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 Betreff des Beitrags: Bakterie macht schlapp
BeitragVerfasst: 10. April 2007 07:49 
Moin,

nach gestriger munterer Ausfahrt machten die Elektronen, kurz vor dem Heim kommen einen lustigen Tanz. Scheinwerfen verdunkelte beim Bremsen bzw. Blinken. Beim Einparken am Hof wurde dann klar, ich hab die LiMa ohne Bakterie gefahren.

Ich rede von der MZ-B!

Die gängigen Meßdaten gelten dorten auch? Oder weiß da jemand mehr?

Christopher


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BeitragVerfasst: 10. April 2007 07:56 
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Die Spannung an der Batterie wird genauso gemessen. Ca. 14V bei mittlerer Drehzahl. Motor aus, Zündung aus - also Batterie im Leerlauf - noch ca. 13V. Geht die Spannung sofort zurück, ist die Batterie hin. Die machen manchmal spontan die Augen zu, wenn es einen Plattenschluß oder einen Abriß im Inneren gibt.


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BeitragVerfasst: 10. April 2007 08:24 
Das käme gut, bei einer Oktoberbakterie :evil: Ich hoffe mal auf ein abvibriertes Kabelgelumpe. Mal sehen, ein neuer Kabelbaum täte sicher auch ganz gut, die alten Dinger sind etwas verhärtet. Eventüll hat auch nur eine Sicherung keinen Kontakt mehr oder ist geflogen, da schreit es auch nach Umbau. Und die WD-40 Dose ist ja auch noch voll 8)

Danke Lorchen.

Christopher


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BeitragVerfasst: 10. April 2007 08:46 
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peryc hat geschrieben:
Das käme gut, bei einer Oktoberbakterie :evil:

Durchaus möglich. :( An meiner TS hat die Batterie auf der Rückfahrt vom Emmenrausch zeitweilig ausgesetzt. Das hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Die war ein halbes Jahr alt.


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BeitragVerfasst: 11. April 2007 13:44 
Unter heldenhaftem Einsatz konnte ich die streikenden Elektronen dazu yberreden, nicht mehr auf die leeren Versprechungen der Gewerkschaft zu hören. Sie haben sich wieder zum Dienst gemeldet und fließen angeregt von Plus zu Minus [edit] "oder andersrum" [/edit], nachdem ich ihnen einen ordentlichen Schuß WD-40 habe zukomen lassen.

Es wor der Sicherungsgammel :oops:

Christopher


Zuletzt geändert von Ex-User peryc am 11. April 2007 15:10, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11. April 2007 14:16 
Physikalische Stromrichtung: Man betrachtet die wirkliche Bewegung der Ladungsträger.

In Metallen bewegen sich in der Regel Elektronen, also negative Ladungsträger, die vom Minus-Pol zum Plus-Pol fließen, denn am Minus-Pol herrscht ein Überschuss an Elektronen, und/oder am Plus-Pol ein Mangel, der durch den elektrischen Strom ausgeglichen wird.

:wink:


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BeitragVerfasst: 11. April 2007 14:18 
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Schade, verpaßt. Der wär jetzt auch von mir gekommen. :P


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BeitragVerfasst: 11. April 2007 14:25 
:rofl:

(Mein Meister hätte mich gevierteilt, wenn ich gesagt hätte "fließt von Plus nach Minus")


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BeitragVerfasst: 11. April 2007 15:09 
Ich hab a guate Ausred: ich hob nix g'lernt 8) Die Elternviecher wollten einen Welpen mit Matura ud den haben sie bekommen (mir hätt' was schrauberisches mehr Spaß g'mocht :cry: )

Aber danke fyr den Hinweis :smilingplanet:

Christopher


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