25. Dezember 2007 17:09
25. Dezember 2007 17:26
25. Dezember 2007 17:30
25. Dezember 2007 17:31
25. Dezember 2007 17:40
25. Dezember 2007 18:13
25. Dezember 2007 22:22
25. Dezember 2007 23:32
wusie hat geschrieben:Hallo,
ich muss eine neue Batterie erstladen (Anfangsladung).
Es handelt sich um eine 12Volt mit der Bezeichnung: 12N5 - 3B
Ich habe ein altes Ladegerät für: 6/12 Volt 3A und kann daran keine weitere Einstellungen vornehmen.
Da war doch was mit Glühlampen zwischenschalten, damit nicht zuviel Ladestrom fließt?
Kann mir das jemand für'n Laien erklären, was ich genau machen muss?
26. Dezember 2007 00:35
wusie hat geschrieben:Da war doch was mit Glühlampen zwischenschalten, damit nicht zuviel Ladestrom fließt?
26. Dezember 2007 00:56
26. Dezember 2007 12:38
26. Dezember 2007 13:29
wusie hat geschrieben:Der Beitrag ist auch schon unter der Rubrik "Tipps und Tricks" bei mir auf'n Rechner gespeichert
26. Dezember 2007 16:40
26. Dezember 2007 23:36
27. Dezember 2007 00:23
Lorchen hat geschrieben::shock: Dafür hätte ich jetzt mein gutes altes Tafelwerk aus der Penne zücken müssen.
27. Dezember 2007 05:54
27. Dezember 2007 09:22
27. Dezember 2007 13:34
27. Dezember 2007 13:54
27. Dezember 2007 14:43
27. Dezember 2007 14:45
27. Dezember 2007 15:45
Haut euch mal immer die Taschen voll, ihr ollen Wessis. 27. Dezember 2007 16:09
27. Dezember 2007 16:38
mzkay hat geschrieben:Kennt ihr übrigens den Unterschied zwischen kostenlos und umsonst?
28. Dezember 2007 10:15
28. Dezember 2007 19:31
Hermann hat geschrieben:Welchen Widerstand hat der Draht bzw. wie dick muß er sein?
Neenee, Martin, ganz so einfach ist das nun nicht, es sei denn man nimmt sogenannten "Konstantandraht" (Widerstandsdraht).
Der Widerstand eines Leiters von 1 m Länge und 1 mm² Querschnitt bei 20°C heißt spezifischer Widerstand.
Kupfer hat einen spezifischen Widerstand von p = 0,0178 Ohm
Je kürzer die Leitungslänge und je größer der Leitungsquerschnitt des Materials, desto geringer der ohmsche/elektrische Widerstand und umgekehrt.
Wenn ich also einen Kupferdraht von 1mm² Querschnitt und 1m Länge nehme, hat dieser einen Widerstand von 0,0178 Ohm.
Das bedeutet in diesem Falle einen (theoretischen) Ladestrom von 12 : 0,0178 = 674 Ampere
Natürlich unmöglich, aber es zeigt das praktisch keine Strombegrenzung stattfindet.
Eine Glühlampe hat dagegen je nach Wattzahl einen mehr oder weniger hohen Widerstand und trotz des relativ dünnen Drahtes im Innern brennt dieser nicht durch, ganz im Gegensatz zu einem einfachen "Draht den man dazwischen klemmt".
Um auf praxisnahe Werte zu kommen muß man also einen Widerstandsdraht (Konstantan) nehmen, den es in verschiedenen Werten gibt, und/oder der Draht muß sehr lang sein. Im Betrieb wird dieser Draht genau wie eine Glühlampe auch warm werden (Heizgriffe haben solche Drähte z.B.)
Eine simple Glühlampe ist die weitaus beste "Sparlösung".
28. Dezember 2007 20:29
28. Dezember 2007 20:35