der kontaktabstand des unterbrechers ist entscheidend, wie stark der zündfunke wird.
während die kontakte geschlossen sind, baut sich das magnetfeld auf.
je nach zündspule ist eine gewisse mindestzeit erforderlich, um das maximale (mit dieser zündspule mögliche) magnetfeld aufzubauen.
beim öffnen der kontakte bricht das magnetfeld zusammen und induziert in der sekundärseite die zündspannung - je stärker das magnetfeld war, desto stärker die zündspannung.
je nach zündspule und bordspannung kann das bedeuten, der kontaktabstand ist elektrisch unwichtig bis sehr wichtig,
ansonsten ist der kontaktabstand nur noch für die rein mechanische abnutzung der kontakte entscheidend. geringer abstand, geringer kräfte, geringerer verschleiss
kaputter kondensator:
mit einem normalen multimeter den widerstand messen.
(polarität beachten)
er sollte sich während der messung verändern (weil sich ein kondensator langsam auflädt/entlädt)
oder kontakte auf, multimeter auf spannungsmessung und an den kondesator, dann kurz zündung ein und wieder aus.
das multimeter sollte nach dem ausschalten der zündung langsam von bordspannung auf 0 volt fallen, da sich der kondensator entlädt.
genug physik für heute
