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 Betreff des Beitrags: Bremslichtschalter vorne
BeitragVerfasst: 24. Juni 2006 21:46 
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Hallo zusammen

ich weis nicht wie viel Bremslichtschalter (vorne am Bremshebel) ich schon an meiner ETZ 250 ern habe.
Jetzt ist er wieder defekt, hat jemand diesen Schalter schon mal umgebaut ?
Wäre für einen Tipp sehr dankbar.

Gruß und Dank

emmentreiber :roll:


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BeitragVerfasst: 24. Juni 2006 23:42 
Bau einfach einen hydraulischen Schalter von z.B. einer Guzzi ein und Ruhe ist.

Kommt zw. Bremsleitung und Handbremsarmatur und sieht so aus:

Bild

Die Originalbremsleitung einer ETZ wird nicht gehen, wohl aber die einer 500er MZ.

Den Schalter bekommt man hier: www.stein-dinse.de

Kost soweit ich weiß etwa 10 Euro.


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BeitragVerfasst: 25. Juni 2006 03:34 
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Hermann hat geschrieben:
Bau einfach einen hydraulischen Schalter von z.B. einer Guzzi ein und Ruhe ist

@Hermann:
An sich wäre das eine gute Idee. Ich habe noch eine Stahlflexleitung zu liegen, wo Länge und unterer Anschluss passt, oben ist aber ein Ringfitting und ich habe kein Adapterstück. Zwar hatte ich bisher keinen Ärger mit dem originalen Bremslichtschalter, aber so könnte ich ein Elektrikbauteil einsparen und die Stahlflex montieren.

Ich bin mir nicht sicher, welchen Du meinst:
Hydr. Bremslichtschalter - Ist dieser der richtige?

Bringt eine Stahlflex eigentlich bei der MZ-Bremse überhaupt einen Vorteil?

Gruß
Kurt


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25. Juni 2006 09:26 
VielRost hat geschrieben:

Bringt eine Stahlflex eigentlich bei der MZ-Bremse überhaupt einen Vorteil?

Gruß
Kurt


Moin Kurt..

Bei den geringen Preisunterschieden..Differenz etwa 10.-? ..
Kann ich dir aus eigener Erfahrung nur eine Stahlflex empfehlen.
Sicherlich muss dieselbe eingetragen werden..ok..
Aber man könnte sie ja mit Schrumpfschlauch überziehen.. :wink:
..dann fällts net auf.

Nicht nur ein festerer Druckpunkt ist dabei vorhanden..sondern
die Alterungsbeständigkeit potenziert sich.
Man vergleiche mal 10 jahre alte Stahlflex mit dem Original-Teil..

Also--> :top: bei der Neuanschaffung für eine Stahlflex..


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BeitragVerfasst: 25. Juni 2006 13:39 
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Noch einfacher, kaufe beim Didt in Mutterschied die originalen mit härterer Feder. Du hast sicher die nachgemachten mi weicher Feder gehabt. Bei mir hielten die nicht länger als 3 T Km. Der härtere hält nun schon über 30 t Km. Aber aufgepasst bei der Montage! Nicht zuweit reindrehen. Am besten so machen: weit reindrehen bis der Kontakt offen ist. Bei nur geringer Betätigung des Handhebels muss er schliedden. Dann hält er ewig.


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BeitragVerfasst: 25. Juni 2006 20:50 
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Du sollst die Dinger richtig einbauen! Die gehen Kaputt, weil die zuviel am Hebel rausschauen. Der Hebel darf keinesfalls am Schalter anschlagen, d.h. den Anschlag bilden. Hab auch schon bestimmt so 5 Stück verbaut..
Nich ganz ernst: 1x täglich mit WD 40 einliebeln...


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BeitragVerfasst: 25. Juni 2006 22:55 
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Hallo Hermann

da ich schon einen Stahlflex habe werde ich wohl auch den Hydraulikschalter einbauen.
Danke für den tollen Tipp.

Gruß und Dank

emmentreiber


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BeitragVerfasst: 25. Juni 2006 23:18 
Otis hat geschrieben:
Sicherlich muss dieselbe eingetragen werden..ok...

Die Zeiten sind vorbei, es reicht eine Leitung mit allgemeiner ABE bzw. Serienleitungen von z.B. MZ.


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BeitragVerfasst: 25. Juni 2006 23:23 
VielRost hat geschrieben:
Ich bin mir nicht sicher, welchen Du meinst:

Wichtig ist das Gewinde, prüf nochmal nach bei Deiner MZ. Zusätzlich sind noch 2 Dichtringe nötig.

VielRost hat geschrieben:
Bringt eine Stahlflex eigentlich bei der MZ-Bremse überhaupt einen Vorteil?

Härterer, genau definierter Druckpunkt ist der Vorteil, nebenbei eine praktisch unbegrenzte Haltbarkeit. Sowas baut man nur einmal ein.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26. Juni 2006 01:08 
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Zeltphilosoph

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eichy hat geschrieben:
... einliebeln...

ein wunderbares Wort.


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BeitragVerfasst: 26. Juni 2006 15:59 
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alexander hat geschrieben:
eichy hat geschrieben:
... einliebeln...

ein wunderbares Wort.


Nicht Dich mein bester, mein Handbremslichtschalter....... :?


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