu prüfen (alle Kabel am Kontakt inklusive C müssen für die Messung ab!):

Kontakt offen: Anzeige unendlich Ohm
Kontakt geschlossen: Anzeige kleiner als 0,1 Ohm


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BeitragVerfasst: 18. April 2008 18:30 
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lothar hat geschrieben:
Martin H. hat geschrieben:
... aber der Hinweis mit Kerze und -stecker, deren Widerstandswerte insgesamt zu hoch sind und so einen (vernünftigen) Zündfunken verhindern, wurde hier schon mehrfach als Ursache (m. E. von Hermann) genannt und hat sich wohl auch in einigen Fällen als richtig herausgestellt...

Lieber Martin, dies ist leider ein scheinbar nicht ausrottbarer Irrglaube.

Aha?!
http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCndkerze (siehe unter "Ausführung").
Zumindest ein sehr einleuchtend klingender "Irrglaube". Oder denke ich als Laie da einfach nur zu simpel? Das mit den in Reihe geschalteten Widerständen hab sogar ich schon mal gehört.
Gruß, Martin.


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BeitragVerfasst: 18. April 2008 19:07 
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bretti hat geschrieben:
du kannst auch mal die Kerze rausschrauben in den Kezenstecker stecken dei kerze auf den Zylinder legen zündung an solange den anker drehen bis der Unterbrecher öffnet und mit nen kleinen schrauben beide unterbrecherkontakte überbrücken nun müsste wenn strom anliegt ein Funke kommen gruß Bretti


Falsch!
der Funke entsteht dann wenn der Unterbrecher öffnet oder du den Schraubenzieher wieder rausziehst was ja dem Öffnen gleichkommt.


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 Betreff des Beitrags: War bei Kai
BeitragVerfasst: 19. April 2008 20:54 
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Wir beide konnten das Problem beheben. Jetzt läuft die Süße wieder. 8) :P :P


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 Betreff des Beitrags: Re: War bei Kai
BeitragVerfasst: 19. April 2008 20:57 
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Kohlnator hat geschrieben:
Wir beide konnten das Problem beheben. Jetzt läuft die Süße wieder. 8) :P :P


Was war der Grund?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. April 2008 21:03 
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DF war am Kondensator. Grün war an DF. Ist mir aber auch erst aufgefallen, als ich genau an den Regler geschaut hatte. Außerdem haben wir gleichmal den Unterbrecher gewechselt und die Zündung eingestellt. Dann ein paar mal gekickt ... nix dann ist uns aufgefallen das der Startbowdenzug und Gasbowdenzug vertauscht waren. Naja noch ein paar mal gekickt und sie ging an. Kai legt jetzt noch jeden Bowdenzug an die richtige Stelle und dann ist wieder alles ok. :D War echt nett bei ihm. :P


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21. April 2008 07:02 
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Dank Volker (Kohlnator) schlägt das 2-Takt-Herz wieder. Danke nochmal!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kein Zündfunke an ES150
BeitragVerfasst: 27. März 2026 21:09 
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Hallo,

Ich muss diesen älteren Thread mal hochholen, da ich bei meiner ES150 auch das Problem mit dem nicht vorhandenen Zündfunke (ZF) habe. Beim Neuaufbau habe ich alles komplett neu verkabelt und es funktioniert auch alles wie es soll. Allerdings der ZF nicht. Ich habe mal nach dem Video hier > https://www.youtube.com/watch?v=oc941J0wh0Y die Zündspule im ausgebauten Zustand getestet und diese erzeugt auch den Funken. Im eingebauten Zustand und eingeschaltetem Zündschloss, habe ich 6,3V an Klemme 15 anliegen, allerdings auch an Klemme 1. Kann das so richtig sein? Ist da der Unterbrecher geschlossen?
Ich habe soeben mal bei der Elektrik von Lothar geschaut und das vom Minimalen Zündkreis gefunden. Was muss ich da alles abklemmen um das mal so zu testen? Ich finde mich da leider nicht so richtig zurecht.

PS: ich hatte den Motor in einer MZ Werkstatt zur Wartung/Regenerierung, dort wird dann auch der TÜV etc. durchgeführt. Vielleicht ist da auch etwas verstellt wurden??? Ich kann natürlich die Werkstatt mal nachschauen lassen, aber mir wäre es schon lieber, wenn ich die MZ mal vorher zum laufen bringen könnt.

Was ratet Ihr mir?


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